SV Halle - Abteilung Wasserball
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Trainingszeiten
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Trainingszeiten


Montag15.15 - 16.45 UhrCantorgymnasium (Torstr. 13)Athletiktraining alle Altersklassen
                
Dienstag17.30 - 19.00 UhrSchwimmhalle Neustadt               U12+U14
Dienstag18.00 - 19.00 UhrAthletik, Schwimmhalle NeustadtU16 + Freizeitmannschaft
Dienstag19.00 - 20.30 UhrSchwimmhalle NeustadtU16 + Freizeitmannschaft
Dienstag19.30 - 20.30 UhrAthetik, Schwimmhalle NeustadtU18 + Männer
Dienstag20.30 - 22.00 UhrSchwimmhalle NeustadtU18 + Männer
                
Mittwoch21.00 - 22.00 UhrSchwimmhalle Robert-Koch-Str.Schwimmtraining, Männer + Freizeitmannschaft
                
Donnerstag17.00 - 19.00 UhrSchwimmhalle NeustadtU12 + U14
Donnerstag18.00 - 19.00 UhrAthletik, Schwimmhalle NeustadtU16
Donnerstag19.00 - 20.30 UhrSchwimmhalle NeustadtU16
Donnerstag18.30 - 19.00 UhrAthletik, Schwimmhalle NeustadtU18 + Männer
Donnerstag19.00 - 20.00 UhrSchwimmhalle NeustadtFreizeitmannschaft
Donnerstag19.00 - 20.30 UhrSchwimmhalle NeustadtU18
Donnerstag19.00 - 22.00 UhrSchwimmhalle NeustadtMänner
                
Freitag16.00 - 17.00 UhrStadtbadAnfänger
Freitag20.30 - 22.00 UhrSchwimmhalle Robert-Koch-Str.U14, U16, U18, Freizeitmannschaft + Männer

Mannschaft – Masters 2011
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Mannschaft - Masters 2011.jpg



eingetragen von thomas am 16.12.2018 14:15
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U18 erarbeitet sich den Pokal in Thüringen



Mit 10:7 endete ein spannendes Pokalendspiel gegen den Erfurter SSC. Trotz einer Vielzahl herausgespielter Torchancen führten die Erfurter Ende des 1. Viertels mit 3:2. Auch im weiteren Spielverlauf behielten die Hausherren meist eine 1-Tore-Führung. Eigene Torschüsse der Hallenser trafen Pfosten oder Torwart. Überzahlsituationen wurden ohne jeden Druck auf das Tor verschenkt und der folgende Konter inkonsequent verteidigt. So schien ein Ergebnis wie im U16-Finale möglich. Doch zur Halbzeit gelang der Umschwung: Endlich trafen unsere Spieler aus zum Teil unglaublichen Positionen (Edwin Brode mit einem Hattrick zur Führung) und der Gegner hatte nur noch einen wirkungsvollen Konterspieler der sich im 1:1 aufrieb. Die Entscheidung fiel im dritten Viertel, als Fritz Felker zum zweiten Mal im 5m-Duell Sieger blieb. Zwar blieben im letzten Viertel Torerfolge erneut Mangelware, doch wegen Harmlosigkeit beider Angriffsreihen blieb es bei der zuvor herausgeworfenen Führung des SV Halle.




SV Halle U18: Fritz Felker, Laurin Krause (3), Emil Figl, John Gärtner, Otto Schneider (1), Edwin Brode (3), Till Ritzmann (1), Julius Hannemann (1), Merlin Linné, Jonathan Amann, Martha Hirsch, Mohammad Lekto (1), Lucas Lohrengel

Robert Brode
(15.12.2018)



eingetragen von thomas am 11.12.2018 20:36
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SV Halle mit zwei Niederlagen zum Jahresausklang



Am vergangenen Samstagnachmittag stand für die Hallenser das schwere Auswärtsspiel bei der SGW Brandenburg auf dem Programm. Trotz einer kurzzeitigen Führung gelang, vor allem im Abschluss, viel zu wenig, so dass sich die Wasserballer des SV Halle am Ende mit 6:19 geschlagen geben mussten (1:4, 1:3, 2:8, 2:4). Vor allem am Anfang des dritten Viertels verloren die Hallenser den Faden und gerieten schnell und zu hoch in Rückstand. Viele Ausschlüsse erschwerten das Spiel des SV und das Team um Coach Marco Lösche fand nicht mehr in die Partie zurück.

Für den SV Halle spielten: Fritz Felker, Hermann Klöpper, Peter Gaudig, Laurin Krause (2), Moritz Bielke (1), Lennart Staudte, Otto Schneider, Paul Brode (1), Edwin Justus Brode, Tim Reppe, Torsten Weniger, Pacôme Tissier (2).



Das letzte Heimspiel des Kalenderjahres am letzten Sonntag sollte mit einem Sieg gegen Zwickau beendet werden. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen und das Team um Trainer Marco Lösche stand defensiv gut. Allerdings zeigten sich erneut große Schwächen im Abschluss der Saalestädter und zahlreiche 100%ige Torchancen wurden liegen gelassen. Ein sehenswertes Tor von Niklas Ufer (2. Viertel) brachte die Hallenser wieder auf ein Tor heran. Doch danach verwandelte Zwickau oft eiskalt und zog gegen Ende des Spiels davon. Somit mussten sich die Wasserballer vom SVH auch im letzten Heimspiel 2018 mit 11:15 (3:3, 2:3, 4:4, 2:5) geschlagen geben. Dennoch herrscht große Vorfreude auf die nächsten Spiele und auf das erste Heimspiel im neuen Jahr (26.01.2019 Derby gegen Magdeburg).

Für den SV Halle spielten: Fritz Felker, Hermann Klöpper (1), Peter Gaudig (2), Laurin Krause, Moritz Bielke (1), Otto Schneider, Christian Beck (2), Paul Brode (3), Edwin Justus Brode, Till Ritzmann, Niklas Ufer (1), Pacôme Tissier (1), Torsten Weniger.

Fritz Felker/Thomas Gohrke
(11.12.2018)

Aktuelle Tabelle, Stand 09.12.2018



PlatzVereinSpieleSUNToreTor-Diff.Pkt.
1.HSG TH Leipzig8/851292:48+4411:5
2.Wasserball Union Magdeburg5/540151:44+78:2
3.SG Schöneberg Berlin7/732266:52+148: 6
4.SGW Brandenburg4/531068:30+387:1
5.SVV Plauen II4/531035:26+97:1
6.SV Zwickau von 19045/521248:62-145:5
7.SG Neukölln Berlin II5/520348:46+24:6
8.SC Chemnitz5/510439:59-202:8
9.
SV Halle/S.
7/7
1
0
6
47:87
-40
2:12
10.SWV TuR Dresden6/610537:77-402:10

Livestream und alle aktuellen Ergebnisse gibt es hier!




eingetragen von bine am 9.12.2018 21:25
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Halles Wasserballer unterliegen erneut



Ein guter Start der Hallenser konnte nicht in einen Sieg umgewandelt werden. Stattdessen musste die Mannschaft ihre vierte Saisonniederlage im fünften Spiel hinnehmen 6:10 (3:1, 1:3, 0:2, 2:4).

