SV Halle - Abteilung Wasserball
Aktuell
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+++ Ergebnisse Thüringer Landesliga 2016 +++ Ergebnisse Thüringer Pokal 2016 +++ wasserball landesgruppe ost +++  ostdeutscher wasserball pokal +++



eingetragen von bine am 18.10.2017 10:03
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eingetragen von bine am 16.10.2017 20:59
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Masters vom SV Halle gewinnen Dr. Lothar Oelmann-Cup zum dritten Mal in Folge



Traditionell fand am vergangenen Wochenende das Turnier um den Dr. Lothar Oelmann-Pokal in Leipzig statt. Aufgrund kurzfristiger Absagen der Mannschaften aus Gotha und Dresden-Löbtau musste der ursprüngliche Spielplan geändert werden. Neben dem Gastgeber HSG TH Leipzig Masters war nur das Team der Masters-Mannschaft aus Halle angereist. So einigten sich beide Teams auf zwei Spiele mit jeweils 4 x 5 Minuten Spielzeit.

Die SV Halle-Masters konnten wegen ferienbedingter Ausfälle und einer langen Verletztenliste lediglich mit 7 Spielern antreten. Das hieß also kein Wechselspieler und somit durchspielen. Die Hallenser gingen mit vollem Elan in die erste Begegnung und konnten sich bis zur Halbzeit eine beruhigende 7:1-Führung herausspielen. Gerade in dieser Phase klappte bei den Hallensern nahezu alles. Aus einer sicheren Abwehr starteten die Männer um Coach Hermann Klöpper immer wieder sehenswerte Gegenangriffe, die teilweise durch schön herausgespielte Überzahltreffer abgeschlossen werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Leipziger nicht viel entgegenzusetzen. Im dritten und vierten Viertel kamen die Leipziger etwas besser ins Spiel, so dass die erste Partie mit 12:2 (4:0, 3:1, 3:1, 2:0) an die Saalestädter ging.

In Spiel 2 änderte sich zunächst wenig. Im ersten Viertel lagen die Masters vom SV Halle bereits mit 4:1 vorn, ehe die Leipziger im zweiten Spielabschnitt zu immer besseren Abschlüssen kamen (Halbzeit 7:3 für Halle). In den letzten beiden Vierteln ließen sowohl die Kräfte als auch die Konzentration bei den Hallensern etwas nach. Das Abwehrverhalten war nicht mehr ganz konsequent, so dass Leipzig zu einigen sehenswerten Treffern aus der Distanz kam. Im Angriff wurden einige 100%-ige Chancen liegen gelassen, was letztlich zum Endergebnis von 12:7 (4:1, 3:2, 1:1, 4:3) führte. Dennoch waren Team und Coach Hermann Klöpper mit dem Abschneiden hoch zufrieden. Die Halle-Masters holten den Pokal beim Dr. Lothar Oelmann-Gedächtnisturnier damit zum dritten Mal in Folge und wollen auch im nächsten Jahr wieder antreten.



Wir bedanken uns beim Team der HSG TH Leipzig, dass wir für zwei Spiele in freundschaftlicher Atmosphäre als Masters mal wieder einen Wettkampf bestreiten konnten.

Ein großer Dank für die wieder einmal perfekte Organisation gilt allen Verantwortlichen, Beteiligten der HSG TH Leipzig, den Schiedsrichtern und den freiwilligen Helfern, die zum Abschluss des Turniers mit Gegrilltem und Freibier für das Wohlsein aller gesorgt haben.

Für die Halle-Masters spielten: Thomas Gohrke, Peter Brode (1), Peter Gaudig (5), Heiko Wünsch (3), Jörg Kahn (7), Steffen Bielke (4), Heiko Zantop (4).

Thomas Gohrke
(16.10.2017)



eingetragen von bine am 2.10.2017 22:14
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Wasserball-Nachwuchs mit guter Leistung in Genf



Fritz Felker (SV Halle) als bester Torwart des Turniers ausgezeichnet



Die Nachwuchswasserballer des SV Halle nahmen erfolgreich an dem international renomierten Turnier "Memorial Hora" in Genf (CH) teil.
Nach Siegen gegen die Gastgeber aus Genf, Carouge und die U15 Nationalmannschaft der Schweiz sowie Niederlagen gegen den späteren Turniersieger aus Turin (Italien) und der portugiesischen Mannschaft aus Pacense zogen die Hallenser ins kleine Finale um Platz 3 ein. Hier verlor das Team um Trainer Heiko Wünsch trotz couragierter Leistung nur knapp gegen die U17 Nationalmannschaft der Schweiz. Marek Wünsch war mit 19 Treffern erfolgreichster Torschütze der Mannschaft und Fritz Felker wurde als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet.



SV Halle: Fritz Felker, Pacome Tissier, Laurin Krause, Marek Wünsch, Lennart Staudte, Otto Schneider, Till Ritzmann, Edwin Brode, Felix Hörold, John Gärtner, Emil Figl, Alexander Weidelt, Nick Reppe, Hanna Hagenbruch, Terence Weisgerber

Fotos zum Turnier finden sich hier




Heiko Wünsch
(14.09.2017)



eingetragen von bine am 30.08.2017 16:04
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Silber und Bronze für die SV Halle Masters bei den 22. Deutschen Meisterschaften in Hamburg



In diesem Sommer fanden die alljährlichen Deutschen Meisterschaften einmal mehr in Hamburg statt. Der SV Halle trat in den Altersklassen Ü40 und Ü45 an. Die Ansetzungen für beide hallesche Teams versprachen bereits im Vorfeld spannende Begegnungen.
Die Ü40 startete in einer Fünfergruppe (Modus jeder gegen jeden). In der Auftaktbegegnung gegen den Bocholter WSV führten die Hallenser bereits 7:1, ehe Bocholt noch auf 7:4 verkürzen konnte. Auch in der zweiten Partie gegen SC Aquarius Löhne führte der SV zur Halbzeit 4:0 und machte es dann noch einmal unnötig spannend (Endstand 7:5 für Halle). Mit diesen zwei Siegen war der dritte Platz nahezu sicher. In den verbleibenden beiden Partien unterlagen die Hallenser den beiden Favoriten auf die Meisterschaft deutlich (gegen SV Cannstatt 2:9, gegen ASC Duisburg 5:12). Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen holte das Team um Marco Lösche die Bronzemedaille. Den Titel in dieser Altersklasse holten sich die Männer vom ASC Duisburg.

Für die Ü40 spielten: Räthe, Waldhelm (6), Werner (4), Lubenow, Weniger, Sachadae, Beck (7), Beinert, Oblau (3), Kahn, Gaudig (1), Wünsch, Zantop.



In der Ü45 ging es zunächst in 2 Dreiergruppen um den Einzug ins Halbfinale. Für die Hallenser hieß das, mindestens ein Sieg musste her. Und der SV Halle startete mit einem sicheren 7:2-Sieg gegen den Düsseldorfer SC ins Turnier. In der zweiten Partie stand der Vorjahresmeister SV Ludwigsburg auf dem Programm. Während man im letzten Jahr noch mit 4:11 unterlegen war, drehten die Saalestädter den Spieß diesmal um und sorgten mit einem 7:5-Sieg für eine große Überraschung. Mit Platz 1 nach der Vorrunde hieß der Gegner im Halbfinale Charlottenburger SV. Beide Teams standen sich in den letzten Jahren mehrfach gegenüber, wobei alle Begegnungen meist knapp endeten. Aber diesmal zeigten die Hallenser von Beginn an, dass sie unbedingt das Finale erreichen wollten und gewannen nach 6:1-Führung letztlich souverän mit 7:4. Die Sensation war perfekt! Im Finale wartete mit den Wasserfreunden Spandau 04 der Serienmeister der letzten Jahre. Mit zahlreichen Spielern, die früher Bundesliga, Europaliga, Europa- und Weltmeisterschaften gespielt hatten, war das tapfer kämpfende SV-Team klar unterlegen (4:12). Dennoch großen Respekt vor der überragenden Leistung während des ganzen Turniers, die letztlich mit der nicht erwarteten Silbermedaille belohnt wurde.

Für die Ü45 spielten: Räthe, Weber (1), Fahrig (1), Kühn (1), Struffmann, Beck (10), Beinert (3), Oblau (3), Kahn (3), Gaudig (3), Wünsch, Zantop.

Thomas Gohrke
(30.08.2017)



eingetragen von bine am 29.08.2017 15:13
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Wasserball-Landespokal Sachsen-Anhalt



Ein erfolgreicher Start in die Pokalsaison gelang den SV-Wasserballern am Wochenende in Magdeburg.
Bei der von der Wasserballunion Magdeburg gut organisierten Veranstaltung und vor zahlreichen mitgereisten Fans fanden in allen Altersklassen Spiele zwischen WUM und SVH statt.

Zunächst startete die U11 mit einem starken ersten Viertel (0:2), konnte aber nicht nachlegen und unterlag am Ende mit 2:3. Nicht die spielerische Qualität der tapferen fünf Spieler gab den Ausschlag, sondern schlicht die komplett fehlenden Wechselspieler – Wasserball wird eben auch bei Wettkämpfen gespielt und nicht nur beim Training im heimischen Becken.
U11: Görsch, Lekto, Kubiczek (1), Kramer (1), Grube, Ortmann

Die Spiele der U13 (24:9) und U15 (13:5) konnten ihre Begegnungen klar gewinnen. Hier waren jeweils 13 Spieler einsatzbereit und diese konnten mit für den frühen Saisonzeitpunkt guten Leistungen überzeugen. Dabei war vor allem die Abwehrarbeit überzeugend, während im Angriff durchaus noch mehr Tore möglich waren.
U13: Jungblut, Fahrig M.(4) u. M.(4), Weber (2), Krause (2), Honsa (6), Ufer (1), Renner M.u.P., Gresch (1), Naderi, Tschorn (4), Lekto
U15: Elste, Schneider (7), Hirsch, Gärtner, Brode (2), Fahrig, Weber (1), Linne´,Hörold (2), Tummescheit, Lekto, Lohrengel (1)

In der Offenen Klasse kamen auf beiden Seiten Nachwuchs- und Mastersspieler zum Einsatz. Nach ausgeglichenem Spielverlauf stand es am Ende 11:9 (1:1;4:2;3:4;3:2) für den SV, der die insgesamt ausgeglichener besetzte Mannschaft stellte:
OK: Weidelt, Tissier (1), Ufer, Wünsch M.(1) u. H.(2), Weisgerber (1), Krause (1), Staudte (1), Hannemann, Gaudig (1), Fahrig (1), Zantop, Spiegler

Robert Brode
(29.08.2017)



eingetragen von bine am 22.07.2017 18:42
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Sommertraining 2017



Während des Sommers bestehen folgende Möglichkeiten sich Wasserball-mäßig aktiv zu bewegen:

26.06.-14.07.2017:

Schwimmen in der Robert.Koch-Schwimmhalle jeweils 14-16 und 18-20 Uhr


28.06.-09.08.2017:

jeweils mittwochs ab 18 Uhr im Heidebad, der Verein übernimmt hier für alle die pünktlich da sind den Eintritt, alle die später kommen, zahlen 2,- € Eintritt


07.-11.08.2017:

Schwimmen in der Schwimmhalle Neustadt jeweils 14.00-17.30 Uhr


Ab 15.08.2017 findet dann wieder Training zu den gewohnten Zeiten statt.



eingetragen von bine am 27.06.2017 22:58
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Ü40- und Ü45-Masters bei den deutschen Meisterschaften am Wochenende in Hamburg



Aktuelle Ergebnisse und Neuigkeiten zur DM der Masters auf unserer Master-Website!



Spielpläne für die Ü40 und Ü45 in Hamburg 2017



Die Ü40 spielt mit fünf Mannschaften im Modus "jeder gegen jeden" und hat somit gleich von Beginn an nur Endspiele. In vier Begegnungen müssten mindestens 2 Siege her, um erneut Edelmetall zu gewinnen. Als Favoriten sind wohl der SV Cannstadt und Waterpolo Masters Duisburg zu sehen, die sich letztes Jahr mit den Wasserfreunden Spandau knappe Duelle geliefert haben.

23.06.1713:00Bocholter WSV - SV Halle4:7
23.06.1713:40WPM Duisburg - SC Aquarius Löhne13:6
23.06.1718:20SC Aquarius Löhne - Bocholter WSV7:11
23.06.1719:00SV Cannstadt - WPM Duisburg2:6
24.06.1711:00SV Halle - SC Aquarius Löhne7:5
24.06.1711:40Bocholter WSV - SV Cannstadt1:10
24.06.1715:40SV Cannstadt - SV Halle9:2
24.06.1716:20WPM Duisburg - Bocholter WSV18:1
25.06.1711:40SC Aquarius Löhne - SV Cannstadt5:11
25.06.1711:40SV Halle - WPM Duisburg5:12

Tabelle

PlMannschaftTorePkte
1.ASC Duisburg49:148:0
2.SV Cannstatt32:146:2
3.SV Halle/S.21:304:4
4.Bocholter WSV17:422:6
5.SC Aquarius Löhne23:420:8

In der Ü45 der Deutschen Masters 2017 wird zunächst in 2 Gruppen mit je 3 Mannschaften gespielt. Im Anschluss spielen die beiden Gruppenersten und -zweiten im Überkreuzvergleich das Halbfinale aus. Die Sieger treffen dann im Finale aufeinander, während die Verlierer das Spiel um Bronze bestreiten. Für die beiden Gruppenletzten steht bereits am Samstag das Spiel um Platz 5 auf dem Programm. Favorisiert gehen der Serienmeister WF Spandau 04 Berlin und Vorjahresmeister SV Ludwigsburg 08 ins Titelrennen. Alle anderen Mannschaften haben sich in den letzten Jahren enge Partien geliefert und könnten für die ein oder andere Überraschung sorgen.

Gruppe A

23.06.1711:00SV Halle - Düsseldorfer SC7:2
23.06.1716:20SV Ludwigsburg - SV Halle5:7
24.06.1709:00Düsseldorfer SC - SV Ludigsburg7:8

Tabelle Gruppe A
PlMannschaftTorePkte
1.SV Halle14:74:0
2.SV Ludwigsburg 0813:142:2
3.Düsseldorfer SC 18989:150:4

Gruppe B

23.06.1712:20Charlottenburger SV - WPM Uerdingen6:4
23.06.1717:00WF Spandau 04 - Charlottenburger SV8:3
24.06.1709:40WPM Uerdingen - WF Spandau 044:13

Tabelle Gruppe B
PlMannschaftTorePkte
1.WF Spandau 0421:74:0
2.Charlottenburger SV9:122:2
3.SV Rheinhausen8:190:4

Halbfinale + Spiel um Platz 5

24.06.1717:40SV Halle/S. - Charlottenburger SV7 : 4
24.06.1718:20WF Spandau 04 - SV Ludwigsburg11 : 2
24.06.1719:40Düsseldorfer SC - SV Rheinhausen5 : 6


Spiel um Platz 3 + Finale

25.06.1713:00Charlottenburger SV - SV Ludwigsburg10 : 9
25.06.1713:00SV Halle/S. - WF Spandau 044 : 12


Alle Informationen und Ergebnisse gibt es brandaktuell auf unserer Masterseite!

Thomas Gohrke
(26.05.2017/25.06.2017)



eingetragen von bine am 18.06.2017 16:34
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Saisonabschluss der Wasserballer



Mit der 20. Wasserballfete am 17.6.17 ging für die Wasserballer des SV eine überaus erfolgreiche Saison zu Ende.
Am Vormittag konnten die U13 (25:2) und U15 (15:6) mit deutlichen Siegen über WUMagdeburg die Meistertitel in Sachsen-Anhalt feiern, nachdem bereits alle Thüringer Titel (U11, U13, U15 und U17) an die Hallenser gegangen waren. Die U11 musste sich nach spannendem 7:10 als Vizemeister geschlagen geben.

U11: Ortmann, Lekto (4), Kubiczek, Kramer, Görsch (1), Kopf, Fink (2)

U13: Jungblut, Fahrig M.(3) und M.(1), Krause (4), Weber (2), Honsa (4), Ufer (4), Gresch, Renner M. (1) und P., Tschorn (2), Klapproth (3), Lekto (1)

U15: Lohrengel, Schneider (2), Ritzmann (3), Weber (2), Ufer, Brode (1), Krause, Fahrig M.(1) und M., Linne´ (1), Hörold (5), Gärtner, Lekto

Die Teams der Herren als Aufsteiger in die 2.Wasserballliga Ost Vorletzter und Thüringer Meister mit der Zweiten Mannschaft lagen ebenso im Bereich der Erwartungen.

So gab es allen Grund, mit Ehemaligen, Eltern und allen Wasserballfreunden im und am Wasser den geliebten Sport zu feiern. Im Freizeitturnier setzten sich die Nachwuchssportler vom Team „SV Wasserball“ gegen Vorjahressieger „Torpedo Hohe Börde“ durch. Gemeinsam mit den Spielern fünf weiterer Mannschaften gab es anschließend das eine oder andere Fachgespräch.
Zur Freude der Verantwortlichen war immer wieder der Stolz auf die gut entwickelte Nachwuchsarbeit und ein „Weiter so!“ für die nächsten Jahre zu hören. Dafür sind interessierte Mitspieler und Mitwirkende immer willkommen.

Treffpunkt in den Sommerferien ist jeden Mittwoch um 18.00 das Heidebad!! Mit dem neuen Schuljahr beginnt dann wieder der reguläre Trainingsbetrieb.



eingetragen von bine am 8.06.2017 16:12
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Letztes Heimspiel des SV Halle gegen ASC Brandenburg 03 am Samstag





Im letzten Heimspiel der Saison erwartet das Team vom SV Halle am kommenden Samstag (10.06.) den Tabellenfünften aus Brandenburg. Mit zwei Siegen und zwei Unentschieden aus den bisherigen Partien stehen die Hallenser auf Platz 9 der 2. Wasserball-Liga Ost. Im abschließenden Saisonspiel wollen die Männer um Coach Marco Lösche noch einmal alles geben, um den dritten Heimsieg zu holen. Wir hoffen auf zahlreiche Fans, die unser Team lautstark unterstützen. Anpfiff ist diesmal bereits 18.30 Uhr in der Neustädter Schwimmhalle.

Thomas Gohrke
(07.06.2017)



eingetragen von bine am 15.05.2017 10:04
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SV Halle mit Punktgewinn gegen Dresden



Mit einem Punktgewinn gegen die Mannschaft aus Dresden 6:6 (0:1/1:2/4:2/1:1), konnte der Aufsteiger aus Halle vor einer tollen Zuschauerkulisse seine Niederlagenserie stoppen.
Das Unentschieden war das Ergebnis eines spannenden und unterhaltsamen Wasserballspiels.

Halle begann nervös, etwas übermotiviert und hatte Probleme mit der robusten Spielweise des Gegners. So ging man mit einem 1:3 Rückstand in die Halbzeitpause. Trainer Lösche reagierte, stellte das Spielsystem um, appellierte an die konsquente Umsetzung seiner Vorgaben und forderte ein Spiel auf Sieg. Nun begann die stärkste Phase der Hallenser. Hermann Klöpper mit einem sehenswerten Distanzschuss, Constantin Rzesnitzek nach einer gut ausgespielten Überzahl und der erst 16-jährige Youngster Marek Wünsch mit einem erfolgreichen Konter, sorgten dafür, das Halle das 3. Viertel mit 4:2 für sich entschied und somit wieder ausgleichen konnte.

Das letzte Viertel war nun an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Angetrieben von einem unermüdlich kämpfenden Spielmacher Marius Rost, hatte die Heimmannschaft nun, auch Dank einer Klasseleistung des Torhüters Fabian Schulz, deutliche spielerische Vorteile.



14 Sekunden vor Spielende hatte Halle in Überzahl noch einmal die Chance zum Sieg, konnte diese jedoch nicht nutzen und so blieb es bei einer gerechten Punkteteilung. Das mit Heiko (48) und Marek (16) Wünsch, diesmal Vater und Sohn in einem 2. Ligateam für den SV Halle spielten, war eine Besonderheit an diesem Abend und zählt eher zu den Ausnahmen in dieser Sportart. In der nächsten Saison wird der Verein den Generationswechsel fortsetzen und noch weitere junge Spieler in das 2. Ligateam integrieren. In diesem Punkt hat Halle, dank der hervorragenden Nachwuchsarbeit in den letzten Jahren , eher ein Luxusproblem.

SV Halle:
Fabian Schulz; Hermann Klöpper (1); Peter Gaudig; Heiko Wünsch; Moritz Bielke; Marius Rost (1); Christian Beck (2); Paul Brode; Jörg Kahn; Marek Wünsch (1); Pacome Tissier; Constantin Rzesnitzek (1)
Trainer: Marco Lösche



eingetragen von bine am 9.05.2017 23:56
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Trainingslager in Waltershausen erfolgreich



Mit 40 Teilnehmern gab es diese Form des Trainingslagers während der laufenden Saison erstmalig für die Jugendwasserballer das SV. Insgesamt sieben Spiele der verschiedenen AK der Thüringenliga standen auf dem Programm und so entschieden sich die Verantwortlichen für die stationäre Variante vor Ort im Schullandheim Waltershausen.
Das war eine gute und erfolgreiche Idee. Bereits am Anreiseabend gab es eine herzliche Begrüßung und ein mehr als ausreichendes Abendessen – und das trotz erheblicher Verspätung, die durch das am Ende unnötige Warten wegen weniger unentschuldigt nicht am Treffpunkt erschienener Sportler zu Stande kam.
Die kurze Zeit, die nach dem Essen verblieb, wurde für einen von den Sportlern kommentierten Rückblick auf die Reise ins Baltikum und nach Finnland genutzt.

U13 gegen Eisenach


Am Sonnabend waren dann die U13-Spieler die ersten im Einsatz. In Eisenach gelang ein ungefährdeter Sieg: 18:6 (8:1;4:2;3:3;0:3). Dabei hatten die jüngeren Spieler nach dem Anfangsviertel lange Einsatzzeiten und konnten viele gute Aktionen zeigen, waren in der Abwehrarbeit aber noch nicht konsequent genug.

Im Schullandheim wurde nach dem Frühstück eine leichte Trainingseinheit absolviert und dann wieder gemeinsam mit allen ein gesunder Mittagsimbiss zu sich genommen.

U15 gegen Erfurt


Am Nachmittag gingen die Spieler der U15 als erste auf den Kurztrip nach Erfurt. So ganz sicher war sich zu diesem Zeitpunkt keiner, wie man sich gegen die Erfurter bewähren würde. Im Team auf der Auslandsreise weiter zusammengewachsen war sich die Mannschaft der eigenen Stärken bewusst, aber was hatten die Erfurter bei ihrer Teilnahme an verschiedenen Turnieren der Landesgruppe Ost dazugelernt?
Im ersten Viertel egalisierten sich beide Mannschaften. Beide Teams trafen das Tor nicht, weil die Abwehrreihen nur Distanzschüsse zuließen. Erst Fehler der halleschen Abwehr, ermöglichten die Treffer zum 0:2 am Ende des ersten Viertels. Auch im zweiten Viertel gab es immer wieder das gleiche Bild: Vergebene Torchancen aus nun besseren Positionen (Center Ritzmann) und ebenso erfolglose Gegenangriffe, die bei jetzt auf Pressverteidigung umgestellter Abwehrarbeit immer weniger zwingend von Erfurt vorgetragen wurden. Einzig Felix Hörold traf für Halle bei nur noch einem Gegentor.
Und das sollte das letzte bleiben. Erfurt ging mehr und mehr die Puste aus, weil Halle beim Pressing zunehmend Druck ausübte und bei Ballgewinn sofort in den Gegenangriff startete. Und wieder war es Felix Hörold, der mit kraftvollem Antritt und überlegten Zuspielen den Ausgleich einleitete. Linkshänder Otto Schneider war in die Centerposition gerückt, überraschte seinen Gegenspieler und überwand den Erfurter Torwart, genauso wie der freistehende Lucas Lohrengel wenige Sekunden später.
Im letzten Viertel gelang ein klares 3:0 aus hallescher Sicht. Jetzt wurde die mannschaftliche Geschlossenheit deutlich. Jeder Angriff wurde von allen Spielern mit geschwommen und in der Defensive gab es keine Lücken mehr. Die wenigen Erfurter Torabschlüsse waren leichte Beute für Max Elste im Tor.

U11 holt gegen Erfurt den Meistertitel


Im Rückspiel um die Thüringer Meisterschaft standen Trainer Peter Gaudig nur 6 Spieler zur Verfügung. Die waren am Ende völlig platt, konnten sich aber über den Titel freuen, weil das Spiel zwar 4:6 verloren wurde, die mit dem Hinspiel berechnete Tordifferenz aber für die Hallenser sprach.

SV Halle II gegen Erfurt


Um 20.45 Uhr stand für die ältesten Teilnehmer und die Trainer Hermann Klöpper und Paul Brode noch das Spiel in der Offenen Klasse an. Nach einem langen Tag mit vielen Betreuungsaufgaben war auch ihr sportlicher Einsatz erfolgreich. Und netterweise blieb für ein spätes Abendbrot auch noch reichlich Essen für die erst 23.30 Uhr zurückgekehrten Spieler übrig. Zum 10:7 gibt es einen gesonderten Bericht.

Eine eher ruhige Nacht endete am nächsten Morgen mit leckerem Frühstück und der Räumung der Zimmer. U13 und U15 hatten ab 10.30 Uhr Spiele in Gotha auszutragen, die anderen Sportler machten sich gleich auf den Heimweg.

U15 gegen Eisenach


Am Sonntagmorgen hätte sich Trainer Robert Brode fast verzockt: Eigentlich sollten aus Platzgründen zwei wichtige Spieler schon auf der Heimreise sein, waren sie aber nicht, weil ein Elternteil (Danke Herr Hirsch!!) sich als Zuschauer angesagt und freie Mitfahrgelegenheiten angeboten hatte. So stand zum Glück die komplette Mannschaft gegen starke Eisenacher zur Verfügung und das war bitter nötig. Denn Eisenach weckte alle schläfrigen Hallenser mit 8 Gewaltwürfen schon im ersten Viertel. Zum Glück schlugen die meist am Pfosten ein oder Max Elste war zur Stelle, aber ein Spaziergang wurde das Spiel nicht. Mit sehr variabler Zonenverteidigung konnte sich unsere Mannschaft durchsetzen, weil nur ein Spieler des Gegners wirklich gefährlich agierte. Im Angriffsspiel waren wieder zahlreiche gelungene Aktionen zu sehen und auch die Chancenverwertung war in diesem Spiel ordentlich. Ergebnis: 13:9 (3:0;0:2;6:3;4:4).
Vor dem Rückspiel wird aber keiner mehr irgendwelche Experimente wagen. Der Titel soll ohne Verlustpunkte eingefahren werden!

U13 gegen Erfurt


Die Hoffnungen der Erfurter auf ein ausgeglichenes Spiel hatten sich bereits nach dem ersten Viertel erledigt (4:1). Konsequent setzte unsere Mannschaft die Pressverteidigung um und startete immer wieder schnelle Gegenangriffe zur klaren Führung gegen nur neun Erfurter.
Am Ende (13:6) stand auch unsere U13 als Thüringer Meister fest – ohne Niederlage über die gesamte Saison.

U15 gegen Gotha/Arnstadt


Ein klarer Sieg 18:1 (6:0;7:0;3:0;2:1) wurde vor allem durch die zweite Reihe erspielt, nachdem die Spieler der 02er Jahrgänge schon im ersten Viertel für klare Verhältnisse gesorgt hatten. Ein deutlicher Leistungsunterschied war nicht zu übersehen, aber der ist bei unserem deutlich besseren Trainingsumfeld auch zu erwarten. Trotzdem kämpften die Thüringer um jeden Ball und vermieden eine noch höhere Niederlage.

Leider gab es von keinem Spiel ein einigermaßen zeitnah erstelltes Spielprotokoll (Ausnahme Eisenach, wo wenigstens ein Foto möglich war), so dass der Bericht erst spät erstellt werden konnte. Wir hoffen bloß, dass außer den Medaillen und Ehrungen für die Sportler nicht auch noch die Ergebnisse von den Verantwortlichen aus Thüringen vergessen wurden. Aber vielleicht will man ja nur eine Saison ohne Titel für eine Erfurter Mannschaft möglichst lautlos ausklingen lassen.


Für die Hallenser U11, U13 und U15 geht es am 17.6. in Halle ab 9.00 Uhr dann noch um die Titel in Sachsen-Anhalt – mit hoffentlich ebensolchem Erfolg gegen Mannschaften der WUMagdeburg.



eingetragen von bine am 7.05.2017 15:03
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Halle holt 4. Meistertitel in Folge – 10:7-Sieg beim Erfurter SSC



Die 2. Mannschaft vom SV Halle konnte die Erfolgsserie in der Thüringer Meisterschaft am letzten Samstag in Erfurt fortsetzen. In einer ausgeglichenen Begegnung behielten die Hallenser letztlich mit 10:7 (1:1, 3:2, 4:1, 2:3) die Oberhand und sind nunmehr das vierte Mal in Folge Thüringen-Meister.

Die Hallenser reisten mit „breiter Brust“ und absolutem Siegeswillen nach Erfurt, um die Meisterschaft auch rein rechnerisch perfekt zu machen. Coach Heiko Wünsch hatte bereits vor dem Spiel Charakterstärke seiner 13 Spieler für diese entscheidende Partie gefordert. Das erste Viertel verlief ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte die sich bietenden Möglichkeiten zu Torerfolgen nutzen. Die Abwehrreihen beider Teams ließen wenig zu, so dass ein 1:1 nach den ersten acht Minuten auf der Anzeigetafel stand. Aus hallescher Sicht wurden zu viele Torabschlüsse leichtfertig vergeben, um bereits im ersten Spielabschnitt in Führung zu gehen. Im 2. Viertel wurde das Spiel sehenswerter. Die Hallenser legten in zwei Minuten auf 3:1 vor und die Erfurter glichen innerhalb von einer Minute zum 3:3 aus. Im Gegenzug erhöhte der SV Halle II auf 4:3, was gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete.

Coach Heiko Wünsch fand in der Pause kurz und präzise die richtigen Worte, um seine Mannschaft auf die verbleibende Spielzeit einzustimmen. Die Männer vom SV Halle II zeigten insbesondere im 3. Viertel, was möglich ist, wenn die Umkehrspiele mit Überzahl auch zu Torerfolgen führen. Während Erfurt in dieser Phase im Angriff nahezu harmlos wirkte, spielten die Hallenser ihre konditionelle Stärke aus und stellten den Spielstand auf 8:4. Aber die Erfurter gaben sich noch lang nicht geschlagen und waren nach anderthalb Minuten im letzten Viertel wieder auf 8:6 dran. Coach Heiko Wünsch forderte seine Jungs noch einmal auf, die angesagte Pressverteidigung auch umzusetzen. Halle erhöhte wieder das Tempo und hatte zahlreiche Möglichkeiten, das Spiel zu entscheiden. Allein der Erfurter Torhüter verhinderte nicht wenige hallesche Chancen mit sehenswerten Glanzparaden. Beim Stand von 10:6 für Halle und zwei Minuten Restspielzeit war allen klar, dass der SV Halle in diesem Jahr mit der 2. Mannschaft den Titel in der Thüringer Meisterschaft verteidigt hatte.

Auch wenn in dieser Saison noch einige Zweitliga-Spieler sporadisch zum Einsatz kamen, gilt der Lob dem Team aus Masters und Nachwuchsspielern, die durch Coach Heiko Wünsch zu einer Einheit geworden sind. Mit 7 Siegen und nur einer Niederlage gegen Gera ist die Saison mehr als erwartet verlaufen! Dennoch verspricht die nächste Saison noch mehr Spannung, da Halle weiter „verjüngen“ wird, der VfL Gera diese Saison ganz nah am Titel war, der SV Sömmerda in den letzten Spielen sehr stark aufgetreten ist und der Erfurter SSC mit seiner erfolgreichen Nachwuchsarbeit viele junge Spieler im Männerbereich integriert und damit für die nächste Saison ein gute Ausgangsbasis geschaffen hat.





Für den SV Halle II spielten: Thomas Gohrke, Hermann Klöpper (5), Terence Weisgerber, Pacôme Tissier, Jörg Kahn (1), Lennart Staudte, Paul Brode (1), Frank Fahrig, Tim Reppe (2), Tom Beinert (1), Tim Sachadae, Torsten Weniger, Heiko Zantop.

Thomas Gohrke
(07.05.2017)



eingetragen von bine am 26.04.2017 08:19
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13:8-Heimsieg für den SV Halle II gegen den SV Sömmerda



Am letzten Sonntag gastierte das Team vom SV Sömmerda in der Saalestadt. Für die Hallenser stand viel auf dem Spiel, um weiterhin im Meisterschaftsrennen der Thüringen-Liga dabei zu sein. In einer abwechslungsreichen Partie siegte der SV Halle II mit 13:8 (3:3, 2:1,3:2, 5:2).

Die Voraussetzungen waren klar: Der SV Halle II wollte seine Tabellenführung verteidigen, die Männer aus Sömmerda hingegen ihre Tabellenposition verbessern. Nach dem sensationellem 21:8-Erfolg des SV Sömmerda gegen den Erfurter SSC waren die Hallenser gewarnt. Darüber hinaus traten die Gäste mit 13 Spielern in voller Mannschaftsstärke an.

Die Begegnung begann verheißungsvoll für den SV II aus Halle. Nach nicht einmal vier Minuten stand es 3:0 für den Gastgeber. Das war es dann auch erst einmal. Eine Sekunde vor Ende des ersten Viertels glich der SV Sömmerda zum 3:3 aus. Zu viele Abstimmungsprobleme in Abwehr und Angriff bei den Hallensern hatten die Partie wieder spannend gemacht. Coach Heiko Wünsch stellte im zweiten Spielabschnitt auf eine Pressverteidigung ab Spielfeldmitte um, so dass die hallesche Defense nun wesentlich besser stand. Dennoch spielten beide Teams weiterhin auf Augenhöhe und keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen (Halbzeitstand 5:4 für Halle).

Coach Heiko Wünsch ließ seine Mannen in der Pause am Beckenrand antreten, um die Fehler aus der ersten Halbzeit zu analysieren und gleichzeitig sein Team für die 2. Hälfte zu motivieren. Die Partie blieb weiterhin spannend. Sömmerda glich zunächst zum 5:5 aus. Halle ging seinerseits wieder mit 6:5 in Führung und musste eine Minute später wieder den Ausgleich hinnehmen. Mit zwei Torerfolgen Ende des 3. Viertels lag der SV II erstmals wieder mit zwei Treffern vorn (3. Viertel 8:6 für Halle). Im letzten Abschnitt kontrollierte Halle zunächst das Geschehen und zog auf 10:6 davon. Aber Sömmerda kämpfte weiter und kam Mitte des 4. Viertels noch einmal auf zwei Tore heran, ehe die Hallenser mit drei Treffern den 13:8-Endstand herstellten.

Die erfolgreichsten Torschützen auf Seiten des SV Halle II waren Jörg Kahn (5 Treffer) und Tom Beinert (4).

Für den SV Halle II spielten: Thomas Gohrke, Terence Weisgerber (1), Peter Gaudig (1), Tim Reppe, Lennart Staudte, Tim Sachadae, Jörg Kahn (5), Tom Beinert (4), Paul Spiegler (1), Frank Fahrig, Heiko Zantop, Torsten Weniger, Paul-Phillipp Drobny.

Thomas Gohrke
(24.04.2017)



eingetragen von bine am 24.04.2017 22:48
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SV Halle unterliegt trotz guter Leistung dem SV Zwickau 04 mit 10:12


Die Wasserballer vom SV Halle hatten am vergangenen Samstag den SV Zwickau zu Gast. Nach einer relativ einseitigen 1. Halbzeit konnten die Hallenser insbesondere in der 2. Hälfte überzeugen und unterlagen knapp mit 10:12 (1:2, 2:5, 3:3, 4:2).

Das Team um Coach Marco Lösche trat nahezu in Bestbesetzung an und wollte gegen die favorisierten Zwickauer dagegenhalten. Im ersten Viertel spielten beide Teams auf Augenhöhe, so dass der SV Zwickau nach gespielten acht Minuten lediglich mit 2:1 vorn lag. Im 2. Spielabschnitt drehten die Zwickauer dann auf und gingen mit 8:3 in Führung. Gerade in dieser Phase war der Unterschied zwischen dem Tabellenvierten der 2. Wasserball-Liga Ost und dem Aufsteiger von der Saale deutlich zu sehen. Aufgrund guter Verteidigung und konzentriertem Angriffsspiel des SV Zwickau hatte der Gastgeber aus Halle nicht viel entgegenzusetzen.



Debütant in der 2. Wasserball-Liga Ost und gleichzeitig Torschütze: Tom Beinert.

Anlass genug für Coach Marco Lösche sein Team in der Halbzeitpause wieder aufzubauen. Mit leicht veränderter Taktik und wesentlich variablerem Spiel kam der SV Halle innerhalb von fünf Minuten auf 6:8 heran. Die Aufholjagd hatte natürlich viel Kraft gekostet, so dass die Gäste aus Zwickau bis zum Viertelende wieder auf 6:11 stellten. Aber auch dieser Rückstand beeindruckte das Team aus Halle wenig. Im Gegenteil im letzten Spielabschnitt gaben die Saalestädter noch einmal alles und gewannen das 4. Viertel mit 4:2. Letztlich konnte die 10:12-Niederlage nicht mehr verhindert werden, aber die Moral im Team ist ungebrochen.

Nun gilt es in den verbleibenden zwei Saisonspielen zu punkten, um gegebenenfalls noch an der HSG TH Leipzig in der Tabelle vorbeizuziehen.

Coach Marco Lösche zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft dennoch zufrieden. „Wir müssen die individuelle Stärke der Zwickauer anerkennen, hätten aber bei einer günstigeren Ausgangssituation nach der ersten Hälfte durchaus eine Chance gehabt“.

Zeitstrafen: Halle (3), Zwickau (7)

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper, Peter Gaudig (1), Marek Wünsch, Moritz Bielke (2), Marius Rost (1), Christian Beck (2), Paul Brode (1), Fabian Schulz, Tom Beinert (1), Niklas Ufer, Pacôme Tissier (2), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(23.04.2017)



eingetragen von bine am 19.04.2017 21:03
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Der SV Halle hat am kommenden Samstag den SV Zwickau zu Gast





Am 22.04. trifft der gastgebende SV Halle auf das Team von Zwickau. Unterschiedlich könnten die Voraussetzungen nicht sein. Während die Hallenser in ihrer Aufstiegssaison derzeit Erfahrung sammeln, kommt mit dem Team aus Zwickau eine gestandene Zweitligamannschaft an die Saale. Aber genau diesen Herausforderungen will sich das junge Team um Coach Marco Lösche stellen, um in der nächsten Saison eine wesentlich bessere Rolle in der 2. Liga Ost zu spielen. Anpfiff ist 20.00 Uhr in der Neustädter Schwimmhalle. Für Spannung ist gesorgt und die Hallenser hoffen auf zahlreichen Zuspruch ihrer Fans!

Thomas Gohrke
(19.04.2017)



eingetragen von bine am 19.04.2017 21:03
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SV Halle verliert Wasserball-Krimi in Berlin mit 6:7



Die Wasserballer vom SV Halle hatten am vergangenen Wochenende die SG Schöneberg Berlin auf dem Spielplan. Nach den Niederlagen in den letzten Wochen sollte es eben ein Auswärtssieg werden. In einer an Dramatik kaum zu überbietenden Partie gewann der Gastgeber von der Spree letztlich glücklich mit 7:6 (0:1, 3:4, 1:0, 3:1).

Aufgrund von drei Ausfällen musste Coach Marco Lösche sein Team kurzfristig umstellen. Insbesondere das Fehlen von Stammtorhüter Thomas Lorenz zwang den Coach, Feldspieler Fabian Schulz mit der Nummer 1 im Tor aufzustellen. Unabhängig davon begannen die Hallenser äußerst konzentriert und waren von Beginn an voll im Spiel. Anders als in den letzten Spielen war das Team aus Halle in der Abwehr souverän, nutzte jedoch im Angriff noch zu wenige der sich bietenden Möglichkeiten (1:0-Führung nach dem ersten Viertel). Die Hallenser ließen nicht nach. Trotz zwischenzeitlichem 2:2-Ausgleich ging der SV im 2. Spielabschnitt wieder mit 4:2 in Führung. Halle dominierte und Schöneberg schien ein wenig überrascht. Zur Halbzeit stand ein 5:3 für den SV Halle auf der Anzeigetafel. Bei effektiverer Ausnutzung der Chancen hätten die Hallenser mit mindestens 2 Toren mehr führen können. Egal, Geschichte, Weitermachen war das Motto von Coach Lösche und seinem Team zur Halbzeitpause.



Im 3. Viertel waren es wieder die gut organisierte Abwehr und der überragende Fabian Schulz im Tor, die den Berlinern wenige Torabschlüsse anboten. Dennoch konnte die SG Schöneberg diesen Abschnitt mit 1:0 gewinnen und war auf ein Tor dran. Das letzte Viertel sollte dann dramatisch und spielentscheidend zu gleich sein. Berlin konnte zunächst zum 5:5 ausgleichen. Eine Minute später führte Halle erneut mit 6:5. Jetzt war es ein Kampfspiel. Herausstellungen auf beiden Seiten wurden nicht genutzt. Die letzte Minute lief und Schöneberg glich erneut aus (6:6). Unglaublich aber wahr, Halle vergab den folgenden Angriff und die Berliner nahmen 30 Sekunden vor Schluss die logische Auszeit. 15 Sekunden später lag der Wasserball im halleschen Tor und die Männer vom SV waren um ihren aufopferungsvollen Kampf und die Überlegenheit der ersten Halbzeit gebracht.

In der entscheidenden Spielphase gelang leider nahezu nichts mehr. Da fehlt einfach noch die Routine der jungen halleschen Mannschaft, was in der nächsten Saison hoffentlich schon wesentlich besser laufen wird. Es war die 5. Niederlage mit einem Tor Unterschied, was sicherlich auf den ersten Blick ärgerlich ist. Dennoch macht gerade das Auftreten der Mannschaft in Heim- und Auswärtsspielen Hoffnung, um derartig enge Partien in der nächsten Saison siegereich gestalten zu können.

O-Ton Marco Lösche: „Wären die letzten vier Minuten nicht gewesen, hätten wir endlich einmal einen Auswärtssieg feiern können.“

Für den SV Halle spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (2), Laurin Krause, Marek Wünsch, Moritz Bielke (2), Marius Rost (2), Christian Beck, Paul Brode, Jörg Kahn, Torsten Weniger, Niklas Ufer, Pacôme Tissier, Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(02.04.2017)



eingetragen von bine am 3.04.2017 18:10
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SV Halle verliert Wasserball-Krimi in Berlin mit 6:7



Die Wasserballer vom SV Halle hatten am vergangenen Wochenende die SG Schöneberg Berlin auf dem Spielplan. Nach den Niederlagen in den letzten Wochen sollte es eben ein Auswärtssieg werden. In einer an Dramatik kaum zu überbietenden Partie gewann der Gastgeber von der Spree letztlich glücklich mit 7:6 (0:1, 3:4, 1:0, 3:1).

Aufgrund von drei Ausfällen musste Coach Marco Lösche sein Team kurzfristig umstellen. Insbesondere das Fehlen von Stammtorhüter Thomas Lorenz zwang den Coach, Feldspieler Fabian Schulz mit der Nummer 1 im Tor aufzustellen. Unabhängig davon begannen die Hallenser äußerst konzentriert und waren von Beginn an voll im Spiel. Anders als in den letzten Spielen war das Team aus Halle in der Abwehr souverän, nutzte jedoch im Angriff noch zu wenige der sich bietenden Möglichkeiten (1:0-Führung nach dem ersten Viertel). Die Hallenser ließen nicht nach. Trotz zwischenzeitlichem 2:2-Ausgleich ging der SV im 2. Spielabschnitt wieder mit 4:2 in Führung. Halle dominierte und Schöneberg schien ein wenig überrascht. Zur Halbzeit stand ein 5:3 für den SV Halle auf der Anzeigetafel. Bei effektiverer Ausnutzung der Chancen hätten die Hallenser mit mindestens 2 Toren mehr führen können. Egal, Geschichte, Weitermachen war das Motto von Coach Lösche und seinem Team zur Halbzeitpause.



Im 3. Viertel waren es wieder die gut organisierte Abwehr und der überragende Fabian Schulz im Tor, die den Berlinern wenige Torabschlüsse anboten. Dennoch konnte die SG Schöneberg diesen Abschnitt mit 1:0 gewinnen und war auf ein Tor dran. Das letzte Viertel sollte dann dramatisch und spielentscheidend zu gleich sein. Berlin konnte zunächst zum 5:5 ausgleichen. Eine Minute später führte Halle erneut mit 6:5. Jetzt war es ein Kampfspiel. Herausstellungen auf beiden Seiten wurden nicht genutzt. Die letzte Minute lief und Schöneberg glich erneut aus (6:6). Unglaublich aber wahr, Halle vergab den folgenden Angriff und die Berliner nahmen 30 Sekunden vor Schluss die logische Auszeit. 15 Sekunden später lag der Wasserball im halleschen Tor und die Männer vom SV waren um ihren aufopferungsvollen Kampf und die Überlegenheit der ersten Halbzeit gebracht.

