SV Halle - Abteilung Wasserball
Frauen
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eingetragen von bine am 24.07.2019 21:56
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21. Internationaler Bodensee-Cup in der Bregenzer Mili am 12.-14. Juli 2019



Vor einem halben Jahr hatte Torsten Wiegandt, der Jugendtrainer des Eisenacher SSV, Ariana und mich (Martha) eingeladen, mit zum Internationalen Bodensee-Cup ins österreichische Bregenz zu kommen. Neben der bewährten Männer- und Jungsmannschaft wollte er dieses Jahr auch mit einem Mädchen-Team antreten. Dieses bestand unter anderem aus Klara, Greta, Sarah und Sophie, die wir aus der Thüringen-Liga kennen, wo wir uns schon oft gegenüberstanden.



Die Reise zum Bodensee nach Österreich startete am Freitag, dem 12. Juli um 8:00 Uhr morgens mit einem vollbepackten Auto. Unsere Aufregung, aber auch Vorfreude auf das kommende Wochenende stiegen mit jedem Kilometer, den wir uns dem Ziel näherten. Wir waren gespannt, wie wir uns mit unseren einstigen Gegnern einspielen.

Die Befürchtungen stellten sich als unnötig heraus. Mit den Mädchen haben wir uns sofort super verstanden und die Jungs waren auch cool. Aus diesen Gründen fühlten wir uns bereits am ersten Abend pudelwohl. Nicht zu vergessen ist natürlich auch Coach Torsten, den wir halleschen Mädchen sofort ins Herz geschlossen haben.

Für den Bodensee-Cup waren 20 Mannschaften, mit Spielern aus vielen verschiedenen Ländern gemeldet. Unter anderem österreichische und deutsche Bundesliga Spieler und Spielerinnen (Cannstatt, Neukölln, Esslingen, WBC Tirol).




Unser erster Eindruck der gegnerischen Frauenmannschaften war, dass sie im Durchschnitt alle 5 bis 10 Jahre älter, sehr kräftig und gut eingespielt waren, wohingegen wir im Durchschnitt 15 Jahre alt waren. Auch nahmen bei dem Turnier mehrere Frauen teil, die sonst auch in der österreichischen Bundesliga spielen.
Kennzeichnend für den Cup war neben der super ausgelassenen und freundschaftlichen Stimmung natürlich auch die atemberaubende Lage des „Mili-Bades“, einer mitten im Bodensee aufgebauten ehemaligen Militärbadeanstalt, was die ganze Stimmung unglaublich beeinflusst, wenn man bedenkt, dass wir sonst immer in Hallenbädern spielen.

Die erste Herausforderung war: das Wasser war 18-19°C kalt.
Das Feld war 17x14m, weswegen der Spielmodus 1:5 war. Gespielt wurde 2x7min mit durchlaufender Zeit. Es wurde ununterbrochen gespielt, oberstes Gebot war pünktliches Erscheinen, um alle Spiele durchzubringen. Unser erstes Spiel war für Samstag, 13:02(!!) Uhr angesetzt. Tatsächlich gab es in den 2 Tagen keinerlei Verzögerungen. Tolle Organisation!



Wir waren ein wenig nervös, da wir NOCH NIE in dieser Aufstellung, geschweige denn, gegen eine ganze Frauenmannschaft gespielt hatten. Als Team wuchsen wir jedoch sehr schnell zusammen und jeder wurde unentbehrlich. Wir haben zusammen super gegen österreichische und schweizerische Teams gespielt (u.a. gegen den Gastgeber „Pelikan Bregenz“) und schließlich den 4. Platz belegt.

Ein Wochenende, wie man es sich nur wünschen kann.
Wir freuen uns schon auf weitere Spiele mit unserem Mädchen-Team und hoffen auf viele weitere Abenteuer.

Martha Hirsch,
(17. Juli 2019)



eingetragen von bine am 21.09.2013 23:28
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Damenmannschaft beim Achterdiek Cup in Bremen



Vergangenes Wochenende (12. -14. Juli 2013) fand der 27. Achterdiek Cup des Bremer SV statt. Hierfür hatten sich vier Hallenser Damen mit sechs Damen des OSC Potsdam zusammengefunden, um gemeinsam bei den Frauen um den Pokal zu spielen.

Da in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt wurde, verlief das erste Spiel gegen den ETV Hamburg noch etwas unorganisiert. Besonders vor dem gegnerischen Tor konnte das gemischte Team seine Möglichkeiten nicht umsetzen und die vielen Chancen, die dank einer guten Verteidigung heraus gearbeitet wurden, führten nicht zum Torerfolge. Am Ende musste sich das Team mit 2:3 geschlagen geben.

Das zweite Gruppenspiel gegen den SV Wuppertal begann ähnlich wie das Erste, jedoch hatte unser Team aus dem ersten Spiel gelernt und zum Ende der ersten Halbzeit hat das Zusammenspiel zunehmend besser funktioniert. Leider konnten immer noch nicht alle Torchancen verwertet werden. Dank der guten Verteidigungsarbeit endete das Spiel „nur“ 2:5 aus Sicht der Spielgemeinschaft Potsdam/Halle.

Im letzten Gruppenspiel musste das Team gegen die Bundesliga erfahrenen Damen des SV Bayer Uerdingen antreten. Mit entsprechend hohem Respekt wurde bei diesem Spiel ein großer Anteil der Konzentration auf die Verteidigung gelegt. Trotzdem fanden sechs Schüsse der Uerdinger ins Potsdam-Hallenser Tor, zum Endstand von 0:6.

So starteten die Damen als 4. der Vorrundenstaffel am frühen Sonntagmorgen motiviert ins Spiel um Platz 7 gegen den Bremer SV. Nachdem man sich in den Vorrundenspielen eine Torfrau (aus Den Haag bzw. Essen) ausgeborgt hatte, bestritt man dieses letzte Spiel des Turniers aus gänzlich eigenen Ressourcen. Dank eines wesentlich besseren Zusammenspiels im Angriff und einer weiterhin konstanten Verteidigung konnte bis zur Halbzeit das Spiel offen gehalten werden. Zum Ende der zweiten Halbzeit sicherten sich die Damen aus Halle und Potsdam mit einem Zwei-Tore-Vorsprung (8:6) den Sieg und damit den siebten Platz.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass die Damen aus Halle und Potsdam ein sehr schönes gemeinsames Wochenende verbracht haben und eine entsprechende Wiederholung im kommenden Jahr angestrebt wird.

Vielen Dank an die beiden Torfrauen vom Den Haager Team und von der SGW Essen sowie an die Organisatoren des Achterdiek Cups 2013!


Ergebnisse Potsdam/Halle:


SG Potsdam/Halle – ETV Hamburg2:3
SG Potsdam/Halle – SV Wuppertal2:5
SG Potsdam/Halle – SV Bayer Uerdingen 080:6

Spiel um Platz 7:
SG Potsdam/Halle – Bremer SV8:6


Mit dabei waren:

Dana Pareigis (Halle), Claudia Hauswald (Halle), Sabine Walther (Halle), Claudia Flügel (Halle/Potsdam), Annalena Koppe (Potsdam), Katja Koppe (Potsdam), Katja Grösser (Potsdam), Katja Westphal (Potsdam), Julia Westphal (Potsdam), Benita Gregoiré (Potsdam)

Fotoauswahl

(16.07.2013)




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