Das Ziel vor dem Spiel war klar. In der letzten Saison holten die Männer 3 Punkte aus den Spielen gegen Dresden. Diese positive Bilanz sollte fortgesetzt werden. Die Mannschaft begann engagiert und aufmerksam. Einfache Ballgewinne in der Verteidigung und schnell nach vorn getragene Angriffe führten zu drei Toren innerhalb der ersten zwei Minuten. Konditionelle Probleme ließen einen weiteren Ausbau dieses Vorsprungs allerdings nicht zu. Die Dresdner konnten sich hingegen neu ordnen und nutzten einfache Fehler und die Abschlussschwäche der Hallenser aus, um bereits am Anfang des 2. Viertels zum 3:3 auszugleichen. Fritz Felker verhinderte dabei noch die ein oder andere hundert prozentigen Chance der Dresdner und krönte seine Leistung mit einem gehaltenen 5 Meter im 3. Viertel. Das Team konnte dies jedoch weiterhin nicht nutzen und kam in der Folge nicht wieder ins Spiel zurück.

Paul Brode
(04.12.2018)

Aktuelle Tabelle, Stand 02.12.2018



PlatzVereinSpieleSUNToreTor-Diff.Pkt.
1.HSG TH Leipzig6/641172:38+349:3
2.Wasserball Union Magdeburg4/430139:34+56:2
3.SGW Brandenburg3/321049:24+255:1
4.SVV Plauen II3/321029:21+85:1
5.SG Neukölln Berlin II4/420238:35+34:4
6.SG Schöneberg Berlin5/512237:40-34: 6
7.SC Chemnitz3/310228:34-62:4
8.
SV Halle/S.
5/5
1
0
4
30:53
-23
2:8
9.SWV TuR Dresden4/410322:46-242:6
10.SV Zwickau von 19043/301222:41-191:5

Livestream und alle aktuellen Ergebnisse gibt es hier!




eingetragen von thomas am 3.12.2018 11:43
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Niederlage im Pokalfinale der U16



Am Samstag dem 1.12.2018 verlor die U16 des SV Halle das Endspiel im Thüringenpokal mit 8:7 (1:3, 3:1, 2:1, 2:2) gegen die Mannschaft vom Erfurter SSC. Unsere Jungs schienen vor dem Spiel gegen Erfurt etwas unmotiviert und fingen sofort das erste Gegentor. In der nächsten Phase wirkte die Mannschaft um Mannschaftskapitän Lucas Lohrengel wacher und konnte das Spiel im ersten Viertel drehen und mit 3:1 gewinnen. Dabei schoss Mohammad Lekto 2 sehr schöne Tore. Das zweite Viertel sah nicht sonderlich gut aus, da 3 Tore für Erfurt fielen und unsere Jungs nur ein Tor schossen. Ausschlaggebend waren hier drei vergebene Überzahlspiele. Nach der Halbzeit starte die Manschaft von Trainer Brode noch einmal durch und zeigte, dass sie Wasserball spielen können. Allerdings zeigten sie nicht, dass sie auch treffen können. So vergaben in der zweiten Spielhälfte sonst erfolgreiche Schützen wie Otto Schneider, Lucas Lohrengel und Edwin Brode Chancen, was den Erfurtern bis zum letzten Viertel Kontermöglichkeiten bot. Das letzte Viertel verlief ähnlich wie die vorherigen, nur das Erfurt immer weniger schwamm und Spieler liegen blieben, welche dann entscheidende Tore schießen konnten. In diesem Viertel zeigte auf Seiten der Hallenser einzig Hendrik Weber sein Können und ließ Erfurt noch einmal zittern als er den 2 Tore Rückstand ausglich. Beim Stand von 7:7 schoss Erfurt 10 Sekunden vor Schluss das entscheidende Tor und gewann dieses Spiel mit einem knappen 8:7 Endstand.

Wir hoffen, wir können nächstes Jahr wieder mit gutem Wasserball glänzen und starten noch motivierter in die nächste Saison.

SV Halle: Maximilian Elste, Otto Schneider (1), Hendrik Weber (2), Luca Krause, Jannis Ufer, Edwin Brode (1), Paul und Michael Renner, Milan und Malte Fahrig, Merlin Linné (1), Mohammad Lekto (2), Lucas Lohrengel

Edwin Brode
(03.12.2018)



eingetragen von thomas am 21.11.2018 11:32
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SV Halle Masters mit überraschendem Erfolg beim traditionellen Turnier in Plzen



Insgesamt 16 Mannschaften hatten für die 53. Auflage des Pokals des 17. November (Internationaler Studententag) in Plzen gemeldet. Die SV Halle Masters wurden in die Vorrundengruppe B gelost und hatten mit dem WSV Ludwigshafen, SWV Einheit Plauen und dem 1. FC Nürnberg die absolute Hammergruppe erwischt. Mindestens Platz 3 musste erreicht werden, um in die Zwischenrunde zu kommen. Der SVH und Spielertrainer Heiko Wünsch hatten mit nur acht Masters so ziemlich die schlechtesten Voraussetzungen, um die zahlreichen Spiele mit nur zwei Wechselspielern positiv zu gestalten. Dazu kam, dass die Halle-Masters das älteste Team des Turniers stellte. Aber egal, die Hallenser gingen mit großer Motivation und Kampfbereitschaft ins Rennen.



Mit einem 4:4-Unentschieden nach 2:4-Rückstand und Ausgleich in letzter Sekunde (Strafwurf Peter Gaudig) gegen den Zweitligisten Nürnberg starteten die Hallenser gut ins Turnier.
Torschützen: Peter Gaudig (2), Heiko Wünsch (1), Thomas Gohrke (1)

Zum Auftakt des 2. Spieltages konnten die Halle-Masters das Team von SWV Einheit Plauen mit 4:1 überraschend deutlich schlagen.
Torschützen: Peter Gaudig (1), Heiko Wünsch (1), Jens-Peter Oblau (1), Thomas Gohrke (1).