In der entscheidenden Spielphase gelang leider nahezu nichts mehr. Da fehlt einfach noch die Routine der jungen halleschen Mannschaft, was in der nächsten Saison hoffentlich schon wesentlich besser laufen wird. Es war die 5. Niederlage mit einem Tor Unterschied, was sicherlich auf den ersten Blick ärgerlich ist. Dennoch macht gerade das Auftreten der Mannschaft in Heim- und Auswärtsspielen Hoffnung, um derartig enge Partien in der nächsten Saison siegereich gestalten zu können.

O-Ton Marco Lösche: „Wären die letzten vier Minuten nicht gewesen, hätten wir endlich einmal einen Auswärtssieg feiern können.“

Für den SV Halle spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (2), Laurin Krause, Marek Wünsch, Moritz Bielke (2), Marius Rost (2), Christian Beck, Paul Brode, Jörg Kahn, Torsten Weniger, Niklas Ufer, Pacôme Tissier, Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(02.04.2017)



eingetragen von bine am 2.04.2017 23:05
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SV Halle II gewinnt Spitzenspiel beim Tabellenführer Gera mit 9:7



Besser konnte die Ansetzung für die Thüringer Meisterschaft nicht sein. Der verlustpunktfreie Tabellenerste VfL Gera empfing mit der 2. Mannschaft vom SV Halle den Tabellenzweiten der Liga. Mit einem Sieg hätte das Team aus Gera die Meisterschaft nahezu perfekt machen können. Aber die Saalestädter waren angereist, um genau das zu verhindern. In einer äußerst spannenden Partie setzten sich die Hallenser letztlich mit 9:7 (1:1, 3:2, 3:3, 2:1) durch und übernahmen damit selbst wieder die Tabellenführung.

Coach Heiko Wünsch schwor sein Team vor der Begegnung noch einmal ein, um die Fehler aus dem Hinspiel (11:14-Niederlage) nicht zu wiederholen und gab die entsprechende Taktik vor. Den Gegner erst einmal kommen lassen, hinten diesmal sicher stehen und dann mit schnellem Umkehrspiel zu Torerfolgen kommen. Das Spiel begann recht ausgeglichen. Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe, konnten allerdings im ersten Viertel die Chancen im Angriff kaum nutzen (1. Viertel 1:1). Im zweiten Spielabschnitt nahm die Partie an Fahrt auf. Halle ging zunächst mit 2:1 in Führung, lag dann 2:3 zurück und zur Halbzeit wieder mit 4:3 vorn.



In der Pause motivierte Coach Heiko Wünsch noch einmal sein Team und hielt weiterhin an der vorgegebenen Taktik fest. Der SV II konnte zunächst mit 5:3 in Führung gehen, ehe Gera das Spiel drehte und auf 5:6 stellte. Aber die Männer von der Saale zeigten Moral und Kampfgeist und gingen ihrerseits eine Minute vor Ende des 3. Viertels wieder mit 7:6 in Führung. Der letzte Abschnitt sollte entscheiden. Routinier Heiko Wünsch (Foto) übernahm überwiegend die Rolle in der Centerverteidigung und organisierte das Spiel nach vorn. Das Team aus Gera kam nur noch zu wenigen Torabschlüssen, so dass der SV Halle II auf 9:6 davonziehen konnte. Mit einem Tor in Überzahl konnte Gera 15 Sekunden vor Schluss noch einmal verkürzen, aber das war es dann auch. Am Ende stand ein 9:7-Auswärtssieg für Halle auf der Anzeigetafel, was die Thüringer Meisterschaft wieder spannend macht.

Sowohl der VfL Gera als auch der SV II haben jeweils 2 Minuspunkte. Somit werden die nächsten Partien entscheiden. Gera hat noch drei Auswärtshürden zu nehmen (Sömmerda, Gotha, Erfurt), während die Hallenser zunächst den SV Sömmerda empfangen und im letzten Spiel zum Erfurter SSC reisen.

Für den SV Halle II waren Tim Sachadae mit 3 und Paul-Phillipp Drobny mit 2 Treffern die erfolgreichsten Torschützen.

Für den SV Halle II spielten: Thomas Gohrke, Terence Weisgerber (1), Tim Reppe, Heiko Wünsch, Tom Beinert (1), Tim Sachadae (3), Paul Spiegler (1), Peter Brode (1), Heiko Zantop, Frank Fahrig, Paul-Phillipp Drobny (2), Lennart Staudte, Nick Reppe.

Thomas Gohrke
(02.04.2017)



eingetragen von bine am 7.03.2017 10:01
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SV Halle verliert Heimspiel gegen Plauen mit 6:12



Die Wasserballer vom SV Halle hatten am vergangenen Wochenende die 2. Mannschaft vom SSV Plauen zu Gast. Trotz kämpferisch guter Leistung unterlagen die Männer vom SV letztlich mit 6:12 (1:3, 2:2, 2:3, 1:4).

Die Hallenser hatten sich viel vorgenommen, um die knappe Niederlage gegen den Lokalrivalen Leipzig vom vergangenen Wochenende vergessen zu machen. Dennoch musste der SV auf seinen Stammcenter Christian Beck verzichten. Der SSV Plauen II bot mit Ersatztorhüter Serio und Lasse Iffland (Stammspieler in der Bundesliga) gleich zwei Cracks auf.

Unabhängig von der Ausgangssituation begannen die Hallenser zunächst mit konzentrierter Verteidigung, um nicht gleich dem Team von Plauen Möglichkeiten im Angriff zu bieten. Dies funktionierte gut und der SV Halle ging nach vier gespielten Minuten mit 1:0 in Führung. Plauen reagierte prompt und zeigte individuelle Stärken. Mit drei Toren in den letzten fünf Minuten des 1. Viertels war schnell klar, dass hier eine Bundesliga-Reserve auf hohem Niveau spielte (1. Viertel 1:3).

Im 2. Spielabschnitt zeigten die Hallenser ihren Siegeswillen und kämpften gegen die spielerisch überlegenen Plauener. Gerade in dieser Phase hielt Torhüter Thomas Lorenz mit einigen Glanzparaden seine Mannschaft im Spiel. Ein ausgeglichenes Viertel endete eben auch 2:2.

Auch bei 3:5-Rückstand war natürlich alles offen für die aufopferungs kämpfenden Hallenser. Dennoch zeigten die Gäste aus Plauen ihre Qualitäten und erhöhten zunächst auf 3:7, ehe der SV Halle auf 5:7 verkürzen konnte. Im letzten Viertel war der Bann dann doch gebrochen und die spielerische Überlegenheit der Plauener schlug sich auch im Ergebnis nieder. Mit 1:4 im letzten Abschnitt zeigte sich der Unterschied zwischen einer Bundesliga-Reserve und einem Aufsteiger in die 2. Wasserball-Liga Ost. Plauen spielte ihre Überlegenheit aus und hatte die Partie über die gesamte Spielzeit „unter Kontrolle“. Dennoch war es gerade Torhüter Thomas Lorenz, der sein Team vor einer höheren Niederlage bewahrte. Unabhängig davon werden es die „jungen Wilden“ vom SV Halle sein, die in den nächsten Spielen wieder für bessere Ergebnisse sorgen werden.

Wir bedanken uns bei ca. 120 Zuschauern (inkl. zahlreichen Gäste-Fans), allen Beteiligten und Verantwortlichen.

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper (1), Peter Gaudig (1), Jens-Peter Oblau (1), Moritz Bielke (1), Marius Rost (1), Paul Brode, Marek Wünsch, Fabian Schulz, Jörg Kahn, Paul-Phillip Drobny, Pacôme Tissier (1), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(05.03.2017)



eingetragen von bine am 7.03.2017 10:00
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11:14-Niederlage des SV Halle II gegen den VfL Gera



Im Spitzenspiel der Thüringen-Liga trafen am vergangenen Wochenende die bisher ungeschlagenen Teams vom SV Halle II und VfL Gera aufeinander. Letztlich behielten die konterstarken Geraer die Oberhand und setzten ihren Höhenflug in der Thüringen-Liga mit einem 14:11 (4:4, 5:2, 3:2, 2:3) Auswärtserfolg fort.

Das Team um Coach Heiko Wünsch hatte sich viel vorgenommen, um den Tabellenführer der Thüringen-Liga in eigener Halle zu schlagen. Die Partie begann allerdings alles andere als vielversprechend. Nach 2 Minuten lagen die Hallenser 0:2 hinten. Erst jetzt erwachte das hallesche Team und konnte nach zwischenzeitlichem Ausgleich zum 2:2 mit 4:3 in Führung gehen. Das erste Viertel endete 4:4 unentschieden, wobei das Team aus Gera insbesondere über die linke Seite zahlreiche Konter herausschwimmen und in Überzahl sicher verwandeln konnten.

Das zweite Viertel sollte Besserung für die mit vielen Nachwuchsspielern besetzten Hallenser bringen. Das Gegenteil war der Fall. Gera spielte nach vergebenen Überzahlspielen des SV ihre Konterstärke aus und konnte zur Halbzeit auf 9:6 davonziehen. Die Ansprache von Coach Heiko Wünsch war mehr als deutlich. Die Überzahlspiele müssen genutzt werden, um Gera nicht weiterhin die leichten Torerfolge zu ermöglichen.

Leider war keine Besserung in Sicht. Das Team aus Gera zog Tor um Tor davon und lag eine Minute vor Ende des 3. Viertels 12:6 vorn. Gerade in dieser Spielphase waren die Hallenser im Angriff zu harmlos. Außer Centeranspielen fiel dem Team vom SV rein gar nichts ein. Keine Bewegung im Angriffsspiel und in der Abwehr nicht nah genug an den Gegenspielern machte es dem VfL Gera einfach. Dennoch kam jetzt endlich der Kampfgeist zurück. Innerhalb von 50 Sekunden vor Ende des dritten Spielabschnittes erzielte Paul Spiegler zwei wichtige Treffer (Stand 3. Viertel 8:12 aus hallescher Sicht).

Allerdings brachte das letzte Viertel nicht die mögliche Wende. Trotz jetzt kämpferischen Hallensern wurden weiterhin zu wenige Überzahlsituationen genutzt und die angeordnete Presseverteidigung nicht konsequent umgesetzt. Das Team aus Gera kam weiterhin zu leichten Torerfolgen während Halle im Angriff ungefährlich blieb. Allein aufgrund der schlechten Überzahlspiele kassierte der SV acht der 14 Gegentreffer aus 1:1-Situationen zwischen den Geraer Angreifern und dem Torhüter von Halle. Gerade in der 2. Halbzeit spekulierte Gera auf die Abschlussschwäche der Hallenser und ließ mehrfach einen Spieler in der Hälfte der Hallenser „liegen“, der dann ohne Probleme abschließen konnte.

Fazit: Der SV Halle kassiert eine unnötige Niederlage gegen ein gutes Team aus Gera. Die vergebenen Chancen im Angriff wurden seitens des VfL bitter bestraft. Jetzt heißt es einfach die Trainingseinheiten zu nutzen, um im Meisterschaftsrennen der Thüringen-Liga noch „mitreden“ zu können.

Für den SV Halle II waren Paul Spiegler (4) und Torsten Weniger (3) die erfolgreichsten Schützen.

Für den SV Halle II spielten: Thomas Gohrke, Terence Weißgerber (1), Laurin Krause (1), Torsten Weniger (3), Steffen Bielke, Frank Fahrig (1), Paul Spiegler (4), Tim Reppe, Tom Beinert, Niklas Ufer, Lennart Staudte (1), Heiko Zantop.

Thomas Gohrke
(05.03.2017)



eingetragen von bine am 1.03.2017 21:12
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SV Halle empfängt am kommenden Samstag den SSV Plauen II





Die halleschen Wasserballer spielen am 04.03. in der 2. Wasserball-Liga Ost gegen die zweite Mannschaft vom SSV Plauen. Nach der knappen Niederlage gegen den Lokalrivalen HSG TH Leipzig am vergangenen Wochenende (10:11) will der SV Halle für Wiedergutmachung sorgen und unbedingt zwei wichtige Punkte einfahren. Das Team um Coach Marco Lösche kann voraussichtlich wieder mit seinem kompletten Kader antreten und will den hoffentlich zahlreichen Zuschauern eine sehenswerte Partie bieten. Anpfiff ist 20.00 Uhr in der Neustädter Schwimmhalle. Zuvor kommt es zum Spitzenspiel in der Thüringen-Liga. Dabei trifft der SV Halle II (Tabellenzweiter) auf den VfL Gera, der derzeit ungeschlagen an der Tabellenspitze der Landesliga steht (Anpfiff 18.30 Uhr). Also, für Spannung ist gesorgt!

Thomas Gohrke
(01.03.2017)



eingetragen von bine am 26.02.2017 15:01
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Unnötige 10:11-Niederlage des SV Halle bei der HSG TH Leipzig



Vergangenes Wochenende stand das Nachbarschaftsduell mit der HSG TH Leipzig auf dem Programm des SV Halle. Diese Partie hatte auch mit Blick auf die Tabelle der 2. Wasserball-Liga Ost etwas mit „Nachbarn“ zu tun. Letztlich behielten die Leipziger die Oberhand und gewannen mit 11:10 (2:3, 3:2, 4:4, 2:1).

Coach Marco Lösche musste leider auf seinen Spielmacher Marius Rost (Verletzung) und Torjäger Moritz Bielke (berufliche Gründe) verzichten. Dennoch ging der SV mit einem 13er-Kader gegen zehn Leipziger an den Start. Der erste Spielabschnitt verlief ausgeglichen und die Hallenser gingen mit 3:2-Führung in die Viertelpause. Im zweiten Viertel konnten die Saalestädter nach 4:2 auf 5:3 erhöhen, ehe die HSG in weniger als einer Minute den 5:5-Ausgleich herstellten. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand. Insbesondere Centerverteidiger Hermann Klöpper, der mit zwei sehenswerten Distanzwürfen zum Erfolg kam, und Center-Routinier Christian Beck (ebenfalls 2 Treffer) waren zu diesem Zeitpunkt die Garanten für den Zwischenstand zur Halbzeit.



Die Pausenansprache vom Coach war klar und eindeutig: „In der Abwehr konsequent am Gegner sein und vorn die Überzahlspiele nutzen“. Ansonsten konnte der Trainer ohne zwei wichtige Stammkräfte mit der Leistung seines Teams zufrieden sein. Das dritte Viertel begann dann allerdings weniger erfreulich. Eine Zeitstrafe für die Leipziger wurde nicht genutzt und im Gegenzug ging die HSG mit 6:5 in Führung. Dennoch hielten die Hallenser dagegen und konnten abermals durch Christian Beck und Hermann Klöpper den Spielstand auf 6:7 stellen. In Mitte dieser Spielphase stellten sich leider zunehmend Abstimmungsprobleme im Abwehrverhalten ein, bei denen die Leipziger in 1:1-Situationen dem halleschen Torhüter Thomas Lorenz keine Chance ließen. Letztlich stand es 9:9 nach dem 3. Viertel und alles war möglich. Die Hallenser wollten unbedingt den Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Leipzig. Allein die vorhandenen spielerischen Fähigkeiten wurden im letzten Viertel nicht abgerufen. Die sonst so stabile Abwehrleistung lies an diesem Tag Coach Marco Lösche in vielen Situationen zur Verzweiflung bringen. Die Überzahlspiele aus Kontern oder Zeitstrafen wurden leichtfertig vergeben, so dass Leipzig am Ende mit 11:10 einen wichtigen Sieg einfahren und an den Hallensern in der Tabelle vorbeiziehen konnte.

Zeitstrafen: Leipzig (8), Halle (4).

Mit jeweils drei Treffern waren Hermann Klöpper und Christian Beck die erfolgreichsten Torschützen auf Seiten der Hallenser.

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper (3), Peter Gaudig (2), Heiko Wünsch, Paul Brode, Constantin Rzesnitzek, Christian Beck (3), Niklas Ufer, Fabian Schulz (1), Tim Reppe, Paul-Phillip Drobny, Pacôme Tissier (1), Terence Weisgerber.

Thomas Gohrke
(26.02.2017)



eingetragen von bine am 20.02.2017 18:23
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12:7-Sieg des SV Halle II gegen den Thüringen-Pokalsieger Erfurter SSC



Im zweiten Saisonspiel der Thüringen-Liga kam der SV Halle II zu einem ungefährdeten Erfolg gegen den amtierenden Thüringen-Pokalsieger aus Erfurt. In einer phasenweise einseitig verlaufenen Partie setzten sich die Hallenser mit 12:7 (5:2, 2:0, 4:2, 1:3) durch.

Coach Heiko Wünsch hatte aufgrund von Verletzungen und Krankheit seinen Kader kurzfristig umstellen müssen. Somit standen mit Lennart Staudte (15 Jahre) als jüngster und Steffen Bielke (53 Jahre) als ältester Spieler im Aufgebot der 2. Mannschaft vom SV Halle. Dies spiegelt sowohl die jahrelange Aufbauarbeit im Nachwuchsbereich als auch die Masters-Aktivitäten der vergangenen Jahre wider. Mit einem Kader von mehr als 40 Spielern haben die Coaches Marco Lösche und Heiko Wünsch meistens die Qual der Wahl.



Das Spiel gegen den Erfurter SSC begann sensationell. Nach gespielten 6 Minuten im ersten Viertel stand es 5:0 für den Gastgeber. Die klare Führung der Hallenser eröffnete Coach Heiko Wünsch die Möglichkeit eines Komplettwechsels (alle 6 Feldspieler werden ausgetauscht). Dies nutze der Erfurter SSC mit schnellen Treffern vor der Viertelpause aus (1. Viertel 5:2 für den SV). Das zweite Viertel verlief etwas schläfrig auf beiden Seiten, wobei die Hallenser auf 7:2 erhöhten. Dennoch wurden gerade in diesem Spielabschnitt zahlreiche Überzahlsituationen seitens des SV Halle durch überhastete Aktionen und Fehlabspielen nicht genutzt, um den Erfurter SSC bereits in der ersten Halbzeit „abzuschießen“.

Das war Anlass zur Halbzeitansprache von Coach Heiko Wünsch. Mangelnde Angriffsbemühungen und schwache Abschlüsse, in denen der Torhüter der Erfurter selten reagieren musste, sollten in der 2. Halbzeit besser werden. Es kam wie immer, Halle passte sich der defensiven Spielweise der Erfurter an und zeigte teilweise eine desolate Leistung im Spiel nach vorn. Unzählige Überzahlsituationen wurden kläglich vergeben und eröffneten den sieben tapfer kämpfenden Erfurtern entsprechende Konterchancen. Nach einem Drittel der Spielzeit lag der SV mit 11:4 vorn.

Im letzten Viertel wollte das Team um Coach Heiko Wünsch noch einmal für Besserung sorgen und den Vorsprung ausbauen. Dies gelang gegen die dezimierte Mannschaft von Erfurt nicht. Im Gegenteil alle Überzahlsituationen im Angriff wurden vergeben und eröffneten dem Erfurter SSC die Möglichkeit, das Endergebnis in Grenzen zu halten. Allein die letzte Überzahl wurde clever gespielt und mit einem souveränen Torerfolg abgeschlossen. Die Erfurter gewannen mit nur sieben Spielern das letzte Viertel sogar mit 3:1.

Damit kommt es am 04.03. in der Neustädter Schwimmhalle zum Spitzenspiel in der Thüringen-Liga. Der SV Halle II empfängt den ungeschlagenen Tabellenführer VfL Gera.

Ein Lichtblick im Spiel gab es dennoch: Lennart Staudte (15) erzielte nicht nur einen sensationellen Treffer, sondern lieferte insbesondere in der Defense eine überdurchschnittliche Leistung.

Vielen Dank an die zahlreichen Zuschauer, alle Beteiligten und Verantwortlichen.

Für den SV Halle II spielten: Thomas Gohrke, Hermann Klöpper (2), Peter Gaudig (2), Steffen Bielke, Paul Brode, Pacôme Tissier, Niklas Ufer, Lennart Staudte (1), Terence Weisgerber, Frank Fahrig, Paul-Phillip Drobny, Tim Reppe (2), Moritz Bielke (5).

Thomas Gohrke
(19.02.2017)



eingetragen von bine am 13.02.2017 19:14
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SV Halle mit zwei Niederlagen in Prag – 7:14 und 2:14



Das vergangene Wochenende sollte nicht das der halleschen Wasserballer sein. Das Team um Coach Marco Lösche hatte zwei schwere Spiele in der 2. Wasserball-Liga Ost beim Ligakontrahenten Stepp Praha zu bestreiten. Nach einer ansprechenden Leistung am Samstag unterlag man dem Gastgeber mit 7:14 (1:5, 4:4, 1:2, 1:3). Am Sonntag fiel die Niederlage mit 2:14 leider etwas zu hoch aus.



Das Team von Stepp Praha, das seit einigen Jahren aufgrund fehlender Konkurrenz im eigenen Land in der 2. WLO spielt, ist mit nur einer Niederlage auf den vorderen Plätzen der Liga zu finden. Aus organisatorischen und logistischen Gründen wurden Hin- und Rückspiel an einem Wochenende in Prag ausgetragen.

Am Samstag ging der SV Halle mit einem Mix aus Routiniers und jungen Spieler in die Begegnung. Neben dem jahrelangen SV-Stammtorhüter Dirk Räthe kamen Heiko Zantop und Tim Sachadae (beide Masters) zu ihren ersten Zweitligaeinsätzen in dieser Saison. Nach 0:1-Rückstand konnte Halle durch einen sehenswerten Treffer von Moritz Bielke zum 1:1 ausgleichen. Das war allerdings aus hallescher Sicht auch gleichzeitig der beste Zwischenstand. Zahlreiche Abstimmungsfehler in der Folge nutzten die Gastgeber dank ihrer Routine gnadenlos aus und gingen mit einer 5:1-Führung in die Viertelpause. Im zweiten Viertel kam der SV Halle wesentlich besser ins Spiel. Sowohl in der Verteidigung als auch im Spiel nach vorn gelang jetzt mehr. Routinier Peter Gaudig konnte innerhalb von einer Minute gleich zwei Strafwürfe sicher verwandeln und auf 6:3 verkürzen. Der zweite Spielabschnitt endete 4:4-Unentschieden, so dass die Prager mit einer 9:5-Führung in die Halbzeit gingen.

Coach Marco Lösche bemängelte in der Pause vor allem die teilweise einfachen Fehler in der Defense und die mangelnde Chancenverwertung bei Überzahlspielen. In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr um Hermann Klöpper deutlich besser und ließ die Männer von der Moldau zu weniger erfolgreichen Torabschlüssen kommen. Alles in allem eine gute Vorstellung des Aufsteigers beim Favoriten Stepp Praha.



Am Sonntag stellte der Coach sein Team auf zahlreichen Positionen um, so dass in erster Linie die jüngere Generation zum Einsatz kam. Während die Hallenser das erste Viertel noch relativ ausgeglichen gestalten konnten (2:0 für Prag), war der Respekt der jungen Spieler dann doch zu groß. Insbesondere das perfekte Konterspiel der Prager führte zu zahlreichen Gegentreffern. Im Angriff blieb der SV oft zu harmlos, wobei bei einigen Abschlüssen auch das nötige Glück fehlte. Letztlich war es der überragend agierende Fabian Schulz im Tor des SV Halle, der die Niederlage noch in Grenzen halten konnte. Am Ende stand ein 14:2 für den Gastgeber auf der Anzeigetafel.

Vielen Dank an Stepp Praha, die sich als sehr guter und fairer Gastgeber präsentierten.

Bemerkenswert aus hallescher Sicht: Laurin Krause (16 Jahre) erzielte seinen ersten Zweitligatreffer.

SV Halle spielte am 11.02. mit: Dirk Räthe, Hermann Klöpper (2), Peter Gaudig (2), Heiko Wünsch, Moritz Bielke (1), Paul Brode, Christian Beck (1), Jörg Kahn, Fabian Schulz, Heiko Zantop, Tim Sachadae, Pacôme Tissier, Torsten Weniger (1).

SV Halle spielte am 12.02. mit: Fabian Schulz, Hermann Klöpper, Terence Weisgerber, Marek Wünsch, Moritz Bielke, Paul Brode, Christian Beck, Niklas Ufer, Heiko Wünsch, Laurin Krause (1), Tim Reppe, Pacôme Tissier, Lars Waldhelm (1).

Thomas Gohrke
(13.02.2017)



eingetragen von bine am 30.01.2017 17:20
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Glücklicher Saisonauftakt für den SV Halle II – 16:14-Auswärtssieg beim SV Sömmerda



Beim Auftaktspiel für den SV Halle II in der Thüringen-Liga kam es am vergangenen Wochenende zum Aufeinandertreffen mit dem SV Sömmerda. In einer spannenden Begegnung behielten die Wasserballer vom SV Halle II letztlich die Überhand und gewannen etwas glücklich mit 16:14 (4:2, 2:3, 6:4, 4:5).

In der kleinen Halle von Sömmerda hatte der SV schon so ein oder das andere Mal in der Vergangenheit Probleme gehabt. Das zeigte sich beim ersten Spiel der Saison in der Thüringer Meisterschaft erneut. Während die Hallenser das Thüringer Pokalhalbfinale noch deutlich mit 23:11 gewinnen konnten, war das Team von Sömmerda diesmal deutlich besser vorbereitet.

Im ersten Viertel stand es bereits 2:0 für den Gastgeber nach gespielten zwei Minuten. Aber der SV Halle schlug zurück und erzielte vier Tore in Folge, um mit einer 4:2-Führung in die Viertelpause zu gehen. Selbst ein Ausbau der Führung auf 6:2 beeindruckte Sömmerda wenig. Im Gegenteil mit drei erfolgreichen Abschlüssen kamen die Muldestädter auf 6:5 aus hallescher Sicht heran. Halbzeitpause! Die Hallenser spielten ohne Coach und hatten mit Routinier Peter Gaudig den Teammanager für diese Partie. Mit ruhiger Ansprache versuchte er die Männer vom SV auf die 2. Halbzeit vorzubereiten.

Die zweite Halbzeit begann zunächst verheißungsvoll. Beim Stand von 6:9 für die Gäste aus Halle schien alles in den erwarteten Bahnen zu laufen. Weit gefehlt! Sömmerda spielte weiterhin eine sehr gute Pressverteidigung und ließ gerade in der Centerverteidigung nahezu gar nichts zu. Drei Tore in Folge bedeuteten den Ausgleich zum 9:9. Aber die Hallenser hatten auch immer eine Antwort und legten zum Viertelende nochmal drei Tore drauf (Stand 3. Viertel 9:12). Dies hatte unmittelbar mit der taktischen Umstellung zu tun, dass nunmehr Moritz Bielke die Centerposition übernahm und in dieser wichtigen Phase des Spiels zwei der drei Treffer erzielen konnte.

Dennoch war allen halleschen Spielern bewusst, dass das Ding noch lange nicht gewonnen ist. Der SV Sömmerda nutzte seine sich bietenden Chancen mit sensationell guten Distanzwürfen (Gehrmann 7, Bernhardt 3). Das Spiel stand auf der „Kippe“. Beim 12:13 für den SV Halle ca. 5 Minuten vor Ende war alles möglich. Jetzt war es das Spiel auf Augenhöhe. Wer vorn vergibt, muss hinten dagegen halten. Es blieb spannend bis zum Schluss, da beim 13:14 und 14:15 für Halle immer noch alles möglich war. Letztlich war es Pacôme Tissier der mit den letzten beiden Toren für den Sieg der Hallenser sorgte.

Auf Seiten vom SV waren Moritz Bielke mit 5 Treffern, Paul Brode und Hermann Klöpper mit jeweils 3 Treffern die erfolgreichsten Torschützen.



Für den SV Halle spielten: Thomas Gohrke, Hermann Klöpper (3), Peter Gaudig (2), Frank Fahrig, Terence Weißgerber (1), Moritz Bielke (5), Paul Brode (3), Niklas Ufer, Tim Reppe, Pacôme Tissier (2), Paul-Phillip Drobny, Jörg Kahn, Heiko Zantop.

Thomas Gohrke
(30.01.2017)



eingetragen von bine am 23.01.2017 08:46
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Punkteteilung für den SV Halle – 8:8 beim SC Chemnitz nach starker Aufholjagd



Am vergangenen Wochenende kam es zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem SC Chemnitz. Während sich der SV Halle vor einer Woche in heimischer Halle noch deutlich durchsetzen konnte, waren die gastgebenden Chemnitzer diesmal wesentlich besser aufgestellt. In einer spannenden Partie stand am Ende ein 8:8 (2:2, 2:1, 2:0, 2:5) auf dem Protokoll, wobei die Hallenser lediglich im letzten Viertel zu überzeugen wussten.

Der SC Chemnitz begann sehr engagiert und setzte die Hallenser von Anfang an mit einer Pressverteidigung unter Druck. Mitte des 1. Viertels lag Chemnitz mit 2:0 vorn, ehe der SV durch Tore von Fabian Schulz und Marius Rost den 2:2 Ausgleich erzielen konnte. Im 2. Abschnitt vergaben die Saalestädter leider die Chance durch einen Strafwurf in Führung zu gehen. Der Gastgeber blieb bei seiner konsequenten Verteidigung und konnte den SV Halle immer wieder zu einfachen Fehlern im Aufbauspiel zwingen. Das hallesche Team fand nicht zum gewohnten Angriffsspiel, welches noch vor einer Woche im Heimspiel zum souveränen 14:6-Sieg geführt hatte. Auf beiden Seiten dominierten die Abwehrreihen, so dass auch im 2. Viertel Tore Mangelware blieben (2:1 für Chemnitz).

In der Halbzeitpause versuchte Coach Marco Lösche weiterhin sein Team auf die Spielweise der Chemnitzer einzustellen. Aber auch im 3. Viertel konnten die Hallenser ihre Angriffsbemühungen nicht entsprechend umsetzen. Der SC Chemnitz erhöhte den Spielstand auf 6:3 und sah bereits vor dem 4. Viertel wie der Sieger aus. Jetzt gaben die Männer vom SV aber alles, um doch noch die Wende in diesem Spiel herbeizuführen. Innerhalb von nur 4 Minuten erzielte das hallesche Team gleich 4 Treffer in Folge und lag plötzlich mit 6:7 vorn. Ein verwandelter Strafwurf von Peter Gaudig, Tore von Pacôme Tissier (2) und Fabian Schulz überraschten die Chemnitzer. Nach zwischenzeitlichem Ausgleich zum 7:7 konnte Moritz Bielke den SV wieder in Führung bringen. Chemnitz glich erneut aus und hatte sogar 25 Sekunden vor Schluss durch ein Überzahlspiel die Siegchance. Aber es blieb beim 8:8, womit Coach Marco Lösche und seine Mannen nach 3 weniger guten Spielabschnitten am Ende zufrieden sein können. Der SV Halle bleibt damit auf Platz 8 der 2. Liga-Ost.



Auf Seiten vom SV waren Fabian Schulz mit 3 und Pacôme Tissier mit 2 Treffern die erfolgreichsten Torschützen.

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper, Peter Gaudig (1), Heiko Wünsch, Moritz Bielke (1), Marius Rost (1), Paul Brode, Niklas Ufer, Fabian Schulz (3), Torsten Weniger, Paul-Phillip Drobny, Pacôme Tissier (2), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(22.01.2017)



eingetragen von bine am 15.01.2017 17:51
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SV Halle startet mit einem souveränen 14:6-Sieg gegen den SC Chemnitz ins neue Jahr



Zunächst erhielten die Wasserballer des SV Halle am Samstagvormittag beim traditionellen Neujahrsempfang vom Stadtsportbund Halle e.V. die Ehrung zur zweitbesten Mannschaft des Jahres. Am Abend hieß es wieder 2. Liga-Ost im Heimspiel gegen den SC Chemnitz. Vor der Rekordkulisse von mehr als 150 Zuschauern setzten sich die Hallenser unerwartet deutlich mit 14:6 (4:2, 3:0, 6:2, 1:2) durch und erzielten ihren zweiten Saisonsieg.
Die Männer um Coach Marco Lösche begannen äußerst konzentriert und zeigten von Beginn an, dass sie diese Partie unbedingt gewinnen wollten. Nach 3:0-Führung durch Tore von Spielmacher und Kapitän Marius Rost (2) und Paul Brode im ersten Viertel führten zwei unnötige Abwehrfehler innerhalb von nur einer Minute zum zwischenzeitlichen 3:2. Kurz vor Ende des 1. Spielabschnittes erhöhte der SV auf 4:2. Im 2. Viertel ließen die Hallenser hinten gar nichts zu und kamen im Angriff mit sehenswerten Aktionen zu weiteren Treffern. Leider musste Centerverteidiger Hermann Klöpper nach 3 persönlichen Fehlern bereits Mitte dieses Abschnitts das Wasser verlassen. Dennoch ging der SV Halle mit einer beruhigenden 7:2-Führung in die Halbzeitpause.
Coach Marco Lösche hatte kaum Veranlassung seine Taktik zu ändern, mahnte jedoch weiterhin konzentriert zu agieren, um die Chemnitzer nicht wieder ins Spiel zurückkommen zu lassen. Schnell erhöhten die Saalestädter auf 9:2, mussten aber aufgrund nachlässiger Verteidigung wiederum innerhalb von einer Minute 2 schnelle Gegentore der Chemnitzer hinnehmen. In den letzten 4 Minuten des 3. Viertels spielte der SV Halle dann stark auf und konnte mit schnellem Umkehrspiel und sehenswerten Abschlüssen auf 13:4 erhöhen. Im letzten Spielabschnitt nahmen die Hallenser das Tempo etwas heraus und vergaben einige Chancen auf einen höheren Sieg. Somit ging das 4. Viertel mit 1:2 verloren, was letztlich zu einem verdienten 14:6-Sieg des halleschen Teams führte. Die Mannschaft wurde von den begeisterten Zuschauern mit stehenden Ovationen verabschiedet.
Den schönsten Treffer des Spiels erzielte Moritz Bielke, der sich mit seinem Gegenspieler zunächst bewusst etwas vom Tor entfernte, um dann an ihm vorbeiziehen zu können und freistehend dem Chemnitzer Torhüter mit einem Abschluss in den rechten oberen Winkel keine Chance ließ. Mit jeweils 4 Toren waren Marius Rost und Moritz Bielke die erfolgreichsten Schützen auf Seiten des SV.

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper, Peter Gaudig, Heiko Wünsch, Moritz Bielke (4), Marius Rost (4), Christian Beck (1), Paul Brode (1), Jörg Kahn (2), Tim Reppe, Paul-Phillip Drobny (1), Pacôme Tissier (1), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(15.01.2017)



eingetragen von bine am 10.01.2017 08:24
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SV Halle empfängt den Chemnitzer SC am 14.01. zum Zweitliga-Auftakt 2017



Im letzten Spiel der Hinrunde gehen die halleschen Wasserballer auf Punktejagd. Mit einem Sieg gegen den Chemnitzer SC würde sich der SV Halle gegen einen direkten Tabellennachbarn aus den Niederungen der 2. Liga-Ost entfernen. Die Voraussetzungen könnten besser nicht sein. Das junge Team um Coach Marco Lösche ist topfit und will sich unbedingt beweisen. Mit aktuell nur einem Sieg aus 7 Begegnungen werden die anstehenden Spiele zu einer echten Bewährungsprobe. Nicht nur diese Partie wird sehr interessant werden, da man eine Woche später zum Rückrundenstart in Chemnitz einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen könnte. Also hoffen wir auf zahlreiche Zuschauer, die das Team vom SV Halle entsprechend unterstützen, um den zweiten Saisonsieg einzufahren. Anpfiff ist 18.30 Uhr in der Neustädter Schwimmhalle! Im Anschluss muss sich unser U17 Nachwuchs gegen Eisenach beweisen (20.00 Uhr). Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl der Zuschauer ist gesorgt.

Thomas Gohrke
(09.01.2017)



eingetragen von bine am 20.12.2016 12:58
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Die Wasserballsektion des SV Halle beschließt eine Trennung zwischen 2. Liga Ost und der Thüringen-Liga



Aufgrund des Aufstiegs in die 2. Liga Ost und des weiteren Spielbetriebs in der Thüringen-Liga ist aus Sicht der Verantwortlichen des Vereins eine namentliche Trennung erforderlich. Allein die Berichterstattung hat in den vergangenen Wochen für Verständnisprobleme gesorgt. Selbst die Medien in Halle haben nicht die entsprechenden Informationen, um die 2 Männermannschaften des SV Halle in Berichten voneinander trennen zu können. Die Stammspieler in der 2. Liga haben kein Startrecht für die Meisterschaft in Thüringen. „Nicht-Stammspieler“ können sowohl in Liga 2 als auch in der Thüringen-Liga eingesetzt werden. Dabei sind in erster Linie die Jahrgänge 2000 und 2001 betroffen, die bereits jetzt im Männerbereich eingesetzt werden. Darüber hinaus werden insbesondere die Masters im Thüringer Spielbetrieb eingesetzt. Für die Männermannschaft bedeutet dies, dass es zukünftig ein Team SV Halle (2. Liga Ost) und eine Mannschaft SV Halle II (Thüringen-Liga) geben wird. Dies gilt jedoch nur für den Männerbereich. Im Nachwuchsbereich ist selbstverständlich keine Änderung vorgesehen.

Thomas Gohrke
(19.12.2016)



eingetragen von bine am 20.12.2016 10:54
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SV Halle II unterliegt dem Erfurter SSC im Thüringer Pokalfinale unglücklich mit 6:7 nach Fünfmeterschießen



Am vergangenen Samstag stand das Finale im Thüringen-Pokal in Gera auf dem Programm. Wie so oft, standen sich der Erfurter SSC und der SV Halle II gegenüber. In einer spannenden Begegnung holten die Erfurter nach 5 Jahren den Pokal von der Saalestadt wieder nach Thüringen. Nach der regulären Spielzeit stand ein 3:3 auf der Anzeigetafel, was ein Fünfmeterschießen zur Folge hatte. Dabei hatten die Erfurter das bessere „Händchen“ und gewannen letztlich mit 7:6 (0:2, 1:0, 1:0, 1:1, 4:3).

Die Hallenser waren, wie schon in den Vorrunden, mit einem Mix aus Jugendspielern und Routiniers angereist. Coach Heiko Wünsch hatte die Zusammenstellung des Teams auch für das Finale bewusst so gewählt, um die jüngeren Spieler an die Herrenmannschaft heranzuführen. Die Partie begann aus hallescher Sicht verheißungsvoll. Nach dem 1. Viertel lag der SV Halle II mit 2:0 vorn. Gerade in diesem Spielabschnitt hatten die Hallenser zahlreiche Chancen, das Ergebnis noch besser für sich zu gestalten. Im 2. Viertel gelang auf beiden Seiten im Angriff nahezu gar nichts. Dennoch konnten die Erfurter 3 Minuten vor Ende den aus ihrer Sicht wichtigen 1:2 Anschlusstreffer erzielen.
In der Halbzeitpause motivierte Coach Heiko Wünsch sein Team noch einmal und gab entsprechende Anweisungen für das bis dahin unzureichende Angriffsspiel. Dennoch konnten die Erfurter im 3. Viertel nach nur einer Minute den 2:2 Ausgleich herstellen. Im Anschluss dominierten wieder die Verteidigung und die Torhüter beider Mannschaften das Spiel, so dass es im 3. Spielabschnitt keine weiteren Treffer gab. Das letzte Viertel sollte entscheiden. Die Thüringer gingen nach 2 Minuten mit 3:2 in Führung und hatten damit die Partie gedreht. In der Folge änderte sich wenig an den Vierteln davor. Starke Abwehrleistungen ließen die Angriffsbemühungen auf beiden Seiten ein um andere Mal verpuffen. Die Zeit lief den Hallensern davon und es kam zum Show-Down Sekunden vor Schluss. Ein Angriff der Erfurter wurde bei 21 Restsekunden auf der Uhr abgewehrt und Terence Weißgerber erzielte 2 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit den glücklichen Ausgleich für Halle. Fünfmeterschießen! Wow, was für ein Finale. Das Ergebnis nach der regulären Spielzeit erinnerte eher an ein Fußballspiel. Die Frage jetzt war: „Wer hat die besseren Nerven“? Halle hatte den ersten Wurf und vergab. Danach verwandelten die Schützen auf beiden Seiten souverän. Die Hallenser mussten mit dem 5. Schützen treffen, um noch eine Chance zu haben. Aber diese Chance wurde leider nicht genutzt und somit war das Spiel entschieden. Der Erfurter SSC ist neuer Thüringer Pokalsieger und dies aufgrund der kämpferischen und spielerischen Leistung über die gesamte Partie gesehen nicht unverdient. Glückwunsch an das Team aus Erfurt!

Für den SV Halle spielten: Thomas Gohrke, Terence Weisgerber (1), Peter Gaudig (1), Niklas Ufer, Moritz Bielke (3), Laurin Krause, Paul Brode (1), Frank Fahrig, Jörg Kahn, Tim Reppe, Paul Spiegler, Pacôme Tissier, Heiko Zantop.

Thomas Gohrke
(18.12.2016)



eingetragen von bine am 12.12.2016 09:29
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SV Halle zahlt Lehrgeld bei Auswärtsspielen in Zwickau (9:20) und Dresden (9:10)



Die Wasserballer vom SV Halle zahlen weiterhin Lehrgeld in der 2. Liga Ost. Nach der ernüchternden 9:20-Niederlage gegen den SV Zwickau von 1904 am Samstag konnten die Hallenser auch am vergangenen Sonntag in Dresden keinen Punkt mitnehmen (9:10). Mit der 6. Niederlage im 7. Spiel steht der Aufsteiger aus Halle im Tabellenkeller der Liga.

Am Samstag stand der Tabellenzweite aus Zwickau auf dem Spielprogramm. Die jungen Hallenser starteten diesmal unerwartet gut in die Begegnung und lagen nach 3 Minuten Spielzeit 2:0 vorn. Das war es dann aber auch für das Team um Coach Marco Lösche. Der SV Zwickau spielte nach Belieben auf und gewann das erste Viertel mit 5:3. Zu schnell, zu überlegen und zu souverän zeigten sich die routinierten Zwickauer. Im zweiten Viertel verstärkte Zwickau den Druck und lag zur Halbzeit mit 11:4 vorn. Der Rest der Begegnung verlief in ähnlicher Weise, so dass am Ende aus hallescher Sicht ein 9:20 (3:5, 1:6, 1:3, 4:6) zu Buche stand. Damit kassierten die Hallenser die höchste Niederlage der Saison.

Jetzt war Trainer Marco Lösche gefragt, um für das Spiel gegen die SG Wasserball Dresden am Sonntag besser auszusehen. Die Motivation war auf jeden Fall gegeben, um wenigstens in Dresden die Punkte mitzunehmen. Aber der SV Halle verschlief zum wiederholten Mal die Anfangsphase und lag nach gespielten 5 Minuten mit 1:4 im Hintertreffen. Das hatten die Hallenser nun schon mehrfach „geschafft“ und liefen damit wieder einmal einem hohen, aber nicht aussichtslosen Rückstand hinterher. In der Viertelpause gab es die entsprechende Ansage vom Coach. Und es sollte helfen. Fabian Schulz (1) und Christian Beck (2) sorgten vorn für die Tore und die Abwehr um Peter Gaudig und Hermann Klöpper stand sicher (Halbzeit 5:4 für Dresden). Alles war wieder drin!

Angeführt von Spielmacher Marius Rost, der nach der Pause gleich zweimal traf und den Spielstand auf 6:5 für Halle stellte, zeigte jetzt Moritz Bielke seine Stärken im Angriff und erhöhte auf 8:6 nach Viertel 3. Was für eine Chance, hier die 2 Punkte mitzunehmen. Aber es kam leider wieder anders. Unnötige Ballverluste im Angriff mit Gegentreffern auf der anderen Seite ließen Dresden schnell auf 8:8 ausgleichen (2 Treffer innerhalb von 35 Sekunden!). Dennoch hielten die Saalestädter dagegen und die Partie offen. 2 Minuten vor Schluss stand ein 9:9 auf der Anzeigetafel und Sekunden später entschieden die Schiedsrichter auf einen unberechtigten Strafwurf für Dresden, der den Elbestädtern zum 10:9 verhalf. Auch wenn die Viertel 2 und 3 von den Hallensern dominiert wurden, bleibt festzuhalten, dass die Konstanz im Spiel fehlt … 9:10 (1:4, 3:1, 4:1, 1:4) aus hallescher Sicht. Diese Schwächen müssen möglichst schnell abgestellt werden. Mit einer absolut unnötigen Niederlage ist der SV Halle in den Niederungen der 2. Wasserball-Liga Ost angekommen.
Mit Niklas Ufer und Terence Weißgerber kamen zwei Nachwuchsspieler zu ihrem Zweitligadebüt, wobei Terence gleich einen Treffer erzielen konnte.