Im dritten und letzten Vorrundenspiel gab es dann leider eine 3:4-Niederlage gegen WSV Ludwigshafen in letzter Sekunde.
Torschützen: Jens-Peter Oblau (1), Heiko Zantop (1), Frank Fahrig (1).

Mit dem 2. Platz in der Vorrunde qualifizierten sich die Masters dennoch sensationell für die Zwischenrunde. Im Spiel gegen KVS Slavia Plzen II setze sich der SVH mit einer überzeugenden Leistung mit 6:2 durch.
Torschützen: Jens-Peter Oblau (2), Steffen Bielke (2), Peter Gaudig (1), Heiko Zantop (1).

Damit erreichten die Saalestädter tatsächlich das Viertelfinale gegen den SV Nema Netschkau. Und die Masters setzten noch einen drauf. Im Viertelfinale bezwangen die Saalestädter das Team aus Netschkau mit dem bis hierher besten Auftritt souverän mit 8:2. Insbesondere in Halbzeit 2 stand Dirk Räthe wie „ein Fels in der Brandung“.
Torschützen: Jens-Peter Oblau (5), Peter Gaudig (1), Heiko Wünsch (1), Steffen Bielke (1).

Im Halbfinale stand erneut Nürnberg auf dem Programm. Nach dem überraschenden 4:4 in der Vorrunde mussten sich die Halle-Masters im Halbfinale den klar überlegenen Nürnbergern mit 1:7 geschlagen geben.
Torschütze: Frank Fahrig (1).

Im kleinen Finale trafen die Masters auf die Mannschaft von Ludwigshafen, die bereits Vorrundengegner war. Gegen die im Durchschnitt 30 Jahre jüngeren Wasserballer hielt sich unser Team achtbar, musste sich am Ende aber mit 2 zu 5 geschlagen geben. Als älteste Mannschaft angetreten, ist der 4. Platz im Ergebnis der Spiele gegen Zweit- und Drittligamannschaften nicht hoch genug einzuschätzen.
Torschütze: Jens-Peter Oblau (2).



Im Finale bezwang der 1.FC Nürnberg das Team von KVS Slavia Plzen.

Thomas Gohrke
(21.11.2018)



eingetragen von thomas am 16.11.2018 16:19
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SV Halle empfängt am Samstag den SVV Plauen II






eingetragen von thomas am 14.11.2018 07:44
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Gemischte Gefühle beim Zweitliga-Saisonstart in Halle - eine Niederlage, ein Sieg





Gleich zwei Heimspiele standen für die junge hallesche Mannschaft zum Beginn der Saison auf dem Plan. Am Samstagabend war die HSG TH Leipzig zu Gast. Trainer Marco Lösche konnte nicht aus dem vollen schöpfen. Vor allem die Torhüterposition war ein Problem, alle drei Torhüter standen nicht zur Verfügung und so musste der frischgebackene Vater Thomas Lorenz reaktiviert werden.

Der restliche Kader war sehr verjüngt. Trainer Marco Lösche erklärte: “Ich bin überzeugt, dass diese jungen Spieler eine zweitligataugliche Mannschaft abgeben werden und mit Hilfe der erfahrenen Spieler sind wir ein richtig gutes Team. Dennoch haben wir eine schwierige Saison 18/19 vor uns.” In der ersten Halbzeit zeigte sich genau dies. Es war ein sehr intensiver Beginn, aber beide Mannschaften nutzen die vielen Chancen zunächst nicht. Dann waren es die Leipziger, die ihre Angriffe cleverer ausspielen konnten. So stand es zur Halbzeit 1:4. Die Saalestädter begannen das dritte Viertel motiviert mit einem Tor von Lennart Staudte. Doch anschließend verlor Halle komplett den Faden und ging wortwörtlich baden. Die jungen Führungsspieler Kapitän Paul Brode und Hermann Klöpper konnten das Team nicht zusammenhalten. Kapitän P. Brode: “Es ist unsere Verantwortung, die Mannschaft in solchen Momenten zu stärken. Dies ist uns heute nicht gelungen.”
Das Spiel ging letztendlich aufgrund des schwachen Zusammenspiels und den Unkonzentriertheiten im Abschluss mit 5:12 verloren.

Für den SV Halle spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper (2), Terence Weisgerber, Lennart Staudte (1), Moritz Bielke, Paul Brode, Laurin Krause (1), Edwin Brode, Jörg Kahn, Tim Reppe, Paul Phillipp Drobny, Pacôme Tissier (1), Niklas Ufer.


Am Sonntag wollten die jungen Hallenser alles wieder gut machen. Doch ausgerechnet die SG Schöneberg Berlin war zu Gast. Gegen die Berliner konnte man in den vergangenen zwei Spielzeiten noch nie Punkte holen.

Gleich zu Beginn zeigten die Saalestädter, dass sie aus der Niederlage gegen Leipzig gelernt haben. Durch zwei schöne Tore ging der SVH schnell in Führung. In den ersten zwei Vierteln sahen die Zuschauer eine sehr ausgeglichene und körperbetonte Partie. Die erfahrenen Berliner nutzten ihr gutes Zusammenspiel, um kurz vor dem Halbzeitpfiff noch in Führung zu gehen (Halbzeit 3:4). So starteten die Hallenser mit einem Tor Rückstand ins dritte Viertel. Doch diesmal zeigte das junge Team Moral und ging durch zwei sehenswerte Treffer in Führung. Die Gäste von der Spree ließen sich nicht verunsichern und glichen die Partie wieder aus. Kapitän Paul Brode übernahm Verantwortung und brachte Halle persönlich mit einem wichtigen Treffer kurz vor dem letzten Viertel in Führung (6:5 nach drei Vierteln).

Halle nahm den Schwung gleich mit ins letzte Viertel, die Räume wurden hinten durch eine geschlossene Teamleistung dicht gemacht und im Angriff fiel ein Treffer nach dem anderen. Durch ein starkes letztes Viertel, was mit 5:0 (!) gewonnen wurde, siegte der SV Halle erstmals in dieser Saison und auch erstmals gegen die SG Schöneberg Berlin. Torsten Weniger der gegen Berlin die Torwartposition übernahm, konnte sich durch seine starken Paraden gleich als bester Spieler auszeichnen. SV Halle siegte am Ende mit 11:5 gegen die SG Schöneberg Berlin.

Für den SV Halle spielten: Torsten Weniger, Hermann Klöpper (2), Terence Weisgerber (1), Lennart Staudte, Moritz Bielke (1), Paul Brode (2), Christian Beck (2), Laurin Krause (1), Edwin Brode, Tim Reppe (1), Niklas Ufer, Pacôme Tissier (1), Otto Schneider.

Hermann Klöpper/Thomas Gohrke
(12.11.2018)


Aktuelle Tabelle der 2. WLO, Stand 11.11.2018



PlatzVereinSpieleSUNToreTor-Diff.Pkt.
1.HSG TH Leipzig2/420024:10+144:0
2.SGW Brandenburg2/320037:12+254:0
3.Wasserball Union Magdeburg2/420018:12+64:0
4.
SV Halle/S.
2/4
1
0
1
16:17
-1
2:2
5.SC Chemnitz2/300213:32-190:4
6.SG Neukölln Berlin II1/30016:13-70:2
7.SG Schöneberg Berlin2/300210:21-110:4
8.SV Zwickau von 19040/30000:000:0
9.SVV Plauen II0/20000:000:0
10.SWV TuR Dresden1/30015:12-70:2


Livestream und alle aktuellen Ergebnisse gibt es auf den Seiten des DSV!




eingetragen von bine am 13.11.2018 22:26
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Nächste Teamberatung am Mittwoch, 09.01.2019 18:00 Uhr in Nantes Pub



Die nächste Teamberatung der Abteilung Wasserball findet am Mittwoch, 09. Januar 2019, um 18.00 Uhr in Nantes Pub (Sternstraße) statt.



eingetragen von thomas am 8.11.2018 11:47
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Wasserballer vom SV Halle starten mit zwei Heimspielen in die neue Saison der 2. Liga





Am kommenden Wochenende (10.11.18 – 11.11.18) ist es wieder soweit. Am Samstag erwarten die Hallenser in ihrer heimischen Schwimmhalle das Team der HSG TH Leipzig. Gerade die Derbys gegen die Leipziger waren in den vergangenen Spielzeiten immer hart umkämpft und endeten meistens mit knappen Ergebnissen für beide Seiten. Spielbeginn am Samstag ist 20.00 Uhr in der Neustädter Schwimmhalle.

Doch damit nicht genug, kommt am Sonntag das Team der SG Schöneberg Berlin nach Halle. Die Berliner haben zwar ihr erstes Saisonspiel verloren, in den Spielen gegen den SV Halle aber zu oft als Sieger das Becken verlassen. Dies soll dieses Jahr nicht mehr der Fall sein. Die Hallenser sind hoch motiviert, gleich zum Saisonauftakt für sehenswerten und erfolgreichen Wasserball zu sorgen. Wie auch am Samstag ist auch am Sonntag 20.00 Uhr Spielbeginn. Damit die Halle brennt, hoffen wir auf zahlreiche Unterstützung!

Thomas Gohrke
(08.11.2018)



eingetragen von thomas am 8.11.2018 11:41
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Finale, Olé


Wasserballer des SV Halle II stehen im Endspiel um den Thüringer Landespokal



Die Reserve des Wasserball-Zweitligisten SV Halle konnte im Halbfinale des Thüringer Landespokals gegen die Mannschaft aus Sömmerda mit einem sicheren 16:12 (5:1, 3:5, 3:2, 5:4) Sieg überzeugen.



Nach zuletzt zwei Niederlagen war das Team um Trainer Heiko Wünsch gewarnt.
Gut vorbereitet und hochkonzentriert startete die Mannschaft, die sich je zur Hälfte aus erfahrenen Mastersspielern und jungen Nachwuchstalenten zusammensetzte, mit einem überzeugenden 5:1 Vorsprung ins Spiel. In dieser Phase des Spiels legten die Hallenser bereits den Grundstein zum Sieg.

Es folgten einige unnötige Fehler, die Sömmerda clever zur Aufholjagd nutzte (7:6 Zwischenstand). Jetzt waren die erfahrenen Mastersspieler um Mannschaftskapitän Tom Beinert gefragt, um die Mannschaft wieder in die Spur zu bringen. Verteidigerlegende Peter Gaudig (50, gewann 4x das Anschwimmen!!!) und Center-Ass Jens-Peter Oblau (ebenfalls 50) gaben der Mannschaft in dieser wichtigen Phase des Spiels das nötige Selbstvertrauen zurück. Der SV Halle II ging mit einem zwei Tore Vorsprung in die Halbzeitpause.

Nun lief es wieder rund und die Saalestädter spielten den Pokalfight souverän zu Ende.
Trainer und Mannschaft waren sichtlich zufrieden. Coach Heiko Wünsch: „Heute hat es richtig Spaß gemacht, zuzuschauen, wie gut sich Jung und Alt im Wasser ergänzen. Jeder konnte seine Stärken für die Mannschaft einbringen.“

Besonders die Jugendspieler Lucas Lohrengel, Edwin Brode (1Tor!) und John Gärtner haben einen guten Eindruck hinterlassen und gezeigt, dass das ehrenamtliche Nachwuchstrainerteam um Robert und Paul Brode gute Arbeit leistet. Erfolgreichster Torschütze war Tim Reppe mit 5 Treffern!

SV Halle II: Fritz Felker; Jens-Peter Oblau (2), Peter Gaudig, Terence Weisgerber (3), Tim Reppe (5), Tim Sachadae, Tom Beinert, Heiko Zantop, Edwin Brode (1), Lennart Staudte (3),
Torsten Weniger (2), Lucas Lohrengel, John Gärtner.
Trainer: Heiko Wünsch, Betreuer: Ralf Krause

Heiko Wünsch
(06.11.2018)



eingetragen von thomas am 5.11.2018 13:34
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U18 steht nach Sieg gegen Gera im Finale um den Thüringer Pokal



Das 17:7 (3:2, 6:1, 6:1, 2:3) war Resultat konsequenter Abwehrarbeit im Press. Dabei konnten sich auch die jüngeren U16-Spieler durch das bessere Stellungsspiel immer wieder durchsetzen. Bis zum Finale Anfang Dezember in Erfurt bleibt aber in der Offensive noch viel Arbeit. Denn sowohl in Überzahl als auch von der Centerposition wurden zahlreiche Chancen nicht genutzt.

SV Halle: Fritz Felker, Otto Schneider (1), Malte Fahrig, John Gärtner, Jannis Ufer (3), Edwin Brode (1), Till Ritzmann (6), Michael Renner, Merlin Linné, Jonathan Amann (2), Martha Hirsch, Mohammad Lekto (3), Lucas Lohrengel (1).