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper (1), Peter Gaudig, Niklas Ufer, Moritz Bielke (3), Marius Rost (5), Christian Beck (2), Paul Brode (1), Fabian Schulz (3), Tim Reppe, Torsten Weniger, Pacôme Tissier (2), Constantin Rzesnitzek, Terence Weisgerber (1).

Thomas Gohrke
(11.12.2016)



eingetragen von bine am 6.12.2016 16:41
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Unglückliche 7:8-Heimniederlage gegen die SG Schöneberg Berlin


In der 2. Wasserball-Liga Ost verlor der SV Halle am vergangenen Wochenende in der Neustädter Schwimmhalle gegen das Team von Schöneberg Berlin knapp mit 7:8 (3:3, 1:1, 1:4, 2:0). In einer Begegnung auf Augenhöhe kamen die Hallenser kurz vor Ende bis auf ein Tor heran und hätten einen Punkt verdient gehabt. Somit musste der Aufsteiger aus der Saalestadt seine 4. Niederlage in Folge hinnehmen.

Das Spiel begann äußerst verheißungsvoll für die Männer um Coach Marco Lösche. Nach wenigen Minuten führte der Gastgeber mit 3:1. Aus einer gut organisierten Abwehr heraus sahen die zahlreichen Zuschauer sehenswerte Angriffe, die konsequent verwandelt wurden. Die Schöneberger ließen sich aber nicht beeindrucken, so dass am Ende des 1. Viertels ein 3:3 auf dem Spielberichtsbogen stand. Im 2. Abschnitt spielten beide Mannschaften zu hektisch, so dass die Angriffsbemühungen nahezu ungenutzt blieben (2. Viertel 1:1).

Nach der Halbzeitpause lief beim SV Halle erstmal nicht viel zusammen. Im Spiel nach vorn wirkten die Saalestädter zu einfallslos. Zahlreiche Anspiele auf die Centerposition waren zu ungenau, um daraus Kapital schlagen zu können. Ebenso ließen die Gastgeber den Zug zum Tor vermissen und hatten auch mit einigen Fernschüssen kein Glück. Die SG Schöneberg nutzte dies mit all ihrer Cleverness aus und konnte dieses Viertel mit 4:1 für sich entscheiden. Die ersten Minuten im letzten Spielabschnitt blieben torlos, bevor Hermann Klöpper ein sehenswerter Treffer aus der 2. Reihe gelang. Mit 2:48 Restspielzeit auf der Uhr kam noch einmal Hoffnung auf. In einer spannenden Schlussphase kämpften die Hallenser um jeden Ball, die Abwehr stand wieder sicher und Torwart Dirk Räthe verhinderte mit einigen Paraden weitere Treffer der Berliner. Allerdings fiel der Anschlusstreffer von Paul Brode dann erst 25 Sekunden vor Schluss, was letztlich nicht reichte, um einen Punkt an der Saale zu behalten.

Für den SV Halle spielten: Dirk Räthe, Hermann Klöpper (2), Peter Gaudig (2), Jörg Kahn, Moritz Bielke, Marius Rost, Christian Beck (1), Paul Brode (2), Fabian Schulz, Tim Reppe, Paul-Phillip Drobny, Pacôme Tissier, Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(04.12.2016)



eingetragen von bine am 6.12.2016 16:41
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3. Internationaler Herbstpokal in Halle (Saale)



            

Aus allen Himmelsrichtungen reisten Ende Oktober Wasserballer an die Saale nach Halle, um am 3. Internationalen Herbstpokal teilzunehmen. Den weitesten Weg nahmen die Sportfreunde vom litauischen Club Alytus SRC auf sich. Aber auch aus Basel und Ludwigshafen, Lodz und Szczecin kamen die Sportler in die Saalestadt, die an diesem Wochenende das Wasserball-Mekka Sachsen-Anhalts war.
Schon nach den Vorrundenspielen kristallisierten sich die Pokalfavoriten heraus. Dazu zählte bei den Männern eindeutig der SV Basel, der die Partien gegen die zweite Mannschaft des SV Halle (7:4) und gegen die HSG TH Leipzig (2:1) gewann. In der Gruppe B verbuchten alle drei Teams je einen Sieg und eine Niederlage. Am Ende stand aufgrund der Tordifferenz und des direkten Vergleichs die erste Mannschaft des gastgebende SV Halle auf Platz eins, gefolgt von Arkonia Szczecin und dem SV Lokomotive Görlitz.
Im Jugendpokal galt Alytus SRC als großer Favorit, aber auch Neptun Lodz und dem WSV „Vorwärts“ Ludwigshafen wurden gute Siegchancen eingeräumt. Die Gäste aus Litauen gewannen ihre beiden Vorrundenspiele gegen den SV Halle (8:2) und Ludwigshafen (6:4). Sieger der Gruppe B wurde Lodz mit ebenfalls zwei Siegen gegen SGW Brandenburg (9:5) und MSV Elbe Magdeburg (15:1).
Zuvor hatten die Elbestädter gegen Brandenburg mit 3:7 verloren. Doch das Ergebnis war für die Schützlinge von Trainerin Manuela Althoff-Händel nicht das Entscheidende, existiert doch die Abteilung Wasserball im MSV erst seit wenigen Monaten und so fehlt natürlich die Spielpraxis. Darüber hinaus stand den jungen Wasserballern in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt bisher sehr wenig Wasserfläche zur Verfügung, so dass sie ins knapp 100 Kilometer entfernte Brandenburg ausweichen mussten, um dort einmal wöchentlich u.a. Spieltaktik zu trainieren. Dies ist dem Engagement von Sportkameradin Althoff-Händel zu verdanken und sei hier ausdrücklich gewürdigt!
Nach den Viertel- und Halbfinalpartien, welche am Samstag ausgetragen wurden, standen die Finalgegner fest. Am Sonntag kam es zu den mit Spannung erwarteten Matches Alytus SRC gegen WSV „Vorwärts“ Ludwigshafen (Jugend) und SV Halle gegen SV Basel (Männer). Im Jugend-Finale setzten sich die Litauer gegen Ludwigshafener mit 8:6 durch. Dabei war die Partie im ersten Viertel noch ausgeglichen (3:3), anschließend zogen die Jungs aus Litauen - Dank schneller und erfolgreicher Gegenstöße - aber auf 6:3 davon. Im dritten Viertel kamen die Gäste vom Bodensee noch auf 6:5 heran, mussten sich am Ende aber doch geschlagen geben. Auf Platz drei des Jugendturniers landeten die polnischen Wasserballer von Neptun Lodz, vor dem gastgebenden SV Halle.
Im Männerfinale ließen die Schweizer von Beginn an keinen Zweifel darüber aufkommen, wer den Pokal gewinnen will. Das erste Viertel endete 4:2 für Basel, anschließend zogen die Eidgenossen sogar auf 7:2 davon. Das Finale endete 10:6. Den dritten Platz sicherte sich zuvor im kleinen Finale die HSG TH Leipzig mit 9:6 gegen Arkonja Szczecin.
Zum dritten Mal seit der Wiederbelebung des Wasserball-Herbstpokals im Jahr 2014 konnten Wasserball-Freunde ein rasantes und spannungsgeladenes Wettkampf-Wochenende in der Schwimmhalle in Halle-Neustadt verfolgen und freuen sich bereits auf das Turnier 2017. Robert Brode und seinem Org.-Team vom SV Halle, Abt. Wasserball, sei ausdrücklich gedankt! Ihr habt ein Super-Event geplant, vorbereitet und ausgerichtet! Ein großer Dank gilt auch den teilnehmenden Mannschaften aus Litauen, Polen und der Schweiz sowie den Teams aus Brandenburg, Görlitz, Leipzig, Ludwigshafen und vom MSV Elbe.

Ralf Meier (LSVSA)



eingetragen von bine am 27.11.2016 21:46
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2. Liga Ost: SV Halle unterliegt bei der SGW Brandenburg mit 9:15



Am Samstag waren die halleschen Wasserballer bei den bisher ungeschlagenen Brandenburgern zu Gast. Demzufolge ging Brandenburg auch als klarer Favorit in diese Begegnung. Die Hallenser zeigten dennoch eine gute Partie und mussten sich letztlich mit 9:15 (1:4, 4:3, 2:6, 2:2) geschlagen geben.

Wie schon im letzten Spiel geriet der SV zu schnell in Rückstand und ging mit einem 1:4 in die erste Viertelpause. Zu diesem Zeitpunkt fanden die Hallenser kaum Mittel gegen die stark aufspielenden Gastgeber. Nach entsprechender Ansprache von Coach Marco Lösche änderte sich dies im 2. Spielabschnitt. Mit sehenswerten Abschlüssen und besseren Abwehraktionen konnte dieses Viertel mit 4:3 gewonnen werden. Somit stand es aus Sicht der Saalestädter zur Halbzeitpause lediglich 5:7, was für die 2. Halbzeit alles offen ließ.

Aber die Brandenburger zeigten nach dem Seitenwechsel, dass sie an diesem Wochenende mit einem Sieg unbedingt die Tabellenspitze in der 2. Liga Ost erobern wollten. Das 3. Viertel ging souverän mit 6:2 an die Hausherren, wobei die Brandenburger 2 Treffer in den letzten 30 Sekunden erzielen konnten. Die Hallenser ließen teilweise ihr schnelles Umkehrspiel vermissen und spielten einfach nicht clever genug. Im letzten Viertel gab der SV Halle noch einmal alles, um das Ergebnis besser zu gestalten. In einem abwechslungsreichen Schlussabschnitt hieß es am Ende 2:2. Coach Marco Lösche war trotz der Niederlage mit seinem Team zufrieden. Insbesondere die besseren Abschlüsse gegenüber dem letzten Heimspiel gegen Magdeburg (3:9) lassen für die Zukunft hoffen.

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper (1), Peter Gaudig (1), Marek Wünsch (1), Moritz Bielke (2), Marius Rost (1), Christian Beck (2), Niklas Ufer, Paul Brode, Torsten Weniger, Nick Reppe, Pacôme Tissier (1), Jörg Kahn.

Thomas Gohrke
(27.11.2016)



eingetragen von bine am 20.11.2016 22:46
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Männer liefern unglückliche 3:9 Niederlage gegen Magdeburg (2.WLO)



Letzten Samstag bestritt die Männermannschaft des SV Halle im Rahmen der zweiten Wasserballliga Ost ein weiteres Heimspiel in den vertrauten Hallen der Neustädter Schwimmhalle gegen die Wasserball Union Magdeburg (WUM). Wie bereits vor drei Wochen zum Herbstpokal, waren nicht nur die Stammspieler der Herren anwesend, sondern auch die ersten Jugendspieler, die bereits in der höheren Spielklasse die Möglichkeit hatten, ihr Potential zu entfalten und zeigen konnten, was in ihnen steckt.

Doch bereits nach dem Anpfiff zeigte sich, dass die Magdeburger nicht nur körperlich und taktisch auf der Augenhöhe der Hallenser mithalten konnten, sondern auch die Torchancen durch ein schnelles und sicheres Spiel ausnutzen konnten. Während die gegnerische Mannschaft durch ein erhöhtes, heftiges, offensives Verhalten das Spielfeld dominierte und in Folge die ersten Ausschlüsse fielen, gelang es den Hallensern nicht, die sich bietenden Möglichkeiten auszunutzen. Das erste Viertel ging mit einem Stand von 0:4 gegen den SV als spielschwächstes Viertel in die Wertung ein.

Nach der Viertelpause und einer intensiven Teamberatung durch Trainer Marco Lösche, konnten die Spieler des SV den Magdeburgern erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Insgesamt sechs Ausschlüsse musste die WUM in Kauf nehmen, wohingegen die Hallenser keinen einzigen Spieler in die Auswechselzone schicken mussten. Auch hier wurde jedoch durch ein starkes Abwehrspiel seitens der Magdeburger und unglückliche Abschlüsse auf das Tor kein Heimtor erzielt. Das zweite Viertel ging mit einem Zwischenstand von 0:1 aus.

Im dritten Viertel hatten die Fans des SV, die zahlreich erschienen waren, allen Grund zu jubeln, denn nach der Torverwandlung von Paul Drobny während einer Überzahl in der siebten Minute und einem weiteren Tor kurz darauf von Marius Rost, erschien der Sieg des Spiels doch noch in greifbare Nähe zu rücken. Das Viertel konnte mit einem 2:2 unentschieden beendet werden.

Das entscheidende letzte Viertel fing vielversprechend mit einer klaren Torverwandlung durch Moritz Bielke an, die sich jedoch als letztes Tor für den SV erwies, der daraufhin noch zwei weitere Tore in diesem Viertel einstecken musste. Das Endergebnis von 3:9 für die Hallenser hat auf Seiten der Fans und der Spieler für reichlich Gesprächsstoff gesorgt, sowie die Tatsache, dass die Spieler der WUM insgesamt 16 Ausschlüsse und eine Rolle erhielten, wohingegen auf hallescher Seite dreimal eine Unterzahl gespielt wurde.

Es spielten:
Thomas Lorenz, Hermann Klöpper, Peter Gaudig, Heiko Wünsch, Moritz Bielke (1), Marius Rost (1), Paul Brode, Niklas Ufer, Ansgar Lippold, Marek Wünsch, Paul-Phillip Drobny (1), Pacôme Tissier, Constantin Rzesnitzek

Paul Jakob
(20.11.2016)



eingetragen von bine am 15.11.2016 12:28
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Überzeugender 23:11-Auswärtssieg im Pokalhalbfinale bei der SV Sömmerda



Die Männer vom SV Halle haben sich am vergangenen Sonntag einmal mehr mit einem in der Höhe nicht zu erwartenden Sieg den Einzug ins Thüringer Pokalfinale gesichert. Gegen die heimstarken Sömmerdaer gelang ein 23:11 (5:4, 4:1, 7:3, 7:3).
Die Begegnung begann verheißungsvoll für den Gastgeber, so dass es schnell 2:0 für Sömmerda stand. Auch beim Stand von 4:2 waren die Hallenser noch nicht im Spiel. Erst in den letzten 3 Minuten des 1. Viertels drehte der SV Halle das Spiel zu seinen Gunsten und lag mit 5:4 vorn. Im 2. Spielabschnitt ließ das hallesche Team nicht viel zu und hatte dank konsequenter Pressverteidigung die Angriffsbemühungen von Sömmerda im Griff (2. Viertel 4:1 für Halle). Die beiden letzten Viertel gingen jeweils mit 7:3 an den SV Halle, was in dieser Höhe keineswegs zu erwarten war. Letztlich war es einmal mehr die Routine der älteren Spieler gepaart mit dem Elan der jüngeren Generation. Somit verteilten sich auch die 23 Treffer ziemlich gleichmäßig auf den Kader und machte das Team um Coach Heiko Wünsch wenig ausrechenbar.

Im Finale wartet nun wieder einmal der Erfurter SSC, der sich im 2. Halbfinale gegen den VfL Gera durchsetzen konnte. Nach 5 Pokalerfolgen des SV Halle in Folge wird das diesjährige thüringische Pokalfinale mit Spannung erwartet, zumal Erfurt die Hallenser in der Vorrunde mit 6:3 bezwingen konnten.
Ein besonderer Dank an Hermann Klöpper, der nach seinem 2. Ligaspiel am Samstag in Sömmerda als Ersatztorhüter zum Einsatz kam. Der sonst als Centerverteidiger agierende Hermann bewies auch im Tor seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und konnte mit einigen Paraden glänzen.

Für den SV Halle spielten: Klöpper, Weisgerber (1), Gaudig (3), M. Wünsch (2), M. Bielke (2), Krause (2), Kahn (3), Fahrig (2), Reppe (3), Weniger (3), Ufer, Tissier (2), Zantop.

Thomas Gohrke
(14.11.2016)



eingetragen von bine am 14.11.2016 13:21
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SV Halle verliert unglücklich gegen Bundesligareserve aus Plauen 7:8


Grandiose Aufholjagd nicht belohnt



Gegen die Reserve der Erstligamannschaft aus Plauen konnte der Aufsteiger aus Halle trotz guter Leistung keinen Punktgewinn verbuchen. Plauen begann furios und führte bereits 4:1 nach dem ersten Viertel. In der Viertelpause stellte Interimstrainer Robert Brode die Mannschaft neu ein und hatte Erfolg. Das nun vor allem vom herausragenden Regisseur und Torschützen Marius Rost angeführte Team, spielte jetzt besser und gewann das 2. Viertel 1:0. Auch die U17 Spieler Marek Wünsch und Pacome Tissier blühten nun auf, erspielten sich Torchancen, hatten aber noch nicht das notwendige Glück im Abschluss. Das 3. Viertel wurde mit 1:3 abgegeben und das Spiel schien entschieden. Die junge Mannschaft aus Halle zeigte aber Charakter und spielte im letzten Viertel groß auf. Centerverteidiger Hermann Klöpper und Torhüter Thomas Lorenz vereitelten viele Chancen der Plauener und auch im Angriff lief es jetzt besser. Das 4:1 für Halle im letzten Abschnitt reichte jedoch nicht mehr für einen Punktgewinn, den sich die Jungs wirklich verdient hätten. Routinier Christan Beck zollte seinen jungen Mitspielern großes Lob, beklagte aber das zu ungefährliche Überzahlspiel. Resümee: Respekt für diese Leistung!

Für Halle spielten:
Thomas Lorenz, Hermann Klöpper (1), Marek Wünsch, Heiko Wünsch, Moritz Bielke (1), Christian Beck, Pacôme Tissier, Fabian Schulz (1), Paul Brode (1), Constantin Resznizek, Ansgar Lippold, Marius Rost (3), Paul-Phillip Drobny.

Wü.
(13.11.2016)



eingetragen von bine am 5.11.2016 14:18
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Masters unterstützen junges Team vom SV in der 2. Liga Ost



Es ist vollbracht! Der SV Halle kehrt nach 7-jähriger Abstinenz in die 2. Wasserball-Liga Ost zurück und startet mit einem 14:11-Heimsieg gegen die HSG TH Leipzig. Mit extrem großem Aufwand haben es die Verantwortlichen, die Trainer- und Trainerinnen, Vereinsmitglieder, die Ehrenamtlichen und beteiligten Angehörigen in den letzten Jahren geschafft, einen Nachwuchs aufzubauen, der in der Zukunft den traditionellen Wasserballstandort Halle wieder repräsentieren soll. Auch gegen alle Widerstände von innerstädtischen Institutionen konnte die Sektion SV Halle Wasserball mit Unterstützung zahlreicher Investoren die Trainingszeiten aufrechterhalten. Damit sind den jungen Spielern die Voraussetzungen gegeben, die für eine erfolgsversprechende Zukunft in der 2. Liga Ost erforderlich sind. Das dies natürlich immer im Zusammenspiel mit den seit Jahren erfolgreichen Masters vom SV Halle gelang, ist kein Geheimnis. In zahlreichen Spielen der Thüringen-Liga bzw. -Pokal kam der Mix aus Jugend und Alt in den letzten Jahren immer mehr zur Geltung und letztlich zu bemerkenswerten Erfolgen (3 x Thüringen-Meister und 5 x Pokalsieger in Folge). Demzufolge stehen dem Team um Coach Marco Lösche auch einige Routiniers in der 2. Liga zur Verfügung, die in diesem Jahr bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf erstmals gesamtdeutscher Meister werden konnten.

Folgende Spieler der Mastersmannschaft sind für die 2. Wasserball-Liga Ost gemeldet: Christian Beck, Peter Gaudig, Heiko Wünsch, Jens-Peter Oblau, Jörg Kahn, Tom Beinert, Tim Sachadae, Ansgar Lippold, Lars Waldhelm, Jan Werner und Erik Heinicke. Der Kader für die neue Herausforderung ist also groß genug, um neben unseren jungen Talenten auch mit Erfahrung unterstützen zu können.

Mit dem Auftaktsieg gegen die HSG TH Leipzig bewährte sich das vorgesehene System erstmalig.

Thomas Gohrke
(03.11.2016)



eingetragen von bine am 31.10.2016 11:47
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SV Halle gewinnt 2. Liga-Auftakt gegen die HSG TH Leipzig mit 14:11



Der SV Halle ist am vergangenen Samstag zum Auftakt in die 2. Wasserball-Liga Ost gegen die HSG TH Leipzig mit einem 14:11 (4:3, 1:4, 4:3, 5:1) gestartet. Das Team um Coach Marco Lösche konnte sich mit einem Mix aus erfahrenen Routiniers und jungen Spielern in einer engen Partie letztlich durchsetzen.

Die Leipziger starteten souverän und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Das sollte die Mannen vom SV aber nicht beeindrucken, so dass nach dem 1. Viertel eine 4:3-Führung aus Sicht der gastgebenden Hallenser zu Buche stand. Im 2. Viertel dominierte Leipzig die Begegnung und konnte mit einer 7:5-Führung in die Halbzeitpause gehen. Trainer Marco Lösche motivierte sein Team in der Pause einmal mehr und stellte seine Spieler auf die erfahrenen Leipziger besser ein. Trotzdem blieb die Partie ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Nach 3 Vierteln lagen die Leipziger mit 10:9 vorn. Der letzte Spielabschnitt sollte also die Entscheidung bringen. Die Hallenser spielten nunmehr ihre konditionellen Vorteile aus und konnten das 4. Viertel mit 5:1 für sich entscheiden. Dabei konnte der SV Halle in den letzten 3 Minuten 3 Treffer erzielen, ohne dass die Leipziger zu einem Torerfolg kamen. Damit war der erste Sieg im ersten Spiel perfekt. Große Freude bei Trainer, Spielern und Zuschauern auf Seiten der Hallenser, die sich in den anstehenden Partien noch steigern müssen, um nach 7-jähriger Abstinenz in der 2. Liga Ost eine gute Rolle spielen zu können.

Bemerkenswerteste Aktion war der Treffer von Pacome Tissier, der mit einem 25-Meter-Schuss den Leipziger Torhüter per Aufsetzer überraschen konnte.

                

Für den SV Halle spielten: Lorenz, Klöpper, Gaudig (1), H. Wünsch, M. Bielke (2), Rzesnitzek (1), Beck (5), P. Brode (1), Schulz (1), M. Wünsch, Drobny, Tissier (3), Rost.

Thomas Gohrke
(30.10.2016)



eingetragen von bine am 29.10.2016 23:39
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eingetragen von bine am 5.11.2016 14:35
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Internationaler Herbstpokal vom 28.10.-30.10. 2016



            



eingetragen von bine am 9.10.2016 18:33
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SV Halle wird Zweiter in der Vorrunde im Thüringen-Pokal



Der SV Halle hat am gestrigen Samstag in der Vorrunde zum Thüringen-Pokal den 2. Platz belegt und sich damit für das Halbfinale in Sömmerda qualifiziert. Das Team um Heiko Wünsch trat diesmal mit sieben Spielern aus der U17 Mannschaft an (Altersdurchschnitt 21 Jahre, jüngster Spieler 15). Lediglich 2 Spieler der Mastersmannschaft des SV Halle ergänzten die jungen Wilden.

Gleich zum Auftakt der Vorrunde stand der Erfurter SSC auf dem Programm. Im Laufe des Spiels wurde insbesondere nach der Halbzeit klar, dass die Erfurter mit ihren Routiniers diesmal die Oberhand behalten sollten (3:6 aus hallescher Sicht). Im 2. Spiel trafen die jungen Hallenser auf den VfL Gera. Mit wesentlich besserem Umkehrspiel und konsequenten Abschlüssen stand am Ende ein 9:1 für Halle auf dem Spielberichtsbogen. Im 3. Spiel sollte es dann noch einmal spannend werden. Mit dem SV Sömmerda als Gegner war klar, dass dies eine enge Begegnung werden sollte. Mitte der 2. Halbzeit führte Sömmerda bereits mit 3:1, ehe die Hallenser noch einmal alles gaben, um das Spiel doch noch zu drehen. Und dies sollte tatsächlich noch gelingen. Bei noch ca. 13 Sekunden auf der Uhr lag der SV Halle mit 5:4 vorn und ließ sich vom letzten Fernschuss nicht mehr überraschen. Die letzte Partie spielt der SV dann recht souverän und ließ Gotha mit 9:3 (Halbzeit 7:0) keine Chance.

Damit stehen die beiden Halbfinalpaarungen in Sömmerda fest: Erfurter SSC – VfL Gera und SV Halle – SV Sömmerda.

Für den SV Halle spielten: Gohrke, Klöpper, Krause, M. Wünsch, M. Bielke, P. Brode, Tissier, Spiegler, Drobny, Weissgerber, Reppe, Ufer, Zantop, Staude.

Thomas Gohrke
(09.10.2016)



eingetragen von bine am 2.08.2016 20:01
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Sommertraining 2016



Die Schwimmhallen sind vom 24.06. bis 08.08. geschlossen. Die Abteilung Wasserball plant wieder im Heidebad das Sommertraining durchzuführen.
Es findet

vom 29.06.-10.08. immer mittwochs ab 18.00 Uhr


statt.

Weiterhin besteht vom 27.06.-15.07.2016 die Möglichkeit an Werktagen (Mo-Fr) immer 14-16 Uhr und 18-20 Uhr
in der Robert-Koch-Schwimmhalle zu schwimmen (Eintragung in Liste + Mitgliedsausweis
vorlegen). Hier gibt es dann auch wieder die Möglichkeit an Aqua-Fitness-Kursen (ab 18.00 und ab 19.00 Uhr) teilzunehmen. Außerdem besteht zwischen 08.-12.08.2016 die Möglichkeit von 14.30 -17.30 in der Schwimmhalle Halle-Neustadt zu schwimmen. Nähere Infos hierzu finden sich hier!

Erstes reguläres Training ab 16.08.2016.



Das Training in Bitterfeld startet auch erst wieder am 15.08.2016. Anmeldung bei Thomas Finsch oder Sabine Walther.




eingetragen von bine am 25.06.2016 12:31
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Hilferuf um Unterstützung



Die Bäder GmbH hat uns auferlegt, dass wir in der nächsten Saison nur in Halle-Neustadt spielen und trainieren können, wenn wir unsere Spielfläche mit einem Netz vom öffentlichen „Baden“ abgrenzen. Das bedeutet für uns, dass wir ein Netz über die gesamte Länge des Schwimmbeckens spannen müssen (50 m), um das Jugendtraining und die Trainingszeiten am Dienstag und Donnerstag absichern zu können.

Die Installation des Netzes müssen wir selbst finanzieren, weshalb sehr hohe finanzielle Belastungen bis zum Ende des Sommers auf unsere Abteilung zu kommen.

Daher möchten wir alle Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Wasserballs in Halle uns zu unterstützen und auf unser Spendenkonto mit dem Verwendungszweck: „Wasserball, Netz“
zu spenden!

Vielen Dank!



eingetragen von bine am 20.06.2016 14:30
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SV Halle-Masters erstmals Deutscher Meister in der Ü35 – Platz 4 für die Ü45



Die SV Halle-Masters haben am vergangenen Wochenende in Düsseldorf zum 1. Mal die Deutsche Meisterschaft gewonnen. In der Altersklasse 35+ konnte sich das Team um Coach Marco Lösche gegen die Mannschaften vom SV Bayer Uerdingen und des TV Gut Heil Billstedt durchsetzen.

Der SV Halle (Ü35) startete wie im vergangenen Jahr sensationell und bezwang den Favoriten aus Uerdingen gleich in der ersten Partie mit 6:4. Im 2. Spiel stand Gut Heil Billstedt auf dem Spielplan. Nach der letztjährigen unglücklichen Niederlage hatte man noch eine Rechnung offen. Diesmal konnten die Hallenser den Gegner aus Hamburg mit einer konzentrierten Leistung allerdings mit 7:3 bezwingen. Damit waren die Saalestädter nach dem ersten Spieltag auf Platz 1 der Tabelle. Da in dieser Altersklasse eine Doppelrunde gespielt wurde, sollten sich alle Teams ein 2. Mal wiedersehen. Am Samstag war somit erneut die Mannschaft aus Billstedt der Gegner. In einer überlegen geführten Partie setzten sich die Halle-Masters durch und gewannen mit 8:3. Der SV Bayer Uerdingen hatte seine beiden Spiele gegen die Hamburger jeweils deutlich mit 9:4 und 14:1 gewonnen. Damit war klar, dass das Endspiel in der Altersklasse 35 am Sonntag um 11.00 Uhr zwischen den SV Halle-Masters und dem SV Bayer Uerdingen stattfinden wird. Für hallesche Verhältnisse ungewöhnlich, begann das Team um Marco Lösche äußerst konzentriert und nutze die sich bietenden Möglichkeiten mit sehenswerten Fernschüssen und Überzahlspielen. In der Verteidigung brachte Halle die Uerdinger ein ums andere Mal zur Verzweiflung und ließen in den ersten beiden Vierteln lediglich einen Treffer zu (Halbzeit 5:1 für Halle). Die Uerdinger waren vom perfekten Angriffsspiel der Hallenser äußerst überrascht und stellten in der 2. Spielhälfte auf Pressverteidigung um. Damit kam der SV Halle gar nicht zu Recht und Uerdingen verkürzte von Minute zu Minute den Rückstand. Im Angriff der Saalestädter gelang gar nichts mehr, selbst 3 Überzahlspiele innerhalb von 2 Minuten wurden vergeben. Dennoch reichte es für die Ü35-Masters vom SV Halle bei Endstand von 5:5 für den 1. Gesamtdeutschen Meistertitel nach der Wiedervereinigung für einen Verein aus den ostdeutschen Ländern.

    

Die Ü45 hatte nach erfolgreicher Qualifikation (2. Platz in Ludwigsburg) in der Vorrundengruppe B die Teams von der TPSK Köln und wieder einmal Bayer Uerdingen auf dem Programm. Im ersten Spiel mussten sich die 45-iger wie bereits im vergangenen Jahr den Kölnern mit 4:5 geschlagen geben. Insbesondere in diesem Spiel ließen die Männer der Masters-Mannschaft vom SV Halle die erforderlichen Angriffsbemühungen vermissen, um einen Gegner wie Köln schlagen zu können. Somit war klar, dass das 2. Gruppenspiel gegen Uerdingen gewonnen werden musste. Was sich dann allerdings abspielte, war aus hallescher Sicht zunächst ein Trauma und dann „filmreif“. Zur Halbzeit lag der SV Bayer klar mit 4:0 vorn und alle Hoffnungen auf das Halbfinale schienen für den SV Halle geplatzt zu sein. Trainer Marco Lösche hielt die Halbzeitansprache in ruhiger Art und stellte sein Konzept für die 2. Spielhälfte um. Die Uerdinger wurden mit Pressverteidigung unter Druck gesetzt und sowohl das schnelle Umkehrspiel als auch die Abschlüsse im Angriff zeigten Wirkung. Mit ca. 2 Minuten Restspielzeit und dem Stand von 4:4 fehlte noch genau ein Treffer für das Halbfinale. Und der SV Halle bewies erneut, dass er in solchen Situationen routiniert spielen kann und traf! Nach 0:4-Rückstand gewannen die Hallenser das Spiel sensationell mit 5:4 und zogen aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber Köln ins Halbfinale ein. Da wartete mit dem SV Ludwigsburg (Sieger der Qualifikation) nun ein Gegner, der sowohl spielerische als auch körperliche Vorteile hatte. In einer einseitigen Partie mussten sich die Hallenser letztlich mit 4:11 geschlagen geben. Dennoch war die Chance auf Bronze noch nicht vergeben und das Spiel um Platz 3 gegen … na klar Bayer Uerdingen sollte die Entscheidung bringen. In einer ausgeglichenen Begegnung stand am Ende ein 4:4 auf dem Spielberichtsbogen. Also Fünfmeterschießen! Jedes Team benannte 5 Schützen und das Spiel um Platz 3 sollte noch zu einem Höhepunkt werden. Auf beiden Seiten gab es sowohl sehenswerte Treffer als auch absolute Aussetzer (Ball aus der Hand gerutscht – 1 Meter über das Tor, Ball aus der Hand gefallen – kein Tor, Pfostenschüsse – kein Tor). Nach 5 Schützen stand es lediglich 3:3. Also mussten die „vermeintlich“ besten Fünfmeterschützen noch einmal ran (jetzt im 1:1-Modus – wer verschießt verliert). Unglaublich aber wahr, alle 5 mussten nochmal werfen, wobei Uerdingen letztlich das bessere Ende hatte und das Fünfmeterschießen mit 5:4 für sich entscheiden konnte. Demzufolge gewann das Team von Bayer Uerdingen das Spiel um Bronze mit 9:8.

Ein besonderes Dankeschön an unsere „Gastspieler“: Erik, Lars, Jan (alle 3 Magdeburger seit Jahren eine „Bank“ für uns), Lübbe, U-Tower, Struffi und sensationell neu eingestiegen Kristian Kühn aus alten Empor HO-Zeiten, der sowohl im Wasser für Leistung als auch außerhalb des Beckens für Spaß gesorgt hat!)

Wer mehr erfahren möchte, kann sich demnächst auf der Internetseite der Masters www.halle-wasserball.de über Ergebnisse und Spielberichte informieren. Statistiken und Fotos zu den Spielen werden ebenfalls zeitnah auf der Masters-Seite zu sehen sein.

Für die Ü35 spielten: Räthe, Waldhelm, Werner, Kahn, Lubenow, Beck, Struffmann, Beinert, Oblau, Heinicke, Gaudig, Wünsch.

Für die Ü45 spielten: Räthe, Gohrke, Weber, Fahrig, Zantop, Kühn, P. Brode, Struffmann, Sachadae, Beinert, Oblau, Heinicke, Gaudig, Wünsch.

Torschützen werden auf der oben genannten Wasserball-Seite nachgereicht.

Thomas Gohrke
(20.06.2016)



eingetragen von bine am 20.06.2016 09:14
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Auch im letzten Spiel siegreich – Landesmeister SV Halle



Mit 14:9 (5:4;3:0;4:3;2:2) endete auch die letzte Begegnung um die Thüringer Landesmeisterschaft gegen SV Sömmerda siegreich. Da gleichzeitig die erfahrenen Spieler mit Trainer Marco Lösche in Düsseldorf den Deutschen Meistertitel der Masters erspielten, waren in Halle Jugendspieler gefordert, das Spiel zu machen. Das gelang offensiv sowohl von der Centerposition aus (Drobny, Ufer) als auch durch schwimmerische Überlegenheit im Konterspiel. Hier lag der spielentscheidende Vorteil. Wenn sömmerdaer Angriffe abgefangen werden konnten, waren die jungen Spieler im Vorwärtsgang nicht zu halten, scheiterten vereinzelt aber noch im Abschluss. In der Defensive hatten die Hallenser die gegnerischen Centerspieler gut im Griff, ließen aber häufig einfache Abschlüsse aus dem Rückraum zu. So blieb das Ergebnis für Sömmerda im Rahmen, der Sieg war aber trotz der geringen Tordifferenz nie wirklich in Gefahr.
Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Spieler zur Landesmeisterschaft!

Am Sonntag stiegen für den SV Halle ins Wasser:
Lorenz, Weidelt, Tissier, Wünsch M. (1), Bielke M.(5) und S., Rzesnitzek (2), Brode (1), Damm (2), Reppe, Drobny (2), Ufer (1), Spiegler

Robert Brode
(20.06.2016)



eingetragen von bine am 23.06.2016 16:05
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Fritz-Brode-Pokal bleibt in Halle



    

Die Spiele um den U13-Pokal fanden wie immer im Vorfeld der Wasserball-Fete statt. So ging es am 11.6. ab 10.00 in die Vorrunde.

Zuvor hatte die U11 ihren Auftritt im Spiel um die Landesmeisterschaft, das klar gegen WUMagdeburg mit 7:1 gewonnen werden konnte.
Im Verlauf der Vorrunde des Pokalturniers konnte dann leider nicht mehr gewonnen werden, auch wenn es gegen Magdeburg (hier dann mit älteren Spielern) nur eine knappe 4:6 Niederlage gab. Trotz des Altersunterschiedes haben unsere Jüngsten auch in diesem Turnier wieder Spielstärke und Kampfgeist bewiesen.
Herzlichen Glückwunsch zum Landesmeistertitel an:
Luca Krause, Milan Fahrig, Malte Klapproth, Hendrik Weber, Paul Kramer, Ariana Naderi, Linus und Pepe Wallmann, Jupp Kubiczek.


Ins Turniergeschehen griff unsere U13 dann mit dem ersten Vorrundenspiel gegen die eigene U11 ein (13:2) und ließ auch gegen Magdeburg (13:0) wenig Zweifel am letzte Woche in Leipzig gewonnenen Selbstvertrauen aufkommen. Gegen die Gäste vom SWV Plauen wurde es dann das erwartet schwere Spiel. Doch auch hier konnte in der Vorrunde mit 3:2 gewonnen werden.
So war die Endspielkonstellation eindeutig: Halle-Plauen hieß die Finalansetzung vor ca.100 Zuschauern in einer Pause des Freizeitturniers.
In einem sehr ausgeglichenen und stets spannenden Spiel konnten sich unsere Jungs den Pokal sichern. Dabei wurde ein entscheidendes Fünfmeterwerfen nur knapp abgewendet. Nach den Vierteln (2:2;3:2;1:1;1:1) hieß am Ende das Ergebnis 7:6 - und Plauen musste sich nach zwischenzeitlicher Führung (3:4 im zweiten Viertel) doch noch mit den Silbermedaillen begnügen. Der Wanderpokal bleibt in diesem Jahr somit in Halle.
Auch unsere U13 wurde mit dem Sieg über Magdeburg Landesmeister.

Herzlichen Glückwunsch an:
Max Elste, Otto Schneider, Finn Jungblut, Malte Fahrig, Jonas Honsa, Edwin Brode, Martha Hirsch, Jannis Ufer, Franz Liebhaber, Raphael Tschorn, Lucas Lohrengel


Im weiteren Verlauf des Freizeitturniers standen bis 19.00 Uhr Begegnungen zwischen verschiedenen Fan- und Nachwuchsteams an: Uni-Sharks, Killertorten, Torpedo Hohe Börde Titanics, Gau-Boys und andere lieferten sich Spaß und Spannung und feierten anschließend ihre sportlichen Heldentaten beim „härtesten Mannschaftssport für Nichtschwimmer“.
Auf ein Neues im nächsten Jahr! Dann in 20. Auflage!

Und zum Schluss: Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und Unterstützer unserer Sportart!!!!!



eingetragen von bine am 31.05.2016 15:35
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SV Halle holen den 3. Meistertitel in Folge in der Thüringen-Liga



Am vergangenen Montagabend machte der SV Halle das Tripple in der Thüringen-Liga perfekt. Mit einem souveränen 19:7-Auswärtssieg bei der SG Gotha/Arnstadt konnte der 3. Titel nacheinander in der Thüringer Landesmeisterschaft geholt werden. Nach verhaltenem Beginn und einem 1:2-Rückstand ließen die Männer um Coach Marco Lösche über den gesamten Spielverlauf keinen Zweifel daran, dass die erforderlichen 2 Punkte heute und hier geholt werden sollten.
Trainer Marco Lösche musste zwar auf den ein oder anderen Leistungsträger verzichten, hatte dennoch wieder eine gute Mischung zwischen „jung und etwas älter“ gefunden. Mit Steffen und Moritz Bielke standen erneut Vater und Sohn in der Aufstellung. Darüber hinaus waren immerhin 8 der 11 Spieler der Masters am Start, die sich vom 17.06.-19.06.2016 in Düsseldorf bei den Deutschen Meisterschaften in der Ü45 beweisen wollen. Nach dem letztjährigen, sensationell knappen 11:12-Sieg für den SV Halle sollte es diesmal wesentlich besser laufen.
Trotz 1:2 aus Hallenser Sicht konnte der SV in der Folge seine spielerischen Vorteile und die in der ersten Halbzeit verordnete Pressverteidigung souverän umsetzen und lag nach dem 1. Viertel mit 4:2 verdient vorn. Das hieß aber noch lange nichts, da man im Vorjahr durch mangelnde Defense und guten Abschlüssen der Gothaer immer wieder in Bedrängnis kam. Auch in diesem Spiel musste Marco Lösche auf seinen etatmäßigen Torhüter verzichten und ließ gerade deswegen in der ersten Halbzeit bewusst die Pressverteidigung ab der Mitte spielen. Das 2. Viertel konnte dann mit 5:1 aus Sicht der Hallenser abgeschlossen werden, so dass zur Halbzeit eine beruhigende 9:3-Führung auf dem Spielberichtsbogen stand.
Viel zu sagen gab es nicht in der Halbzeitpause, denn alle Mannschaftsteile, das Zusammenspiel und die schnellen Umkehrspiele funktionierten bestens. Dennoch wollte Coach Marco Lösche experimentieren und spielte in der 2. Halbzeit eine Zonenverteidigung. Auch diese Strategie ging voll auf. Das Team der SG Gotha/Arnstadt konnte diesen vermeintlichen Vorteil nicht nutzen, da insbesondere die Abwehr des SV Halle eine starke Leistung ablieferte. Gegen die dann zu erwartenden Fernschüsse der Gastgeber konnte sich der aushilfsweise im Tor stehende Thomas Gohrke ein ums andere Mal auszeichnen. Das 3. Viertel ging somit erneut mit 5:1 an den SV Halle. Lediglich im letzten Viertel ließ die Konzentration auf Seiten der Hallenser ein wenig nach, was dennoch zum verdienten 19:7-Auswärtssieg reichte.
Es war geschafft: Der SV Halle holt sich zum 3. Mal in Folge den Titel in der Thüringer Landesmeisterschaft! Somit ist das letzte Spiel gegen den SV Sömmerda bedeutungslos, wobei an diesem Wochenende sich die „jungen Wilden“ beweisen können, da die „älteren“ Herren in Düsseldorf um Edelmetall kämpfen werden.

Für den SV Halle spielten: Gohrke, Gaudig (4), H. Wünsch, M. Bielke (3), Fahrig (2), P. Brode (4), S. Bielke, Kahn (3), Beinert (1), Drobny (2), Zantop.

Thomas Gohrke
(31.05.2016)



eingetragen von bine am 23.05.2016 08:40
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Der SV Halle bezwingt den Erfurter SSC erneut mit einem 11:9-Auswärtssieg



Die Mannen um Coach Marco Lösche machten sich am vergangenen Samstag wieder mal auf den Weg nach Erfurt, um sowohl die Thüringer Meisterschaft zum 3. Mal in Folge gewinnen zu können und die seit Dezember 2011 anhaltende Siegesserie gegen den Rivalen aus der Landeshauptstadt Thüringens aufrechtzuerhalten. Mit einem 11:9 (3:3, 4:1, 2:2, 3:2)-Sieg wurde der kämpferische und spielerische Einsatz belohnt und die Verteidigung des Titels scheint in greifbarer Nähe.
Der SV ging erneut mit einer sehr jungen Mannschaft an den Start, welche von ein paar erfahrenen Recken unterstützt wurde. Zielsetzung war ganz klar, ein Sieg und die Erfahrung für die Nachwuchsspieler. Bereits im ersten Viertel wurde die Partie von beiden Seiten sehr körperbetont geführt (3 Ausschlüsse Erfurt, 2 Ausschlüsse Halle). Unabhängig davon konnten die Saalestädter mit 3:0 davonziehen, ehe Erfurt mit dem 3:3 zur Viertelpause die Partie wieder offen gestaltete. In dieser Phase waren die Hallenser einfach zu unkonzentriert in Spielweise und Chancenverwertung. Die richtige Ansprache von Coach Marco Lösche verhalf dem SV im 2. Viertel ein klares Übergewicht, welches sich mit einem 4:1 für die Gäste aus Halle auch im Ergebnis niederschlug. In dieser Phase agierten die Erfurter zu leichtfertig im 1 gegen 1 und kassierten unnötige Rausstellungen. Mit dem Halbzeitstand von 7:4 für den SV ging es in die Halbzeitpause. Dennoch sind die Erfurter dafür bekannt, immer wieder zurückzukommen, um so ein Spiel noch drehen zu können. So ging der Start in den 3. Spielabschnitt aus Sicht der Hallenser völlig daneben und Erfurt verkürzte auf 7:6. 2 schnelle Tore des SV Halle stellten den alten Abstand wieder her (Stand 3. Viertel 9:6 für den SV). Trotzdem gab Erfurt nie auf und konnte auch im 4. Viertel immer dagegenhalten. Mit 2 Treffern Anfang des 4. Viertels kam der SSC wieder auf 9:8 heran. Aber mit Souveränität, Kampfeswillen und spielerischer Qualität zogen die Schützlinge um Coach Marco Lösche erneut auf 11:8 davon und ließen danach lediglich noch einen Treffer der Männer vom Erfurter SSC zu. Somit hieß es am Ende verdient 11:9 für den amtierenden Meister der Thüringen-Liga. Die Hallenser stellten wieder einmal ihre Dominanz in der Thüringen-Liga unter Beweis und können sich bei noch zwei ausstehenden Spielen, 4 Punkten Vorsprung und der weitaus besseren Tordifferenz gegenüber Erfurt nur noch selbst den 3. Titel in Folge nehmen.
Coach Marco Lösche freute sich über den gelungenen Auftritt seiner Mannschaft: „Die Spiele gegen den Erfurter SSC sind sowohl im Pokal als auch in der Meisterschaft immer wieder eine Herausforderung. Deswegen bin ich sehr stolz auf mein Team, dass wir nach dem 5. Pokalsieg in Folge nun auch das 3. Double in Folge holen können. Großes Kompliment an meine Mannschaft, die in dieser Mischung aus jungen und älteren, erfahrenen Spielern immer wieder die im Training gezeigten Leistungen im Spielbetrieb abrufen können“.