Robert Brode
(03.11.2018)



eingetragen von thomas am 5.11.2018 13:31
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Internationaler Herbstpokal - Jugendwasserball in Halle


Fritz-Brode-Pokal am 26.-28.10.2018



Zunächst und vor allen anderen Ausführungen:
Herzlichen Dank an alle Helfer für ihr ausdauerndes Engagement an den drei Tagen des Turniers. Ohne eure ehrenamtliche Hilfe wäre das Turnier nicht durchführbar. Am vergangenen Wochenende hat unsere SV-Wasserballfamilie wieder gezeigt, wie herzlich Gäste empfangen werden und wie sportlich fair ein solches Ereignis gestaltet werden kann.
Vielen Dank auch an unsere Gäste für das vielfältige Dankeschön an uns Veranstalter.

Für die U16 des SV stellt das Heimturnier in jedem Jahr den sportlichen Höhepunkt dar, denn in den Rundenspielen ist man meist auswärts unterwegs und Zuschauer sind eher selten zu sehen. Die Motivation der Teilnehmer hier zu spielen, ist also groß und für die Trainer die ideale Möglichkeit, unter optimalen Bedingungen den Leistungsstand zu testen.
In der Vorrunde gelang leider nur ein Sieg gegen Brandenburg (8:4). Gegen die Auswahl des Südwestdeutschen Schwimmverbandes (3:16) gab es eine deutliche und gegen KUHAT Helsinki (2:3) eine knappe Niederlage.
Im Rückblick waren die hohe Niederlage gegen körperlich deutlich überlegene Auswahlspieler und der Sieg gegen Brandenburg zu erwarten. Ärgerlich allein die Niederlage gegen KUHAT, die die Teilnahme am Kampf um den Pokal in der Runde der ersten 4 Mannschaften verhinderte. In diesem zweiten Spiel des Turniers waren die Bedingungen im Training (schmales Trainingsfeld) noch deutlich in den Köpfen der Spieler, eine Ausnutzung der größeren Spielfeldbreite nicht zu sehen und die Passgenauigkeit entsprechend schwach. Deshalb ist es besonders bemerkenswert, dass sich die Mannschaft im Verlauf der Hauptrunde zunächst gegen Magdeburg (10:5) deutlich steigern konnte und das Spielverständnis klar besser wurde.
Zum Abschluss gab es dann ein hochemotionales, sehenswertes und viel umjubeltes 13:12 gegen unsere litauischen Gäste. Für alle Jugendlichen der Höhepunkt und der versöhnliche Abschluss mit Platz 5 im Turnier.
Nun gilt es diesen Motivationsschub mit in die Pokalrunde zu nehmen und die Schwächen im Spiel abzustellen. Viel zu tun also für alle Trainer und Spieler.

SV U16 mit Trainer Paul Brode: Lucas Lohrengel, Hendrik Weber, Malte Fahrig, Martha Hirsch, Jannis Ufer, Edwin Brode, Jonas Honsa, Michael Renner, Merlin Linné, Jonathan Amann, Milan Fahrig, Mohammad Lekto, Otto Schneider, Richard Gresch, Paul Renner.

Robert Brode
(03.11.2018)



eingetragen von bine am 4.11.2018 11:28
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Ergebnisse zum Internationalen Herbstpokal 2018


Männer


SV Halle – VŠĮ ELEKTRĖNAI9:6
SVV Plauen II – SV Lokomotive Görlitz15:3
SV Halle - Erfurter SSC8:5
WU Magdeburg - VŠĮ ELEKTRĖNAI7:10
WU Magdeburg – Erfurter SSC11:3
SV Lokomotive Görlitz- VŠĮ ELEKTRĖNAI9:12
SV Halle 1 - SVV Plauen II7: 7
WU Magdeburg – SV Lokomotive Görlitz15:4
SVV Plauen II – Erfurter SSC16:2
Erfurter SSC - SV Lokomotive Görlitz11:6
SVV Plauen II- VŠĮ ELEKTRĖNAI12:6
Erfurter SSC- VŠĮ ELEKTRĖNAI7:15
WU Magdeburg- SV Halle9:7
WU Magdeburg- SVV Plauen II5:3
SV Halle - SV Lokomotive Görlitz14:5

Ergebnisse Männer


    Pkt.ToreTordiff.        
1. WU Magdeburg847:2720
2. SVV Plauen II753:2330
3. SV Halle745:3213
4. VŠĮ ELEKTRĖNAI649:445
5. Erfurter SSC228:56-28
6. SV Lokomotive Görlitz027:67-40


Jugend


Vorrunde Gruppe A

        

Vorrunde Gruppe B

KUHAT Helsinki - SGW Brandenburg10:1    Alytus SRC – SV Zwickau4:3
SV Halle - SWSV3:16    Alytus SRC – Erfurter SSC6:9
KUHAT Helsinki – SV Halle3:2    WU Magdeburg – SV Zwickau3:10
SWSV - SGW Brandenburg15:0    WU Magdeburg – Alytus SRC2:12
KUHAT Helsinki - SWSV2:10    Erfurter SSC –SV Zwickau2:4
SV Halle – SGW Brandenburg8:4    Erfurter SSC – WU Magdeburg7:1

Tabelle nach der Vorrunde Gruppe A

                

Tabelle nach der Vorrunde Gruppe B

    Pkt.ToreTordiff.        Pkt.ToreTordiff.
1. SWSV641:536    1. SV Zwickau417:98
2. KUHAT Helsinki415:13-2    2 Erfurter SSC418:117
3. SV Halle213:23-10    3. Alytus SRC422:148
4. SGW Brandenburg05:33-28    4. WU Magdeburg06:29-23


Jugend-Hauptrunde Platz 1-4

        

Jugend-Hauptrunde Platz 5-8

SWSV – Erfurter SSC19:5    SV Halle – WU Magdeburg10:5
KUHAT Helsinki – SV Zwickau1:11    SGW Brandenburg – Alytus SRC8:18
KUHAT Helsinki – Erfurter SSC1:2    SGW Brandenburg – WU Magdeburg4:9
SWSV– SV Zwickau12:4    SV Halle – Alytus SRC13:11
SWSV – KUHAT Helsinki10:2    SV Halle - SGW Brandenburg8:4
SV Zwickau - Erfurter SSC4:2    Alytus SRC - WU Magdeburg12:2


Ergebnisse Jugend


1. SWSV
2. SV Zwickau
3. Erfurter SSC
4. KUHAT Helsinki
5. SV Halle
6. Alytus SRC
7. WU Magdeburg
8. SGW Brandenburg



eingetragen von bine am 29.10.2018 15:47
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Internationaler Herbstpokal vom 26.10. – 28.10.2018 in Halle-Neustadt



Vom 26.10. bis 28.10.2018 findet in der Schwimmhalle von Halle-Neustadt zum vierten Mal in Folge der internationale Herbstpokal des SV Halle statt. Das traditionelle Turnier hat in den letzten Jahren zunehmend an Zuspruch bei Vereinen im In- und Ausland gefunden und erfreut sich daher zum wiederholten Male eines internationalen Teilnehmerfeldes.
So treten im Männerbereich folgende Vereine an:
Erfurter SSC, SV Lokomotive Görlitz, SVV Plauen II, VŠĮ ELEKTRĖNAI, WU Magdeburg und SV Halle.

Im Jugendbereich kämpfen:
KUHAT Helsinki, SWSV, SGW Brandenburg, Alytus SRC, SV Zwickau, WU Magdeburg, Erfurter SSC sowie der SV Halle
um den begehrten Pokal.

In der Männerrunde spielen die Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ um den Pokal. Die ersten Spiele finden hier ab Freitag, 26.10.2018 statt.

Die Vorrunde für die Jugendspiele beginnt am Freitag, 26.10.2017, im Modus „jeder gegen jeden“. Ab Samstagmittag beginnt für die Jugendmannschaften die Hauptrunde.

Vorläufiger Spielplan





eingetragen von bine am 29.10.2018 15:47
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Ereignisreiches Wochenende für Nachwuchswasserballer



Alle Altersklassen waren am Sonntag 21.10. im Einsatz:



Die U16 hatte den frühesten Start und musste 6.00 Uhr nach Eisenach starten. Offensichtlich gut ausgeschlafen, gelang ein eindeutiger 27:9- Sieg (5:0; 8:1; 5:3; 9:5) im Halbfinale gegen Eisenach.

Anschließend ging es weiter in Richtung Sömmerda, wo der Großteil der Mannschaft noch einmal spielen sollte: in der Vorrunde der U18. Doch zuvor wurde Thüringen kulturell erforscht – auf der Mühlburg mit herrlichem Blick in Umgebung und Geschichte sowie kulinarisch mit Thüringer Klößen und reichlich Fleisch zur Stärkung.
Die großen Portionen lagen dann einigen Spielern wohl doch etwas schwer im Magen, denn bei den Spielen gegen Gera (2:2), Eisenach (3:2) und Erfurt (2:4) konnte das Team nicht überzeugen und hatte nicht nur körperliche Nachteile gegenüber der älteren Konkurrenz. Im Halbfinale in Gera am 3.11. müssen die Angriffe dringend konzentrierter abgeschlossen und in der Abwehr eine bessere Abstimmung erreicht werden. Zunächst hieß es aber erst einmal ausschlafen nach einem langen Wasserballsonntag.

U16: Martha Hirsch, Paul und Michael Renner, Paul Sandmann
U16 und U18: Otto Schneider, Edwin Brode, Merlin Linne, Jonathan Amann, Lucas Lohrengel, Jannis Ufer, Malte Fahrig, Jonas Honsa
U18: Till Ritzmann, John Gärtner, Emil Figl, Fritz Felker, Mohammed Laktou
Trainer: Robert Brode

Auch die U14 war mit zwei Siegen in der Vorrunde gegen Sömmerda (14:1) und Erfurt (11:3) erfolgreich und hat sich für die Endspiele die optimale Position gesichert.
Lediglich bei der mit nur sieben Spielern angereisten U12 musste der SV-Nachwuchs eine deftige Niederlage gegen Erfurt (0:29) einstecken. Im Training wird bis zum Rückspiel hart trainiert damit ein besseres Ergebnis erzielt werden kann.

Robert Brode



eingetragen von thomas am 26.09.2018 20:48
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Zweite vom SV Halle wird Dritter der Vorrunde im Thüringen-Pokal



Jüngster Spieler Mohamad Laktou (U16) mit vier Treffern





Am vergangenen Wochenende standen zum Saisonstart die Vorrundenspiele des Thüringen-Pokals in Sömmerda auf dem Programm. Der SV Halle II belegte mit zwei Siegen und zwei Niederlagen den dritten Platz und qualifizierte sich damit für das Pokalhalbfinale am 04.11.18 in Gera. Gegner im Halbfinale ist der SV Sömmerda, der Zweiter der Vorrunde wurde.

Das Team vom SV Halle II reiste mit einer Mischung aus U16- und Jugendspielern sowie einigen Masters an. Damit gab es ein Novum in der jüngeren Wasserballgeschichte des SV. Der Altersunterschied war „lediglich“ 34 Jahre zwischen den drei Jüngsten (Jahrgang 2003) und den drei Ältesten (Jahrgang 1969). Coach Heiko Wünsch wählte die Mannschaftsaufstellung bewusst so, um die nächste Generation langsam an den Männerspielbetrieb heranzuführen.

Mit dem Erfurter SSC hatten die Hallenser gleich in der ersten Partie den amtierenden Thüringer Landesmeister auf dem Spielplan. Noch nicht ganz bei der Sache und zum Teil unkonzentriert lagen die Saalestädter nach ca. vier Minuten bereits mit 0:3 hinten. Die Auszeit von Trainer Wünsch zeigte Wirkung und Halle kämpfte sich vor der Pause auf 2:3 heran. Im zweiten Spielabschnitt war die Begegnung völlig offen. Erfurt führte 4:3 und 5:4, ehe Halle II das Spiel drehte und mit 7:5 gewann.

Im zweiten Spiel traf der SV II auf den Gastgeber SV Sömmerda. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit wechselte die Führung ständig und die Offensivreihen beider Teams waren der jeweiligen Defensive überlegen. Nach acht gespielten Minuten stand es 7:6 für Halle. In der zweiten Hälfte leisteten sich die Saalestädter zu viele Fehler in Abwehr und Angriff, so dass sich Sömmerda aus einem 7:9 Rückstand eine 11:9-Führung erspielte. Der SVH II kämpfte und glich noch einmal zum 11:11 aus. Die Männer von der Unstrut gingen 36 Sekunden vor Ende mit 12:11 wieder in Führung. Noch 20 Sekunden auf der Uhr und Halle in Überzahl. Es reichte dennoch nicht zum Ausgleich, da die Überzahl leichtfertig verspielt wurde.

In Spiel 3 kam es zur Neuauflage des letztjährigen Pokalfinale: VfL Gera gegen SV Halle II. In dieser Begegnung war es insbesondere die Defensive beider Mannschaften, die das Geschehen bestimmten. Die Hallenser führten bereits 2:0 und dennoch stand es nach dem ersten Spielabschnitt 2:2. Dabei kassierten die Hallenser den Ausgleich nach einem unglücklichen Zusammenprall in den eigenen Reihen und Verletzung mit der Schlusssirene. In der zweiten Halbzeit ein ähnlicher Spielverlauf: SVH II führte 3:2 und 4:3. Doch Gera gab nicht auf und ging 40 Sekunden vor dem Ende mit 5:4 in Führung. Halle hatte wie gegen Sömmerda in den letzten Sekunden wieder eine Überzahl, die in ähnlicher Weise vergeben wurde. Endstand 5:4 für den VfL Gera.