Für den SV Halle spielten: Lorenz, Ufer (1), Gaudig (1), H. Wünsch (2), M. Bielke (2), Tissier (1), P. Brode (2), S. Bielke, M. Wünsch (1), Sachadae (1), Reppe, Zantop.

Thomas Gohrke
(22.05.2016)



eingetragen von bine am 29.04.2016 19:01
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Hallo liebe Wasserballfreundinnen und Wasserballfreunde,



zunächst einmal vielen Dank für die moralische Unterstützung nach der unangenehmen Mitteilung bezüglich der Hallennutzung.

Besonderer Dank geht an Ingo Michalak als SV Halle-Geschäftsführer und Christian Beck unseren Abteilungsleiter. Beide haben sehr dazu beigetragen, die Gesprächsatmosphäre auf einem konstruktiven Level zu halten.

Und an dieser Stelle sei auch gesagt, dass sich die Vertreter der Bäder Halle GmbH, Frau Heinicke und Herr Kanitz, sehr um eine beide Seiten zufrieden stellende Lösung bemüht haben.

Hier das Ergebnis des Gesprächs vom 29.4.:

        

1. Unsere Nutzungszeiten sollen auch für die nächste Saison im bisherigen Umfang und in der gewohnten Zeit erhalten bleiben. Das ist sicher auch für alle anderen Vereine die günstigste Lösung.


        

2. Die Nutzungszeiten für die Öffentlichkeit können nicht geändert werden.


        

3. Daraus resultiert, dass aus versicherungsrechtlichen Gründen Veränderungen an den bestehenden Ballfangnetzen (Quernetz bei 25m) und eine Erweiterung dieser in Längsrichtung erfolgen müssen. Das ist finanziell unsere Aufgabe und muss während der Revisionszeit in den Sommerferien umgesetzt werden. Hier brauchen wir dringend vereinsinternen Sachverstand bei Planung und Ausführung der Arbeiten!!!


Eine Verschlechterung der Trainingsbedingungen konnte somit verhindert werden. Finanzieller und organisatorischer Aufwand sind aber nicht zu unterschätzen. Da wird also jede Unterstützung gebraucht.

Auf jeden Fall ist aber gesichert, dass es weitergehen kann – nach der 19. Wasserballfete am 11.6.2016 vielleicht auch höherklassig bis mindestens zur 20.

Ein schönes Wochenende wünscht
Robert Brode
(29.04.2016)



eingetragen von bine am 25.03.2016 21:45
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Das läuft ja wie am Schnürchen!



So konnte man von Anfang bis Ende das Spiel unserer erheblich dezimierten, mit gerade einmal 5 Spielern in Erfurt antretenden U11 auswerten. Die drei „erfahrenen“ Hasen Malte (6 Tore), Milan (2) und Hendrik (15) taten alles, um die Neulinge Ariana und Paul (1) ins Spiel einzubeziehen, gaben Hinweise und schwammen, wenn notwendig, für sie mit. Leider war der Erfurter Widerstand eher gering, so dass sich der Spielfaden nur zwischen individueller Abwehr und schnellem Konter entspannen konnte.
U11: Klapproth, Fahrig, Weber, Naderi, Kramer

Auch bei der U13 setzte sich der glatte Fadendurchlauf zunächst fort. Die Spieler des SV Halle dominierten zu Beginn des Spieles durch einen kraftzehrenden Druck auf das Tor der Geraer. Das hohe Spieltempo konnte aber nicht bis ins letzte Viertel aufrecht erhalten werden und die Gegner fanden insbesondere durch unsere Abwehrfehler und die Distanzwürfe des Geraers Marc Krauss zurück ins Spiel. Das Spiel verlief ausgesprochen fair und ausgewogen, so dass alle Beteiligten mit dem 8:8 Spielausgang zufrieden erschienen. Schon hier deutete sich jedoch an, dass am Erfurter Kampfgericht offensichtlich eher an verwirrenden Knoten als am freien Lauf der Spiele gearbeitet wurde.

Das nächste Spiel ohne Beteiligung Hallenser Mannschaften zeigte dann, worauf es dem Erfurter SSC ankommt. In einem u n g e w ö h n l i c h l a n g a n d a u e r n d e n Spiel schoss sich die Erfurter U17 einen Kantersieg gegen Gotha/Arnstadt heraus. Die Folge: U13-Spielbeginn Erfurt-Halle um 21.30 Uhr.

Und hier riss dann der Geduldsfaden. Das Erfurter Umfeld (insbesondere Kampfgericht) agierte unsportlich und ermöglichte Erfurt im ersten Viertel nach 0:1 Rückstand und erheblichen Problemen mit der taktischen Umstellung in der halleschen Defensive durch zweimal verdoppelte Angriffszeit noch die 2:1-Führung. Als dann nach der Hälfte des 2.Viertels Jonas Honsa mit dem angeblich 3. persönlichen Fehler passen musste, waren die schon im Matchplan knapp gehaltenen Offensivoptionen weiter eingelaufen und wenn vorn kein Ball im Netz zappelt, bekommt man hinten doppelt eingeschenkt. Da war er dann: Der hohe 15:3-Sieg für Erfurt. Hallesche Torschützen: Brode, Julich! und Honsa.

Strick drum und ein nettes Schleifchen für´s Kampfgericht, das sich zu so später Stunde (22.12 Uhr offizielles Spielende) den Nachtschlaf redlich verdient hatte. Dank an die Geraer Schiedsrichter, die es trotz der Begleitumstände geschafft hatten, das Spiel noch ordentlich zu beenden. Bemerkenswert war die Willensstärke der Spieler des SV Halle, die unter den widrigen Bedingungen bis zur letzten Sekunde gegen die Übermacht der Erfurter Gegner ankämpften.

Doch das Ende des Fadens war noch nicht erreicht. Die Fortsetzung der Halle-Erfurt-Duelle folgte am Sonntagabend in der Neustädter Schwimmhalle zunächst mit der U15. Im Wasserball eher selten, hier aber erneut ein Unentschieden: Am Ende 7:7 und damit konnte die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Halle noch zufrieden sein. Noch ein paar Spielminuten mehr und der erkämpfte Vorsprung (6:3 zu Beginn des 4.Viertels) wäre endgültig verloren gewesen, weil schwimmerisch keine Akzente mehr gesetzt werden konnten.
U15: Herrmann!!!, Reppe (2), Hannemann (1), Hörold, Figl, Brode, Ludwig, Gärtner, Kettmann, Schneider (2), Benkel, Vaporidis (1)

Der letzte Akt im Erfurt-Halle-Duell blieb den Herren vorbehalten: Hier war über weite Strecken auf beiden Seiten ein Strickmuster erkennbar, das Erfurt anfangs besser umsetzen konnte (2 Tore nach 2 Minuten), aber dann doch erkennen musste, dass die Hallenser kreativer und intensiver in ihren Offensivaktionen waren. Das sehr gut geleitete Spiel hatte viele Ausschlussfehler und somit Überzahlsituationen. Halle spielte den Ball teilweise wie an der Schnur gezogen und erzielte sehenswerte Überzahltore. Das war der entscheidende Vorteil bei einem Ausschlussverhältnis von 8:8. Das Endergebnis 16:9 spiegelt nicht ganz den doch recht engen Spielverlauf. Aber deutlich wurde einmal mehr die größere taktische Reife der jungen Männer aus Halle.
Männer: Jakob, Klöpper (1), Gaudig (1), Wünsch (2), Bielke (2), Rzesnitzek (1), Brode (3), Damm (2), Kahn (1), Tissier (2), Drobny (1), Reppe, Beinert

Das lange Wochenende wurde gekrönt von der Qualifikation der Masters für die DM. (extra Bericht)

U N D: Internationales Flair brachte die technische Entwicklung für die Ballhalterung in der Mitte des Spielfeldes von unserem Bastler Steffen Jakob – und die lief nun wirklich
wie am Schnürchen!!



Robert Brode nach Zuarbeit von Edwin und Merlin



eingetragen von bine am 25.03.2016 21:26
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SV Halle gewinnt auch beim SV Sömmerda deutlich mit 20:10



Im 3. Ligaspiel der Thüringer Meisterschaft reisten die Männer vom SV Halle nach Sömmerda. Mit bereits 2 Siegen im Gepäck sollte auch das Team vom SV Sömmerda das Nachsehen haben. Die Saalestädter enttäuschten ihren Coach Marco Lösche nicht und gewannen souverän mit 20:10 (4:3, 6:2, 5:2, 5:3).

Der SV Sömmerda, als Angstgegner der Hallenser bekannt, hatte selbstverständlich nicht vor, dem SV Halle ein Gastgeschenk zu überreichen. Im Gegenteil in eigener Halle wollte man dem Landesmeister natürlich die Grenzen aufzeigen. Das Spiel begann aus Sicht des SV Halle allerdings recht verheißungsvoll, so dass es nach gespielten 3 Minuten bereits 3:0 stand. In einer hart geführten Begegnung kam Sömmerda zur ersten Viertelpause auf 3:4 heran. Danach ließen die Schützlinge um Coach Marco Lösche keine Zweifel mehr aufkommen und zogen Tor um Tor davon. Zur Halbzeit lagen die Männer vom SV Halle mit 10:5 vorn.

In der 2. Halbzeit änderte sich nichts Wesentliches am Spiel der Hallenser. Mit weiterhin guter Pressverteidigung setzten die Hallenser die Spieler von Sömmerda unter Druck und gewannen auch das 3. Viertel mit 5:2. Im letzten Spielabschnitt konnte der SV Halle seine konditionellen und spielerischen Vorteile ausbauen und gewann am Ende verdient mit 20:10.

Trainer Marco Lösche äußerte sich kurz: „Wir haben heute einen wichtigen Auswärtserfolg erzielt. In einem teilweise sehr körperbetonten Spiel haben meine Jungs gezeigt, dass sie jederzeit dagegen halten können. Wir haben heute über den Kampf ins Spiel gefunden. Außer einigen leichten Ballverlusten im Mittelfeld bin ich mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden.“

Beste Torschützen auf Seiten der Hallenser waren mit jeweils 4 Treffern Moritz Bielke und Christian Beck.

Für den SV Halle spielten: Weniger, Klöpper (1), Gaudig (2), P. Brode (2), M. Bielke (4), Rzesnitzek (1), Beck (4), Fahrig (2), Damm, Beinert (1), Reppe, Kahn (3), S. Bielke.

Thomas Gohrke
(07.03.2016)



eingetragen von bine am 26.02.2016 19:28
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15:5-Heimsieg für die Wasserballer vom SV Halle gegen Gotha



Nach dem 19:5-Auftaktsieg in der Landesliga Thüringen gegen Gera sollte auch der Gegner aus Gotha/Arnstadt nicht die Hürde für die Wasserballer vom SV in heimischen Gefilden sein. In einer einseitig geführten Partie konnten sich die Schützlinge von Coach Marco Lösche deutlich mit 15:5 (3:2, 5:1, 3:0, 4:2) durchsetzen.
Alles war angerichtet, um den erfolgreichen Saisonstart am 2. Spieltag fortzusetzen. Trainer Marco Lösche verließ sich erneut auf die Jugend des Vereins und ließ die „alten“ Hasen der Masters nur mit wenigen Ausnahmen am klaren Erfolg teilhaben. Nach gespielten 8 Minuten im ersten Viertel stand es zunächst lediglich 3:2 für den SV Halle. Im 2. Viertel spielten die Jungs vom SV das, was Trainer, Zuschauer und Beteiligte sehen wollen. Mit einem 8:3 ging es in die Halbzeitpause.
Der 2. Spielabschnitt wurde seitens der Hallenser souverän gestaltet, so dass beide Viertel gewonnen werden konnten (3:0, 4:2). Dennoch war die Mannschaft aus Gotha immer am Ball, um in dieser schweren Auswärtspartie vielleicht doch „was zu reißen“. Aber es reichte nicht an diesem Abend, um den Hallensern bereits am 2. Spieltag, die Hoffnung auf den erneuten Landesligasieg zu nehmen.
Coach Lösche brachte es auf den Punkt: „Ich habe heute bewusst die Jugend spielen lassen, um den Jungs mehr Spielerfahrung zu geben. Der Plan ist aufgegangen, auch wenn ich in der einen oder anderen Situation mehr erwartet hätte. Wichtiger ist, dass die teilweise erst 16-Jährigen Ligaspiele bei den Männern bestreiten. Wir wollen den „Umbruch“ und das geht nur über die Jugendarbeit, die wir in den letzten Jahren intensiv betrieben haben und weiter fortführen werden“.

Bester Torschütze auf Seiten der Hallenser war Hermann Klöpper mit 3 Treffern.

Für den SV Halle spielten: Lorenz, Klöpper (3), Gaudig (1), M. Wünsch (2), M. Bielke, Rzesnitzek (1), Damm (2), Tissier (1), Ufer (1), Beinert (1), Drobny (1), Reppe (1), Zantop (1).
Thomas Gohrke
(22.02.2016)

Erste Ergebnisse zur Thüringer Landesliga 2016 finden sich hier



eingetragen von bine am 18.02.2016 17:31
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Liebe Wasserballer,



das Training für die U17 verlängert sich!!!



Dienstag und Donnerstag um jeweils 45 Minuten (20.00 - 20.45 Uhr), um bei den Männern Erfahrungen zu sammeln.

Bitte denkt auch an den Trainingstermin Freitags 20.30 - 22.00 Uhr, in der Robert Koch Schwimmhalle. ( für alle Jahrgänge 99-01)



eingetragen von bine am 27.01.2016 20:18
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U15-Jugend und Männer bei der Thüringer Landesmeisterschaft in Halle erfolgreich



Das erste Heimspiel der Wasserball Männer des SV Halle in der neuen Saison 2016 am 24.01. endete für unsere Mannschaft und ihren Coach Marco Lösche mit einem grandiosen 19:5 Sieg. Schon nach dem ersten Viertel hatten unsere Spieler einen Vorsprung von 6:0 erspielt. Auch im weiteren Spielverlauf hatten die Gegner vom VfL Gera kaum Torchancen. Die nächsten Viertel endeten mit einem 5:1; 4:2 und 4:2. Der beste Torschütze der Mannschaft war in diesem Spiel Christian Beck mit 6 Treffern. Aber auch unser junger Nachwuchs, der sein erstes Heimspiel in der Mänenermannschaft mitspielte war sehr gut und konnte Tore erzielen. (Niclas Ufer 2; Pacome Tissier 1) Es war ein sehr faires und diszipliniertes Spiel, welches von den Zuschauern als sehr spritzig und frisch empfunden wurde.

Für den SV Halle stiegen ins Wasser: Thomas Lorenz, Hermann Klopper, Peter Gaudig, Marek Wünsch, Moritz Bielke, Constantin Rzesnitzek, Christian Beck, Paul Brode, Jörg Kahn, Niklas Ufer, Reppe Tim, Pacome Tissier, Torsten Weniger

Den Männern stand auch unsere Jugendmannschaft (U15) mit ihrem Coach Thomas Lorenz in nichts nach. Sie erzielten einen klaren 27:1 Sieg gegen Gera, wobei sie schon im ersten Viertel einen Vorsprung von 8:1 Toren erarbeiten konnten. In den weiteren Vierteln erzielten sie 7,6 und 6 Tore und gaben der gegnerischen Mannschaft keine Gelegenheiten auf weitere Tore. Leider beruhte dieser Sieg zum Teil auch auf der klaren körperlichen und schwimmerischen Überlegenheit unserer Jungs. Im Zusammenspiel und ihren spielerischen Leistungen waren einig Defizite zu erkennen, an denen die Mannschaft unbedingt arbeiten muss, um auch bei kommenden Gegnern mit Siegen zu überzeugen. Bester Torschütze war mit 6 Toren Lennart Staude.

Für den SV Halle siegen ins Wasser: Fritz Felker, Edwin Justus Brode, Emil Figl, Ludwig Kettmann, Laurin Krause, Nick Reppe, Lennart Staude, Till Ritzmann, Felix Hörold, Dominik Ludwig, Jannis Ufer, Lucas Lohrengel,Julius Hannemann



eingetragen von bine am 7.01.2016 20:51
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Weihnachtsturnier der U13 und U15 in Potsdam



Am 19.12. 2015 trafen sich in der Altersklasse U15 9 Mannschaften aus Potsdam, Chemnitz, Nürnberg, Spandau, Halle, Warnemünde, Neuköln, Fulda und Lünen, um gemeinsam beim Weihnachtsturnier in Potsdam zu spielen. In der Altersklasse U13 trafen Mannschaften aus Neuköln, Halle, Fulda, Plauen, Erfurt, Spandau, Lünen, Wolfenbüttel und Potsdam aufeinander.

Im Spiel gegen Spandau unterlagen unsere U15 Jungs mit einem 8:3, wobei sie beim nächsten Gegner, Warnemünde, einen Sieg erringen konnten (2:0). In den nächsten Spielen gegen Chemnitz (4:2) und Fulda (3:1) mussten sich unsere Spieler leider geschlagen geben.
Auch die U13 war nicht so gut drauf. Sie gewannen zwar gegen Wolfenbüttel mit einem grandiosen 12:1, doch leider verloren sie die Spiele gegen Neukölln mit 8:0, gegen Fulda mit 6:3 und gegen Plauen 5:4.

Doch im Fazit kann man sagen, beide Mannschaften gaben ihr Bestes und kamen so auf Platz 8 für die U13 und Platz 6 für die U15.

Allen Spielern ein frohes Weihnachtsfest und einen eine tollen Start ins neue Jahr. Erholt Euch gut, damit Ihr in ein erfolgreiches Wasserball – Jahr mit vielen Siegen erreicht.



eingetragen von bine am 18.12.2015 16:01
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Informationen zum Training während des Jahreswechsels



Das Training endet am

18. Dezember


Erstes Training nach dem Jahreswechsel ist der

07. Januar2016


Während der Weihnachtsferien wird kein Training stattfinden. Allerdings besteht die Möglichkeit am

21.12.2015 in Bitterfeld

am Training teilzunehmen. Hierzu ist jedoch eine Anmeldung bei Sabine Walther notwendig.

Am 05.01.2016 von 15.00-17.00 Uhr

findet außerdem die Kinder-"Neujahrs"-Feier für alle Jugendlichen ab dem Jg. 97 u. j. in der Kickerarena in Halle statt.

(Stand 11.12.2015)



eingetragen von bine am 18.12.2015 16:01
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U17 gewinnt Thüringen Pokal



Unsere U17 gewann gestern den Thüringen Pokal mit 11:10 gegen Erfurt, in einem spannenden Kopf an Kopf Kampf. Leider wurde dieses Spiel nicht von tollen Spielzügen dominiert, sondern von vielen Rausstellungen, vielen Fouls und einer Rolle wegen Brutalität im Spiel.
Doch sie haben es geschafft und den Thüringen Pokal für sich entschieden.
Der Torkönig dieses Spiels war Pacome Tissier und der gesamten Pokalrunde war Lukas Hauser.

U13 verliert gegen Erfurt



Unsere Spieler der Altersklasse U13 haben heute in Sömmerda leider das Spiel gegen Erfurt mit einem Punktestand von 3:7 verloren. Im Vergleich zur 1. Partie waren bei ihnen Leistungssteigerungen deutlich zu erkennen. Im Training müssen sie jedoch unbedingt ihre Torschüsse und Abgaben üben, da das beim heutigen Spiel eindeutig ihr größtes Handicap war.

U15 – zweiter Platz beim Thürigen Pokal



Unsere U15 hat "leider" nur den zweiten Platz beim Kampf um den Thüringer Landespokal errungen. Im heutigen Finalspiel unterlagen unsere Jungs klar mit 5:11. Vor allem fehlte ein Tormann in unserer Altersklasse, auch wenn Finn Jungblut + Lukas Lohrengel sich sehr gut im Tor gemacht haben... Außerdem führten wahnsinnig viele Fehlpässe und zusätzliche Unsicherheiten beim Torabschluss am Ende zu dem Ergebnis. Bleibt zu hoffen, dass sich die U15 nächste Woche beim Weihnachtsturnier des OSC Potsdam etwas besser verkaufen kann als heute.



eingetragen von bine am 11.12.2015 19:35
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U11 mit viel Einsatz beim BSV- Miniturnier



Der Weihnachtsmarkt in Schweinfurt hat eine starke Anziehungskraft auf die jüngsten Wasserballer im Landesschwimmverband. Der sonnabendliche Besuch auf dem Schweinfurter Marktplatz war aber nicht das eigentliche Ziel der zehn Spieler des SV Halle, die am Sonntagmorgen zunächst ihre Gruppengegner beobachten konnten, bevor sie selbst ins Wasser stiegen.

Der Start verlief mit einem Sieg gegen Fulda (5:1) wunschgemäß, alle Spieler kamen zum Einsatz und in dieser Art hätte es weitergehen sollen. Doch bereits im zweiten Spiel gab es eine herbe Niederlage (1:7) gegen Erfurt – die einzige im Verlauf des Turniers, aber die entscheidende. Der Gesamtsieger des Turniers zog ohne Verlustpunkt ins Halbfinale, während das LSVSA-Team nach einem extrem hart umkämpften 2:2 gegen Weiden nur für die Platzierungsspiele qualifiziert war. Daran konnte auch der vorausgegangene 5:3-Sieg gegen Darmstadt nichts ändern – Weiden verfügte über das bessere Torverhältnis.
Also gab es die Möglichkeit auf Platz 5 und mit Siegen gegen Stadtwerke München (4:1) und erneut Fulda (6:3) konnte dieser auch gesichert werden.

Für alle Beteiligten war das zwar nicht die gewünschte Nikolausüberraschung beim letzten Turnier dieser Art in Schweinfurt, aber an einer Fortsetzung des traditionellen Turniers (in Nürnberg geplant) wird in Zukunft sicher auch wieder ein Team des LSVSA teilnehmen. Die sehr angenehme Atmosphäre dieses Ereignisses für Spieler und Betreuer wird sicher erhalten bleiben.
Und der Nürnberger Weihnachtsmarkt soll ja auch sehr schön sein....

Für den LSVSA: Jungblut, M.+M. Fahrig, Klapproth, Krause, Ufer, Kramer, Weber, Honsa, Wolfer




eingetragen von bine am 6.12.2015 19:58
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U17-Jugend erkämpft 3. Platz beim “Riga Junior Waterpolo Cup 2015“



Am 27.11.2015 hieß es für unsere U17-Jugend früh aus dem Bett und in den Flieger Richtung Riga steigen, um am “Riga Junior Waterpolo Cup 2015“ teilzunehmen. Nach einem ruhigen Flug, der für viele Teilnehmer, der erste in ihrem Leben war und damit zu mehr Aufregung als die eigentlichen Spiele sorgte, wurde erst einmal die lettische Hauptstadt in ihrer vorweihnachtlichen Stimmung besucht, bevor am Abend das Wasser im Hotelschwimmbad zu einer sehr kurzen Trainingseinheit bestiegen wurden. Hier wurde nicht nur die Bekanntschaft mit der Moskauer Mannschaft gemacht, unsere Jungs mussten auch lernen, dass die Tore, auf die in den nächsten Tagen geworfen werden sollte, nur halb so hoch waren.

Voller Spannung wurden dann auch am nächsten Nachtmittag die Spiele erwarten. Dabei ging es gleich im ersten Spiel gegen die favorisierten Moskauer. So zeigte sich auch gleich im ersten Viertel die klare Überlegenheit der Moskauer Mannschaft, wobei diese das erste Viertel klar mit 9:1 für sich entschieden. Ein Spielstand, der leider schon für eine Entscheidung des Spiels sorgte, denn trotz steigender Leistungen unserer Mannschaft in den folgenden Vierteln (II: 1:4; III: 2:2; IV: 4:1 aus Hallenser Sicht) ging das Spiel trotz guter kämpferischer Leistung mit 16:8 an die Moskauer.

Im zweiten Spiel ging es gegen die litauische Mannschaft aus Elektrenai. Bei einem Spiel auf Augenhöhe und guten kämpferischen Leistungen, trotz mancher eigenartiger Schiedsrichterentscheidung, konnte unsere Mannschaft das erste Viertel mit 2:1 für sich entscheiden. Leider lief dann anschließend im zweiten und dritten Viertel vor allem im Angriffsspiel nicht alles so ganz wie erhofft. So gingen beide Viertel mit 0:3 bzw. 1:2 verloren. Eine starke kämperische Leistung sorgte im vierten Viertel für einen Ausgleich kurz vor Ende des Spiels. Ein kleiner Fehler und ein schnelles Tor der Litauer sorgten letztendlich dafür, dass das Spiel am Ende doch noch mit 6:8 verloren wurde.

Damit standen eigentlich die Finalspiele am Sonntagmittag schon fest, so dass auch die beiden letzten Vorrundenspiele, die am Sonntagvormittag noch stattfinden sollten, im Grunde schon die Endspiele darstellen würden. Daher gab es von der Turnierleitung in Absprache mit allen Trainern, die Vereinbarung, am Morgen gleich direkt die Patzierungsspiele stattfinden zu lassen. Damit hieß es am Sonntagmorgen gegen die „Hausherren“ aus Riga zum Spiel um Platz 3 anzutreten.

Und damit ging es Sonntagmorgen dann um 9.00 Uhr los. Sehr souverän und mit einer sehr guten Tourbilanz konnten die U17-Jugend des SV Halle schon im ersten Viertel mit 5:1 ein gutes Polster für den Rest des Spieles herausspielen. Nach einem eher mäßigen zweiten Viertel (0:0) konnte im dritten und vierten Viertel mit 3:2 bzw. 3:1 dem starken Kampfgeist der Rigaer erfolgreich Widerstand geleistet werden und das Spiel mit 11:4 klar gewonnen werden. Damit war unser Team der Gewinner der Bronzemedaille.

Im Spiel um Platz 1 konnten sich die Moskauer deutlich gegen das litauische Team durchsetzen.

Anschließend wurden noch zwei Freundschaftsspiele ausgetragen, in denen zum Einen eine Auswahl der jüngeren Spieler der Mannschaften aus Halle, Riga und Litauen gegen die Jüngeren des Moskauer Teams spielten. Zum anderen gingen die Älteren aus der Rigaer, der Hallenser und der Litauischen Mannschaft gegen die „Großen“ der Moskauer ins Wasser. Dies waren zum Abschluss nochmals zwei Spiele, die allen sehr viel Freude machten und außerdem den spielerischen „Erfahrungsschatz“ erweiterte.

Bei der Siegerehrung gab es dann noch eine kleine Überraschung, denn Pacome Tissier wurde von den Trainern aller Mannschaften zum besten Spieler des Turniers gewählt. Als Ehrung wurde ihm vom Olympiasieger von 1980 Mihail Ivanov ein Pokal überreicht!

Am Montagmittag bestieg die U17-Mannschaft dann den Flieger zurück nach Berlin, wo alle geschafft, aber doch sehr glücklich wieder landeten.

Vielen Dank an alle, die die Teilnahme am Turnier ermöglichten, vor allem an die Trainer Heiko Wünsch und Sabine Walther, die sich sehr kurzfristig das Wochenende „frei machen“ konnten. Weiterhin geht ein großer Dank an Paul Jakob, der als Schiedsrichter die Mannschaft begleitet hat und nach dem Ausfall von Fritz Felker auch noch das Tour der Hallenser „sauber“ gehalten hat. Außerdem danken wir der Abteilung Wasserball vom SV Halle, die solche Auslandsaufenthalte immer wieder fördert und finanziell unterstützt.

Mit dabei waren: F. Felker, P. Tissier (12), N. Ufer (3), M. Wünsch (6), L. Krause (2), J. Hannemann, T. Reppe (2), H. Hagenbruch, N. Reppe, L. Staudte (1)

Hier die Ergebnisse:



Vorrunde
Riga – Elektrenai5:14
Moskau – Halle16:8
Riga – Moskau6:19
Halle – Elektrenai6:8

Spiel um Platz 3
Riga – Halle4:11

Spiel um Platz 1
Moskau – Elektrenai18:10

Endstand:
1. Moskau
2. Elektrenai
3. Halle
4. Riga

Fotos zum Turnier finden sich hier




eingetragen von gabriele am 29.11.2015 22:51
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SV Halle Minis U 11 holen den Thüringen Pokal


Am heutigen Sonntag war es endlich soweit. In der Altersklasse U11 wurde der Thüringer Pokal in Halle ausgespielt. Viel vorgenommen hatten sich die Schützlinge mit ihren Coach Paul Brode und Paul Jakob. Da die Minis schon etliche Siege errungen hatten, war die Marschrichtung klar. Schon im ersten Spiel gegen Erfurt ließen sie ihrem Gegner keine Chance. Die Tore waren auf alle Viertel gut verteilt und so erkämpften sie einen klaren Sieg von 14:0. Im zweiten Spiel gegen Chemnitz war es nicht anders. Unsere Minis waren nicht zu bremsen, nutzten ihre Torchancen und gingen mit einem 15:1 Sieg aus diesem Spiel. Ihre gute Kondition bewiesen sie auch im dritten Spiel gegen Leipzig. Mit schon fast gewohnt schönen Spielkombinationen erarbeiteten sich die Jungs und Mädel auch hier einen klaren 11:5 Sieg. Damit stehen sie auf dem Siegertreppchen ganz oben und werden mit dem 1. Platz beim Thüringen Pokal belohnt. Toll gemacht!
Für den SV Halle stiegen ins Wasser: Luca Krause, Hannes Jäkel, Milan Fahrig , Malte Klapproth, Hendrick Weber, Pepe Wallmann, Linus Wallmann, Paul Kramer & Ariana Nayeli



eingetragen von gabriele am 29.11.2015 19:54
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Letzte Mitteilungen aus Riga!



Pacome wurde zum besten Spieler gewählt!
Maren ist Man of the Match mit 6 Toren geworden!
Super Jungs, Tolle Leistung!
Wir sind stozl auf die Mannschaft!






eingetragen von gabriele am 29.11.2015 19:54
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“Riga Junior Waterpolo Cup 2015“ 2. Spieltag



Guten Morgen! Während manche vielleicht noch im Bett liegen, mussten unsere Jungs in Riga schon um 9.00 Uhr ins Wasser. Und es hat sich gelohnt!!! Nach einem tollen Kampf gegen Riga bringen unsere Jungs auch einen Sieg von 11:4 und somit den 3. Platz mit nach Hause. Wir gratulieren!!!
Unsere Mannschaft hat sich auch heute toll geschlagen. Vor allem im ersten Viertel (5:1) haben sie nahezu alle herausgespielten Chancen genutzt. Das zweite Viertel war mit 0:0 etwas schwach, was aber im dritten und vierten Viertel mit 3:2 und 3:1 wieder aufgeholt wurde.
Nach dem Finale zwischen der Mannschaft Moskau und Litauen gibt es noch ein internationale Freundschaftsspiel, mit jeweils den jüngsten und den Topspieler gemischt.
Am Nachmittag geht unsere Mannschaft noch mal zum Bummel in die Stadt und chillen, bevor sie morgen den Heimflug antreten.
Guten Flug und noch viel Spaß!





eingetragen von gabriele am 28.11.2015 21:29
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“Riga Junior Waterpolo Cup 2015“ 1. Spieltag - 2.Spiel


Unsere Jungs haben beim zweiten Spiel gegen die Mannschaft aus Litauen gekämpft. Bei einem Spiel auf Augenhöhe verloren sie mit 6:8. Probleme waren die schlechte Chancenverwertung sowie einige Fehlpässe. Wir haben sehr gut gekämpft und sind nach dem schlechten II. Viertel wieder gut zurück ins Spiel gekommen. Ein kleiner Fehler am Ende war dann leider spielentscheidend.
Morgen früh geht es dann gleich im ersten Spiel um 9.00 Uhr gegen die Mannschaft aus Riga und am Nachmittag dann um die Platzierungen.
Wir wünschen viel Erfolg drücken die Daumen.
Viertelergebnisse:
I. Viertel 2:1
II. Viertel 0:3
III. Viertel 1:2
IV. Viertel 3:2



eingetragen von gabriele am 28.11.2015 21:28
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“Riga Junior Waterpolo Cup 2015“ 1. Spieltag


Leider haben unser U17 Jungs heute ihr erstes Spiel gegen Moskau mit 16:8 verloren. Im ersten Viertel lief es noch schlecht für sie (Spielstand 1:9 für Moskau). In den nächsten beiden Vierteln gelang ihnen nach einem 1:4 für Moskau sogar ein unentschieden von 2:2. Das letzten Viertel konnten sie sogar für sich entscheiden mit einem Stand von 4:1. Sie haben gut gekämpft, hatten jedoch viele schlechte Abschüsse und zahlreiche unnötige Ballverluste. Die letzten beiden Viertel lassen jedoch hoffen, dass sie ihrem nächsten Gegner Elektrenhai Zaibas aus Litauen um 18:45 Uhr gestärkt entgegen treten.
Wir drücken weiter die Daumen und wünschen viel Erfolg!




eingetragen von gabriele am 28.11.2015 21:28
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Thüringen Pokal der Jüngsten


Am 29.11.2015 steigen unsere jüngsten Wasserballer U11 und U13 des SV Halle ins Wasser, um einen vorderen Platz beim Thüringer Landespokal zu erspielen.
Unsere Jüngsten spielen gegen die Mannschaften vom Erfurter SSC, den SC Chemnitz und den HSGTH Leipzig.
Spielbeginn ist 17.00 Uhr in der Schwimmhalle in Halle Neustadt.
Die Mannschaften der U13 beginnen ihr Spiel gegen Erfurt um 20.00 Uhr. Auch hier geht es beim Hinspiel des Thüringen Pokals um einen Erfolg.
Wir drücken die Daumen und hoffen auf viele begeisterte Zuschauer zur Unterstützung.




eingetragen von bine am 15.11.2015 20:39
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U16 erkämpft 2. Platz bei der Süd-West Sachsen Meisterschaft



Am 14.11.2015 ging die Süd-West Sachsen Meisterschaft unserer Wasserball Jugend U16 in Leipzig ins Finale. Aus dem ersten Spiel gegen die Mannschaft vom SG Wasserball Auerbach/Netzschkau gingen unsere Jungs zwar als Sieger mit einem Ergebnis von 15:12 hervor, es war jedoch hart erkämpft. Obwohl es in der Schwimmhalle in Leipzig richtig warm war, mussten sich unsere Spieler anscheinend erst warm schwimmen. Sie verwerteten ihre Chancen schlecht und spielten zu viele Pässe. Auch ihr Zusammenspiel war nicht stimmig, was ihren Coach Heiko Wünsch am Beckenrand zu echten Wutbrüllern veranlasste. Im zweiten Spiel gegen den HSG-TH Leipzig fand dann ein echtes Spiel auf Augenhöhe statt, was nach der Niederlage im Halbfinale nicht selbstverständlich war. Das Unentschieden von 8:8 war fair erkämpft. Beide Mannschaften zeigten gute Leistungen, tolle Spielzüge und ein super Zusammenspiel. Da macht das Zuschauen, Mitfiebern und Anfeuern noch mehr Spaß. Damit haben sich unsere Jungs trotz der erstmaligen Teilnahme bei den Süd-West Sachsen Meisterschaften auf Platz 2 gespielt. Tolle Leistung!!!




Bester Torschütze mit 6 Toren war Pacome Tissier.

Für den SV Halle stiegen ins Wasser: Alexander Weidelt, Pacome Tissier , Niklas Ufer, Laurin Krause, Lennart Staudte, Julius Hannemann, Emil Figl, Aron Cech, Nick Reppe, Constantin Hecht





eingetragen von bine am 15.11.2015 20:39
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SV Halle gewinnt das Halbfinale im Thüringen Pokal



Die Wasserballmannschaften des SV Halle U15 und U17 gewannen am vergangenen Wochenende das Halbfinale zum Thüringen Pokal. Angetreten ist die U15 gegen den Eisenacher SSV. Gestartet ist die Mannschaft mit ihren Coaches Sabine Walter und Thomas Lorenz in den frühen Morgenstunden in Richtung Eisenach, womit sich auch der etwas verschlafene Start des Spiels im ersten Viertel erklären lässt. Es gab hier sehr viele Chancen für die Hallenser, wobei nur 2 Treffer ins Tor gingen. Ab dem 2. Viertel lief es besser, doch leider schlief die Verteidigung immer noch etwas, wodurch sich auch das einzige gegnerische Tor erklären lässt. Das 3. und 4. Viertel haben die Jungs sehr souverän ausgespielt. Es gab in Ansätzen gute Spielzüge mit schön herausgespielten Torchancen, die auch umgesetzt werden konnten. Der Sieg von 24:1 ist somit verdient. Wichtig war auch, dass die neuen Spieler Dominik und Justin, sowie die Unterstützer aus der U13 (Edwin, Lukas und Merlin) ins Spiel integriert wurden.

Die“ Großen“ Spieler der U17 gewannen in Halle im Halbfinale gegen die SG Gotha Arnstadt mit einem Ergebnis von 19:3 das Halbfinale. Auch hier zeigten die Spieler sehr gute Ergebnisse. Besonders zu erwähnen ist Constantin Hecht, der sehr häufig das Anschwimmen gewann und auch ein gutes Spiel spielte, obwohl er noch kein Jahr in der Mannschaft ist. In allen Vierteln zeigten die Spieler ein konstantes und ausgewogenes Zusammenspiel, wobei etliche Torerfolge auf das Konto von Alexander Weidelt gingen. Bei den Gegnern waren 2 der 3 erzielten Tore Fernschüsse von der Mittelinie, die eigentlich nur als Glückstreffer zu werten sind. Im Gegensatz zu unseren Jungs zeigten sie ein kaum taktisches Spiel.

Somit warten wir alle gespannt auf die Finalkämpfe im Dezember!

Gabriele Weidelt
(SV Halle)



eingetragen von bine am 9.11.2015 08:04
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SV Halle schlägt den SV Sömmerda mit 20:8 und steht damit erneut im Thüringer Pokalfinale



Am vergangenen Wochenende fand das Halbfinale zum Thüringen-Pokal in Halle statt. Im Ergebnis der Vorrunde trafen die Mannen um Coach Marco Lösche auf den SV Sömmerda. In einer einseitig geführten Partie gewann der SV Halle deutlich mit 20:8 (7:1, 4:2, 5:2, 4:3).
In der ersten Begegnung des Abends standen sich der Erfurter SSC und der VfL Gera gegenüber. Trotz klarer Favoritenrolle unterlagen die Erfurter dem VfL aus Gera sensationell mit 8:9 und stehen erstmals seit Jahren nicht im Finale des Thüringen-Pokals.
Die zweite Partie hatte der SV Halle gegen das Team aus Sömmerda zu bestreiten. Aufgrund personeller Engpässe waren die Gäste von der Unstrut nur mit 8 Spielern angereist. Auf Seiten der Hallenser setzte Coach Marco Lösche erneut auf die Jugend und hatte mit 13 Spielern einen vollen Kader aufzubieten. Dies sollte sich bereits im ersten Viertel bemerkbar machen (1. Viertel 7:1 für den SV). Im zweiten Spielabschnitt ließen es die Hallenser etwas ruhiger angehen und verwalteten ihren Vorsprung zur Pause (Halbzeitstand 11:3).
In den letzten beiden Vierteln „plätscherte“ das Spiel allerdings so vor sich hin. Der SV Sömmerda zog sich mit seinem dezimierten Kader achtbar aus der Affäre und verlor letztlich mit 8:20. Damit haben die Männer vom SV Halle die Möglichkeit, im Endspiel am 12.12.15 gegen den VfL Gera den Thüringen-Pokal zum 5. Mal in Folge an die Saale zu holen.

Trainer Lösche formulierte es kurz und bündig: „Das war heute trotz des sicheren Sieges nicht das, was ich sehen will. Gegen ein Team mit nur einem Wechselspieler müssen wir einfach cleverer agieren und unsere konditionellen Vorteile ausnutzen. Aber egal, wir stehen wieder im Finale und wissen das der VfL Gera nicht leicht zu bezwingen sein wird.“

Bester Torschütze auf Seiten der Hallenser war Moritz Bielke mit 4 Treffern.
Für den SV Halle spielten: Lorenz, Klöpper (2), Sachadae (3), M. Wünsch, M. Bielke (4), Rzesnitzek, Beck (3), Damm, P. Brode (2), Beinert (3), Drobny (1), Reppe (1), Tissier (1).

Thomas Gohrke
(08.11.2015)



eingetragen von bine am 21.10.2015 21:14
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SV Halle gewinnt die Vorrunde beim Thüringen-Pokal in Gera



Der SV Halle hat am vergangenen Wochenende die Vorrunde des Thüringen-Pokals 2015 in Gera gewonnen. Dabei trat das Team um Coach Marco Lösche mit dem jüngsten Team des SV Halle seit über 20 Jahren an (Altersdurchschnitt ca. 23 Jahre).
Das junge hallesche Team ergänzt um die Routiniers Peter Gaudig und Christian Beck spielte zum Auftakt des Turniers gegen den Vizemeister vom Erfurter SSC und konnte sich knapp mit 6:5 behaupten (Halbzeitstand 3:3). Dann standen die Hausherren vom VfL Gera auf dem Programm und die legten los „wie die Feuerwehr“. Nach gespielten 5 Minuten lagen die Hallenser bereits mit 0:4 hinten, was dann auch der Pausenstand sein sollte. Im 2. Spielabschnitt zeigte der SV Halle endlich Moral und Kampfgeist und lag 11 Sekunden vor Ende der Partie sogar mit 6:5 vorn. Eine Auszeit der Geraer folgte und verhalf den Gastgebern 4 Sekunden vor Schluss zum verdienten 6:6-Ausgleich. Aufgrund der anderen Resultate hatte es das Team um SV-Trainer Marco Lösche im letzten Spiel gegen den SV Sömmerda selbst in der Hand, die Vorrunde im Thüringen-Pokal 2015 für sich zu entscheiden. Nach schneller 3:0-Führung für Halle konnten die Männer von der Unstrut Mitte der ersten Hälfte auf 3:2 verkürzen. Zur Halbzeit lagen die Saalestädter mit 6:3 vorn und ließen sich den 11:8-Sieg dann nicht mehr nehmen.

Ergebnisse:
VfL Gera - SV Sömmerda10:4
SV Halle - Erfurter SSC6:5
VfL Gera - SV Halle6:6
Erfurter SSC - SV Sömmerda9:3
VfL Gera - Erfurter SSC5:9
SV Halle - SV Sömmerda11:8

Tabelle nach der Vorrunde:

PlatzVereinPunkteTore
1.SV Halle5:123:19
2.Erfurter SSC4:223:14
3.VfL Gera3:321:19
4.SV Sömmerda0:615:30

Coach Marco Lösche äußerte sich wie folgt: „Wir haben heute mit dem jüngsten Team seit Jahren hier die Vorrunde im Thüringen-Pokal gewonnen. Das freut mich natürlich sehr, da wir sogar mit 3 15-Jährigen angetreten sind. Allerdings habe ich aber auch eine durchwachsene Leistung meiner Jungs gesehen. Das wird uns aber in den nächsten Wochen helfen, um individuelle Schwächen abzustellen und die jungen Spieler weiter an die Männermannschaft heranzuführen.“

Beste Torschützen auf Seiten der Hallenser waren Moritz Bielke mit 8 und Christian Beck mit 6 Treffern.

Für den SV Halle spielten: Lorenz, Klöpper (2), Gaudig (2), M. Wünsch, M. Bielke (8), Rzesnitzek, Beck (6), Damm, P. Brode (2), Tissier (1), Reppe (1), Ufer, Weidelt (1).

Thomas Gohrke
(20.10.2015)



eingetragen von bine am 28.09.2015 13:35
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SV Halle holt sich überraschend den Internationalen Herbstpokal 2015



Die Männermannschaft vom SV Halle um Trainer Marco Lösche hat den Internationalen Herbstpokal 2015 in eigener Halle erstmals seit 10 Jahren wieder gewonnen. Dank einer konditionell und spielerisch starken Vorstellung über das gesamte Turnier verließen die Hallenser verdient als Pokalsieger das Becken. Im Finale konnte der SC Chemnitz (2. Bundesliga) unerwartet deutlich mit 11:5 bezwungen werden.
Die Vorrunde des Turniers wurde im Modus „Jeder gegen jeden“ gespielt. Neben den Zweitligisten aus Chemnitz und Leipzig komplettierte der Erfurter SSC (Landesliga Thüringen) das Teilnehmerfeld.
Bereits im ersten Spiel kam es zu der mit Spannung erwarteten Partie zwischen dem SV Halle und der HSG TH Leipzig. Beide Teams mussten auf einige Stammspieler verzichten (der SV u.a. auf die für Leipzig spielenden halleschen Nachwuchstalente Brode, Bielke, Klöpper), so dass ein spannendes Spiel zu erwarten war. Aber die Saalestädter sorgten gleich für den ersten Paukenschlag und gewannen klar mit 8:4.
In der 2. Partie stand für Halle der SC Chemnitz auf dem Programm. Die favorisierten Chemnitzer taten sich schwer und hatten gegen die gut eingestellten Hallenser mit 6:9 das Nachsehen.
Somit sollte das letzte Spiel gegen den Erfurter SSC über die Platzierung nach der Vorrunde entscheiden. Der SV Halle spielte erneut souverän und ließ den Erfurtern beim 9:4 keine Chance. Damit belegten die Hausherren bereits nach der Vorrunde ungeschlagen Platz 1.

Ergebnisse Vorrunde:


SV Halle - HSG TH Leipzig8:4
Erfurter SSC - SC Chemnitz6:8
SV Halle - SC Chemnitz9:6
Erfurter SSC - HSG TH Leipzig4:7
Erfurter SSC - SV Halle4:9
SC Chemnitz - HSG TH Leipzig5:3

Tabelle nach der Vorrunde
    PunkteTore
1. SV Halle6:026:14
2. SC Chemnitz4:219:18
3. HSG TH Leipzig2:414:17
4. Erfurter SSC0:614:24

Im Finale um den Internationalen Herbstpokal der Männer standen sich der SV Halle und der SC Chemnitz gegenüber. In einer äußerst kräftezehrenden Begegnung (Spielzeit 4x8 Minuten auf Großfeld) machten die Hallenser die Überraschung perfekt und schlugen den Zweitligisten mit 11:5 zum 2. Mal im Verlauf des Turniers. Nach 10 Jahren bleibt der Pokal erstmals wieder an der Saale.
Im Spiel um Platz 3 konnte sich die HSG TH Leipzig mit 18:5 gegen den Erfurter SSC durchsetzen.

Coach Marco Lösche fasste die Leistung seiner Mannschaft kurz zusammen: „Meine Jungs haben heute ein sensationelles Turnier gespielt und sich den Pokal mehr als verdient. Grundlage waren die harten Trainingseinheiten in den ersten 4 Wochen der Saison, in denen wir insbesondere die konditionelle Stärke aufbauen konnten.“

Für den SV Halle spielten: Räthe, Lorenz (jeweils im Tor), Waldhelm, Gaudig, Wünsch, Oblau, Rzesnitzek, Beck, Damm, Fahrig, Sachadae, Drobny, Bielke, Beinert, P. Brode.

Alle Ergebnisse zum Herbstpokal finden sich hier

Thomas Gohrke
(28.09.2015)



eingetragen von bine am 25.09.2015 09:50
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Die Jagd um den Thüringen Pokal startet in eine neue Runde



Die Mannschaften U15 und U17 vom SV Halle gehen an diesem Wochenende, den 19./20.09.2015, wieder einmal in Erfurt und Gera auf Punktejagd. An diesem Wochenende gilt es, ein gutes Spiel zum Saisonbeginn zu machen. Vom Papier her ist es eine klare Sache für die Hallenser, doch Auswärtsspiele, haben oft ihre eigenen Gesetze. Für die SV-Trainer gibt es nur eine Taktik: Wir müssen das Spiel machen und alle Chancen für Tore nutzen.

Gabi Weidelt
SV Halle



eingetragen von bine am 11.09.2015 00:17
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Sommeraktivitäten 2015



Fotos zum Jugendturnier in Basel 2015



Fotos zum Freizeitturnier in Hameln 2015



Fotos zum Freizeitturnier in Hürth 2015



Fotos vom Freizeit-Turnier in Großschönau 2015



Fotos der Wasserball-Fete 2015




eingetragen von bine am 28.08.2015 17:57
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Trainingsbeginn: 01.09.2015



Trainingsgruppen mit dem neuen Schuljahr:


Montags Bitterfeld → unverändert Anmeldungen über Sabine Walther + Thomas Finsch

Jugendtraining Neustadt

Di 17.30- 19.00 und Do 17.00- 19.00 U11,U13 bis Jg.03
Di 18.15- 20.00 und Do 17.30- 20.00 U15, U17 ab Jg.02

Jugendtraining Stadtbad

Fr 16.00 - 17.00 unverändert (Anfänger)


Männer und Frauen unverändert ab 20.00 Di und Do

Mittwoch und Freitag ab 21.00 bzw. 20.00 unverändert Schwimmtraining



eingetragen von bine am 5.07.2015 13:11
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U15 macht Titel 2015 in Greußen perfekt und ist Landesmeister mit "reiner Weste"!!!



Gestern Abend hat unsere U15 den Titel perfekt gemacht. Im Städtischen Freibad zu Greußen ging es im letzten Meisterschaftsspiel gegen den Rivalen vom Erfurter SSC.
Zu etwas später Stunde hatten die Schützlinge von Trainer Heiko Wünsch zu Beginn des Spiels etwas Ladehemmung und ließen einige Torchancen aus. Doch nach der Halbzeitpause setzte sich das Team des SV Halle mehr und mehr mit Kontern und schönen Kombinationen durch. Am Ende holte die Mannschaft ein 13:3 und die "perfekte Meisterschaft" ohne Niederlage vor dem Erfurter SSC.

Außerdem wurde Pacome Tissier gemeinsam mit dem Erfurter Florian Matzke mit 43 Toren Torschützenkönig in dieser Altersklasse!



Den Titel für die U15 erkämpften in Greußen:
Felker, Weidelt, Tissier(3), Lau. Krause(1), M. Jakob(1), M. Wünsch(1), C.E. Priol Bicet(7), Staudte, N. Reppe, Figl, Hanneman, Hermann

Den Titel holten auch: Schlieder, Hagenbruch, Hörold und Ritzmann



eingetragen von bine am 24.06.2015 12:59
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18. Hallesche Wasserballfete – Einladung / Information



Die Abteilung Wasserball des SV Halle e.V. veranstaltet am

Samstag , 04. Juli 2015

in der Schwimmhalle Halle – Neustadt die 18. Hallesche Wasserballfete.

Dabei gibt es im sportlich aktiven Teil drei Schwerpunkte:

09.00 Uhr bis 13.00 UhrFritz-Brode Cup der U13-Jugend (Vorrunde) + Landesmeisterschaften Sachsen-Anhalt (alle Jahrgänge)
13.00 Uhr bis 15.00 UhrGroßes Wasserballfreizeitturnier (Vorrunde)
15.00 Uhr bis 16.00 UhrFritz-Brode Cup der U13-Jugend (Finalspiele)
16.30 Uhr bis 18.00 UhrGroßes Wasserballfreizeitturnier (Finalspiele)

Zu dem Wasserballfreizeitturnier laden wir besonders herzlich alle Sportkameradinnen und Sportkameraden aller Sportvereine und -abteilungen der Region Halle, die sich in der Sportart Wasserball einmal testen bzw. beweisen wollen, ein. Egal, ob Fußballer, Handballer, Schachspieler, Kegelfreunde oder Leichtathleten etc., Ihr seid alle willkommen!

Selbstverständlich ist wie in den zurückliegenden 17 Jahren jeder Wasserballinteressierter zum Mitmachen eingeladen, ob jung oder alt, dick oder dünn, männlich oder weiblich. Einzelpersonen sind ebenso erwünscht wie komplette Teams. Zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr werden die Teams zusammengestellt, der Turniermodus festgelegt und die unkomplizierten Wasserballregeln kundgetan.

Um einen reibungslosen organisatorischen Ablauf des Freizeitturniers zu gewährleisten, ist eine
Anmeldung bis 29.06.2015 bei Robert Brode oder Anne-Laure Tissier (email: robertbrode@wasserball-halle.de bzw. altissier6@googlemail.com)
wünschenswert.

Wie immer wird für das leibliche Wohl reichlich gesorgt sein!!

Weitere Informationen zum Fortgang der Vorbereitungen und zum Ablauf gibt es hier bzw. auf unserer Facebook-Seite


Mit sportlichen Grüßen

Die Wasserballer des SV Halle



eingetragen von bine am 24.06.2015 12:59
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SV Halle MIXED-Freizeitteam erkämpft fünften Platz beim Internationalen Fridericiana Cup in Karlsruhe



Die MIXED-Freizeitmannschaft des SV Halle traf bereits am Freitag in der grenznahen Universitätsstadt Karlsruhe für das anstehende Turnier mit internationalem Flair an. Die Mannschaften, hauptsächlich aus dem südlichen Deutschland, wie München, Tübingen, sowie Karlsruhe, die gleich drei Mannschaften stellten, wurden von italienischen Mannschaften, wie Milano (Mailand) und Bocconi, der französischen Mannschaft aus Lyon und der Züricher Stadtmannschaft aus der Schweiz, auf hohem Niveau gefordert.

Die insgesamt 10 Mannschaften konnten bereits in den 20 Vorrundenspielen am ersten Spieltag zeigen, was in ihnen steckt. Das erste Spiel des SV Halle gegen die Bocconi University wurde unglücklich mit einer 5: 8 Niederlage verschenkt. Allerdings zeigte es, dass sich unsere Mitstreiter durchaus gegen größere, ältere und erfahrenere Spieler durchsetzen können.
Das zweite Spiel gegen unsere Tübinger Bekanntschaften vom Vorabend konnte jedoch mit einem sicheren Spiel und dem Einsatz eines kompletten Teams aufwarten. Mit 8:6 erkämpfte sich die Mannschaft den ersten Sieg in diesem Turnier.
Nicht ganz so erfreulich fielen jedoch die zwei verbleibenden Spiele des Tages aus. Das vorletzte Spiel gegen die erste Mannschaft unseres Gastgebers KIT 1 zeigte ein sehr körperbetontes und ruppiges Spiel, das besonders in der Leistungsspitze unserer Mannschaft negative Reaktionen hervorrief. Doch nach der deutlichen Niederlage von 2:9 konnten die Kräfte ein letztes Mal an diesem Tag für den stärksten Gegner des Turniers, Zürich, gesammelt werden. Ein deutlich unausgewogenes, aber dennoch hart erkämpftes, Ergebnis von 2 : 13 für die gut besetzten Schweizer Kontrahenten bescherte dem SV Halle am Ende des Tages den vierten Platz in der ersten der zwei Vorrundengruppen.

Nach einer ausgiebigen Nachtruhe konnten nun am letzten Spieltag die Begegnungen mit Mannschaften aus der zweiten Spielgruppe stattfinden. Die Platzierungsspiele begannen.
Nach einem überraschenden und wohlverdienten 7: 2 Sieg gegen die Altherrenmannschaft aus Karlsruhe, die Uni KA Oldies, wurde es dem SV Halle möglich, sogar um Platz 5 zu spielen.
Inspiriert und motiviert durch den vorherigen Sieg, fehlte es dem letzten Spiel des SV Halle nicht an Spannung und Leidenschaft. Nach 15 spannend gehaltenen Minuten, in denen der SV Halle stets knapp in Führung lag, und Fehlpässe, Missverständnisse, sowie fehlende Schusskraft oder Zielgenauigkeit auf beiden Seiten eine vorzeitige Entscheidung verhinderten, konnte in den letzten Sekunden das entscheidende Tor durch die Trainerin der halleschen Mannschaft, Sabine Walther erzielt werden. Da die Tore der Frauen bei MIXED-Turnieren doppelt zählen, erhielt die Mannschaft sogar zwei Punkte und sicherte somit den Endstand von 7:5, sowie einen klaren und gut erkämpften 5. Platz in der Turnierendwertung.

Für den SV Halle waren als Spieler angereist:
Sabine Walther, Chris Priol Bicet, Alex Weidelt, Tim Reppe, Niklas Ufer, Thomas Finsch, Tom Finsch, Moritz Bielke, Paul Brode, Anna Heinrich, Dana Pareigis, Pacôme Tissier und Hermann Klöpper; sowie als Schiedsrichter und Trainer Paul Jakob

Paul Jakob



eingetragen von bine am 24.06.2015 12:58
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SV Halle-Masters mit sensationellem Erfolg in Hamburg – Silber für die Ü35 und Ü45



Die Männer der Masters-Mannschaft vom SV Halle um Trainer Marco Lösche holen sich bei den Deutschen Meisterschaften jeweils die Silbermedaille in den Altersklassen Ü35 und Ü45. Damit wurden die 2 dritten Plätze vom letzten Jahr nicht nur getoppt, sondern beide Teams waren ganz nah am Meistertitel.



Die Ü35 startete furios mit einem 7:4-Auftaktsieg gegen den Favoriten SV Bayer Uerdingen. Leider ging die 2. Partie gegen die Hausherren des TV Gut Heil Billstedt aufgrund einiger nicht nachvollziehbarer Entscheidungen der Unparteiischen mit 3:4 verloren. Im Rückspiel zeigten die Hallenser dann aber deutlich, wer hier das bessere Team ist und gewannen souverän mit 12:5. Damit hatte die Ü35 ihr Endspiel am Sonntagmorgen 9:15 Uhr gegen den SV Bayer Uerdingen. Im Finale konnten die Uerdinger aufgrund ihrer Erfahrung und taktischen Stärke die konditionellen Vorteile der Hallenser egalisieren und gewannen knapp mit 6:5. Dennoch konnte die Ü35 über das gesamte Turnier überzeugen und mit sehenswertem Wasserball die Beteiligten und Zuschauer beeindrucken.

In der Ü45 stand am Freitagnachmittag das mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen mit dem Charlottenburger SV aus Berlin auf dem Programm. Auch die etwas ältere Generation ging mit voller Konzentration und kämpferischem Einsatz in die Partie und gewann letztlich verdient mit 6:4. Im 2. Spiel des Tages kam es zur Begegnung mit dem SV Heilbronn, der sich schon im letzten Jahr als unbequemer Gegner erwies. Die Hallenser wollten aber unbedingt den 2. Sieg, um am 1. Spieltag bereits eine Medaille sicher zu haben. Und es sollte gelingen, mit 7:6 setzten sich die Hallenser durch und übernahmen die Tabellenführung. Am Samstag war die DJK Poseidon Duisburg der Gegner der Hallenser, die allerdings bereits zur Halbzeit mit 1:6 hinten lagen und letztlich mit 3:8 den Kürzeren zogen. Damit hatte auch die Ü45 ihr Endspiel um Gold gegen die TPSK Köln. Unglücklicherweise ging diese Partie mit 2:3 verloren. Bei einem Unentschieden wäre Gold sicher gewesen, schade. Aber auch das Team der Ü45 hat eine überragende Meisterschaft gespielt und sich Silber mehr als verdient!



Coach Marco Lösche und das gesamte Masters-Team vom SV Halle waren dennoch überglücklich. Der Trainer äußerte sich danach wie folgt: „Wir haben in beiden Altersklassen ein sensationelles und nicht zu erwartendes Turnier gespielt. Mit 2 Silbermedaillen kann ich sehr gut leben und nächstes Jahr werden wir wieder angreifen, um den ersten gesamtdeutschen Meistertitel nach Halle zu holen.“

Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf der Internetseite der Masters über Ergebnisse und Spielberichte informieren. Statistiken und Fotos zu den Spielen werden ebenfalls in Kürze auf der Masters-Seite zu sehen sein.

Für die Ü35 spielten: Waldhelm, Werner, Heinicke, Hensen, Weniger, Beck, Kahn, Schäffer, Beinert, Oblau, Fischer, Gaudig, Wünsch, Räthe.

Für die Ü45 spielten: Gohrke, Weber, Fahrig, Zantop, Bielke, Struffmann, Bellmann, Beinert, Oblau, Fischer, Gaudig, Wünsch, Räthe.

Thomas Gohrke
(22.06.2015)



eingetragen von bine am 3.06.2015 23:06
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SV Halle dreht Spiel gegen Erfurter Barracudas und gewinnt Meisterschaft vorzeitig



Die Männer vom SV Halle um Trainer Marco Lösche haben es geschafft – das Double zum 2. Mal in Folge! Nach dem Pokalsieg und dem 9:7 (3:4, 0:2, 3:0, 3:1) beim Erfurter SSC I wurde der Titel in der Thüringer Meisterschaft vorzeitig perfekt gemacht.
Die Konstellation der Spielansetzungen in der Saison hätte nicht besser sein können. Am vergangenen Samstagabend trafen die beiden Titelanwärter vor dem letzten Spieltag direkt aufeinander. Das Team aus Erfurt wollte unbedingt die „Serie der Niederlagen gegen Halle“ beenden und endlich einmal die Männer von der Saale in der heimischen „Roland Matthes Schwimmhalle“ besiegen.Ohne Stammcenter Christian Beck und Routinier Heiko Wünsch gegen eine in Bestbesetzung antretende Erfurter Mannschaft war die Partie völlig offen.

Das Spiel begann äußerst verheißungsvoll für die Männer aus Erfurt. Nach 2 Vierteln führte der SSC souverän mit 6:3 und ließ keine Zweifel am ersehnten Sieg aufkommen. Insbesondere in der ersten Halbzeit wurden den Hallensern die Schwächen im Abwehrverhalten und Torabschluss aufgezeigt.

Dies sollte sich nach der Pause grundlegend ändern. Gemäß den Anweisungen der Co-Trainer Peter Gaudig und Tom Beinert wurde sowohl die Defensive als auch die Offensive umgestellt, was sich in der Folge als richtig erwies. In der Abwehr wurden die „einfachen“ Treffer des Centers der Erfurter nicht mehr zugelassen und im Angriff sollte sich die konditionelle Stärke des SV Halle auszahlen.

Somit konnten die Hallenser den 3. Spielabschnitt mit 3:0 für sich entscheiden und hatten damit das Halbzeitergebnis zum 6:6 egalisiert. Das letzte Viertel musste entscheiden. Die Männer vom SV zeigten mental und konditionell noch einmal alles was ging. Trotzdem blieb es spannend. Nach einer 6:8-Führung der Saalestädter kam Erfurt auf 7:8 heran. Zwei Überzahlspiele konnten die Hallenser nicht verwerten, so dass die Begegnung erst mit der Schlusssirene durch einen Treffer von Tim Sachadae zum 7:9 (4:3, 2:0, 0:3, 1:3) gewonnen war.

Entscheidend für den Sieg waren insbesondere die Centeranspiele auf Jörg Hensen (was zu zahlreichen Rausstellungen für die Erfurter führte) und Torhüter Thomas Lorenz, der in der 2. Halbzeit einige 100%-ige Chancen vereiteln konnte (nur 1 Gegentor in der 2. Hälfte!). Neben Jörg Hensen sei auch Jörg Kahn erwähnt, der mittlerweile in zahlreichen Ligaspielen zu einer Konstanten im SV-Spiel geworden ist. Den schönsten Treffer des Tages erzielte Paul Arthur Brode, der den Ball, nachdem er sowohl Verteidiger und Torwart düpiert hatte, per „Schwimmeinheit“ über die Torlinie schob.

Erfolgreichste Schützen der Hallenser waren Hermann Klöpper und Moritz Bielke mit je 2 Treffern.

SV Halle: Lorenz, Klöpper (2) , Gaudig (1), Gohrke, M. Bielke (2), Rzesnitzek (1), P. Brode (1), Hensen, Fahrig, Sachadae (1), Beinert, Kahn (1), Zantop

Thomas Gohrke



eingetragen von bine am 14.05.2015 22:47
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SV Halle gewinnt mit einiger Mühe gegen den VfL Gera 12:7



Der vergangene Samstagabend in der Neustädter Schwimmhalle sollte für das Männerteam vom SV Halle um Trainer Marco Lösche ein weiterer Schritt in Richtung Titelverteidigung der Thüringer Meisterschaft werden. Gemäß dem Ergebnis von 12:7 (3:0, 3:1, 2:2, 4:4) gegen das Team aus Gera war dies auch gelungen. Allerdings täuscht das Ergebnis über den tatsächlichen Spielverlauf ein wenig hinweg.

Der SV begann, wie auch in den vergangenen Ligaspielen, recht souverän und erspielte sich aufgrund guter Defense und guten Abschlüssen im Angriff eine 3:0-Führung im ersten Viertel. Das 2. Viertel verlief ähnlich, allerdings vermissten Trainer, Zuschauer und Beteiligte den „nötigen Biss im Spiel nach vorn“ der Hallenser, um die Führung auszubauen. Es dauerte teilweise viel zu lange, um den Ball in der zur Verfügung stehenden Angriffszeit von 30 Sekunden vor das Tor von Gera zu bringen. Somit verliefen zahlreiche Angriffe des halleschen Teams durch Zeitüberschreitung „im Sande“. Dennoch führte der SV Halle zur Halbzeit relativ sicher mit 6:1.
Die Halbzeitansprache von Trainer Marco Lösche war demzufolge deutlich: „Das was ihr hier heute zeigt, ist eher „schlecht“. Ich möchte, dass ihr in der zweiten Halbzeit den Schalter umlegt und Tore erzielt.“ Es war auch allen klar, dass der VfL Gera hier nichts zu verlieren hat (derzeit Platz 3 in der Tabelle). Unabhängig davon begann der SV Halle nunmehr wieder konzentrierter und baute den Vorsprung auf 8:2 aus. Alles schien „gegessen“ (8:3 nach dem 3. Viertel). Aber „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!“.
Anfangs des 4. Viertel saß zunächst die komplette Innenverteidigung um Hermann Klöpper, Thomas Gohrke und der auch als Centerverteidiger agierende Constantin Rzesnitzek auf der Bank. Das wusste Gera insbesondere in Person von Toni Nicolai (insgesamt 5 Treffer) äußerst gut auszunutzen. 3 Tore innerhalb von 3 Minuten gegen Halle ließ die Mannschaft aus Gera wieder hoffen. Beim Stand von nur noch 9:6 für den SV Halle schien der wichtige Sieg im Hinblick auf die Meisterschaft in Gefahr. Trainer Marco Lösche reagierte umgehend und stabilisierte mit seinen Wechseln insbesondere die Defense. Mit Erfolg, denn Gera gelang nur noch der 7. Treffer, während der SV Halle mit 3 weiteren Toren zum mühevollen 12:7-Sieg kam.
Letztlich äußerte sich Trainer Marco Lösche nicht „sehr begeistert“ über die zahlreichen individuellen Fehler seines Teams und war dennoch mit dem Sieg zufrieden: „Wir haben jetzt die Möglichkeit, bereits im Auswärtsspiel beim Erfurter SSC I die Meisterschaft perfekt zu machen und das stimmt mich wieder positiv (ein kleines Lächeln)“.

Erfolgreichste Schützen auf Seiten des SV Halle waren Moritz Bielke (3), Christian Beck und Paul Artur Brode (jeweils 2 Treffer).

SV Halle spielte mit: Lorenz, Klöpper (1), Gohrke (1), Wünsch, Oblau (1), Rzesnitzek (1), Beck (2), M. Bielke (3), P. Brode (2), Beinert (1), Reppe, Kahn, S. Bielke.

Thomas Gohrke
(09.05.2015)



eingetragen von bine am 31.05.2015 21:33
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Alytus Day-Cup 2015 – U15 des SV Halle in Litauen



(Fotos zum Alytus Day-Cup 2015 finden sich hier!)


Litauen. Ein Land, was die meisten noch nie besucht haben. Die Spannung war schon vor dem Losfahren zu spüren als sich Spieler, Trainer, Betreuer und Eltern am Dienstag den 5. Mai um 19 Uhr hinter dem Maritim Hotel in Halle trafen. Als sich alle ordentlich verabschiedet hatten, wurden die Spieler auf die beiden Autos aufgeteilt und schon fuhren wir los. Ungefähr 13 Stunden im Auto eingesperrt, Pausen mit einberechnet. Eine sehr lange Fahrt, die einem gar nicht so lang erscheint, wenn man mit seinen Teamkameraden ein bisschen quatscht. Die Fahrt ging schneller vorüber, als die meisten befürchtet hatten.


Mittwoch 6. Mai



Die Spieler hatten sich schon im Vorhinein über die Schulbefreiung gefreut, doch kaum waren wir angekommen, ging es zurück in die Schule! Diese Schule war jetzt für eine knappe Woche unser neues Zuhause. Das Personal begrüßte uns freundlich und schon hatten wir ein Mittagsessen. Sie boten uns gleich an, uns jeden Tag (bis Freitag) Frühstück und Mittagsessen zu machen. Dieses Angebot wurde natürlich sofort angenommen, was den Spielern allerdings nicht so gefiel. Das Schulessen war zwar um einiges besser als das, was man von deutschen Schulen kennt, jedoch sehr gewöhnungsbedürftig. Vor allem die Rote Bete machte uns viel zu schaffen. Nach dem Essen hielt uns das triefende Wetter davon ab, eine kleine Runde im Viertel zu drehen. So konnten sich alle in Ruhe einen Platz zum Schlafen in der Aula der Schule suchen und Zeit fürs Kartenspielen gab es auch noch! Am späten Nachmittag gab es ein kleines Trainingsspiel gegen die U11 Mannschaft der Gastgeber Alytus, was ordentlich gewonnen wurde. Damit keiner mit leerem Magen ins Bett musste, hielten wir noch in einem kleinen Restaurant und schlugen uns die Bäuche voll! Aber dann ab ins Bett und zwar zackig, denn am nächsten Tag standen zwei Spiele auf dem Plan.

Donnerstag 7. Mai



Die Spiele waren erst am Nachmittag und da das Wetter sich gebessert hatte, konnten wir die Straßen Alytus erforschen und einen Baumarkt sowie eine Kirche besuchen. Trotz einer sehr guten Spielleistung von allen Spielern, wurden beide Spiele an dem Tag gegen Alytus mit 6 zu 11 und gegen Brest mit 9 zu 12 verloren.

Freitag 8. Mai



Am Freitag standen wieder zwei Spiele an. Erst einmal gegen Kaunas und dann noch gegen die 2. Weißrussische Mannschaft des Turniers neben Brest, und zwar Minsk! Das erste Spiel gegen Kaunas wurde auch verloren teilweise wegen einer etwas schwachen Spielleistung, aber auch durch großes Durcheinander innerhalb der Mannschaft. Das Spiel ging an unsere Gegner mit 3 zu 12 aus Hallenser Sicht. Das zweite Spiel gegen Minsk war schon besse,r aber leider nicht ausreichend. Wir unterlagen mit 5 zu 8. Um die gute Laune vom frühen Morgen wieder herzustellen, fuhren wir in einem sehr schönen Park an der Memel im Kurort Birstonas, was allen gefiel. Dieser Park war mit allerlei Sportgeräten und kleinen Spielplätzen ausgestattet, was die Motivation der Spieler für den nächsten Spieltag steigerte.

Samstag 9. Mai



Der Samstag blieb leider trotz einer guten Spielleistung genauso erfolglos wie die vorherigen Tage. Im Spiel gegen “die Finnen“ verloren wir mit 4 zu 13. Da wir an dem Nachmittag kein Spiel hatten, fuhren wir nach Trakai, die alte Hauptstadt Litauens. Eine Burg auf einer Insel mitten in einem See, ein schöner Anblick!

Sonntag 10. Mai



Unser letzter Tag in Litauen sollte nicht mit einer Niederlage enden, deshalb gab es zum Frühstück Nutella für alle! Der „Nutella-Effekt“ sollte uns helfen, das Tor besser zu treffen. Nach einer guten und ausgeglichenen Halbzeit gegen Vilnius, wurden alle immer unkonzentrierter, was zu einer Niederlage mit 4 zu 9 führte. Nach der Siegerehrung, wo jede Mannschaft jeweils zwei Pokale erhielt (einen für den Turnierplatz und einen für den besten Spieler der Mannschaft) zogen wir uns alle schnell um und machten uns auf dem Weg nach Hause. Wenn die Stimmung nach den Spielen nicht so ganz gestimmt hatte, wurde sie sofort wieder besser, als wir gegen 5 Uhr unseren ersten Halt in Augustow machten, um dort Riesenpizzen zu verspeisen! Etwas später am Rand der Autobahn wurden die Pokale zugeteilt: Fritz, unser Torwart, bekam Pokal für den besten Spieler und Laurin den Mannschaftspokal. Dann ging es ab nach Hause, wo wir gegen 3 Uhr morgens ankamen!
Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich bei unseren Trainer, sowie Katja Priol-Bicet und Matthias Weigelt, die mit uns die Reise nach Litauen unternahmen und uns eine Woche lang ausgehalten haben! Weiterhin möchten wir uns recht herzlich bei der FBZ Fahrschule und der HALLOG GmbH, die durch ihre Unterstützung uns diese Reise ermöglicht haben

Pacôme Tissier



eingetragen von bine am 28.04.2015 16:53
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U17 des SV Halle ist Thüringer Landesmeister 2015



Zwei Siege über den ESSV Eisenach (15:8) und die SG Gotha/Arnstadt (32:2) sicherten am Sonntag den 26.04. in Gotha vorzeitig den Titel der Thüringer Landesmeisterschaft 2015.

Auch wenn das erste Viertel gegen die Eisenacher etwas verschlafen wurde und das SV Halle Team sich im Verlaufe des 2. Viertels nur mit 2-3 Toren absetzen konnte, ließen die Jungs von den Trainern Heiko Wünsch und Sabine Walther nie Zweifel aufkommen, wer diese Partie gewinnt.

Obwohl die Hallenser gestern auf Stammspieler wie Marek Wünsch und Laurin Krause verzichten mussten, spielten sie gerade in der 2. Halbzeit ihre konditionelle und spielerische Überlegenheit aus, und brachten das Spiel mit 15:8 sicher nach Hause.

Im Spiel gegen die SG Gotha/Arnstadt sollte es dann eine Premiere geben indem der SV Halle zum ersten Mal ein neues Spielsystem testete. Was beim Einstudieren, 30 Minuten vor dem Spiel, noch nach Männerballett aussah, wurde von den Jungs sehr gut umgesetzt und erwies sich im Becken als die perfekte Taktik gegen die Thüringer. Die schnellen Ballgewinne und Konter brachten dem U17 Team einen 32:2 Kantersieg.

Desweiteren konnte Konstantin Hecht in seinem 1. Punktspiel 2 Tore zum Gewinn der Partie beisteuern.

Obwohl noch das Rückspiel gegen die SG Gotha/Arnstadt, am 30.05. in Halle, aussteht, konnte der SV Halle an diesem Wochenende den vorzeitigen Meistertitel in Thüringen klar vor dem Erfurter SSC gewinnen.

Die Trainer und die Mannschaft ernteten damit auch die Lorbeeren für die kontinuierliche Arbeit der letzten 8 Monate. Die U17 bewies gerade in dieser Saison, dass die Mannschaft zusammengewachsen ist und Leistungsunterschiede angleichen konnte. Durch tolle Mannschaftsleistungen kann das Team der Trainer Heiko Wünsch und Sabine Walther eine bisher makellose Bilanz aufweisen.



Für den SV Halle stiegen ins Wasser:
Finsch, T. Reppe, N. Reppe, Tissier, Jakob, Weidelt, Staudte, Priol Bicet, Weisgerber, Ufer, Hecht



eingetragen von bine am 22.04.2015 16:24
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Weiter in der Erfolgsspur – die Männer vom SV Halle gewinnen auch in Sömmerda mit 13:5



Am vergangenen Wochenende galt es für den SV Halle beim Auswärtsspiel in Sömmerda die „weiße Weste“ zu behalten. Nach dem bisher makellosen Saisonverlauf wollten die Männer um Coach Marco Lösche auch in der kleinen Halle von Sömmerda bestehen. Nach engem Spielverlauf zu Beginn setzten sich die Hallenser mit 13:5 (1:1, 3:1, 4:2, 5:1) durch und behaupten damit ungeschlagen die Tabellenführung in der Thüringer Meisterschaft.
Wie immer, wenn es gegen die Männer von der Unstrut geht, ist die hallesche Mannschaft gewarnt. Letztes Jahr kassierte der SV Halle an gleicher Stelle eine 13:19-Niederlage. Diesmal sollte die Begegnung jedoch anders verlaufen. Nach zähem Beginn auf beiden Seiten (1. Viertel nur 1:1) standen eher die Abwehr und die Torleute beider Teams im Mittelpunkt des Geschehens. Im 2. Spielabschnitt fielen zwar 4 Tore, wobei die Hallenser 3 erzielten, aber einen Spielstand von 2:4 nach zwei Vierteln in kleiner Halle hat es wohl länger nicht gegeben. Auf Seiten des SV Halle konnte sich insbesondere in der ersten Halbzeit Stammtorhüter Thomas Lorenz mehrfach auszeichnen und einige 100%ige Chancen der Sömmerdaer verhindern.
In der Pause versuchte Trainer Marco Lösche noch einmal auf seine Mannschaft einzuwirken, da ein 2-Tore-Vorsprung im Wasserball zur Hälfte der Spielzeit nichts zu sagen hat. Sömmerda konnte zunächst sogar auf 3:4 verkürzen, ehe das hallesche Team die Oberhand im Spiel gewann und im 3. Viertel auf 4:8 davonzog. Das letzte Viertel ähnelte ergebnismäßig dem der Vorwoche (1:6) und endete diesmal mit 1:5 für den SV Halle. Gerade im letzten Spielabschnitt kamen die Männer vom SV Sömmerda mit der verordneten Pressdeckung der Hallenser nicht mehr zurecht.
Erfolgreichste Schützen auf Seiten des SV Halle waren Christian Beck (3), Heiko Wünsch, Moritz Bielke und Constantin Rzesnitzek (jeweils 2 Treffer).

SV Halle spielte mit: Lorenz, Klöpper (1), Gaudig (1), Wünsch (2), P. Drobny, P. Brode (1), Beck (3), M. Bielke (2), Reppe, Beinert, Weniger (1), Rzesnitzek (2), Zantop.

Thomas Gohrke
(20.04.2015)



eingetragen von bine am 17.04.2015 11:22
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SV Halle gewinnt Nachholspiel gegen SV Sömmerda klar mit 22:8 und verteidigt die Tabellenführung



Im Nachholspiel gegen den SV Sömmerda konnten die Männer vom SV Halle einen in der Höhe nicht erwarteten Heimsieg einfahren. Insbesondere im 1. und 4. Viertel zeigten die Hallenser attraktiven Wasserball und gewannen deutlich mit 22:8 (7:0, 5:4, 4:3, 6:1). Damit bleibt der SV in 6 Spielen ohne Punktverlust und steht derzeit unangefochten auf Platz 1 in der Thüringer Meisterschaft.
Der SV Sömmerda versuchte zu Beginn der Partie mit einer Zonenverteidigung über alle Positionen das Passspiel der Hallenser zu erschweren. Allerdings lief der Ball gerade im ersten Viertel sicher durch die Reihen der halleschen Mannschaft um Co-Trainer Peter Gaudig. Nichts zu sehen von der teilweise bekannten Anfangsnervosität. Der SV Halle verwandelte nahezu im Minutentakt, so dass es nach der Hälfte des 1. Viertels bereits 5:0 stand. Gegen die sicher stehende Abwehr hatten die Spieler aus Sömmerda anfangs nicht viel entgegenzusetzen (1. Viertel 7:0). Sömmerda stellte im 2. Spielabschnitt auf Pressverteidigung um, wodurch sich die Begegnung jetzt ausgeglichen gestaltete. Zur Halbzeit führten die Hausherren dennoch sicher mit 12:4.
Nach der Halbzeitpause spielten beide Teams weiterhin auf Augenhöhe, so dass sich der SV Halle zunächst keinen größeren Vorsprung erkämpfen konnte. Erst im 4. Viertel besannen sich die Hallenser wieder auf ihre Stärken und konnten jetzt auch die konditionellen Vorteile nutzen. Der letzte Spielabschnitt endete mit 6:1 für Halle.

Erfolgreichste Schützen auf Seiten des SV Halle waren Christian Beck (6), Jörg Hensen (4), Heiko Wünsch und Paul Artur Brode (jeweils 3 Treffer).

SV Halle spielte mit: Lorenz, Klöpper (1), M. Bielke (2), Wünsch (3), P. Brode (3), Rzesnitzek (1), Beck (6), Hensen (4), Fahrig, Weniger, Drobny (1), Kahn (1), Zantop.

Thomas Gohrke
(13.04.2015)



eingetragen von bine am 3.03.2015 08:20
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U15 und U17-Teams gewinnen klar Saisonauftakt in Eisenach – U13 lässt Federn



Unter dem Motto „Generalprobe verloren – Premiere gewonnen“ standen die Spiele vom letzten Wochenende. Das Trainingsspiel der U15/U17 gegen die HSG Leipzig am Samstag den 28.02.15, zeigte gerade auf dem großen Spielfeld, dass es noch einiges zu tun gibt für Mannschaft und Trainer. Besonders in der ersten Hälfte hatten die Leipziger klare Vorteile und spielten ein deutliches 7:3 heraus. Man merkte dem SV Halle an, dass es das 1. Spiel nach mehr als 2 Monaten war. Die Leipziger dagegen waren eingespielt durch ihre häufigen Spiele in der starken Sachsenliga. In der 2. Halbzeit steigerten sich jedoch die Hallenser und konnten das Spiel in der Endphase spannend machen. Am Ende unterlagen die Schützlinge von Heiko Wünsch nur knapp mit 9:10.

Alles kein Beinbruch, denn die wichtigen Spiele in der Thüringer Meisterschaft folgten erst am Sonntag in Eisenach. Das junge U17-Team machte den Anfang gegen hochmotivierte Eisenacher vom SSV. Den Beginn des 1. Viertels verschliefen die Jungs aber total und gerieten schnell mit 0:2 in Rückstand. Am Ende des Viertels wurde aber schon die schwimmerische Überlegenheit des SV Halle deutlich, die sich aber durch einen oft ungenauen Abschluss nicht so klar im Ergebnis zeigte. Der Spielabschnitt endete 2:2. Im nächsten Viertel rückten die Hallenser die Verhältnisse wieder gerade. Mit 8:4 enteilte der SV Halle den Thüringern. Auch in der 2. Halbzeit machte Halle weiter Druck und Eisenach verlegte sich mehr und mehr auf Distanzwürfe. Am Ende gewann der SV Halle verdient und deutlich mit 25:8, wobei noch mit mehr als einem Dutzend Torwürfen an Latte und Pfosten das Gehäuse des guten Eisenacher Keepers „vermessen“ wurde.

Die U15 starte gut in die 1.Partie der Saison gegen eine sehr junge Mannschaft vom ESSV. In diesem Spiel gab Trainer Heiko Wünsch auch jungen nachrückenden Spielern aus der U13 die Gelegenheit Spielerfahrung zu sammeln. Sie wurden ohne Probleme in das Spielgeschehen mit eingebunden und konnten sich gut in Szene setzen. Über einen Spielstand von 12:0 zur Halbzeit, erarbeiteten sich die Hallenser ein Endergebnis von 24:1.




Auch die U13 des SV Halle musste an diesem Sonntag ran. Allerdings wusste man aus Erfahrung, dass der Eisenacher SSV gerade in dieser Altersklasse sehr spielstark ist. So kam es nicht von ungefähr, dass das junge Team von Trainer Robert Brode von Anfang an einem Rückstand hinterher schwamm. Trotz eines sehr starken letzten Viertels unterlag der SV Halle mit 8:11. Die Defizite im Schwimmen und Werfen gilt es nun in den Wochen bis zum nächsten Spiel im Training anzugehen.

Katja Priol-Bicet
(Öffentlichkeitsarbeit SV Halle, Wasserball)



eingetragen von bine am 1.03.2015 18:09
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Der SV Halle gewinnt auch 2. Saisonspiel gegen die „Barracudas“ vom Erfurter SSC mit 10:7



Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Thüringer Meisterschaft am vergangenen Wochenende beim VfL Gera (15:5-Sieg) setzten sich die Hallenser auch am Samstag in eigener Halle gegen die 1. Mannschaft vom Erfurter SSC mit 10:7 (4:0, 1:4, 3:1, 2:2) durch.
Im 1. Viertel zeigten die Hallenser von Beginn an, was Coach Marco Lösche den Spielern in den letzten taktischen Trainingseinheiten immer wieder „eingebläut“ hatte. Der SV Halle spielte stark auf und ließ den „Barracudas“ aus Erfurt nahezu keine Chancen (1. Viertel 4:0). Im 2. Viertel schlichen sich dann leider wieder alte Schwächen ein. Die Vorgaben für das Angriffsspiel wurden nicht mehr umgesetzt, das Passspiel ließ zu wünschen übrig und in der Verteidigung ließ man die Erfurter zu einfachen Torerfolgen kommen (Halbzeitstand 5:4 für den SV).
Die Halbzeitansprache von Trainer Lösche hinterließ Wirkung und die Hallenser spielten wieder mit wesentlich mehr Konsequenz und konnten den 3. Spielabschnitt mit 3:1 für sich entscheiden. Damit schien auch die Gegenwehr des Erfurter SSC ein wenig gebrochen. Beim Spielstand von 8:5 startete man in den letzten Spielabschnitt und der SV Halle zog innerhalb von 3 Minuten auf 10:5 davon. Die Erfurter taten dann noch etwas für ihr Torverhältnis und sorgten kurz vor Ende der Partie für den Endstand von 10:7 (4. Viertel 2:2).
Damit übernehmen die Hallenser als Meister der vergangenen Saison verlustpunktfrei die Tabellenführung in der „Thüringen-Liga“. Trainer Marco Lösche äußerte sich nach dem Spiel wie folgt: „Wir haben einen sehr guten Start hingelegt. Warum wir dann zwischenzeitlich wieder in alte Schwächen verfallen sind, ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Aber wir werden in den nächsten Wochen weiter hart an unseren taktischen Systemen arbeiten, um auf alle Gegner gut eingestellt zu sein.“

SV Halle: Lorenz, Klöpper, Gaudig (1), Wünsch, P. Brode, Rzesnitzek, Beck (2), M. Bielke (2), Hensen (1), Beinert, Drobny (2), Fahrig, Weniger (2).

Thomas Gohrke
(01.03.2015)



eingetragen von bine am 24.02.2015 08:04
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SV Halle gewinnt in der Thüringer Meisterschaft mit 15:5 beim VfL Gera



Am vergangenen Samstag startete das Team vom SV Halle beim VfL Gera in die diesjährige „Thüringen-Liga“ und konnte sich letztlich deutlich mit 15:5 (3:0, 4:4, 1:1, 7:0) durchsetzen. Nachdem der Saisonauftakt gegen den SV Sömmerda in eigener Halle beim Spielstand von 5:5 aufgrund von technischen Problemen abgebrochen werden musste, war das Spiel in Gera die erste Standortbestimmung für den amtierenden Thüringen-Meister und -Pokalsieger.
Aufbauend auf die Erkenntnisse aus dem Spiel gegen den SV Sömmerda hatte Trainer Marco Lösche vor dem Spiel die taktische Ausrichtung klar vorgegeben. Während defensiv die Zonenverteidigung konsequent umgesetzt werden sollte, setzte Trainer Lösche im Angriff in erster Linie auf schnelles Umkehrspiel. Im ersten Viertel ging die Taktik bis auf die mangelnde Chancenverwertung auch auf (1. Viertel 3:0 für den SV). Der zweite Spielabschnitt begann ähnlich und die Hallenser zogen zunächst auf 6:1 davon. Danach schlichen sich jedoch einige vermeidbare Fehler in das bis dahin sichere Abwehrspiel ein, so das Gera zur Halbzeit auf 4:7 verkürzen konnte. Im 3. Viertel spielte der SV Halle zwar die nunmehr konditionelle Überlegenheit ein ums andere Mal aus, übertraf sich aber selbst im Auslassen von zahlreichen 100%-igen Chancen (3. Viertel 1:1). Erst im Schlussabschnitt besannen sich die Gäste von der Saale wieder auf ihre Stärken. Hinten ließ man keine weiteren Treffer zu und im Angriff wurden die schnellen Gegenangriffe mit insgesamt 7 Torerfolgen abgeschlossen.
Am kommenden Wochenende erwartet das hallesche Team dann mit dem Erfurter SSC (letztjähriger Vizemeister) eine wesentlich schwerere Aufgabe, um das seitens Trainer Marco Lösche ausgegebene Ziel „Titelverteidigung“ nicht gleich zu Beginn der Saison aus den Augen zu verlieren.

SV Halle: Lorenz, Klöpper (1), Gaudig (1), Wünsch (2), P. Brode (1), M. Bielke (2), Beck (4), Gohrke, Kahn (2), Beinert, Drobny (1), Reppe (1), Zantop.

Thomas Gohrke
(22.02.2015)



eingetragen von bine am 20.01.2015 17:00
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Trainingslager in den Winterferien 2015 in Halle



In der ersten Winterferienwoche werden wir vom 02.02.-06.02.2015 unser Trainingslager in der Schwimmhalle Neustadt durchführen.

Hierfür haben wir folgende Trainingszeiten:
Montag: 02.02.2015
Landtraining in der Schwimmhalle 14.30 Uhr
Wassertraining ab 15.00 Uhr – 17.00 Uhr

Dienstag: 03.02.2015
Training wie immer in den Altersklassen

Mittwoch: 04.02.2015
Landtraining in der Schwimmhalle 14.30 Uhr
Wassertraining ab 15.00 Uhr – 16.30 Uhr U11/ U13
U15/U17 Wassertraining von 16.30 Uhr – 18.00 Uhr

Donnerstag 05.02.2015
Training ab 17.00 Uhr auf den Bahnen 1-3 wie immer in den Altersklassen!