Jetzt mussten die Männer um Coach Heiko Wünsch im letzten Spiel gegen den SV Gotha möglichst mit sechs Toren Unterschied gewinnen, um den dritten Platz noch zu erreichen. In den ersten acht Minuten spielten die Hallenser noch nicht mit der nötigen Konsequenz im Abschluss. Begünstigt durch einen Spielausschluss eines Gothaer Spielers hatten die Hallenser den Rest des Spiels einen Mann mehr auf dem Feld. Zur Halbzeit lag Halle 5:2 vorn, am Ende stand ein 12:2 auf der Anzeigetafel. Bemerkenswert: Die Treffer 9 bis 12 erzielte der jüngste SV-Spieler Mohamad Laktou.

Endstand der Vorrunde:

PTeamSSUNTore+/-Punkte
1.VfL Gera431025 : 19+67 :1
2.SV Sömmerda421129 : 28+15 : 3
3.SV Halle II420234 : 24+104 : 4
4.Erfurter SSC420228 : 22+64 : 4
5.SV Gotha400417 : 40-230 : 8

Für den SV II spielten: Fritz Felker, Tim Reppe (4), Tim Sachadae (5), Terence Weisgerber (5), Jörg Kahn (7), Niklas Ufer (1), Tom Beinert (2), Heiko Zantop (2), Thomas Gohrke (1), Otto Schneider (2), Mohamad Laktou (4), Lucas Lohrengel, Ruben Willi Wolfer (1).

Thomas Gohrke
(26.09.2018)



eingetragen von bine am 26.09.2018 20:13
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7. Platz beim Löwenpokal in Leipzig



Am vergangenen Wochenende fand zum ersten Mal der Löwenpokal für die Jahrgänge 06 und jünger in Leipzig statt. Mit acht Mannschaften, unter anderem aus Lettland (Sport Star) und Österreich (Salzburg), war das Turnier voll besetzt, und versprach spannende Spiele zu liefern. Mit den Mannschaften des OSC Potsdam, des SSV Plauen und der SG Neukölln war die Gruppe B, in der sich ebenfalls unsere Jungs vom SV Halle befanden, auf alle Fälle sehr gut besetzt.



Nach einem starken ersten Spiel gegen die Potsdamer (4:7 aus hallescher Sicht) ging es eine halbe Stunde später gegen die Wasserballer aus Plauen wieder ins Wasser. Erneut musste eine Niederlage eingesteckt werden (3:8), auf die eine weitere gegen die Neuköllner folgte (4:8). Auch wenn die halleschen Sportler letzter aus ihrer Gruppe wurden, haben sie sich, bis auf eine nicht ganz gelungene zweite Halbzeit gegen Neukölln, sehr gut geschlagen und auch bei einem deutlichen Rückstand weitergekämpft. Noch Samstag fand das erste Qualifikationsspiel statt, in dem der SV Halle die heimischen Leipziger souverän mit 11:5 schlagen konnten.

Am Sonntag früh waren die Jungs noch nicht ganz wach und verloren deutlich 1:10 gegen die starken Letten, die hervorragenden Wasserball spielten. Nach dieser Niederlage ging es beim ersten Platzierungsspiel erneut gegen die Leipziger ins Wasser. Die überragende Leistung vom Vortag konnte leider erbracht werden und die Jungs der HSG TH Leipzig gewannen mit 11:7. Unser letzter Gegner sollte das Team vom Erfurter SSC sein, die ebenfalls den letzten Platz vermeiden wollten. Motiviert für das Endspiel, sprangen die Sportler aus Halle ins Wasser und konnten den siebten Platz mit einem 9:4 Sieg erringen.
Sieger des Turniers wurden die Letten mit deutlichen 5:1 Sieg gegen den SSV Plauen im Finale.

Ergebnisse:

____________________
Vorrunde

Sport Star - HSG TH Leipzig15 : 1
PL Salzburg - Erfurter SSC8 : 3
SV Halle - OSC Potsdam4 : 7
SVV Plauen - SG Neukölln11 : 1
Sport Star - PL Salzburg9 : 3
HSG TH Leipzig - Erfurter SSC12 : 5
SV Halle - SVV Plauen3 : 8
OSC Potsdam - SG Neukölln5 : 5
Sport Star -Erfurter SSC11 : 0
HSG TH Leipzig - PL Salzburg9 : 10
SV Halle -SG Neukölln4 : 8
OSC Potsdam -SVV Plauen0 : 4
____________________

Qualifikation

Sport Star - OSC Potsdam7 : 8
SVV Plauen - PL Salzburg13 : 3
HSG TH Leipzig - SV Halle5 : 11
SG Neukölln - Erfurter SSC12 : 2
Sport Star - SV Halle10 : 1
PL Salzburg - SG Neukölln5 : 7
____________________

Halbfinale (Platz 5-8)

HSG TH Leipzig - SV Halle11 : 7
Erfurter SSC - PL Salzburg2 : 9

Halbfinale (Platz 1-4)

OSC Potsdam - Sport Star5 : 8
SVV Plauen - SG Neukölln17 : 3
____________________

Spiel um Platz 7
SV Halle - Erfurter SSC9 : 4

Spiel um Platz 5
HSG TH Leipzig - PL Salzburg3 : 3 (5:3 nach 5m-Werfen)

Kleines Finale
OSC Potsdam - SG Neukölln4 : 3

Finale
Sport Star - SVV Plauen5 : 1


Wir bedanken uns bei den Leipzigern und allen Helfern, die dieses tolle Turnier auf die Beine gestellt haben. Auch wenn unsere Jungs vom SV Halle nur mit einem Trostpokal nach Hause gefahren sind, war dieses Wochenende sowohl für die Spieler, als auch für den Trainer einprägsam und lehrreich. In den kommenden Wochen muss auf jeden Fall am spielerischen Überblick gearbeitet werden, bevor am 21.10. das nächste Ligaspiel stattfindet.
Abschließend muss gesagt werden, dass über das ganze Turnier eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt wurde!


19.09.2018
Pacôme Tissier



eingetragen von thomas am 3.09.2018 08:49
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Gelungener Auftakt der U16 im Thüringen-Pokal



Mit Siegen in den Vorrundenspielen des Thüringer Landespokals in Erfurt konnte sich unsere neuformierte Mannschaft die Poolposition für das Halbfinale sichern. Alle nur über 2 x 6 Minuten ausgetragenen Spiele verliefen fair und wurden vom SV Halle dominiert. Die vorhandenen Abwehrschwächen konnte Luca Krause im Tor meist ausbügeln. An der Chancenverwertung muss noch dringend gearbeitet werden.
Die Ergebnisse: Halle – Erfurt 4:2, - Gera 2:0, - Eisenach 6:3.