Freitag: 06.02.2015
U11/1314.00 Uhr Athletik in der Schwimmhalle
    14.30 Wassertraining für U11 / U13
    15.00 Uhr – 16.00 Uhr Trainingsspiel gegen Berlin geplant!!

U15/1715.30 Uhr Athletik in der Schwimmhalle
    16.00 Uhr – 18.00 Uhr Wassertraining

Bitte Sportsachen kurze Hose und T-Shirt mitnehmen. Es wird im Anschluss mit den Sportlern noch 30 min. Taktikschulung durchgeführt. Wir versuchen für den Mittwoch und Freitag eine Imbissversorgung abzusichern. Bitte dafür Taschengeld bereithalten.


Mit freundlichen Grüßen Euer Trainerteam!!!



eingetragen von bine am 6.01.2015 16:28
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Die Abteilung Wasserball wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Wegbegleitern ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr 2015!!




eingetragen von bine am 17.12.2014 22:36
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Wasserball-Weihnachtsfeier am19.12.2014 ab 19.00 Uhr im NEXUS



Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am

19.12.2014 ab 19.00 Uhr im NEXUS (Kohlschütter Str.)


statt. Hierzu sind alle Erwachsenen Mitglieder und junge "Erwachsene" ab 16 Jahre sowie Freunde, Unterstützer und Wegbegleiter eingeladen.

Es wird Eisbein und Speisen á la carte geben, so dass keiner hungern muss.

Auch werden wir wieder eine Wichtelrunde durchführen. Hierfür sind alle kleinen Wichtelgeschenke, die mit dem Buchstaben "V" beginnen gern gesehen.



eingetragen von bine am 17.12.2014 22:36
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SV Halle Männer gewinnen Thüringer Landespokal 2014


Pokal-Quartett geht nach Halle



Am letzten Sonntag gewann das Männerteam des SV Halle in Sömmerda das Finale um den Thüringer Landespokal gegen den Erfurter SSC. In einem spannenden Spiel setzten sich die Mannen um Trainer Marco Lösche verdient mit 11:9 durch. Matchwinner auf Hallescher Seite war Center Christian Beck, der 4 Treffer erzielte.



Damit machte der SV das Double perfekt, Landesmeistertitel und Landespokal gehen 2014 an den SV Halle.



Insgesamt gewann der SV Halle im Thüringen Pokal 2014 in allen Altersklassen 4 von 5 Titeln.


Endergebnis Männer:


1. SV Halle
2. Erfurter SSC
3. VfL Gera
4. SV Sömmerda

Alle Ergebnisse zum Thüringer Pokal 2014 finden sich hier



eingetragen von bine am 7.12.2014 20:48
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Jugendmannschaften des SV Halle -Wasserball dominieren Thüringer Landespokal



In den vergangenen drei Monaten kämpften alle vier Jugendmannschaften des SV Halle - Wasserball, um den Thüringer Landespokal 2014. In den Finalrunden konnte der SV Halle in den U11 (Jg. 04 u.jü.), U15 (Jg. 00 u. jü.) und U17 (Jg. 98 u.jü.) Altersklassen den Pokal erneut gewinnen und dominierte diese Wettbewerbe klar. Lediglich die U13 musste sich als Zweiter dem Erfurter SSC geschlagen geben, wobei sich das Team als Letzter der Vorrunde enorm steigerte und einen tollen 2. Platz beim Endrundenturnier erkämpfen konnte.
Die Männermannschaft des SV Halle hat am 14.12.2014 in Sömmerda ebenfalls Chance den Thüringer Pokal zu gewinnen. Finalgegner ist, der ewige Rivale, Erfurter SSC.

U11


1. SV Halle
2. Erfurter SSC
3. SV Sömmerda

U13


1. Erfurter SSC
2. SV Halle
3. SV Sömmerda

U15


1. SV Halle
2. Erfurter SSC
3. Sömmerda
4. SG Gotha/Arnstadt

U17


1. SV Halle
2. Erfurter SSC



eingetragen von bine am 5.12.2014 17:56
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U11/U15 und U17-Jugendmanschaften des SV Halle - Wasserball On Tour



U11-Team des SV Halle - Wasserball startet beim Miniturnier in Schweinfurt



Schon traditionell startet die U11 des SV Halle beim Miniturnier in Schweinfurt am 06.- 07.12.2014. Bei diesem bundesweiten Turnier können die jüngsten Wasserballer der Jahrgänge (2003 und jünger) zeigen was sie können und viel Erfahrung sammeln. Das 2-tägige Turnier ist mittlerweile eine Institution für alle Wasserballteams in dieser Altersklasse geworden. Fast alle in Deutschland maßgeblichen Vereine nehmen an diesem tollen Event teil. Spannende Spiele sind also Programm. In der Vergangenheit konnte der SV Halle sich fast immer unter den ersten Vier platzieren und spielte auch schon Finalspiele, in denen man nur knapp unterlag.
Wir wünschen auch der diesjährigen U11 viel Erfolg und vor allem Spaß am Wasserball.

U15 und U17 bestreiten Endrunde um den Thüringer Pokal



Am Samstag den 06.12.2014 bestreiten die U15 und U17 Mannschaften des SV Halle – Wasserball, die Finalspiele um den Thüringer Pokal in der Roland-Matthes-Schwimmhalle in Erfurt. Beide Mannschaften zogen ohne Niederlage in der Vorrunde in das Pokalfinale ein. Die Trainer, Heiko Wünsch und Sabine Walther, sind zuversichtlich, dass beide Teams den Titel holen können.
Bleibt nur zu wünschen, dass möglichst viele Fans und Eltern den Weg nach Erfurt finden, um unsere Mannschaften lautstark zu unterstützen, denn Spiele gegen den Erfurter SSC sind in Thüringen keine leichte Angelegenheit.



eingetragen von bine am 25.11.2014 10:08
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U11 beim Thüringer Pokal 2014 erfolgreich



Nach Spielen gegen Sömmerda (15:0), Erfurt (11:3) und Chemnitz (12:0 und 4:12) konnte die U11 des SV Halle den in 2013 erstmalig errungenen Thüringer Landespokal nach dem Endturnier in Erfurt am 22.11.2014 verteidigen. Die bessere Spielanlage war der Vorteil gegenüber den Konkurrenten.

SV Halle mit: Jungblut F. und O., Fahrig M. und M., Jaekel, Honsa, Ufer, Klapproth, Wolfer, Krause



Vor den Halbfinalspielen der Männer und dem Finalturnier der U13 am 29.11.2014 ab 15.00 Uhr in Halle-Neustadt ist hiermit schon das erste Achtungszeichen gesetzt.



eingetragen von bine am 17.11.2014 10:11
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Das Männerteam vom SV Halle holt Silber beim Internationalen Herbstpokal 2014



Am vergangenen Wochenende fand der Internationale Herbstpokal 2014 in der Neustädter Schwimmhalle statt. Anlässlich der Feiern zum 50. Jahrestag der Gründung von Halle-Neustadt war die jährliche Veranstaltung erstmalig international besetzt.

Das Turnier begann bereits am Freitag mit den Vorrundenspielen und fand am Sonntag bei herrlichem Herbstwetter und sehenswerten Finalspielen einen gelungenen Abschluss. Im Rahmen des Männerturniers nahmen 6 renommierte Teams aus Litauen, Polen und Deutschland teil: Brebas Kaunas / ASRC Alytus (Litauen), Arkonia Szczecin (Polen), HSG TH Leipzig (2. Liga DE), Spielgemeinschaft 1. FC Nürnberg/Post Nürnberg (Oberliga Bayern), SV Sömmerda und der Veranstalter SV Halle (beide Landesliga Thüringen).

In der Vorrundengruppe A trafen die HSG TH Leipzig, der SV Sömmerda und Arkonia Szczecin aufeinander, während die Hallenser in der Gruppe B auf die Teams aus Litauen und Nürnberg treffen sollten.
Im ersten Spiel der Vorrundengruppe B stand bereits die Partie des SV Halle gegen Brebas Kaunas / ASRC Alytus auf dem Programm. Nach gelungenem Auftakt der Litauer stand es bereits 1:4 bis kurz nach der ersten Viertelpause gegen die Hallenser. Dann kam jedoch Halle besser ins Spiel und hatte sich auf den Gegner eingestellt. Mit 5 Toren in Folge konnte der SV Halle überraschend mit 6:4 in Führung gehen. Aber es blieb spannend bis zum Schluss, wobei der SV das Spiel letztlich mit 7:6 gewinnen konnte.
Im 2. Spiel dieser Vorrundengruppe konnten sich die Litauer gegen Nürnberg deutlich mit 17:7 durchsetzen. Demzufolge war klar, dass Halle durch einen Sieg gegen die Nürnberger das Halbfinale sicher erreichen würde.
Die Hallenser begannen die Partie äußerst konzentriert und konnten nunmehr sowohl ihre konditionelle als auch spielerische Stärke unter Beweis stellen, so dass es zur Halbzeitpause 7:2 stand. Im zweiten Spielabschnitt konnte der SV zunächst auf 10:4 erhöhen, ehe sich einige Schwächen insbesondere im Abschluss einstellten. Das Spiel konnte letztlich mit 11:7 gewonnen werden.



Am Samstagabend war der SV Sömmerda (Sieger im Viertelfinale - 9:6 gegen Nürnberg) der Gegner des SV Halle im Halbfinale. Aus den zahlreichen Spielen in der Landesliga Thüringen kannte man sich äußerst gut und der SV Halle war gewarnt. Sömmerda hatte den Hallensern insbesondere in der Thüringer Meisterschaft in den letzten Jahren erhebliche Probleme bereitet. Diesmal waren die Hallenser aufgrund des großen Spielerkaders und den überwiegend erfahrenen „alten Herren“ von Beginn an deutlich überlegen. Das Spiel um den Einzug ins Finale konnte mit 15:5 (3:1, 5:1, 3:1, 4:2) gewonnen werden.

Im zweiten Viertelfinale besiegten die Litauer das Team von Arkonia Szczecin mit 15:9. Somit kam es im Spiel um Platz 3 zum Aufeinandertreffen von Brebas Kaunas / ASRC Alytus und dem SV Sömmerda. Aufgrund von persönlichen Verpflichtungen einiger Spieler wurden beide Mannschaften mit Spielern vom SV Halle ergänzt. Während die Litauer durch Lars Waldhelm, Ansgar Lippold und Thomas Gohrke (Tor) ergänzt wurden, konnte der SV Sömmerda auf Paul Brode, Moritz Bielke, Thomas Finsch und Thomas Lorenz (Tor) zurückgreifen. Nach ausgeglichenem Beginn setzten sich die Litauer während der Spieldauer immer weiter ab und konnten dank eines 18:10-Sieges den Bronze-Platz im Turnier gewinnen.

Im Finale standen sich die HSG TH Leipzig und der SV Halle gegenüber. Die halleschen 3 Jugend-Talente (Hermann Klöpper, Moritz Bielke, Paul Brode) spielten im Hinblick auf die anstehende Zweitliga-Saison der Leipziger bereits über das gesamte Turnier für die HSG, was jedoch für die Hallenser kein Thema sein sollte. Mit einem Kader von 15 Spielern war das nahezu „Unmögliche“, nämlich der Turniersieg, trotzdem das Ziel. Allerdings begann das Finale wenig verheißungsvoll für die Hallenser. Nach gespielten 6 Minuten des 1. Viertels stand es bereits 0:5! Das sonst so kontinuierliche Spiel des SV Halle wurde durch die Leipziger zu diesem Zeitpunkt völlig unterbunden.
Nach dem 1:5 kurz vor Ende des ersten Viertels kam der SV Halle im 2. Spielabschnitt besser ins Spiel und hielt die Begegnung bis zur Pause mit 3:6 wieder etwas offen. Nach dem Seitenwechsel änderte sich jedoch alles, was Zuschauer und Beteiligte bisher gesehen hatten. Die Hallenser nutzen ihre Chancen im Angriff und verteidigten wesentlich aggressiver. So stand es 2 Minuten vor Ende des 3. Viertels 7:7. Die Leipziger reagierten umgehend und ließen ihre Stammformation wieder ins Wasser und konnten bis zur letzten Viertelpause auf 10:7 davonziehen. Das letzte Viertel gestaltete sich dann relativ ausgeglichen, so dass die HSG TH Leipzig dank eines 13:9-Sieges verdient Turniersieger werden konnte.

Vielen Dank an alle Verantwortlichen, Schiedsrichter, Kampfrichter, Spielbeteiligten und natürlich Zuschauer und Eltern der Jugendlichen! Das Turnier hat in diesem Jahr aufgrund der internationalen Beteiligung im Männer- und Jugendbereich an Stellenwert absolut gewonnen. Wir würden uns freuen, wenn wir dies in den nächsten Jahren in ähnlicher Form fortsetzen könnten.

SV Halle: Räthe, Waldhelm, Gaudig, Wünsch, Oblau, A. Lippold, Beck, R. Herrmann, Kahn, Beinert, Drobny, P. Brode, Fahrig, Weniger, Zantop, Gohrke, Jäger, Reppe, S. Bielke
Trainer: Marco Lösche

Thomas Gohrke
(02.11.2014)

Alle Ergebnisse des Herbstpokals finden sich hier




eingetragen von bine am 5.11.2014 19:27
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Alle Ergebnisse des Herbstpokals finden sich hier




eingetragen von bine am 28.10.2014 12:46
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Der SV Halle startet mit 2 Siegen und einem Unentschieden in der Vorrunde zum „Thüringen-Pokal“



Am letzten Samstag fand die Vorrunde zum Pokal des Thüringer Schwimmverbandes in Gera statt. Aufgrund der Absage des SV Gotha starteten der Erfurter SSC, der SV Sömmerda, der VfL Gera und der SV Halle ins Turnier.
Für alle Teams sollte es die erste Bestandsaufnahme für die neue Saison sein. Aufgrund der Anzahl der Spiele (Jeder gegen jeden) war die Spielzeit auf 2 x 10 Minuten begrenzt.
Der SV Halle war mit 13 und nahezu allen Stammspielern angereist, um bereits in der Vorrunde des Pokals zu zeigen, dass man gewillt ist, den 4. Titel in Folge zu erringen.

Im ersten Spiel stand der Erfurter SSC auf dem Programm. In vielen Spielen im Pokal und der Thüringer Meisterschaft war Erfurt der erwartet schwere Gegner, was sich auch diesmal zeigen sollte. Nachdem die Erfurter letztmalig in Meisterschaft und Pokal im Jahr 2011 gegen den SV Halle gewinnen konnten, war der Anreiz der Thüringer in der ersten Begegnung des Tages natürlich groß. Das Spiel begann „wie immer“ für die Hallenser - wenig erfreulich. Passive Verteidigung und schlechte Chancenverwertung ließen zunächst zwar einen Halbzeitstand von 1:1 zu, was sich dann jedoch im 2. Spielabschnitt zu einem 1:3-Rückstand aus Sicht des SV Halle drehte. Aber auch den Erfurtern war bewusst, dass dies (wie nahezu immer in Spielen gegen Halle) noch nicht den Sieg bedeutete. Halle kam, wie so oft in der Vergangenheit, zurück und spielte nun endlich wieder „Wasserball“. In der Verteidigung wurde konsequent gearbeitet, so dass sich die Torchancen der Erfurter erheblich reduzierten. Mit einem 1:3-Rücktand und noch ca. 4 Minuten auf der Uhr (durchlaufende Spielzeit) war die Situation nicht einfach, was allerdings im Wasserball bekanntlich noch lang nichts heißen muss. Und so kam es wieder einmal zum „Show-Down“. In der verbleibenden Spielzeit konnte Moritz Bielke durch zwei sehenswert herausgespielte Tore zum 3:3-Endstand ausgleichen.

In der 2. Partie gegen den SV Sömmerda galt es nicht nur einen Sieg zu holen, sondern aufgrund des „Auftakt-Unentschiedens“ gegen die Erfurter auch ein wenig Tore mehr zu erzielen, um das Vorrundenturnier dennoch gewinnen zu können. Gesagt, getan, schade … nach nur 20 Sekunden führte Sömmerda dank eines unbehinderten Angriffs mit 1:0. Auch in der Folge waren einige SV-Spieler noch nicht „richtig wach“, um das krankheitsbedingt dezimierte Team aus Sömmerda (nur 2 Wechselspieler) „in den Griff“ zu bekommen. Halbzeitstand 2:2. Nach dem Wechsel machte sich die konditionelle Überlegenheit der Hallenser dann doch bezahlt und das Spiel konnte mit 6:3 gewonnen werden.

Gleich im Anschluss stand der VfL Gera auf dem Programm. Coach Marco Lösche ließ von Beginn an die „zweite Garde“ spielen, um sich für die nächsten Trainingswochen ein Bild machen zu können. Das „vermeintlich leichteste“ Spiel gegen Gera (auch hier 3 personelle Ausfälle) stand bis zur 8. Minute immer noch 0:0, ehe Tim Sachadae zum 1:0 verwandeln konnte. Coach Marco Lösche reagierte dennoch gleich und schickte die „erste 7“ aufs Feld. Dies sollte sich mit dem 2:0 zur Halbzeit und auch in der Folge zum Endergebnis von 8:0 auszahlen.

Nach dem Sieg der Erfurter gegen Sömmerda mit 9:3, welcher hinsichtlich der Höhe des Erfolgs nur relativ zu sehen ist (Stammtorhüter von Sömmerda wurde durch einen Feldspieler ersetzt), führte zu Punkt- und Torgleichheit von Erfurt und Halle. Letztlich entschieden die Regularien des Thüringer Schwimmverbandes, dass der Erfurter SSC aufgrund des höheren Sieges gegen den Dritten (SV Sömmerda) das Turnier für sich entscheiden konnten (Halle - Sömmerda 6:3).

Vielen Dank an die Veranstalter des VfL Gera! Im Halbfinale am 29.11.2014 in Halle treffen nunmehr der Erfurter SSC und VfL Gera sowie der SV Halle und SV Sömmerda aufeinander. Die Finalspiele werden dann am 14.12. in Sömmerda ausgetragen.

SV Halle: Gohrke, Klöpper, Gaudig (1), Wünsch (2), M. Bielke (3), Rzesnitzek (1), Beck (5), P. Brode (3), Fahrig, Sachadae (2), Beinert, Reppe, Schäffer.

Thomas Gohrke
(26.10.2014)



eingetragen von bine am 27.10.2014 08:47
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Zwei Auftaktniederlagen der U13-Jugend in der Vorrunde zum Thüringer Pokal



Die Mannschaft um die beiden Jugendtrainer Paul Brode und Paul Jakob, sowie den langjährigen Wasserballer Peter Gaudig, kam in den Mittagsstunden in Sömmerda, dem Austragungsort der Vorrunde, an. Die Austragung des zweiten und dritten Spiels von insgesamt drei Spielen wurde nach der Partie Erfurt gegen Sömmerda begonnen, in der sich Sömmerda überraschend den Sieg gegen die Gäste sichern konnte.
Nach einem rechtzeitigen Spielstart wurde das erste Viertel mit einem Stand von 3:1 für Erfurt entschieden, die, bereits eingespielt, klar die Dominanz in Taktik und Spielschnelligkeit erlangten. Nach einigen Ratschlägen seitens des Trainer-Trios konnten auch die Spielschwächeren gut in das Spielgeschehen eingebunden werden. Trotz guter Präsentation und stärkerer Spielfähigkeit, konnte das Hallenser Team, das das erste Mal in dieser Aufstellung spielte, nur einen Zwischenpunktestand von 4:1 für Erfurt im zweiten Viertel erreichen.
Das spielstärkste Ergebnis wurde im dritten Viertel erreicht, in dem ebenso viele Tore für unsere Mannschaft vielen, wie Gegentore erzielt wurden (1:1). Die Mannschaft konnte hier ihre volle Leistung entfalten und Verteidigung, wie Angriff gut managen. Das letzte Viertel ging mit einem Ergebnis von 4:1 für Erfurt aus, was aus einer allgemeinen Erschöpfung der Wasserballspieler resultierte.
Dem Gesamtergebnis von 12:4 für Erfurt steht aber eine gute Leistung des gesamten Teams gegenüber. Bis auf die Disqualifikation von Felix im zweiten Viertel, die auf eine unbedachte Handlung folgte, zeigten auch die Jüngeren viel Engagement.

Es spielten:
Lucas Lohrengel, Luca Krause, Ludwig Kettmann (1), Lukas-Marcel Julich, Edwin Justus Brode, Felix Hörold (1), Kurt Wolfer (1), Jannis Ufer (1), Malte Fahrig, Milan Fahrig, Till Ritzmann


Im darauffolgenden Spiel gegen Sömmerda konnte sich das Team wesentlich stärker und selbstbewusster präsentieren. Die Zwischenergebnisse von 3:2 und 4:3 in den ersten beiden Vierteln, jeweils für Sömmerda, zeigen aber, dass das Team dagegen halten konnte und den stark vertretenen Sömmerdaern die Stirn bot.
Das spielschwächste dritte Viertel (2:0 für Sömmerda) wurde jedoch durch das spielstärkste vierte Viertel (3:2 für Halle) beglichen, in denen das Team seinen spielerischen Höhepunkt erreichte und die Spieldominanz an sich brachte. Im besseren Gesamtergebnis von 11:8 für Sömmerda spiegelt sich jedoch der Spielwille und die Leistung des Teams sowie die Einbringung der Trainer wider.

Es spielten:
Lucas Lohrengel, Luca Krause, Ludwig Kettmann, Lukas-Marcel Julich, Edwin Justus Brode (3), Kurt Wolfer, Jannis Ufer (1), Malte Fahrig, Milan Fahrig, Till Ritzmann (4)

P. Jakob



eingetragen von bine am 28.10.2014 12:42
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Halle-Masters Ü45 belegen Platz 3 beim 16. Dr. Lothar Oelmann – Gedächtnisturnier in Leipzig



Nach der erfolgreichen Saison 2013/2014 für die Wasserball-Masters Empor ´09 Halle-Saale stehen wir seit sechs Wochen wieder im Training. Da kam uns die Einladung zum Dr. Lothar Oelmann – Gedächtnisturnier nach Leipzig gerade recht, um eine Bestandsaufnahme unserer derzeitigen Form machen zu können. Bei den 6 teilnehmenden Mannschaften wurden unter anderem zahlreiche ehemalige Kontrahenten, Mitspieler und Schiedsrichter herzlich begrüßt.

Die Vorrundenspiele der Gruppe 1 sollten der KSV Neptun Berlin 1889, die SG Handwerk Magdeburg und die Masters Empor 2009 Halle/S. bestreiten. In der Gruppe 2 der Vorrunde trafen die HSG TH Leipzig, der Bitterfelder SV 1990 und der SV 1906 Gotha aufeinander.
Für die SV Halle-Masters war nach einer kräftezehrenden letzten Spielzeit klar, dass in der Vorrundengruppe 1 die Magdeburger der Favorit sein werden. Dennoch galt es zu zeigen, dass man trotz Fehlens von zwei Stammspielern auch in diesem Turnier vorn mitspielen kann. So kam es gemäß Spielplan auch gleich zum Aufeinandertreffen der ehemaligen DDR-Meister und –Vizemeister im Jugendbereich. Handwerk Magdeburg (seinerzeit teilweise Spieler des SC Dynamo Magdeburg) begann nach dem Auftaktsieg gegen Neptun Berlin äußerst konzentriert und ging innerhalb von wenigen Minuten mit 2:0 in Führung. In dieser Phase war vor allen Dingen unsere Defense zu passiv, so dass die Fernschüsse der Magdeburger ihr Ziel fanden. In der Folge des Spiels versuchten die Hallenser im Angriff mehr Druck aufzubauen, was leider ein ums andere Mal durch unkonzentrierte Abschlüsse und das Auslassen von Chancen in Überzahlspielen nicht zu Torerfolgen führte. Letztlich ging das Spiel mit 3:4 verloren, so dass zu diesem Zeitpunkt bereits klar war, dass das Spiel um Platz 1 ohne die Halle-Masters stattfinden würde.

Im 2. Spiel der Vorrundengruppe 1 trafen die Halle-Masters auf die Mannschaft des KSV Neptun Berlin, die ihr Auftaktspiel in dieser Gruppe bereits mit 2:13 gegen Magdeburg verloren hatte. Nach der Auftaktniederlage gelobten wir unserem Trainer Marco Lösche Besserung. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Offensive konnten die Männer aus Halle dennoch einen 6:0-Halbzeitstand herausspielen. In dieser Begegnung waren die körperliche Physis und die spielerischen Vorteile für die SV Halle-Masters unübersehbar, was sich letztlich im Endergebnis von 12:2 für Halle bestätigte.

Nach der letzten Vorrundenbegegnung in der Gruppe 2 stand fest, dass das Team aus Halle im Spiel um Platz 3 auf den ebenfalls Gruppenzweiten, die HSG TH Leipzig treffen würde. Für einige Spieler auf beiden Seiten erinnerte das Aufeinandertreffen an frühere Begegnungen zwischen der BSG Empor HO Halle-Neustadt und der SG Motor Gohlis-Nord Leipzig. Neben dem damaligen SC Dynamo Magdeburg waren die Leipziger schon zu Jugend-Zeiten immer ein unbequemer Gegner gewesen.

Es kam in diesem Spiel vor allem darauf an, die Mängel aus den ersten beiden Spielen abzustellen, wenn wir am Ende Turnierdritter werden wollten. Aber auch die Leipziger wollten das Spiel um Platz 3 gewinnen und so ging es mit einer knappen 3:2-Führung für Halle in die Pause. Im zweiten Spielabschnitt kontrollierten die Hallenser dann das Spiel und konnten letztlich dank eines 8:3-Sieges den 3. Platz bei der ersten Teilnahme am Dr. Lothar Oelmann-Gedächtnisturnier erzielen.

Im Finale setzten sich die Magdeburger mit 9:2 gegen den Erstplatzierten aus der 2. Vorrundengruppe SV Gotha durch und konnten den Pokal verdient mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank an alle Beteiligten des Veranstalters aus Leipzig für die Einladung und Gastfreundschaft. Wir würden uns freuen, wenn wir auch im nächsten Jahr wieder am Turnier teilnehmen könnten.

Ergebnisse:

Vorrunde Gruppe 1    Vorrunde Gruppe 2    
Neptun Berlin - Handwerk Magdeburg2:13HSG TH Leipzig - Bitterfelder SV4:5
Halle-Masters - Handwerk Magedburg3:4Bitterfelder SV - SV Gotha1:5
Halle-Masters - Neptun Berlin12:2HSG TH Leipzig - SV Gotha4:3


Platzierungsspiele:


Spiel um Platz 5: Neptun Berlin – Bitterfelder SV1:7
Spiel um Platz 3: Halle-Masters – HSG TH Leipzig8:3
Spiel um Platz 1: Handwerk Magdeburg – SV Gotha9:2

Aufstellung und Torschützen Masters Empor ´09 Halle:


Dirk Räthe, Thomas Gohrke (1), Peter Gaudig (7), Heiko Wünsch (1), Jens-Peter-Oblau (2), Steffen Bielke (2), Thomas Struffmann (2), Peter Brode (5), Frank Fahrig (1), Heiko Zantop (2)

Trainer: Marco Lösche

Thomas Gohrke / Heiko Zantop

Weiter informationen findet man unter:
Wasserball-Masters Empor ´09 Halle-Saale



eingetragen von bine am 9.10.2014 15:06
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Sechs Spieler des SV Halle beim Kalle-Albrecht-Pokal 2014 in Schwedt/Oder dabei



Vom 11.10. – 12.10.2014 findet der alljährliche Kalle-Albrecht-Pokal 2014 in Schwedt an der Oder statt. Bei diesem Traditionsturnier für ostdeutsche Landesauswahlmannschaften werden auch 6 Spieler des SV Halle für das Team Sachsen-Anhalt ins Wasser steigen.
Gemeinsam mit Spielern der Wasserballunion Magdeburg wird man als Außenseiter gegen die Auswahlmannschaften der Landesschwimmverbände Berlin, Brandenburg und Sachsen antreten.

Mit bei der Landesauswahl Sachsen-Anhalt dabei sind:
Lea Schlieder, Laurin Krause, Lennart Staudte, Nicke Reppe, Emil Figl und Fritz Felker

Los geht’s um 13.30 Uhr im Freizeit und Erlebnisbad Aquarium in Schwedt/Oder.

Wir wünschen dem Team Sachsen-Anhalt und unseren Spielern vom SV Halle viel Erfolg!

Spielplan:


Sa. 11.10.2014
13:00Turnierbesprechung
13:30LSV Brandenburg - LSV Sachsen-Anhalt
14:45Berliner SV - Sächsischer SV
16:45Berliner SV - LSV Sachsen-Anhalt
18:00LSV Brandenburg - Sächsischer SV

So. 12.10.2014
10:00Sächsischer SV - LSV Sachsen-Anhalt
11:15LSV Brandenburg - Berliner SV



eingetragen von bine am 1.10.2014 21:09
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U15- und U17-Mannschaft meistern Vorrunde des Thüringer Landespokals ohne Punktverlust



Am Sonntag, den 28.09.2014, startete der SV Halle in Sömmerda in die Vorrunde um den Thüringer Landespokal in den Altersklassen U15 und U17. Auf Seiten des SV Halle war man gespannt, wie sich die Mannschaften nach nur knapp einem Monat Vorbereitung präsentieren würden.

Los ging es mit dem Spiel der U15-Mannschaft des SV Halle gegen den Gastgeber SV Sömmerda. Das erste Tor im Spiel fiel für den SV Halle durch Chris Ernesto Priol Bicet bereits nach 28 Sekunden, doch danach tat man sich schwer und geriet zweimal in Unterzahl, die man aber ohne Gegentor überstand. Erst in der 8. Minute hatte man wieder Grund zum jubeln durch ein Tor von Emil Figl.
In der 2. Halbzeit fanden die Hallenser dann immer besser ins Spiel. Der SV Sömmerda konnte schwimmerisch und spielerisch über weite Strecken nicht mithalten. Schöne Spielkombinationen und schnelle Konter brachten am Ende einen 10:0 Sieg für den SV Halle.



In der 2. Partie stand man der SG Gotha/Arnstadt gegenüber. Nach der ersten Halbzeit führt der SV Halle bereits mit 5:0. Durch konsequentes Pressing eroberten die Schützlinge von Trainer Heiko Wünsch früh den Ball und konnten ihr eigenes Angriffsspiel in Ruhe aufbauen. Fast im Minutentakt vielen nun Tore für den SV Halle. Besonders Pacome Tissier war mit seinen 4 Treffern maßgeblich am 12:0 Erfolg über die SG Gotha/Arnstadt beteiligt.

Danach gab es für einige Spieler der U15 eine kleine Pause. Die Mehrheit jedoch musste im darauf folgenden U17-Spiel gleich noch einmal ran. Ein Spiel über 32 Minuten effektive Spielzeit stand nun bevor.



Enorm motiviert gingen nun auch unsere vier U17-Spieler mit an den Start in der einzigen Partie der Vorrunde gegen den Erfurter SSC. Auf Hallenser Seite erwartete man ein schwieriges Spiel und so begann es auch gleich in der 1. Minute mit einer Herausstellung gegen den SV Halle. Die Jungs ließen sich jedoch nicht beeindrucken. Man spielte konzentriert bis das Team von Heiko Wünsch und Sabine Walther wieder komplett war.
Mehr noch, der SV Halle spielte konsequent in der Verteidigung und druckvoll nach vorn. Nach einigen vergebenen Torchancen auf beiden Seiten, war es Pacome Tissier der in der 4. Minute das erlösende 1:0 für den SV Halle schoss. Kurz vor dem Ende des 2. Viertels erhöhte Terrence Weisgerber mit einem schönen Rückraum-Tor zum 2:0 gegen die Erfurter.



Zu Beginn des 2. Viertels neutralisierten sich beide Teams fast vier Minuten lang. Erst in der 12. Spielminute gelang dem SV Halle in Überzahl ein schön heraus gespieltes Tor durch Marek Wünsch. Der Erfurter SSC stand nun noch mehr unter Druck. Erst durch eine schöne Einzelaktion von Pierre Palige, den erfahrensten Erfurter Spieler, konnten die Thüringer in der 14. Minute auf 1:3 verkürzen. Die junge Mannschaft aus Halle ließ sich jedoch nicht beirren. Das SV Halle-Team legte mit einem sehenswerten Treffer von Chris Ernesto Priol Bicet gleich noch einmal nach und erhöhte somit kurz vor der Halbzeitpause auf 4:2.
Im 3. Viertel standen die Erfurter nun unter Zugzwang, so war es keine Überraschung, dass das Spiel intensiver wurde und sich die Zeitstrafen auf beiden Seiten häuften. Doch der SV Halle konnte auch weiterhin spielerisch überzeugen. Durch schöne Spielkombinationen, oft in Überzahl, konnten Pacome Tissier, Marek Wünsch und Chris Ernesto Priol Bicet die Führung auf 8:3 ausbauen.
Mit einem 5-Tore Vorsprung ging der SV Halle nun in das letzte und entscheidende Viertel. Dass man sich darauf im Wasserball nicht ausruhen kann, hat das Team um Mannschaftskapitän Johannes Finger bereits gelernt. So kämpften alle Spieler gemeinsam, ob im Tor, in der Abwehr oder im Angriff. Niklas Ufer erhöhte für den SV Halle innerhalb von nur 2 Minuten mit seinem doppelten Torerfolg auf 10:3, und Pacome Tissier im Anschluss auf 11:3. Die Erfurter gaben sich jedoch nicht so einfach geschlagen, so verkürzten sie noch auf 6:11. Den Schlusspunkt in dieser hart umkämpften Partie setzte jedoch Tim Reppe mit seinem Tor zum 12:6 für die U17-Mannschaft des SV Halle.

Die Jungs des SV Halle lagen sich nach diesem Sieg überglücklich in den Armen. Auch die Trainer Heiko Wünsch und Sabine Walter waren voll des Lobes nach dieser Leistung ihrer Mannschaft. Heiko Wünsch meinte nach dem Spiel: „Unsere Mannschaft hat toll gekämpft und gespielt. Sie haben sich nicht beeindrucken lassen von ihren oft älteren Gegenspielern oder den Schiedsrichtern, sondern haben genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. An dieser Stelle muss ich der gesamten Mannschaft ein großes Kompliment machen.“
Großer Rückhalt war, wie so oft, Torwart Johannes Finger, der die Thüringer mit seinen tollen Paraden fast zur Verzweiflung brachte.

Nach diesem schönen Erfolg der U17, ging es für die U15-Spieler noch einmal ins Wasser. Dieses Mal stand man der jungen U15-Mannschaft des Erfurter SSC im letzten Spiel des Tages gegenüber.



Man merkte es den Hallenser Spielern durchaus an, dass Sie schon ein paar Spiele in den Knochen hatten. Nach 2 Minuten Spielzeit war es dann endlich Max Jakob, der den 1. Treffer in dieser Partie erzielte. In diesem Spiel stellte auch Nick Reppe sein Talent als Torjäger unter Beweis und erhöhte auf 2:0. Nach dem ersten Gegentor für Erfurt zum 1:2, ging noch einmal ein Ruck durch die gesamte Mannschaft. Kraftreserven wurden mobilisiert und weiter konsequent in Verteidigung und Angriff gearbeitet. Durch Torerfolge von Nick Reppe, Marek Wünsch und Felix Hörold zog der SV Halle auf 8:1 auf und davon. Durch kleine Unaufmerksamkeiten kassierten die Saalestädter noch zwei Gegentore zum 8:3. Doch Chris Ernesto Priol Bicet rückte mit seinem Treffer zum 9:3, kurz vor Spielende, die Verhältnisse noch einmal gerade.

Mit diesem Sieg beendete das U15-Team die Vorrunde im Thüringer Pokal auf dem 1. Platz.
Bleibt zu hoffen, dass die couragierte Spielweise auch in der Zwischen- und Endrunde fortgesetzt wird.

Zuschauer sowie mitgereiste Fans waren sich einig, beide Mannschaften des SV Halle hatten am Sonntag tollen Wasserball geboten.

Für die U15 des SV Halle stiegen ins Wasser:
Alex Weidelt (Tor), Pacome Tissier (7), Max Jakob (2), Marek Wünsch (6), Chris Ernesto Priol Bicet (4), Nick Reppe(3), Lennart Staudte (3), Emil Figl (1), Willi Wolfer (2), Felix Hörold (2), Julius Hannemann, Till Ritzmann (1)

Für die U17 des SV Halle stiegen ins Becken:
Johannes Finger (Tor), Alex Weidelt, Pacome Tissier (3), Max Jakob, Marek Wünsch (2), Chris Ernesto Priol Bicet (3), Nick Reppe, Lennart Staudte, Emil Figl, Willi Wolfer, Tim Reppe (1), Terrence Weisgerber (1), Niklas Ufer (2)



eingetragen von bine am 1.10.2014 22:03
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U13 holt 2. Platz beim Rolf-Prinzen-Memorial in Basel/Schweiz



Bereits am letzten Augustwochenende starteten die U15- und U13-Mannschaften des SV Halle beim Rolf-Prinzen-Memorial Turnier in Basel/Schweiz.

Los ging es schon 6.00 Uhr am Freitag, mit zwei Kleinbussen und Thomas Finschs sportlichem roten Kombiflitzer, in Richtung Dreiländereck zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Gegen 15.00 Uhr bezog man erst einmal Quartier bzw. man stellte die Zelte auf dem Campingplatz in Huningue/FRA, auf der französischen Seite des Rheins auf. Dort traf man schließlich auf Familie Brode, die schon mal die besten Zeltplätze für unseren bunten Trupp „reserviert“ hatte.

Am Abend hatte die Mannschaft noch einmal Gelegenheit eine kleine Trainingseinheit im wunderschönen Gartenbad St. Jakob in Basel zu absolvieren. Nach 5 bis 6 Wochen Sommerpause musste manch Spieler schon mal tief durchatmen. Schön war auch, dass die Trainer Robert Brode, Heiko Wünsch und unser Wasserballwart Peter Gaudig sich mit in die Fluten stürzten.

Wieder zurück auf dem Zeltplatz in Frankreich, warf Steffen Jakob auch sogleich den Grill an und versorgte fachmännisch alle hungrigen „Wölfe“ des SV Halle mit Würstchen und „Fleisch“.

Nach der „Fütterung“ hieß es schnell in die Schlafsäcke, da wir am nächsten Morgen breits um 8.00 Uhr einen Frühstückstermin im nahegelegenen Bistro hatten. Typisch französisch versteht sich, mit Croissant, Marmelade und Kakao.

Aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen und den anhaltenden Schulferien ging der SV Halle am Samstag, bei Sonnenschein und 26 °C Wassertemperatur, mit der wohl jüngsten Mannschaft in den U15-Wettbewerb. Keine leichte Aufgabe angesichts der Tatsache, dass sich in den Reihen der Konkurrenz vom SV Basel, SC Schaffhausen, Carouge Natation, WP Mulhouse und ASM Belfort auch Jugendnationalspieler aus Frankreich und der Schweiz tummelten.



Trainer Heiko Wünsch nahm es relativ gelassen, denn die gesamte Turnierreise sollte nach 5 Wochen Sommerpause hauptsächlich als Saisonvorbereitung genutzt werden. Mit nur 4 Spielern der U15-Jahrgänge und 10 Spielern der U13 und U11 hielten die Hallenser besonders in den ersten beiden Spielvierteln immer sehr gut mit den anderen weitaus älteren Gegnern mit.

Im Turnierverlauf sah man, dass die Mannschaf,t auch trotz teilweise hoher Niederlagen, nie aufgab und spielerisch zueinander fand. So konnte man sehr schön heraus gespielte Tore von Marek, Chris, Lennart und Nick sehen. In der Verteidigung leisteten Laurin, Max und Alex Schwerstarbeit und zeigten eine gute Leistung. Noch schwieriger wurde es nachdem Laurin einen ordentlichen Tritt in den Bauch bekam und nicht mehr weiterspielen konnte. Ab diesem Zeitpunkt hieß es wieder einmal, Flexibilität ist alles. Lennart spielte zum 1. Mal einen sehr guten Centerverteidiger, und auch sonst half man sich gegenseitig wo es nur ging.

Großer Rückhalt der Mannschaft waren Tom und Fritz im Tor, die mit ihren schönen Paraden das Spiel oft auf Augenhöhe hielten. Doch auch die jüngeren Spieler, wie Till, Edwin, Otto, Julius und Felix kämpften hervorragend und verschafften mit Ihren Einwechselungen den älteren Spielern oft eine Atempause. Die waren auch dringend nötig, denn bei 5 Spielen á 4x5 Minuten effektiver Spielzeit an einem Tag kamen die Jugendspieler des SV Halle oft an ihre körperlichen Grenzen. Am Ende musste man sich mit dem 6. Platz in dieser Altersklasse begnügen.

Die traurigen Gesichter unserer Jungs hellten sich jedoch schnell wieder auf beim Wettrutschen der Trainer, Betreuer und Spieler auf Europas schnellster Wasserrutsche, im tollen Gartenbad St. Jakob in Basel. Das Endergebnis kann bei den Teilnehmern nachgefragt werden.

Wie so oft im Wasserball, nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Noch am selben Abend werteten die Trainer gemeinsam mit der Mannschaft das Turnier aus. Am nächsten Tag stand schließlich noch das U13-Turnier an, bei dem man sich als Vorjahressieger weitaus mehr erhoffte.

Pünktlich um 9.30 Uhr startete das erste Spiel für die U13 Spieler gegen Water Polo Mulhouse aus Frankreich. Wie so oft, starten die Hallenser hoch motiviert in das Spiel und gingen, in einer hart umkämpften Partie, relativ schnell mit 3:0 in Führung mit Torerfolgen von Nick, Chris und Lennart. Am Ende vom 3. Viertel führte der SV Halle mit 6:3. Beim Fußball würde man sagen das Spiel ist entschieden, aber weitgefehlt im Wasserball. Anfang des vierten Viertels musste Chris das Becken und das Spiel nach seinem dritten persönlichen Fehler verlassen.
Dieser Umstand gab dem französischen Team noch einmal enormen Auftrieb. Immer öfter musste der SV-Torwart Fritz Felker hinter sich greifen, trotz starker kämpferischer Leistung seiner Vorderleute. Am Ende der ersten Partie des Tages musste sich der SV Halle dem Team von Mulhouse mit 6:8 geschlagen geben.
Das war nicht ganz der Start den sich Trainer Robert Brode erhofft hatte. In einem nach Absagen reduzierten Teilnehmerfeld von nur vier Mannschaften kann jede Niederlage das Turnier entscheiden.

Oberstes Ziel war es nun die verlorene Partie zu vergessen und sich auf das kommende Spiel gegen ASM Belfort aus Frankreich zu konzentrieren. Genau dies taten die SV Spieler dann auch. In einem sehr engen und wiederum kampfbetonten Spiel hatte der SV Halle nun mit 6:5 das bessere Ende für sich.

Im letzten Spiel des Tages stand man jetzt den Gastgebern des SV Basel, dem 7. der Schweizer Meisterschaft, gegenüber. Wie schon im ersten Spiel, gingen die Hallenser schnell in Führung. Diese gab man, dank einer tollen Mannschaftsleitung, auch bis zum Endstand von 10:7 nicht mehr ab.

Dieser Sieg war nicht nur ein positiver Abschluss des Turniers sondern man hatte auch Punktgleichheit mit der führenden Mannschaft aus Mulhouse hergestellt, die wiederum Federn lassen musste im Spiel gegen den SV Basel.

Das große Rechnen begann. Welch Ironie des Schicksals, hatte man noch im Vorjahr aufgrund des weitaus besseren Torverhältnisses gewonnen, fehlten dem SV Halle am Ende dieses sehr ausgeglichenen Turniers 2 Tore zum Sieg. Doch auch mit dem 2. Platz im internationalen Rolf-Prinzen-Memorial in Basel konnte das U13-Team von Trainer Robert Brode zufrieden die Heimreise antreten.

Ein großes Kompliment geht an den SV Basel als Ausrichter dieses tollen Turnierwochenendes. Ein ebenso großes Dankeschön geht aber auch an alle Trainer, Betreuer, Eltern, sowie die FBZ Fahrschul GmbH und die Firma HALOG, die diese Turnierreise finanziell, als auch durch die Breitstellung eines Kleinbusses, unterstützt haben.

Endstand beim Rolf-Prinzen-Memorial der U13:

1. Water Polo Mulhouse (FRA)
2. SV Halle (GER)
3. ASM Belfort (FRA)
4. SV Basel (SUI)



eingetragen von bine am 26.09.2014 08:08
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Wasserballer im Museum



Das gibt es nicht sehr oft: Am Donnerstag trafen sich ein Dutzend Spieler der Jugendmannschaften vor dem Training, um an einer besonderen Führung durch die Ausstellung 50 Jahre Halle-Neustadt teilzunehmen. Denn in den Ausstellungsräumen Neustädter Passage 13 gibt es zur Zeit auch Wasserball-Geschichte zu sehen!
Von der Mitarbeiterin des Stadtmuseums Frau Fahrig gab es Informationen zur Stadtgeschichte und extra für uns viele Hinweise auf die enge Verbindung des Wasserballsports mit der Entwicklung des heutigen Stadtteils von Halle. So standen für die Wasserballer besondere, zum Teil nicht in der öffentlichen Ausstellung zu sehende Exponate rund um diesen Sport im Mittelpunkt des Interesses.
Die motivierenden Erlebnisse wurden beim anschließenden Training auch den Mitspielern vermittelt.
Wir können allen Wasserballfreunden einen Besuch bis zum 2.11.2014 (dem Ende der Ausstellung) nur dringend empfehlen – vielleicht anlässlich der Eröffnung des Internationalen Herbstpokal-Turniers am 31.10.2014, das den sportlichen Abschluss der Veranstaltungsreihe 50 Jahre Halle-Neustadt darstellt.

Robert Brode



eingetragen von bine am 27.08.2014 20:42
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Training nach den Sommerferien


Achtung!!! Das Training beginnt schon ab 01.09.2014 in der Schwimmhalle Neustadt und in der Koch-Schwimmhalle!!



Die Trainingszeiten sehen ab 01.09.2014 wie folgt aus:

Mo19.45-20.45 UhrBitterfeld (Anmeldung über Sabine Walther bzw. Thomas Finsch)

Di17.30-19.00 UhrSH Neustadt: U11 + jünger (Jg. 04 und jünger, Trainer: P. Brode + P. Jakob)
    17.30-19.00 UhrSH Neustadt: U13 (Jg 02-03, Trainer: R. Brode)
    18.30-20.00 UhrSH Neustadt: U15/U17 (Jg. 98-01, Trainer: H. Wünsch + S. Walther)
    20.00-22.00 UhrSH Neustadt: Männer + Frauen

Mi21.00-22.00 UhrSH Kochstr.: Frauen, Männer, Freizeitschwimmer

Do17.00-18.45 UhrSH Neustadt: U11 + jünger (Jg. 04 und jünger, Trainer: P. Brode + P. Jakob)
    17.00-18.45 UhrSH Neustadt: U13 (Jg 02-03, Trainer: R. Brode)
    17.45-18.30 UhrSH Neustadt: Landtraining U15/U17 (Jg. 98-01, Trainer: P. Drobny)
    18.30-20.00 UhrSH Neustadt: Wassertraining U15/U17 (Jg. 98-01, Trainer: H. Wünsch + S. Walther)
    20.00-22.00 UhrSH Neustadt: Männer + Frauen

Fr20.30-22.00 UhrSH Kochstr.: Frauen, Männer, Freizeitschwimmer

Erst ab 12.09.2014!!:


Fr16.00-17.00 UhrStadtbad: Anfänger (Trainer: P. Jakob, P. Gaudig, S. Walther)
(Stand 27.08.2014)



eingetragen von bine am 10.08.2014 15:15
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Montréal 1976 und Montréal 2014 für die Wasserballer der Halle-Masters Ü40



Die Geschichte begann bereits im Spätherbst 2013. Ein paar hallesche Wasserball-Freaks waren der Meinung, „Wir sollten das tun“. Nach Montréal (Kanada) zur Weltmeisterschaft der älter gewordenen Wasserballer sollten wir hin, wir müssen „Flagge zeigen“ für die Wasserball-Tradition in Halle an der Saale! „Gesagt, getan“ klingt zu einfach für die gesamte Organisation, die Halles Wasserballer da auf sich nahmen. Aber manchmal muss es heißen: “Einfach machen!“

So zogen 12 hallesche Wasserballer und ein Trainer in das „1-Sterne-Hotel de Luxe“ in Montréal ein und machten in den folgenden Tagen das, was sie schon immer gemacht haben, einfach nur Wasserball spielen.
Am ersten Spieltag der Vorrundengruppe B sollte der Gegner aus Kanada sein – Hammer Waterpolo. Und es begann wie in einem Märchen, die Halle-Masters setzen sich mit 9:5 durch und erzielten ihren ersten WM-Sieg seit der Gründung in 2009. Aber Märchen haben ja bekannterweise auch ihre „Tiefen“. Also kann nicht alles super laufen. Im 2. Spiel der Vorrunde trafen die Hallenser auf den amtierenden Masters-Meister der USA (Halle Dritter der DM) und verloren mit einem erträglichen 5:13 gegen die Sunset San Diego WP (Kalifornien).

In Spiel 3 trafen die Halle-Masters dann auf den Vizemeister der USA und unterlagen etwas unglücklich zu hoch mit 3:17 gegen die „Darkside“ der Staaten. Aber allen war jetzt klar, wir sind angekommen im Turnier und müssen unsere Willens- und Spielstärke in allen Spielen abrufen.

Der nächste Gegner, KAOS Exterminators (USA), schien von der Papierform machbar, aber das Spiel endete nach extrem Einsatz beider Teams 14:14, wobei die Hallenser gerade in dieser Partie offensiv alles abgerufen haben, was derzeit möglich ist.

So sollte der spätere Weltmeister der Ü40 der letzte Gegner in der Vorrunde von Empor 09 Halle-Saale sein. In einer fairen Begegnung unterlagen die Jungs aus Halle mit 3:18 gegen ehemalige Welt-, Europameister oder auch Olympiasieger. „Auf Deutsch“ – keine Chance, aber auch kein Problem!

Nach Abschluss der Vorrunde belegte die Hallesche 11 (mittlerweile um einen Spieler dezimiert wegen Rippenbruch) den 5. Platz in Gruppe B und spielte letztlich um den 9. Platz der 15. Masters-Weltmeisterschaften im Wasserball gegen das Team aus Montréal, CAMO Waterpolo. Nach 5:1-Führung für Halle setzten die Kanadier alles auf eine Karte und konnten dennoch die Niederlage nicht vermeiden (Endstand 6:5 für die Halle-Masters).


hinten von links: Christian Beck, Thomas Gohrke, Heiko Wünsch, Peter Gaudig, Tom Beinert, Frank Fahrig, Dirk Räthe, Jens-Peter Oblau
vorn von links: Peter Brode, Jörg (Jürgen) Kahn, Marco Lösche (Coach), Heiko Zantop (nicht auf dem Foto Karsten Schill – Rippenbruch)

WAHNSINN:
Platz 9 bei der Club-Weltmeisterschaft für die Halle-Wasserballer Ü40 (Halle war einziges deutsches Team in dieser Altersklasse, 2 Siege, 1 Unentschieden, nur 3 Niederlagen). Da ist etwas in Halle gewachsen, was 2009 niemand nur für annährend möglich gehalten hätte. Aber, ... „da geht noch was!“

Thomas Gohrke
(09.08.2014)



eingetragen von bine am 18.07.2014 13:14
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Sommertraining 21.07.-03.09.2014



Es besteht für unsere erwachsenen Mitglieder die Möglichkeit, in den ersten beiden Ferienwochen (21.07. bis einschl. 01.08.2014) jeweils Mo-Fr von 15.00-18.00 Uhr in der Schwimmhalle Neustadt schwimmen zu gehen. Hier werden alle Vereine die Möglichkeit zum schwimmen haben und es werden zwei Bahnen für „Schnellschwimmer“ bereitgestellt.

Außerdem möchten wir auch wieder ein Wasserball-Sommertraining anbieten. Es ist geplant, dass wir es dieses Jahr im Heidesee durchführen. D.h. ab Mittwoch, 23.07.2014 bis einschl. 03.09.2014 besteht die Möglichkeit jeweils mittwochs ab 18.00 Uhr zu schwimmen und ein wenig Wasserball zu spielen. Genaue Konditionen werden noch bekanntgegeben.

Des Weiteren findet das Training in Bitterfeld jeweils montags von 19.45-20.45 Uhr noch bis Ende Juli statt.

Ab 08.09.2014 sind alle Schwimmhallen wieder geöffnet!

(Stand 02.07.2014)



eingetragen von bine am 9.07.2014 20:43
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Recht vielen Dank für die nette Verabschiedung



Am 30.06.2014 habe ich meine ehrenamtliche Tätigkeit für die Abteilung Wasserball des SV Halle e.V. beendet.

Für den Wasserballsport war ich somit insgesamt 44 Jahre seit 1970 für die BSG Empor HO Halle-Neustadt, dem Deutschen Schwimmsportverband der DDR, dem Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt und dem SV Halle e.V. in den verschiedensten Funktionen aktiv.

Im Rahmen der 17. Halleschen Wasserballfete wurde ich mit einer sehr netten und für mich sehr emotionalen Verabschiedung überrascht.

Für diese gelungen Geste und Überraschung möchte ich mich hiermit bei
- den Initiatoren und Organisatoren,
- der Präsidentin des LSVSA , Sportkameradin Edda Kaminski ,
- dem Hauptgeschäftsführer des SV Halle e.V., Sportkamerad Ingo Michalak,
- den Sportkameradinnen und Sportkameraden der Abteilung Wasserball des SV Halle e.V.,
- den Teilnehmern und Gästen der 17. Wasserballfete und
- natürlich bei meiner lieben Familie

recht herzlich bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd



eingetragen von bine am 9.07.2014 21:00
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Pokalverteidigung glückt in beiden Turnieren


Fritz-Brode-Wanderpokal für U13-Mannschaften bleibt für ein weiteres Jahr in Halle





Grosse Spannung herrschte letzten Samstag vor den Spielen um den 2. Fritz-Brode-Pokal 2014 im Rahmen der Wasserballfete des SV Halle.
Bereits um 8.45 Uhr erfolgte der Anpfiff der ersten Partie der Vorrunde im U13-Turnier. Gegenüber standen sich die Mannschaften SV Halle 1 (Jg. 2001/02) und SV Halle 2 (U11- Jg. 2003 u. jünger). Die „Großen“ des SV Halle sind bekannt für ihre Schnellstarts. So legten Sie gleich von der 1 Minute an los und spielten ihre schwimmerischen und spielerischen Vorteile clever aus. Nach zweimal 10 Minuten durchlaufender Zeit stand es am Ende 11: 0 für die Jungs und Mädels von SV Halle 1. Auch wenn das Ergebnis eindeutig ist, so hatten sich die „Kleinen“ gerade zum Ende des Matches noch einige Torchancen erarbeitet.

Im nächsten Spiel starteten nun die Gastmannschaften des SV Sömmerda und der HSG Leipzig ins Turnier. In einem packenden und knappen Spiel setzte sich das junge Leipziger Team mit 6:5 gegen die Thüringer durch.

Nun ging es Schlag auf Schlag weiter. Als nächste Mannschaft wartete der SV Halle 2 auf die Jungs vom SV Sömmerda. Hatte man vor dem Spiel am Beckenrand noch den Eindruck es stünden sich im wahrsten Sinne des Wortes David gegen Goliath gegenüber, so relativierte sich dieser Eindruck schnell im Wasser. Was den kleinen Hallensern an Körperkraft und Größe fehlte kompensierten sie fast über den gesamten Spielverlauf mit hohem kämpferischen Einsatz und spielerischen Mitteln. Am Ende mussten sich die jüngsten Wasserballer des SV Halle den 2 – 3 Jahre älteren Spielern vom SV Sömmerda nur mit 4:5 geschlagen geben.

Im Match danach trafen die bisher ungeschlagenen Teams des SV Halle 1 und der HSG Leipzig aufeinander. Wie schon in ihrem ersten Spiel starteten die Großen des SV Halle 1 wieder furios. Obwohl man gleich in der 1. Minute in Unterzahl geriet, konnte Lennart Staudte den ersten Treffer für den SV Halle 1 erzielen. Ein ums andere mal wurde der Spielaufbau der Leipziger früh gestört, schnell nach vorn gespielt und Konter sowie schöne Spielkombinationen in Tore, zum Endstand von 11:1, verwandelt. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass es sechs verschiedene Torschützen in den Reihen des SV Halle 1 gab.



Nach einer kleinen Verschnaufpause galt es nun für die beiden jüngsten Mannschaften im Turnier, die HSG Leipzig und den SV Halle 2, voll auf Sieg zu spielen, um sich alle Chancen für den Finaleinzug offenzuhalten. Die Sachsen erwischten einen guten Start und lagen bereits nach 2 Minuten mit 2:0 in Führung. Bis zum Halbzeitpfiff zogen sie auf 4:0 davon. Nach der verschlafenen ersten Hälfte, kamen die Hallenser besser ins Spiel und konnten so den Anschlusstreffer zum 1:4 gleich nach dem Wiederanpfiff der Partie erzielen. Es folgte ein munterer Schlagabtausch beider Mannschaften, bei dem die HSG Leipzig mit 7:3 siegte.

Im letzten Spiel der Vorrunde zwischen dem SV Halle 1 und dem SV Sömmerda, entschied sich nun, welche Mannschaften im „kleinen Finale“ um Platz 3 oder im Finale um den Wanderpokal antreten durften. Von Beginn an spielte der SV Halle 1, um Mannschaftskapitän Lea Schlieder, konsequent in der Abwehr, schnell und präzise im Angriff. Fast im Minutentakt musste der Torwart der Thüringer hinter sich greifen. Zur Halbzeitpause führten die Gastgeber aus Halle klar mit 8:0. Mit dieser eindeutigen Führung im Rücken, gab Trainer Robert Brode nun auch den jüngeren und weniger erfahrenen Spielern eine ganze Halbzeit lang die Möglichkeit sich zu beweisen. Am Ende sicherte sich das Team SV Halle 1 den Einzug ins Finale mit einem 11:1 Sieg über den SV Sömmerda.

Nun war es Zeit für die Finalspiele. Noch einmal standen sich der SV Sömmerda und der SV Halle 2 im Spiel um Platz 3 gegenüber. Wir erinnern uns, David gegen Goliath. Über 4x5 Min effektive Zeit dominierten nun die Thüringer von Beginn an das Spielgeschehen. Die „Zwerge“ vom SV Halle 2 hielten jedoch mit 2:4 bis zur Halbzeit gut mit. Am Ende ließen die Kräfte und die Konzentration gleichermaßen nach. Mit 10:3 sicherte sich der SV Sömmerda den Bronzeplatz im Turnier. Auch wenn es nach der Niederlage ein paar Tränen in den Reihen des SV Halle 2 gab, so war Trainer Paul Brode doch unheimlich stolz auf seine Mannschaft.

Das Finale hieß nun SV Halle 1 gegen die HSG Leipzig. Im letzten Spiel dieses Turniers überrollten die Hallenser die junge Leipziger Mannschaft förmlich. Mit schnellem Konter- und Kombinationspiel zog der SV Halle 1 bis zur Halbzeit auf 8:0 davon. Erst im 4. Viertel verkürzten die Sachsen durch 2 Feldtore und einen Strafstoß auf 17:3. Der 2. Fritz-Brode-Pokal wurde also erfolgreich durch die U13 des SV Halle 1 verteidigt. Ein großes Lob und viel Respekt gebührt aber auch den anderen Mannschaften, die mit viel Einsatz und Leidenschaft Ihr Können unter Beweis gestellt haben.



Endstand:

1. SV Halle 1
2. HSG Leipzig
3. SV Sömmerda
4. SV Halle 2

Für den SV Halle 1 stiegen ins Wasser:
Fritz Felker (T), Lea Schlieder (9), Nick Reppe (5), Willi Wolfer (2), Julius Hannemann (4), Laurin Pilkenroth, Lennart Staudte (8), Till Ritzmann (7), Felix Hörold (5), Chris Ernesto Priol Bicet (9), Ludwig Kettman, Emil Figl (1)

Für den SV Halle 2 kämpften:
Lukas Lohrengel (T), Otto Schneider (3), Malte Fahrig, Jannis Ufer, Edwin Brode (4), Jonas Honsa (3), Erich Schupp, Lukas Julich, Milan Fahrig, Kurt Wolfer, Finn Jungblut


Team Blindfische siegt zum zweiten Mal in Folge bei der Wasserballfete 2014



Während in der Halle noch die Spiele des Jugendturniers liefen, formierten sich draußen schon die Teams für das Freizeitturnier der 17. Wasserballfete des SV Halle. Insgesamt spielten 6 Mannschaften in zwei Staffeln um den Einzug ins Finale. Wie immer gab es buntgemischte Teams. Dass der Name dabei nicht immer Programm ist, bewies der spätere Turniersieger das Team „Blindfische“. In einem packenden Finale setzten sie sich gegen die Gorillagesichter mit 4:3 durch. Somit verteidigten auch die Blindfische Ihren Titel vom vorherigen Jahr.



Endstand:

1. Blindfische
2. Gorillagesichter
3. Killertorten
4. Best of HSG
5. Halbstarke
6. GauBoys


Doch auch außerhalb des Wassers ist die Wasserballfete immer ein besonderes Ereignis. So wurde der Teammanager/ Finanzexperte/Presseattaché der 1. Herrenmannschaft des SV Halle, Bernd Koch, nach fast 45 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit vom SV Halle und von Edda Kaminski, der Präsidentin des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt, geehrt. Unter großem Beifall seiner Familie, aller Zuschauer und Aktiven verabschiedete sich Bern Koch in den „Ruhestand“.

Bei kulinarischen Köstlichkeiten oder beim Siegerbier trafen sich wieder einmal Freunde, Familien, ehemalige Wasserballer, aktive Wasserballer und solche die es vielleicht noch werden wollen. Kulturell blieben die Wasserballer auch nichts schuldig, gaben sich doch Musiker wie John Banse, Ian Don und die Kapelle Böllberg das Mikro in die Hand und unterhielten alle Anwesenden mit toller Live-Musik. Besonderes Highlight war der Auftritt von Peter „Nante“ Brode mit der Kapelle Böllberg, die mit Ansgar Lippold auch einen Wasserballer in Ihren Reihen hat.

Einen schönen Ausklang fand der ereignisreiche Tag beim gemeinsamen Public Viewing der letzten Viertelfinalspiele der Fußball-WM in Brasilien.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Alle, die diesen tollen Event ermöglicht haben, sei es durch finanzielle oder Kulinarische Unterstützung, an die Schieds- und Kampfrichter und an die fleißigen, unermüdlichen Helfer am Imbiss.

Katja Priol-Bicet
Öffentlichkeitsarbeit SV Halle/Abteilung Wasserball
(06.07.2014)



eingetragen von bine am 1.07.2014 14:55
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Wasserball-Masters sichern sich 2 Bronzemedaillen bei den DM



Wer hätte das gedacht? Neben der laufenden Weltmeisterschaft im Fußball haben die Wasserballer des SV Halle mal eben 2 Bronzemedaillen bei den 19. Deutschen Meisterschaften der Masters gewonnen.


Masters bei den 19. Deutschen Meisterschaften 2014 in Uerdingen

Nach den unglücklichen Niederlagen im Spiel um Platz 3 in den vergangenen Jahren konnte der jahrelange "Fluch" endlich beendet werden. Sowohl das Ü35-Team als auch die 45+ kamen jeweils mit Edelmetall nach Hause. Für alle Spieler, Trainer Marco Lösche und alle Beteiligten ist ein Ziel verwirklicht worden: "Endlich eine gesamtdeutsche Medaille für die ältere Generation".
Dass dies sogar in beiden Altersklassen gelang, grenzt schon an das "Wunder von Krefeld 2014". Mit unglaublichem Kampfgeist und absolutem Siegeswillen präsentierten sich beide Teams in ihren jeweiligen Gruppen. Während das Ü35-Team im Rahmen einer Fünfergruppe "Jeder gegen jeden" spielen musste, gab es für die 45+ bereits in der Vorrunde das mögliche "Aus".
Die Ü35-Truppe aus Halle, ergänzt um 3 Magdeburger und 2 Spieler aus Hannover, zeigte von Beginn an, welche spielerischen und kämpferischen Fähigkeiten im Team stecken. Das erste Spiel gegen den späteren Meister SV Bayer Uerdingen endete mit 3:4. In den weiteren Gruppenspielen setzten die Jungs um Trainer Marco Lösche immer mehr die Taktikvorgaben um und ließen die Auftaktniederlage vergessen machen. Das Schlüsselspiel um Platz 2 und 3 gegen das Hamburger-Team TV Gut Heil Billstedt ging leider etwas unglücklich mit 6:6 aus. Aufgrund der besseren Tordifferenz für Billstedt und den beiden ausstehenden letzten Spielen Billstedt gegen Bocholt und Halle gegen Weinheim war klar, dass ein Sieg die bronzene Medaille bringen würde. Dies gelang durch einen unglaublichen 9:0-Run der Hallenser nach 1:5-Rückstand und letztlichem 10:5 für die Ü35-Masters.
Aufstellung: Räthe, Waldhelm, Werner, Heinicke, Lösche, Beck, Beinert, Oblau, Schill, Weniger, Gaudig, Wünsch.

Ergebnisse:

SV Halle - SV Bayer Uerdingen3:4
Bocholter WSV - SV Halle0:7
SV Halle - TV Gut Heil Billstedt6:6
TSG Weinheim - SV Halle5:10

In der Altersklasse Ü45 standen zunächst die 2 Vorrundenbegegnungen gegen DJK Poseidon Duisburg und den SV Heilbronn auf dem Programm. Nachdem das erste Spiel gegen Duisburg in den letzten Sekunden noch "verschenkt" wurde, hieß es am Ende 6:6. Im zweiten Spiel der Gruppe B wartete der SV Heilbronn auf die Ü45-Mannschaft. Ein bisschen geschwächt durch die zuvor stattgefundene Begegnung gegen Duisburg, konnten die Hallenser zwar mithalten, verloren aber letztlich mit 6:7. Das bedeutete, dass die Hallenser auf den SV Heilbronn im Spiel gegen Poseidon Duisburg am nächsten Tag angewiesen waren, um dennoch ins Halbfinale einziehen zu können. Mit 8:2 fertigten die Heilbronner das Team von Duisburg ab und ermöglichten dem Ü45-Team den Einzug ins Halbfinale. Der Gruppenerste der Staffel A Water Polo Masters Duisburg setzte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 10:7 gegen Halle durch, so dass jedoch immer noch eine Medaille für die Hallenser drin war. Heilbronn verlor sein Halbfinalspiel gegen Köln mit einem Tor Unterschied denkbar knapp und musste somit am Sonntag erneut gegen unsere Ü45 antreten. Entgegen der Vorrundenbegegnung war Halle auf den Gegner dank Trainer Marco Lösche hervorragend eingestellt und gewann letztlich verdient mit 6:3 und sicherten dem Halle-Masters-Teams die zweite Bronzemedaille.

Auftsellung: Räthe, Fahrig, Zantop, Bielke, Brode, Schäffer, Beinert, Oblau, Schill, Struffmann, Gaudig, Wünsch.


Ergebnisse:

DJK Poseidon Duisburg - SV Halle6:6
SV Halle - SV Heilbronn6:7
SV Heilbronn - DJK Poseidon Duisburg8:2
Spiel um Platz 3: SV Halle - SV Heilbronn6:3

Thomas Gohrke
(30.06.2014)



eingetragen von bine am 1.07.2014 14:57
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Auswärtsniederlage im letzten Punktspiel gegen Sömmerda



Das mit sechs Nachwuchsspielern verbliebene Männerteam des SV Halle musste am letzten Spieltag der offenen Thüringer Landesmeisterschaften in Sömmerda eine 13 : 19 (2:4/5:8/3:5/3:2 ) Niederlage einstecken.
Während ihre über 35–jährigen Mannschaftskameraden bei den 19. Deutschen Meisterschaften der Masters im Wasserball in Uerdingen zwei Bronzemedaillen holten, konnte das Team um Kapitän Constantin Rzesnitzek die weiße Weste nicht behalten.
Vorallem die schlechte Verwertung der herausgespielten Torchancen führte zu dieser Niederlage der Hallenser, die mit Lorenz Lautenschläger und Jörg Hensen mit je drei Treffern ihre besten Torschützen hatte.
Totzdem konnte nach Spielende mit vollem Stolz erstmals die Meisterschaftsschale des Thüringer Schwimmverbandes entgegen genommen werden.



Der SV Halle bendet mit 14 : 2 Punkten und 127 : 62 Toren vor dem Erfurter SSC (10 : 6 Punkte und 99 : 78 Tore) die offene Thüringer Meisterschaft 2014.


Bernd Koch
Teamleitung
(30.06.2014)



eingetragen von bine am 30.06.2014 08:10
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Jüngste Wasserballer des SV sind Thüringer Landesmeister



Die letzten Spiele der U11-Meisterschaft fanden am Wochenende in Sömmerda statt. Zur Siegerehrung gab es die Goldmedaillen aus den Händen von Rundenleiter Schlag aus Erfurt. Dieser hatte lange auf eine Niederlage der Hallenser gehofft und seine Erfurter leisteten im zweiten Spiel ebenso heftigen Widerstand wie schon im Spiel zuvor die Mannschaft aus Sömmerda. Doch so knapp die Ergebnisse auch ausfielen (13:11 gegen Sömmerda und 7:6 gegen Erfurt) die entscheidenden Zweikämpfe gewannen die SV-Spieler. Die lange Einsatzzeit der vier U9-Spieler trug auch zum spannenden Spielverlauf bei und mit Blick auf die nächste Saison wurden die zukünftigen U13-Spieler häufiger ausgewechselt. Die Hoffnungen auf eine auch im nächsten Jahr erfolgreiche U11 scheinen jedenfalls berechtigt.
Die Spieler selbst sahen es so: (Lohrengel, Brode)
„Wir wurden in der U11 Thüringer Landesmeister. Allerdings waren die Spiele nicht so berauschend. Der Anfang war ziemlich gut (1.Viertel 4:0) doch dann wurden wir schlechter. Im Spiel gegen Erfurt lagen wir bis zum 2. Viertel 0:1 hinten. Wir spielten zu ungenaue Pässe und schwammen zu wenig. Doch dann holten wir die Führung und hielten sie bis zum 7:6 Sieg.“

Es spielten: Lohrengel (4), Krause, Liebhaber, Julich, Honsa (4), Brode (6), Jungblut O.u.F.(2 u.1), Wolfer (1), Ufer (1), Fahrig M.u.M., Klapproth (1)
Trainer R. Brode



eingetragen von bine am 24.06.2014 12:29
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SV Halle Masters-Mannschaft bei den Deutschen Meisterschaften im Wasserball



Mittlerweile traditionell werden die Wasserballer des SV Halle am kommenden Wochenende an den 19. Deutschen Meisterschaften für die „älteren Generationen“ in Uerdingen teilnehmen. Nach zwei undankbaren 4. Plätzen in den vergangenen Jahren soll dieses Jahr nun endlich Edelmetall her.
Nicht zuletzt aufbauend auf die diesjährigen Erfolge in der offenen Thüringer Meisterschaft (Meister und Pokalsieger) wollen die Wasserballer des SV Halle zum ersten Mal auch nach einer Medaille auf deutscher Altersklassenebene greifen. Das Team um Cheftrainer Marco Lösche wird dieses Jahr erstmals in zwei Altersklassen antreten (Ü35 und Ü45). Neben der jüngeren Generation, die im Rahmen einer „Meisterschaft“ von 5 gemeldeten Mannschaften aufeinander treffen werden, wird es für die Ü45 bereits am kommenden Freitag (27.06.) interessant, da es in dieser Altersklasse zu 2 Vorrunden-Gruppen kommt und die ersten beiden Spiele für den weiteren Turnierverlauf entscheidend sein werden.
Coach Marco Lösche sieht der Meisterschaft mit Vorfreude entgegen: „Unsere Spieler sind konditionell topfit und werden es unseren Kontrahenten nicht leicht machen. Trotzdem ist uns bewusst, dass wir in allen Spielen unsere eigenen spielerischen Möglichkeiten abrufen müssen, um dieses Jahr weit zu kommen.“
Das Ü35-Team trifft auf die Mannschaften von Bayer Uerdingen, Bocholter WSV, TV Gut Heil Billstedt, TSG Weinheim.
Die Ü45 trifft bereits am Freitag in der Vorrundengruppe B auf Poseidon Duisburg und Heilbronn.

Aufstellung Ü35:
Weniger, Waldhelm, Werner, Heinicke, Finsch, Lösche, Beck, Sachadae, Kahn, Beinert, Oblau, Schill, Räthe, Gaudig, Wünsch

Aufstellung Ü45:
Struffmann, Gohrke, Herrmann, Fahrig, Zantop, Bielke, Brode , Schäffer, Klietsch, Beinert, Oblau, Schill, Räthe, Gaudig, Wünsch
An dieser Stelle vielen Dank an die Verantwortlichen von SSF Aegir Uerdingen 07, die uns entsprechende Unterkunftsmöglichkeiten ermöglicht haben.

Thomas Gohrke
(23.06.2014)



eingetragen von bine am 22.06.2014 17:24
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SV Halle mit 15:3-Sieg gegen SG Gotha/Arnstadt



Nachdem sich die Wasserballer des SV Halle bereits vorzeitig den ersten Meistertitel in Thüringen gesichert hatten, konnte die SG Gotha/Arnstadt in eigener Halle mit 15:3 (5:0, 3:1, 3:1, 4:1) deutlich bezwungen werden.
Die Mannschaft um Coach Marco Lösche spielte diesmal mit einer Jugendformation und dem älteren Masters-Team im Wechsel. Auch ohne einige Stammspieler konnte der SV Halle den Gegner über das gesamte Spiel dominieren. Durch zahlreiche Paraden des Gästetorhüters und teilweise unkonzentrierten Abschlüssen bei Überzahlspiel des SV Halle (Gotha mit 9 Zeitstrafen) konnte Gotha/Arnstadt die Niederlage in Grenzen halten. Die erfolgreichsten Torschützen auf Seiten der Hallenser waren Moritz Bielke und Jens-Peter Oblau mit je 3 Treffern.
Vor dem abschließenden Auswärtsspiel des SV Halle in Sömmerda am kommenden Wochenende stehen für die Masters die Deutschen Meisterschaften in Uerdingen (dieses Jahr erstmals mit 2 Teams: Ü35 und Ü45) und Ende Juli die 15. World Masters Championships für Clubmannschaften auf dem Plan.

SV Halle: Finger, Klöpper, Gohrke, P. Brode (1), M. Bielke (3), Rzesnitzek (1), S. Bielke (2), Fahrig, Oblau (3), Sachadae (2), Drobny (1), Kahn (1), Zantop (1).



eingetragen von bine am 11.06.2014 23:28
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2. Fritz – Brode - Wanderpokal und 17. Wasserballfete am 05.07.2014 in der Schwimmhalle Neustadt



Im Rahmen der alljährlichen Wasserballfete veranstaltet der SV Halle/ Abt. Wasserball am
5.7.2014 ab 8.30 Uhr bis ca.16.00 Uhr in zweiter Auflage ein Wasserballturnier für Jugendliche der Jahrgänge 2001 und jünger.

Ausschreibung und nähere Infos finden sich hier!

Gleichzeitig findet die Wasserballfete des SV Halle statt - ein Freizeitturnier zu dem alle Wasserballinteressierten recht herzlich eingeladen sind. Die Ausschreiung für das Freizeitturnier findet sich hier!


Ganz allgemein ist für diese beiden Turniere folgender Ablauf geplant:

09.00 Uhr bis 13.00 Uhr Fritz-Brode Cup der U13-Jugend (Vorrunde)
13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Großes Wasserballfreizeitturnier (Vorrunde)
15.00 Uhr bis 16.00 Uhr Fritz-Brode Cup der U13-Jugend (Finalspiele)
16.30 Uhr bis 18.00 Uhr Großes Wasserballfreizeitturnier (Finalspiele)

Zu dem Wasserballfreizeitturnier laden wir besonders herzlich alle Sportkameradinnen und Sportkameraden aller Sportvereine und -abteilungen der Region Halle, die sich in der Sportart Wasserball einmal testen bzw. beweisen wollen, ein. Egal, ob Fußballer, Handballer, Schachspieler, Kegelfreunde oder Leichtathleten etc., Ihr seid alle willkommen!
Einzelpersonen sind ebenso erwünscht wie komplette Teams.
Zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr werden die Teams zusammengestellt, der Turniermodus festgelegt und die unkomplizierten Wasserballregeln kundgetan.

Wie immer wird für das leibliche Wohl reichlich gesorgt sein!!

(Stand 07.05.2014)



eingetragen von bine am 1.07.2014 14:58
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Sieg in Sömmerda für die U11



Mit einem 15:9 (6:2;3:6;3:0;3:1) gegen den SV Sömmerda gelang den Hallensern der zweite Sieg in dieser Runde. Dabei waren 4 Spielerinnen und Spieler erstmalig dabei, die nach Aussage ihrer „Erfahrenen“ Mitspieler sehr gut spielten und auch zu Torerfolgen kamen. Der Wortlaut der Analyse der Spieler:
„Wir haben 15:9 gewonnen. Wir spielten mit zwei Einsatzgruppen jeweils 2 mal 5 Minuten. Wir spielten eigentlich sehr gut. Trotzdem machten wir Fehler und kassierten damit mehrere Gegentore. Gut spielte auch Sömmerda mit ihrer neuen Mannschaft. Anfangs spielten die Älteren nicht so gut, weil sie den Neuen in der Abwehr nicht geholfen haben.“

Für den SV Halle: Lohrengel, Krause (3), Liebhaber, Julich, Honsa (2), Brode (4), Ole Jungblut (3), Schupp (2), Hirsch, Klapproth, Finn Jungblut (1)
Trainer : R. Brode


Auf dem Bild nach ihrem ersten Spiel: v.l.: Luca Krause, Malte Klapproth, Ole Jungblut, Martha Hirsch



eingetragen von bine am 26.05.2014 16:47
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Thüringer Meistertitel nicht mehr zu nehmen


SV Halle gewinnt in Erfurt mit 15 : 5



Elf Thüringer Meistertitel hat der Erfurter SSC in Folge in den letzten Jahren im Wasserball der Männer gewonnen. Diese Ära ist durch den SV Halle am Samstag beendet worden.
Mit einem 15 : 5 (2:0/3:1/4:3/6:1) Auswärtserfolg des SV Halle gegen die Thüringer ist den Schützlingen um Coach Marco Lösche in den beiden letzten Punktspielen der erste Thüringer Titel nicht mehr zu nehmen.
Vier Punkte Vorsprung und das weitaus bessere Torverhältnis sprechen für den SV Halle.
Eine optimale Chancenverwertung und das bessere Spielverständnis sorgten für diesen Kantersieg in Erfurt.
Bereits zur Hälfte der Spielzeit beim Stande von 5: 1 für Halle war das Spiel entschieden. Ein furioses Schlussviertel mit 6 : 1 für den Gast aus Halle begrub selbst die kühnsten Hoffnungen der Erfurter.
Die erfolgreichsten Torschützen für den neuen Thüringer Meister waren Christian Beck und Jens-Peter Oblau mit je vier Treffern.


Bernd Koch
SV Halle / Teamleitung
Wasserball



eingetragen von bine am 5.05.2014 22:26
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Erfolgreich Gestartet – Erfolgreich Abgeschlossen



Die diesjährigen Ansetzungen zur Meisterschaft des Thüringer Schwimmverbandes sehen in den Altersklassen sehr unterschiedliche Termine vor: Am Wochenende starteten die U11- Teams während sich die ersten U13- Mannschaften schon die letzten Duelle lieferten.
So kam es nach dem klaren Sieg der Hallenser in der U13 schon zur Siegerehrung für den Meister dieser Altersklasse:
Die Spieler Felker, Ritzmann (1), Wolfer, Hannemann (1), Priol Bicet (3), Brode (2), Reppe (3), Staudte (2), Hörold (2), Simon, Kettmann, Honsa (1), Pilkenroth (5) waren am 20 : 4 – Sieg (7:0;3:2;5:0;5:2) unter Leitung von Trainer Heiko Wünsch beteiligt.
Da leider wegen der nicht angereisten Eisenacher Mannschaft die zweite Begegnung ausfiel, steht zwar diese Entscheidung noch aus (der Rundenleiter muss eine Wertung des Spiels entscheiden), da aber ein bisher verlustpunktfreier Durchmarsch gelang, ist die Goldmedaille bereits hochverdient. An den bisherigen Spielen waren außerdem beteiligt: Lohrengel, Schlieder, Figl, Jungblut, Julich.

Mit einem ebenfalls hohem 13:4 (5:0;3:2;5:1;0:1) aber völlig anderer Konstellation zeigte sich die U11 den zahlreichen Zuschauern, die zuvor bereits im ersatzweise durchgeführten Trainingsspiel auch Spieler der U9 erstmalig in wettkampfnaher Spielsituation sehen konnten. Der Sieg ist für unsere jüngste aktive Mannschaft aber erst der erste Schritt in Richtung Titelgewinn, denn hier stehen noch bis Mitte Juni Begegnungen mit Erfurt und Sömmerda an. Wenn es in dieser Zeit etwa Erfurt gelänge, einen Leistungssprung zu wiederholen wie er jetzt im Vergleich zum Pokalspiel Ende letzten Jahres zu sehen war, ist der Goldmedaillengewinn für die Hallenser noch nicht sicher.
In unserer Mannschaft gibt es einen starken, insbesondere schwimmerischen Leistungsunterschied. In den Viertelergebnissen wird deutlich, was passiert, wenn Leistungsträger nicht eingesetzt sind. Es bleibt also viel Trainingsfleiß zu investieren, um mit allen Spielern gleichermaßen konkurrenzfähig zu sein.
Trainer Brode setzte ein: Lohrengel, Wolfer (1), Liebhaber, Julich (1), Honsa (2), Brode (5), Jungblut F. und O., Ufer, Schupp (1).

Die Anwesenheit von U13- Auswahltrainer Bott wird in der Auswertung der Spiele in der folgenden Trainingswoche noch eine wichtige Rolle spielen.

Robert Brode



eingetragen von bine am 5.05.2014 22:25
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SV Halle wieder Tabellenführer in Thüringen


22 : 7 Erfolg über den SV Sömmerda



Die Dominanz der Wasserballer des SV Halle in der offenen Thüringer Landesliga 2014 wird immer deutlicher.
Am Samstagabend wurde der SV Sömmerda in der Neustädter Schwimmhalle mit einer 7 : 22 Niederlage (2:7/1:3/1:6/3:6) nach Hause geschickt. Damit haben die Schützlinge um Coach Marco Lösche die souveräne Tabellenführung mit 10 : 0 Punkten und 84 : 35 Toren vor dem Erfurter SSC übernommen.
Besonders die Synthese zwischen den erfahrenen Spielern (Christisn Beck, Peter Gaudig, Heiko Wünsch, Tim Sachadae) und den hoffnungsvollen Nachwuchsspielern (Hermann Klöpper, Paul Arthur Brode und Moritz Bielke) war der Grundstein für den hohen Sieg der Hallenser. Eine gute Abwehrarbeit, schnelles Umschalten und konsequentes Ausnutzen der Torchancen sorgten für die haushohe Überlegenheit in allen vier Spielvierteln.
Dabei zeichneten sich Christian Beck mit 5 Toren, sowie Moritz Bielke und Paul Phillip Drobny mit je vier Treffern als Torschützen vom Dienst aus.
Bei der zunehmenden Dominanz des SV Halle in dieser Saison in der Thüringer Landesliga sollten sich die Verantwortlichen des SV Halle mit dem Gedanken vertraut machen, in absehbarer Zeit wieder den Sprung in die 2. Wasserballliga – Ost zu wagen, um der sportlichen Entwicklung der Nachwuchsspieler nicht im Wege zu stehen.

SV Halle : Weniger, Klöpper (2), Gaudig, Wünsch (1), Bielke M. (4), Brode (3), Beck (5), Fahrig, Bielke St. (1), Sachadae (1), Drobny (4), Zantop, Gohrke (1)

Bernd Koch
SV Halle / Wasserball
Teamleitung



eingetragen von bine am 6.05.2014 23:27
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SV Halle beim Alytus Day Cup 2014


Der SV Halle entsandte im diesem Jahr 12 hochmotivierte Wasserballer ins ferne Land Litauen! Die junge Mannschaft bestand aus einer guten Mischung von erfahrenen und jungen Spielern die zusammen ein sehr gutes Mannschaftsbild abgaben und den halleschen Wasserball gut im Ausland repräsentieren wollten.
Die Spieler und die Betreuer die herzlichst empfangen wurden, als sie am 23. April nach der langen Autofahrt in das gute alte Quartier, eine Kaserne des Litauischen Militärs, vom letzten Jahr einzogen.
Wir weckten unseren Betreuer Arturas dieses Jahr sehr zeitig, durch eine flüssige und schnelle Fahrt trafen wir schon 7 Uhr morgens im Austragungsort Alytus ein! Nach dem Bezug der Kaserne und einem kräftigen Frühstück betraten wir erneut unseren Bus, der uns freundlicher Weise vom SV Halle bereitgestellt wurde, um weitere 100 Kilometer zu absolvieren, für ein kleines Kulturprogramm in Kaunas.
Den ersten Kontakt mit einer Litauischen Mannschaft hatten wir noch am selben Tag als wir unser erstes Training und ein darauf folgendes Trainingsspiel gegen Alytus bestreiten durften. Dies half dazu Unstimmigkeiten und Fragen noch vor dem Turnierbeginn zu beseitigen! Es gab noch eine Sache die beseitigt werden musste, der Hunger! Nach dem er durch ein großes Pizzaessen gestillt wurde, überkam alle die anhaltende Müdigkeit.
Am nächsten Morgen wurden alle von kräftigen Sonnenstrahlen geweckt, das gute Wetter überraschte jeden. Gut gelaunt traten wir zum Eröffnungsspiel gegen Alytus an. Der Spiellauf spiegelte sich nicht in der Leistung des Trainingsspiels wieder. Mit viel Energie und Leidenschaft stellte sich die junge Mannschaft dem einfachen Sieg der Litauer in den Weg. Doch die Kraft reichte noch nicht aus um die Viertelsiege über die Zeit zu bringen. Das 1. Viertel ging 2:1 für den SV Halle aus, dass 2. Viertel endete 3:3. Am Ende gewann Alytus mit 8:13.
Das frühe Spiel brachte noch viel Zeit mit sich, um Litauen und seine Geschichte zu erkunden. Der private Skulpturenpark eines Millionärs in der Nähe von Druzininkai war eine interessante Möglichkeit die Höhen und Tiefen der Litauischen Vergangenheit kennenzulernen! Denn die "Stalinwelt" war eine Ausstellung von Skulpturen aus Sowjet Zeiten die früher in Städten Litauens standen!
Freitag war Spieltag, gleich zwei Spiele standen für den SV Halle auf dem Plan. Der erste Gegner war Kaunas aus Litauen und der zweite war Sport Lyceum aus der Ukraine.
Kaunas, ein starkes Team aus Zentral Litauen wollte einen einfachen Sieg gegen den SV Halle erlangen, doch sie hatten nicht mit dieser starken Abwehrleistung der gesamten Mannschaft gerechnet! Der große Kampfgeist und die starke Leistung unseres Torhüters führten erneut zu zwei guten Viertelergebnissen! Doch das dritte Viertel war erneut die Schwachstelle der Mannschaft. Trotz der guten Unterzahl Verteidigungen verlor der SV Halle das Spiel gegen Kaunas mit 12:16!
Das Spiel gegen Kaunas führte seine Spuren mit sich, als das geschlauchte Team des SV Halle gegen die jüngste Mannschaft des Turniers ihr 4. Spiel beschreiten durfte. Die junge und frische Mannschaft aus der Ukraine hatte dennoch ihre Probleme, denn die schwimmerische und körperliche Überlegenheit waren eine gutes Gegengewicht gegen ihre individuelle Technik. Dennoch war Technik in diesem Spiel Trumpf, und die Sportschüler aus der Ukraine entschieden das Spiel für sich, mit 6:10!
Am Abend war trotzdem eine gute Stimmung, bei einem leckeren Abendessen in dem Café vom Vater unseres letztjährigen Mitstreiters Dominik aus Litauen, fanden wir einen schöne Ausklang, während sich unsere Trainer Sabine Walther und Robert Brode beim Bankett der Trainer vergnügten.
Am Samstag war die Hoffnung groß, als wir nach dem Besuch des Wochenmarktes, in der Schwimmhalle eintrafen, um unseren ersten Sieg gegen eine litauische Mannschaft zu holen. Doch die Mannschaft aus der Hauptstadt Vilnius trat sehr stark auf. Dennoch behielt der SV Halle das Spiel in der Hand. Bis zum dritten Viertel stand es noch 6:4 für den SV Halle. Doch in den letzten 20 Sekunden fehlte dem SV Halle die Spielerfahrung und die Nerven, um die Führung über die Zeit zu bringen. So wurde aus dem sicher scheinenden Sieg ein Unentschieden mit 8:8.
Die Enttäuschung war groß! Unsere Trainer und Betreuer taten das Richtige, ein großer Spaziergang durch den Kurort Bristonai beruhigten die Emotionen, der Spieler.
Für eine Abwechslung sorgte ein kleines Basketball Turnier im Sportkomplex wo wir die kleinen Basketballstars von morgen bewundern durften. Diese fanden sich auch am Ende des Tages in unserem Quartier ein. Zum Abschluss gingen wir traditionell Litauisch essen, von Schaschlik bis Bauchspeck war alles vorhanden. Mit gut gefühlten Mägen legten wir uns das letzte Mal in unsere Feldbetten.
Leider wurde die letzte Nacht sehr unruhig. Es fand ein Nachtschießen des Militärs statt und unsere kleinen Basketball Nachbarn waren sehr bewegungsfreudig!
Nachdem die kleinen Basketballer uns beim Aufstehen halfen, wurden alle Sachen zusammen gepackt, außer die Schwimmsachen, denn wir hatten noch ein großes Spiel vor uns. Kisinov aus Moldawien war unser letzter Gegner.
Die Mannschaft war bisher im laufenden Wettbewerb ungeschlagen. Wir wollten uns aber anständig von diesem Turnier verabschieden. Obwohl der in letzter Minute zerronnene Sieg und die unruhige Nacht bei einigen Spieler Spuren hinterlassen hatte, verkauften wir uns in den ersten beiden Vierteln sehr gut. Hier ist besonders die Leistung der jüngeren Spieler hervorzuheben, die im letzten Spiel die tragende Rolle übernahmen.
Doch die erfahrenen Moldawier haben sich ihren Turnier Sieg nicht nehmen lassen! Das Nerven aufreibende und hoch emotionale Spiel gegen Kisinov ging am Ende nicht unverdient mit 11:14 aus.
Durch den unerwarteten, aber verdienten Sieg von Vilnius über Kaunas, sind wir auf den 6. und somit letzten Platz gefallen.

Der Alytus Day Cup war ein faires internationales Wasserball Turnier auf einem gutem Niveau mit ausgeglichen Mannschaften, dass zu unserem Endfazit führt:
Unsere spielerischen Leistungen wurden von Allen akzeptiert und die Litauer sagten noch im Laufe des Turniers für einen Rückbesuch in Halle zu.
Danke an unsere Betreuer und Trainer die voll und ganz hinter uns standen!
Vielen Dank vor allem auch an den SV Halle, der uns einen VW-Bus zur sehr günstig Verfügung stellte und natürlich besonders auch an Steffen Jakob und Thomas Finsch, die uns zu jeder Zeit helfend zur Hand standen!

Ergebnisse


24.04.2014
ASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - SV Halle (Halle, Deutschland)
13:8
KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen) - SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine)12:14
ASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)8:15

25.04.2014
VVSM (Vilnius, Litauen) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)10:16
SV Halle (Halle, Deutschland) - KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen)
12:16
ASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - VVSM (Vilnius, Litauen)13:7
SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine) - SV Halle (Halle, Deutschland)
10:6

26.04.2014
SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)10:11
ASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen)11:11
VVSM (Vilnius, Litauen) - SV Halle (Halle, Deutschland)
8:8>
KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)10:10
VVSM (Vilnius, Litauen) - SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine)13:14

27.04.2014
DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien) - SV Halle (Halle, Deutschland)
14:11
VVSM (Vilnius, Litauen) - KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen)11:10
ASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine)9:8

Endstand:
    Pkt.ToreDiff.
1. DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)966:49+17
2. ASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen)754:49+5
3. “SPORT LYCEUM” (Lvov, Ukraine)656:42+14
4. “KPM DAINAVA” (Kaunas, Litauen)459:58-1
5. “VVSM” (Vilnius, Litauen)349:61-12
6. SV Halle (Halle, Dtl.)145:61-16

Für den SV Halle waren dabei:
Johannes Finger, Hermann Klöpper (6), Niklas Ufer, Pacome Tissier (4), Moritz Bielke (17), Max Jakob, Paul Artur Brode (10), Daniel Jäger, Tom Finsch, Alexander Weidelt, Paul Jakob (3), Terence Weisgerber (5)

Fotos: http://www.flickr.com/photos/cooblook/sets/72157644478201605/



eingetragen von bine am 17.04.2014 16:48
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U17-Jugend des SV Halle zum zweiten Mal beim Alytus-Cup



Unsere U17-Jugend wird auch dieses Jahr wieder am Alytus-Cup in Litauen teilnehmen. Wir werden dafür am Dienstag, 22.04.2014 von Halle aus Richtung Litauen starten. Für unser Team werden Paul Brode, Moritz Bielke, Hermann Klöpper, Daniel Jäger, Paul Jakob, Johannes Finger, Tom Finsch, Niklas Ufer, Terence Weißgerber, Max Jakob, Alexander Weidelt und Pacome Tissier spielen. Als Trainer und Betreuer werden Robert Brode, Sabine Walther, Thomas Finsch und Steffen Jakob die Spieler begleiten.

Folgender Spielablauf steht in Alytus auf dem Plan:

24.04.2014
13.00 Uhr
ASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - SV Halle (Halle, Deutschland)
    14.15 UhrDELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien) - PVK VRUTKY (Vrutky, Slovakei)
    15.30 UhrKPM DAINAVA (Kaunas, Litauen) - SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine)
    16.45 UhrASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - VVSM (Vilnius, Litauen)
    
18.00 Uhr
SV Halle (Halle, Deutschland) - PVK VRUTKY (Vrutky, Slovakei)

25.04.201410.00 UhrVVSM (Vilnius, Litauen) - SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine)
    11.15 UhrASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - PVK VRUTKY (Vrutky, Slovakei)
    
12.30 Uhr
SV Halle (Halle, Deutschland) - KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen)
    13.45 UhrSPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)
    15.00 UhrVVSM (Vilnius, Litauen) - PVK VRUTKY (Vrutky, Slovakei)
    16.15 UhrASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen)

26.04.2014
10.00 Uhr>
SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine) - SV Halle (Halle, Deutschland)
    11.15 UhrVVSM (Vilnius, Litauen) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)
    12.30 UhrPVK VRUTKY (Vrutky, Slovakei) - KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen)
    13.45 UhrASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine)
    
15.00 Uhr
DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien) - SV Halle (Halle, Deutschland)
    16.15 UhrVVSM (Vilnius, Litauen) - KPM DAINAVA (Kaunas, Litauen)

27.04.20149.00 UhrASRC Dzūkijos vandenis (Alytus, Litauen) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)
    
10.15 Uhr
VVSM (Vilnius, Litauen) - SV Halle (Halle, Deutschland)
    11.30 UhrPVK VRUTKY (Vrutky, Slovakei) - SPORT LYCEUM (Lvov, Ukraine)
    12.45 UhrKPM DAINAVA (Kaunas, Litauen) - DELFIN KIŠINIOV (Kisiniov, Moldavien)
    14.00 UhrSiegerehrung

(Stand 17.04.2014)



eingetragen von bine am 17.04.2014 16:48
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Tabellenführung!


U15 siegt gegen Erfurt und Eisenach



Am Doppelspieltag konnte unser U15 Nachwuchs beide Spiele gewinnen.
Am Sonnabend wurde der Erfurter SSC nach hartem Kampf knapp aber verdient mit 6:5 besiegt!
Die Abwehrleistung war lobenswert. Die Mannschaft hat sich diesbezüglich verbessert und die neuen Regeln gut verinnerlicht. Im Angriff müssen wir vor allem das Centerspiel verbessern und insgesamt variabler agieren. Das heißt weniger leichte Fehler machen und besser auf die Mitspieler achten. Man hat gemerkt, dass uns die Umstellung auf Großfeld zu spielen, Schwierigkeiten bereitet hat. Hier hoffen wir, dass wir bald die Möglichkeit der Hallenteilung nutzen können!
Die Ruhezeit bis zum nächsten Spiel in Eisenach am nächsten Morgen betrug nur wenige Stunden! Nach dem Verlassen der Halle in Erfurt 21.30 Uhr, fuhren wir direkt nach Eisenach. Dort 22.30 Uhr angekommen hieß es schnell Pizza essen, Betten beziehen, Nachtruhe, 6.30 Uhr wecken, Frühstücken, Sachen packen und 7.30 Uhr wieder ins Wasser springen!
Der Sieg war mit 9:3 ungefährdet. Dennoch waren unsere Jungs nicht so recht zufrieden. Jeder wusste wir können es, vor allem im Angriff, besser!
Ein Aspekt muss noch erwähnt werden: an beiden Tagen haben wir 5x U13 Spieler eingesetzt, diese konnten sich gut integrieren, und versuchten sich tapfer gegen die körperlich Überlegenen U15 Spieler zu behaupten.

An den Siegen waren beteiligt:
Tom Finsch; Pacome Tissier (7); Max Jakob; Marek Wünsch (1);Niklas Ufer (2);Terence Weisgerber (1); Alexander Weidelt (1); Nick Reppe; Emil Figl; Chris Ernesto Priol Bicet (2); Lennart Staudte; Laurin Krause (1)
Trainer: Heiko Wünsch

Vielen Dank an die Herren Krause, Jakob, Figl und Weidelt . Diese engagierten Papas haben den Fahrdienst und die allgemeine Begleitung / Unterstützung vor Ort abgesichert!!!

H.W.



eingetragen von bine am 8.04.2014 13:35
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SV Halle baut Tabellenführung aus



Der SV Halle hat mit einem 16 : 13 Auswärtserfolg beim Vfl 1990 Gera seine Tabellenführung im Kampf um die offene Thüringer Landesmeisterschaft 2014 im Wasserball ausgebaut.
Bis zum Ende des dritten Spielabschnittes boten die Gastgeber den Schützlingen von Coach Marco Lösche eine gleichwertige Begegnung (12 : 12). Erst jeweils zwei Tore von Paul Brode und Jörg Kahn im letzten Spielabschnitt bei einem Gegentreffer der Geraer sicherten den Auswärtssieg der Hallenser. Der SV Halle führt jetzt die Tabelle ungeschlagen mit 8 : 0 Punkten und 62 : 28 Toren vor dem Erfurter SSC an (8 : 2 Punkte und 71 : 45 Tore).



eingetragen von bine am 31.03.2014 08:38
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U13 des SV Halle dominiert Thüringer Meisterschaft



In Eisenach kam es am Sonntag zur Begegnung mit dem Erfurter SSC. Die mit Spannung erwartete Partie wurde zur eindeutigen Sache: 8:2 (3:0;1:1;1:0;3:1) hieß es am Ende und zu bemängeln war einzig die Chancenverwertung der Hallenser, die kaum Erfurter Torwürfe zuließen, weil die Abwehr mit den Neulingen Fritz Felker und Ludwig Kettmann die meisten Angriffe vorher abfingen und Julius Hannemann im Tor nur wenig Arbeit übrig ließen. Im Konterspiel machten Lennart Staudte (5 Tore) und Chris Ernesto Priol Bicet (2) aus ihrer schwimmerischen Überlegenheit die entscheidenden Tore, während Edwin Brode (1), Nick Reppe und Emil Figl noch zahlreiche Torchancen ungenutzt ließen.
Das Spiel gegen Sömmerda brachte anschließend noch eine wesentliche Verbesserung des Torverhältnisses. Beim 19:0 (5:0;3:0;5:0;6:0) kamen auch Lohrengel (1), Hannemann (2), Reppe (5) und Figl (4) zu Torerfolgen und Priol Bicet (1), Staudte (4) und Brode(3) trafen erneut.
Damit steht der SV Halle ungeschlagen an der Tabellenspitze und es fehlt nur ein Punkt zur Meisterschaft.
Die nur neun mitgereisten Spieler konnten sich für die letzten zwei Spiele in Halle am 3.5. dringend empfehlen. Die restlichen Plätze in der Mannschaftsaufstellung dürften also hart umkämpft sein.

SV Halle: Lohrengel (1), Felker, Figl (4), Brode (4), Priol Bicet (3), Reppe (5), Staudte (9), Hannemann (2), Kettmann
Trainer: Brode



eingetragen von bine am 23.03.2014 21:12
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SV Halle dominiert im Spitzenspiel gegen den Erfurter SSC


Gäste aus Thüringen beim 5 : 11 chancenlos



Das Spitzenspiel der beiden ungeschlagenen Teams in der offenen Thüringer Landesmeisterschaft 2014 im Wasserball führte am Samstag zu einem eindeutigen Sieg des SV Halle über den Erfurter SSC. Die Gäste aus Thüringen wurden mit einer 5 : 11 (1:1/1:3/1:5/2:2) Niederlage nach Hause geschickt. Vor allem im zweiten und dritten Spielabschnitt drückte sich die Dominanz der Schützlinge von Coach Marco Lösche auch im Ergebnis aus.
Aus einer sehr souveränen Abwehr heraus, um einen starken Nachwuchstorwart Johannes Finger, wurden immer wieder ansehnliche Spielzüge mit erfolgreichen Torwürfen abgeschlossen. Nach einer 1 : 0 und 2 : 1 Führung der Gäste konnten diese dem permanenten Angriffsdruck der Hallenser nur bis zum Beginn des zweiten Viertels standhalten. Obwohl dem Gastgeber etliche Stammspieler wegen Krankheit fehlten, zeigte sich die Mischung aus talentierten Nachwuchsspielern (H. Klöpper, M. Bielke und P. Brode ) und erfahrenen Kräften für die Erfurter als zu stark, um ein Ergebnis auf Augenhöhe – wie erwartet – erzielen zu können. Routinier Lars Waldhelm war auf Seiten des Siegers mit 5 Treffern der erfolgreichste Torschütze.
Der SV Halle ist jetzt mit 6 : 0 Punkten und 46 : 15 Toren Spitzenreiter der Thüringer Landesliga.

SV Halle : Finger, Klöpper, Gaudig, Wünsch, M. Bielke, Waldhelm (5), Brode (1), Fahrig (1), Lautenschläger (1), Drobny, Beinert (2), Zantop, Sachadae (1)

Bernd Koch
SV Halle / Wasserball
Teamleitung
(23.03.2014)



eingetragen von bine am 25.02.2014 13:26
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Einladung zum Internationalen Wasserball–Turnier


für Frauen, Jugendliche U15 (Jg.1999 und jünger) und Männer



um den Herbstpokal anlässlich des 50. Jahrestages der Gründung von Halle-Neustadt 31.10. bis 02.11.2014

Unter dem Motto „Tradition und Zukunft in Halle-Neustadt“ veranstaltet der SV Halle/ Abt. Wasserball am 31.10. bis 02.11.2014 ein Wasserballturnier für Jugendliche und Erwachsene (Frauen und Männer) in der Schwimmhalle Halle-Neustadt.
Bereits am Donnerstag 30.10.2014 besteht für ausländische Mannschaften die Möglichkeit, ab 17.00 Uhr zu trainieren.

Genauere Informationen entnehmt ihr bitte folgender Ausschreibung:

Einladung Internationales Turnier 31.10.-02.11.2013 in Halle



(Stand 01.12.2013)



eingetragen von bine am 11.02.2014 16:13
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U15 startet mit zwei Siegen in die Thüringer Landesmeisterschaft 2014



Mit zwei souveränen Siegen startete unsere U15 Team von Trainer Heiko Wünsch am vergangenen Samstag in die Thüringer Landesmeisterschaft. Der Eisenacher SSV wurde mit 20:3 (4:0; 6:0; 3:2; 7:1) besiegt und die SG Gotha/Arnstadt konnte mit 25:3 bezwungen werden.
Trotz der ungünstigen Terminierung (Winterferien in Sachsen-Anhalt), konnten wir ein starkes U15 Team zusammenstellen, wobei wir uns 5 Spieler aus dem U13-Kader „leihen“ mussten!
Ein besonderes Lob haben sich die Spieler Willi Wolfer und Julius Hannemann verdient, die ihre ersten Spiele in einer höheren Altersklasse absolvierten und ihre Aufgaben prima gelöst haben!
Vielen Dank an die mitgereisten Eltern (Herr Jakob, Herr Finsch, Herr Tisser und Herr Krause), ohne diese Unterstützung könnten wir nicht am Spielbetrieb teilnehmen!

SV Halle U15:
Tom Finsch (2); Pacome Tissier (16); Max Jakob (1); Marek Wünsch (3); Niklas Ufer (4); Terence Weisgerber (7); Lennart Staudte (2); Chris Ernesto Priol Bicet (7); Willi Wolfer (1); Julius Hannemann
Trainer : Heiko Wünsch



eingetragen von bine am 2.02.2014 15:35
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U17 zum Auftakt der Thüringer Landesliga zu Hause erfolgreich



Zum Beginn der Winterferien startete unsere U17-Jugend auch in den Auftakt der Thüringer Landesliga. So konnte sich an diesem Wochenende die jüngere U15-Jugend beweisen, die diese Chance durch das großflächige Ausfallen der regulären U17 Mannschaft bekamen.
In dem ersten Spiel des Abends trafen die Spieler des SV Halle auf die U17-Jugend der SG Gotha/Arnstadt. Trotz eines kleinen, holprigen Auftakts konnte sich unsere Mannschaft als die dominierende Führungskraft erweisen. Nach dem ersten erhebenden Viertelergebnis von 3:0 für den SV Halle konnten einige wichtige strategische Ratschläge von Trainer Marco Lösche bestens umgesetzt werden.
Nach dem zweiten Viertel und einem Punktezuwachs von 4 Toren aufseiten des SV Halle und keinem einzigen auf Seiten der gegnerischen Mannschaft waren nun auch letzte Zweifel der Mannschaft ausgeräumt und jeder war hochmotiviert, dass Spiel zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
Nach dem Seitenwechsel der Mannschaften und dem Abschluss der letzten beiden Viertel, die jeweils mit 4:0 für den Sieg der Hallenser sprachen, wurde das Spiel nun mit einem Endpunktestand von 15:0 für die hallesche Mannschaft abgeschlossen. Besonders ist die sehr gute Leistung der U15 Jugend zu betonen, die, abschnittsweise ohne die Hilfe der U17-Spieler, den Spielaufbau und die Organisation des Spiels erfolgreich durchführen konnten.

Schon im Vorab war klar, dass das zweite Spiel eine wesentlich höhere Anforderung an die Mannschaft stellen würde. Die Mannschaftsaufstellung blieb jedoch unverändert, was sich in einem positiven ersten Viertelergebnis von 2:0 niederschlug.
Nach dem ereignisvollen ersten Viertel, in dem es unter anderem vier Ausschlüsse für die hallesche Mannschaft gab, musste die Taktik auf ein wesentlich defensiveres System gelegt werden, um die Ausschlussrate zu dezimieren. Die Taktik schlug an und alsbald konnten nun auch Ausschlüsse auf der gegnerischen Seite erfolgen, da die Spielsituationen durch ein offensichtliches Spiel klarer wurden. Allerdings mussten auch Rückschläge hingenommen werden, denn das Viertelergebnis betrug 3:2.
Das dritte Viertel wurde mit einer Tiefphase und einem Viertelergebnis von 3:3 bestritten. Hier kamen nun verstärkt die U15-Spieler zum Einsatz, die allerdings nicht mehr allzu stark von den Älteren unterstützt werden konnten, da auch ein hallescher U17-Spieler wegen drei persönlichen Fehler gänzlich vom Spiel ausgeschlossen wurde.
Allerdings wurden all die Schwierigkeiten im letzten Viertel beseitigt, in dem ein Eindeutiges Teilergebnis von 6:2 entstehen konnte. Auch der hallesche Tormann konnte nach einer passablen Leistung in den vorangegangenen Vierteln sein volles Potential entfalten. Somit ist ein Endpunktestand von 14:7 entstanden, der zum verdienten Sieg der Hallenser führte.



Für den SV Halle spielten: Tom Finsch, Pacôme Tissier (5), Marek Wünsch (3), Chris Ernesto Priol Bicet (2), Max Jakob (2), Alexander Weidelt (1), Paul Artur Brode (11), Lea Schlieder, Laurin Krause (1), Niklas Ufer (2), Daniel Jäger, Paul Jakob (1), Terence Weißgerber (1)

P. Jakob



eingetragen von bine am 11.02.2014 16:37
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7 : 4 Sieg des SV Halle über den Vfl Gera


Auch U17 doppelt erfolgreich



In der Neustädter Schwimmhalle wurde am Samstagabend der Auftakt zu den Punktspielen um die offenen Thüringer Landesmeisterschaften 2014 im Wasserball vollzogen. Mit drei klaren Siegen war der SV Halle dabei äußerst erfolgreich.
Das Männerteam um Trainer Marco Lösche schickte dabei den Vfl Gera mit einer 4 : 17 (0:4/2:2/1:6/1:5) Niederlage nach Hause. Nur im zweiten Spielabschnitt (2:2) konnten die Thüringer dem Gastgeber Paroli bieten. Ansonsten waren die Hallenser dank ihrer guten Abwehrarbeit, ihrer schwimmerischen Vorteile und der ansprechenden Chancenverwertung eindeutig überlegen.
Christian Beck erwies sich mit seinen sieben Toren wiederum als Schütze vom Dienst. Die weiteren Treffer erzielten Robert Herrmann (3), Stefan Damm (2), sowie Torsten Weniger, Peter Gaudig, Heiko Wünsch, Paul Spiegler und Heiko Zantop.

Das U17-Nachwuchsteam unter dem Trainergespann Sabine Walther / Marco Lösche gewann seine Auftaktspiele mit 15 : 0 gegen die SG Gotha/Arnstadt und mit 14 : 7 gegen den Erfurter SSC. Hier waren Paul Brode mit 11 Toren und Pacome Tissier mit 5 Treffern die erfolgreichsten Torschützen.

Fotos: http://www.flickr.com/photos/cooblook/sets/72157640423304944/

Bernd Koch
SV Halle / Wasserball
Teamleitung
(02.02.2014)



eingetragen von bine am 26.01.2014 18:10
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Nachwuchs des SV Halle beim U15-Jahresauftaktturnier in Erfurt



Am 25.01.2014 startete der Nachwuchs des SV Halle mit dem Jahresauftaktturnier des Erfurter SSC ins Jahr 2014. Dabei war das Turnier an Jugendliche des Jahrgangs 1999 und jünger gerichtet. Aus diversen Gründen war allerdings ein Teil unserer U15-Stammspieler an diesem Termin nicht verfügbar, so dass wir mit einer sehr jungen Mannschaft zum Turnier antraten. Unser vorrangiges Ziel bestand hierbei vor allem darin, den jüngeren Spielern ein weiteres Spiel zu ermöglichen, so dass sie damit weitere Spielerfahrung im Wasserball erlangen konnten. Dementsprechend waren auch unsere Ziele gesetzt.

Unser erstes Spiel an diesem Abend bestritten wir gegen die zweite Mannschaft des Erfurter SSC. Da erwartungsgemäß die Leistungsträger der Erfurter in der ersten Mannschaft spielten, wollten wir mit einem Sieg in das Turnier starten. Durch gute Ballgewinne und schnelle Konter, konnten wir uns auch gleich in der ersten Hälfte des Spiels klar mit 6:0 absetzen. Sehr schön war vor allem der Treffer von Paul Simon in der 4. Minute zum 4:0. Die zweite Hälfte erfolgte ähnlich erfolgreich, auch wenn einige Passspiele deutlich schneller und mit höherer Präzision erfolgen hätten sollen. Am Ende stand es 10:0 für den SV Halle, in einem Spiel, das vor allem durch die schwimmerische Überlegenheit der Hallenser gewonnen wurde.

Im zweiten Spiel trafen die Hallenser auf den SV Würzburg 05. In einem ausgeglichenen ersten Viertel dominierte eine gute Verteidigung auf beiden Seiten und besiegelte dadurch einen Halbzeitstand von 1:1. Nach einem Strafwurftreffer des SV Würzburg 20 Sekunden nach Beginn der zweiten Hälfte zum 1:2 aus Hallenser Sicht, dominierte weiterhin auf beiden Seiten die Verteidigung das Spiel. Jedoch ließ dieser Treffer die Motivation der Mannschaft sinken. So wurden kaum noch Angriffe bis in die gegnerische Hälfte gebracht und schnelle Ballverluste verschafften den Würzburgern schnell mehrere Treffer und sie setzten sich mit 1:7 ab. Der Anschlusstreffer von Niklas Ufer in der letzten Sekunde des Spiels führte zu einem 2:7 Endstand aus Hallenser Sicht.

In unserem 3. Spiel mussten wir nun gegen die erste Mannschaft des Erfurter SSC ins Wasser. Der nach dem 2. Spiel aufgekommene Unmut und die dadurch entstandene Unruhe spiegelten sich nun auch im Wasser wider. So musste durch ungenaue Pässe, eine mäßige schwimmerische Leistung und dadurch viele verlorene Bälle ein 0:8 nach der ersten Hälfte hingenommen werden. Da vor allem auch unsere jüngeren Spieler den Erfurter U15-Spielern (meist Jg. 99 u. 00) körperlich als auch schwimmerisch unterlegen waren, setzte sich der Spielverlauf auch in der 2. Hälfte fort. Dessen ungeachtet konnte sich Lennart Staude, der trotz langer Trainingspause mit sehr viel Kampfgeist und einer sehr guten schwimmerischen Leistung alle 4 Spiele absolvierte, sich absetzen und den Anschlusstreffer zum 1:15 in der 6. Minute der zweiten Hälfte erzielen. Auch Otto Schneider (Jg. 03) konnte noch 11 Sekunden vor Schluss die Unaufmerksamkeiten der Erfurter Abwehr ausnutzen und einen Treffer erzielen, so dass das Spiel am Ende 2:19 an den Erfurter SSC ging.

Ins letzte Spiel gegen die Nürnberger gingen unsere Jugendlichen, nach einer kurzen Ansage der Trainerin, weshalb wir in dieses Turnier gegangen sind, deutlich motivierter. Nach einem schnellen 1:0 für die Nürnberger konnte Emil Figl den Anschlusstreffer zum 1:1 erzielen. So blieb durch eine sehr gute Verteidigungsarbeit, vor allem auch unserer jüngsten Spieler Jannis Ufer (04) und Otto Schneider (03), das Spiel in der ersten Hälfte ausgeglichen und endete mit einem 3:3. Leider konnte in der zweiten Hälfte mit den Nürnbergern nicht mehr mitgehalten werden und so konnten sie sich durch schnelle Ballgewinne und Konter mit 7:3 absetzen. Trotzdem konnten die Hallenser ein paar gute Torchancen herausspielen, die meist leider an der Latte oder am Nürnberger Tormann scheiterten. Den Anschlusstreffer zum 4:8 Endstand aus Hallenser Sicht konnte Alexander Weidelt dann noch zwei Minuten vor Ende erzielen.

Am Ende konnten die Hallenser mit einem 4. Platz durchaus zufrieden sein, auch wenn im 2. und im 3. Spiel des Abends ein eher mäßiger Wasserball gezeigt wurde. Jedoch konnten vor allem auch die jüngeren Spieler sich auf einem großen Spielfeld (20x30 m) beweisen, auch wenn sie sowohl körperlich als auch schwimmerisch den deutlich älteren Spielern der anderen Mannschaften unterlegen waren. Ganz besonders das letzte Spiel zeigte sehr gute Ansätze, auch wenn durch ungenaue Pässe und kleine Unaufmerksamkeiten in der Verteidigung es am Ende nicht gereicht hat, das gute Spiel der ersten Hälfte bis zu einem Sieg durchzuhalten.
Als Fazit bleibt noch zu sagen, dass man in einem Mannschaftsport auch mit den Schwächen der anderen Mitspieler klar kommen muss und trotz Niederlagen zu seiner Mannschaft stehen sollte. Dabei sollte man in jedem Spiel aufs Neue, auch wenn es ausweglos erscheint, sein Bestes geben. Ich denke unsere jüngsten Spieler haben das in diesem Turnier sehr gut gezeigt!


Für den SV Halle spielten: Cech, N. Ufer (4), Staude (1), Figl (1), Priol Bicet (2), Schlieder (3), L. Fehringer (3), C. Fehringer, Schneider (1), Simon (1), J. Ufer, Weidelt (2)

Ergebnisse des Abends:
SV Halle – Erfurter SSC 2. Mannschaft 10 : 0
Erfurter SSC 1. Mannschaft – 1. FC Nürnberg 5 : 2
SV Würzburg 05 – SV Halle 7 : 2
Erfurter SSC 1. Mannschaft – Erfurter SSC 2. Mannschaft 20 : 0
SV Würzburg 05 – 1. FC Nürnberg 2 : 11
Erfurter SSC 1. Mannschaft – SV Halle 19 : 2
1. FC Nürnberg – Erfurter SSC 2. Mannschaft 12 : 0
Erfurter SSC 1. Mannschaft – SV Würzburg 05 12 : 1
1. FC Nürnberg – SV Halle 8 : 4
SV Würzburg 05 – Erfurter SSC 2. Mannschaft 10 : 1

S. Walther
(26.01.2014)



eingetragen von bine am 26.01.2014 15:20
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SV Halle nach 6 : 12 Niederlage im Ostdeutschen Wasserballpokal ausgeschieden



Mit einer 6 : 12 (1:1/1:3/2:1/2:7) Niederlage gegen den Zweitligisten, SC Chemnitz v. 1892, im Achtelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals 2014 ist der SV Halle am Samstagabend in der Neustädter Schwimmhalle ausgeschieden.
Ohne Routinier und Torschützen vom Dienst, Christian Beck, waren die Schützlinge von Coach Marco Lösche bis Ende des dritten Spielviertels (4:5) ein gleichwertiger Gegner.
Erst im letzten Spielabschnitt (2 : 7) konnten sich die Sachsen dank ihrer Cleverness und Routine gegen den SV Halle, der mit Paul Brode, Herrmann Klöpper und Moritz Belke, drei U 17 – Spieler einsetzte, behaupten. Dabei traf der Chemnitzer Dimitri Brachezki innerhalb von 90 Sekunden drei Mal und erhöhte spielentscheidend vom 5 : 7 auf 5 : 10. Die Tore für den SV Halle erzielten Robert Herrman (2), Constantin Rzesnitzek (2), Herrmann Klöpper und Jörg Hensen.
Am kommenden Samstag startet der SV Halle um 19.30 Uhr in heimischer Halle in die Punktspielsaison um die Offenen Thüringer Landesmeisterschaft 2014 gegen den Vfl Gera. Außerdem treffen die Jugendspieler der U17 auf die SG Gotha Arnstadt und den Erfurter SSC.

Bernd Koch
SV Halle / Wasserball
Teamleitung



eingetragen von bine am 20.01.2014 22:39
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Dritter Thüringer Pokalsieg des SV Halle in Folge


Routiniers und Yuongster dominieren beim 14 : 8 über Erfurt



Am Samstag fanden die Finalspiele um den offenen Thüringer Landespokal 2013 im Wasserball der Männer in Gera statt. Kurz nach Eintreffen des SV Halle in der Geraer Schwimmhalle stand fest, daß der Gegner wie in den beiden zurückliegenden Jahren der Erfurter SSC ist, der das umstrittene 5 – Meter- Strafwurfschießen gegen den SV Sömmerda im Vorfeld des Finals für sich mit 3:1 entschieden hatte.
Im Finale konnte dann der SV Halle eine 1 : 0 Führung der Erfurter bis Mitte des zweiten Spielviertels in ein 4 : 1 umwandeln. Doch unzählige Abspielfehler und mangelhafte Chancenverwertung beim SV Halle ließen zu, daß die Erfurter in ihrer besten Spielphase bis zur Halbzeit ein 5 : 5 erzielen konnten. Nach dem nochmaligen Gleichstand (6 : 6) zu Beginn des dritten Spielabschnittes führten schnelles Umkehrspiel, das Ausnutzen der Zeitstrafen gegen Erfurt und eine deutliche bessere Abwehrarbeit innerhalb von drei Minuten zur 9 : 6 Führung der Schützlinge um Marco Lösche. Mit einem 5 : 2 im letzten Viertel im Rücken gewann der SV Halle schließlich mit 14 : 8 zum dritten Mal in Folge den Thüringer Landespokal souverän.
Der 3. Thüringer Pokalsieg war letztendlich das Ergebnis einer mannschaftlich geschlosssenen Leistung des SV Halle, das eine Mischung aus Routiniers mit Dirk Räthe im Tor und den sechsfachen Torschützen Christan Beck als Center sowie den beiden U17-Spielern Moritz Bielke und Paul Brode darstellt.
Wie dieser Pokalsieg einzuordnen ist, wird sich am kommenden Samstag zeigen, wenn der SV Halle in der Vorrunde um den Ostdeutschen Pokal 2014 den Zweitligisten SC Chemnitz in heimischer Halle empfängt.

Bernd Koch
SV Halle / Wasserball



eingetragen von bine am 16.01.2014 10:58
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SV Halle strebt dritten Pokalsieg in Folge in Thüringen an


Kuriosum – Gegner steht noch nicht fest



Die Wasserballer des SV Halle e.V. bestreiten am Samstag zum dritten Male in Folge das Finale um den offenen Thüringer Landespokal der Männer. Nach den Pokalsiegen der letzten beiden Jahre, jeweils gegen den Erfurter SSC, wollen die Schützlinge von Marco Lösche den dritten Erfolg anknüpfen. Kurios ist nur, dass der Gegner für die um 11.45 Uhr in der Geraer Schwimmhalle beginnende Begegnung noch nicht feststeht. Dieser wird erst um 09.45 Uhr in einem 5-Meterstrafwurfwerfen zwischen dem Erfurter SSC und dem SV Sömmerda ermittelt. Zu dieser Kuriosität ist es gekommen, da es Einsprüche zum notwendigen Strafwurfwerfen nach der Halbfinalbegnung ( 11: 11) zwischen Erfurt und Sömmerda gegeben hat, und das Urteil des Rundenleiters so erteilt wurde.
„Uns ist egal, wer der Gegner ist. Wir fahren nach Gera, um den dritten Pokalsieg zu
holen“, so der Coach Marco Lösche.

Für den SV Halle steht bereits eine Woche später am 25.01.2014, 19.00 Uhr in der Neustädter SWH das nächste Spiel an. Gegner ist in der Vorrunde um den Ostdeutschen Wasserballpokal die Mannschaft des SC Chemnitz aus der 2. Wasserballliga – Ost.

Am 01.02.2014 beginnen dann für den SV Halle die Spiele um die offene Thüringer Landesmeisterschaft 2014. Gegner ist dann um 19.30 Uhr der Vfl 1990 Gera in der Neustädter Schwimmhalle.

Ein ausführlicher Artikel zum bevorstehenden Finale findet sich auch in der Mitteldeutschen Zeitung !

Bernd Koch
SV Halle / WB
(14.01.2014)



eingetragen von bine am 2.01.2014 16:32
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Jugend-Wasserballer des SV Halle in allen Altersklassen Pokalsieger



Was am 8.12. mit der AK U17 begann, wurde am 14.12. durch U11, U13 und U15 erfolgreich beendet. In bisher noch nicht erreichter Dominanz setzten sich alle Mannschaften im Finale gegen den Erfurter SSC durch.
Dabei gewannen die U17 (29:3) und U11 (24:6) deutlich und stellten mit Paul und Edwin Brode jeweils den Torschützenkönig der Pokalspiele. Besonders die Leistung der jüngsten ließ schon spielerische Leistungsfähigkeit erkennen, wobei sich alle Spieler gut auf die ungewohnten Spielfeldmaße einstellen konnten.
Enger ging es bei U13 (8:6) und U15 (14:8) zu. Hier musste die Erfurter Gegenwehr erst gebrochen werden um den Pokal aus Thüringen zu entführen. In den intensiven Spielen setzten sich aber die schwimmerischen und spielerischen Qualitäten der Hallenser durch, auch wenn es insbesondere beim Abschluss der Angriffe zeitweise an Konzentration mangelte.
Vielen Dank an alle (insbesondere Eltern), die sich an diesem ereignisreichen Tag bei Transport und Versorgung der Mannschaften beteiligten.
Spannende und erfolgreiche Spiele soll es auch bei den Meisterschaftsspielen ab Januar wieder geben. Hoffentlich wieder mit großer Fangemeinde aus Halle.


U11: Lohrengel, Schneider (5), Honsa (3), Ufer (4), Brode (8), Liebhaber (1), Jungblut (3)
U13: Lohrengel, Schneider, Simon, Hörold, Ritzmann (1), Brode (1), Priol-Bicet (3), Reppe, Fehringer, Pilkenroth (3), Figl, Jungblut



eingetragen von bine am 10.12.2013 08:27
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LSVSA durch U11 des SV Halle erfolgreich vertreten



Zum alljährlichen Mini-Turnier des Bayerischen Schwimmverbandes reisten die jüngsten Wasserballer des SV Halle. Die Mannschaft wurde leider durch krankheitsbedingte Ausfälle kurzfristig auf 8 Spieler reduziert, konnte sich aber im 10er-Feld der Mitbewerber bis ins Kleine Finale kämpfen. Dabei waren nur zwei Spieler des Meldejahrgangs 2002, alle anderen haben auch im nächsten Jahr noch einmal die Chance, um den Pokal in Schweinfurt zu spielen.

Die Vorrunde begann sehr erfolgreich mit einem 5 :1-Sieg gegen die Gastgeber. Weitere Erfolge gegen 1.FC Nürnberg (8:2) und WF 70 Darmstadt (8:1) sicherten den Einzug ins Halbfinale. Nur gegen den starken Turniersieger von SG Stadtwerke München setzte es eine 2:8-Niederlage. Hier zeigte sich der altersmäßige Nachteil gegenüber dem körperlich robusten Spiel der Münchener.

Im Halbfinale und im Spiel um Platz drei wirkte sich dann die Belastung eines 10-Stundentages in der Silvana-Schwimmhalle aus. Auch hier ging es gegen körperbetont spielende Wasserfreunde Fulda (2:7) und SV Weiden (3:11) mit starkem Kampfgeist aber eben noch nicht ausreichender Abschluss- und Passgenauigkeit. Den mitgereisten Fans blieb der undankbare 4.Platz zu feiern mit der Erkenntnis, auch mit dieser jungen Mannschaft konkurrenzfähig zu sein, zumal die noch im nächsten Jahr Spielberechtigten im Turnierverlauf 17 der 28 Tore erzielten.

Dank gilt den Veranstaltern in Franken und allen Helfern vor Ort für eine rundum gelungene Veranstaltung, die auch im nächsten Jahr ein LSVSA-Team zu Gast haben wird.



LSVSA/ SV Halle mit: Lohrengel, Brode (4), Ufer, Honsa (10), Liebhaber, Ritzmann (1), Hörold (10), Jungblut (3)

Robert Brode



eingetragen von bine am 13.10.2013 16:33
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Information / Vorschau 2014


50 Jahre Halle-Neustadt - Wir sind dabei!



Werte Sportkameradinnen,
Werte Sportkameraden,


struktureller Vorgänger der Abteilung Wasserball des SV Halle war in den Jahren 1969 bis 1990 die BSG Empor HO Halle-Neustadt.
Dieser Sportverein war die Betriebssportgemeinschaft des HO Handelskombinates Halle-Neustadt, eines der größten Arbeitgeber zu dieser Zeit von Halle-Neustadt.

Dabei waren die Wasserballer mit ihren Aktivitäten und Erfolgen ein wesentlicher und dominanter Bestandteil der Sportkultur bzw. der Sportlandschaft von Halle-Neustadt.
Neun DDR-Meistertitel und sieben DDR-Pokalsiege holten die Empor-Wasserballer nach Halle-Neustadt.
Bei über 200 internationalen Vergleichen mit Teams aus dem damaligen Ostblock wurde durch die Wasserballer Halle-Neustadt repräsentiert. Darüber hinaus hatten Neustädter Wasserballer wie Ralf Steinabach, Dieter Görsch, Siegfried Koch, Christian Pluder etc. unzählige Einsätze in DDR-Auswahlteams.

All diese Faktoren und die historische Verbundenheit zur Entwicklung von Halle-Neustadt hat die Teamleitung der Abteilung Wasserball veranlasst in Abstimmung mit dem Vorbereitungsteam "50 Jahre Halle-Neustadt" für den Zeitraum 31.10. bis 02.11.2014 ein Jugend-, Masters- und Männerwasserballturnier mit internationaler Beteiligung zu planen und zu veranstalten.

Um Planungssicherheit bei dem Vorbereitungsteam „50 Jahre Halle-Neustadt“ und bei uns zu gewährleisten, wurde bereits mit dem heutigen Tage - also ein Jahr zuvor - bei der Bäder GmbH Halle der Antrag auf Nutzung der Schwimmhalle in Halle-Neustadt am
31.10. 2014 (Reformationstag), am Samstag, 01.11.2014 und am Sonntag, 02.11.2014 ganztägig (6-10 Stunden) gestellt.

Bitte ordnet dieses Wasserballevent in eure Planungen für 2014 ein.

Des Weiteren die Bitte an die „alten Neustädter Wasserballer“ mit dem Unterzeichner Kontakt aufzunehmen, da zusätzlich zum Turnier Spiele der alten Garde geplant sind.

Bernd Koch
SV Halle / Wasserball
(0177/7993178)

Halle, 10.10.2013



eingetragen von bine am 29.09.2013 20:29
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Halles U13-Jugend gewinnt internationales Turnier in Basel


Die U13 des SV Halle gewinnt überraschend das internationale Nachwuchswasserballturnier um den „Rolf Prinzen Memorial“-CUP in Basel (CH)! -
Laurin Pilkenroth (SV Halle), wird zum besten Torhüter des Turniers gewählt!




Mit einem überragenden Laurin Pilkenroth im Tor und einer hervorragenden Mannschaftsleistung, gewinnt unsere U13 für alle überraschend, ungeschlagen, ein internationales Wasserballturnier in Basel (CH)!!!

Nach deutlichen Siegen gegen Mulhouse (Frankreich), Schaffhausen (CH) und Basel - II (CH), trafen die Schützlinge von Trainer Heiko Wünsch in einem echten Finale auf die ebenfalls ungeschlagene Mannschaft Basel - I (CH).

Nach einem unkonzentrierten Start, führte Basel (mit einem U15 Nationalspieler in ihren Reihen), bereits zu Spielbeginn mit 3 Toren . Basel spielte eine Zonenverteidigung, was in der Schweiz bei der U13 erlaubt ist (in Deutschland nicht!). Damit überraschten sie uns zunächst, weil unser Center Pacome Tissier nicht mehr angespielt werden konnte. Wir verloren die Bälle schon im Mittelfeld und wurden klassisch ausgekontert. Trainer Wünsch musste handeln und beorderte Pacome in die Centerverteidigungsposition bzw. in den Spielaufbau.

Mit dieser Maßnahme kam Basel nicht zurecht, weil wir nun vor allem aus dem Rückraum mit Fernschüssen erfolgreich waren (Marek, Pacome) und die Baseler ihre Zonenverteidigung aufgaben. Halle spielte nun viel variabler, weil alle Spieler besser ins Spiel fanden (Chris, Max, Alex, Lea). Tor um Tor holten wir auf und das Spiel verlief sehr ausgeglichen, kämpferisch fair und spannend. Kurz vor Spielende überschlugen sich dann die Ereignisse. Basel ging durch einen Fernschuss ihres Nationalspielers in Führung. Nun hatten wir nur noch die Zeit für einen Angriff. Ein Baseler Verteidiger wehrte dann einen Torschuss mit beiden Händen ab (dies ist verboten und muss mit 5m-Strafwurf/Penalty bestraft werden). Doch zum Entsetzen von Trainer Wünsch, den Spielern und den mitgereisten Eltern, verwehrte uns der Schiedsrichter den fälligen 5m-Strafwurf! Der Wasserballgott hatte jetzt seinen Auftritt. Der abgeprallte Ball landete direkt vor Pacomes Nase. Der schnappte sich den Ball und versenkte ihn blitzschnell 1Sek. vor Ende des Spiels im gegnerischen Tor. Nun stand es 7:7 unentschieden.
Durch das um 10 Tore bessere Torverhältnis, war der Turniersieg perfekt. Der Jubel unserer Spieler und Spielerinnen, kannte keine Grenzen!

Aus einer geschlossenen Mannschaft ragten heraus: Laurin (Tor); Lenard Fehringer (bester Centerverteidiger); Chris Ernesto Priol Bicet (wertvollster Allroundspieler); Pacome Tissier (bester Spielmacher) und Marek Wünsch (bester Torschütze der Mannschaft 12 Tore im U13 Turnier)!

Es spielten außerdem für den SV Halle mit tollen Leistungen: Lea Schlieder, Hannah Hagenbruch, Emil Figl, Nick Reppe, Julian Pietzsch, Terence Weisgerber, Lennart Staudte, Max Jakob und Alexander Weidelt! Dieses Turnier war ein ausgesprochen gelungenes Ereignis.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Verantwortlichen des Baseler SV (Istvan und Gabor) für die Einladung, die tolle Organisation und die nette Atmosphäre. Eine Einladung für den „Fritz Brode Cup“ 2014 in Halle, wird bestimmt folgen!

Vielen Dank an die mitgereisten Eltern (Familie Figl; Frau Schlieder; Herr Weidelt und Herrn Jakob), die Trainer Wünsch nach Kräften unterstützten und vor Ort anfallende Kosten anteilig übernahmen! Vielen Dank auch an Herrn Ritzmann und die Firma Hallog, die uns kostenlos zwei Kleinbusse zu Verfügung stellten und somit die Turnierteilnahme ermöglichten.

Vielen Dank natürlich an die vielen Unterstützer im Verein (Bernd, Sigi, Robert, Sabine, Anne-Laure, Christian Beck, Gau usw.) und an die Sponsoren der Jugendarbeit vor allem Thomas Gohrke und Gerald Hermann! Ich hoffe wir haben niemanden vergessen! Den Kindern hat die Reise riesigen Spaß gemacht!

Ergebnisse:
Halle : Mulhouse12:5
Halle : Schaffhausen18:1
Halle : Basel II21:3
Halle : Basel I7:7


(Hier gibt es den Text im HalleSpektrum )




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