SV U16: Luca Krause, Otto Schneider (2), Hendrik Weber (3), Ariana Naderi, Jannis Ufer (3), Edwin Brode (1), Jonas Honsa (1), Milan Fahrig, Malte Fahrig (1), Paul Renner, Michael Renner.

Robert Brode
(02.09.2018)



eingetragen von thomas am 3.09.2018 09:02
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Wasserball-Woche in der Lausitz



Wie jedes Jahr startete unsere gesamte Jugendabteilung, von U12 bis U18, in der letzten Woche der Sommerferien ins Trainingslager, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Nach fast fünfstündiger Zugfahrt gelangte der Großteil der insgesamt 40 Kinder und Jugendlichen nach Großschönau, einem kleinen Ort in Sachsen nahe der tschechischen Grenze. Zum dritten Mal in Folge sind wir nun Gast im Kleinen Bad gewesen und können uns auch in diesem Jahr herzlichst bei unseren Gastgebern für Kost und Logis bedanken.



Eingeteilt in 3 Trainingsgruppen startete das Training noch am Ankunftstag mit der ersten Wassereinheit. Erschöpft ging es kurz danach für alle ins Bett, denn um 8 Uhr früh sollte schon die erste Trainingseinheit des nächsten Tages stattfinden. Nach halbstündiger Erwärmung an Land folgten noch mindestens 60 Minuten im kühlen Nass, bevor es 9:45 zum im Bad bereitgestellten Frühstück ging. Nach kurzer Pause nutzten wir den angrenzenden Park, um im Schatten der Mittagssonne auszuharren. Die Jungs und Mädels konnten sich dort mit Volleyball, Frisbee, Fußball und anderen kleinen Spielen die Zeit vertreiben. Vom Park aus ging es direkt zurück ins Bad, wo schon das angerichtete Mittagessen auf uns wartete. Danach hieß es Freizeit für die Kinder. Temperaturen von meist 35 Grad, bei wolkenlosem Himmel, machten Aktivitäten an Land leider unmöglich. Hinzu kam das im Kleinen Bad der normale Besucherstrom anhielt, bei den Temperaturen kein Wunder, und so kein Wassertraining stattfinden konnte.



Die Nachmittagszeit wurde die Woche hinweg meist für kurze Wasserballtheorie Unterweisungen genutzt. Dazu zählte auch die Kampfrichterausbildung mit anschließender Prüfung, die alle Kinder des Jahrgangs 04 abgelegt haben. Auch ein Wasserballer der WUM nahm daran teil.



Innerhalb der Woche wurde von den Jungs aber auch ein Tischtennisturnier auf die Beine gestellt, wurden unzählige Runden Skat, Doppelkopf und Co. gespielt, im Regen getanzt, aus Traditionsgründen wurde sogar trotz der Hitze eine kleine „Wanderung“ durchgezogen und das Motorrad-Veteranen und Technik-Museum in Großschönau besucht. Im Anschluss gab es pünktlich 19 Uhr Abendessen und nach kurzer Verdauungspause ging es dann noch einmal ins Wasser. Nach dem Training konnten alle bei abendlicher Runde den EM Stars beim Wasserball spielen zu sehen und der ein oder andere hat sich vielleicht auch etwas abschauen können.



Rückblickend können wir von einer gelungenen Woche sprechen, deren reibungslosen Ablauf wir den mitgereisten Eltern und Trainern, der Unterstützung des LSVSA, aber auch den Betreibern des Kleinen Bades verdanken können. Wir hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!

Paul Brode
(29.08.2018)



eingetragen von bine am 14.08.2018 20:44
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Masters vom SV Halle kämpfen um Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf



Die 23. Deutschen Meisterschaften der Masters im Wasserball finden dieses Jahr vom 06.07. bis 08.07. in Düsseldorf statt. Wie in den letzten Jahren kämpfen die Wasserballer aus Halle, verstärkt mit Spielern aus Magdeburg, in den Altersklassen Ü40 und Ü45 um Edelmetall.

Die Erfolge der letzten vier Jahre (1 x Gold, 3 x Silber, 3 x Bronze) geben Grund zur Hoffnung, dass es auch dieses Jahr wieder zu einer oder sogar zwei Medaillen reichen könnte. Aber die Konkurrenz in beiden Altersklassen ist wieder stark. Sportlicher Höhepunkt für die Hallenser wird das Aufeinandertreffen der beiden letzten Deutschen Meister im geteilten Deutschland zwischen Empor HO Halle-Neustadt und Spandau 04 Berlin in der Ü45 am Sonntag.

Wer die Ergebnisse und den Tabellenstand in den Tagen verfolgen möchte, kann dies über die Internetseite www.halle-wasserballe.de oder über die Facebook-Seite SVHalle/Wasserball tun. Darüber hinaus wird der DSV auf seiner Homepage eventuell wieder einen Live-Ticker anbieten. Anhand der Spielpläne der Teams vom SV Halle können auch unsere treuen Fans und die in diesem Jahr verhinderten Masters-Spieler die Begegnungen gegebenenfalls „live“ verfolgen.

Alle Ergebnisse finden sich auch auf unserer Mastersseite!

Thomas Gohrke
(05.07.2018)



eingetragen von thomas am 24.06.2018 16:58
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Versöhnlicher Saisonabschluss der U14



Am Tag der diesjährigen Wasserballfete fanden zu Beginn Spiele der Thüringer als auch der Sachsen-Anhalter Landesmeisterschaft in verschiedenen Altersklassen statt. So standen für unsere U14 die Spiele gegen Gera und im Anschluss gegen Magdeburg auf dem Programm.



Das Spiel gegen Gera begann schleppend (1:1 nach dem ersten Viertel). Die Probleme, die sich im Hinspiel deutlich gezeigt hatten, führten auch an diesem Tag zu einem knappen Ergebnis, dass so hätte nicht sein müssen. Zu Beginn war die Begegnung durch wenig Bewegung im Angriff und eine schlechte Chancenverwertung geprägt. Nach der Pausenauswertung sollte sich das jedoch ändern. Endlich spielte der SV Halle sein Spiel. Aus viel Bewegung nach vorn resultierten eine Masse an Chancen, welche zwar nicht zu 100 % genutzt wurden, jedoch ausreichend waren, um das Spiel in Richtung "Sieg" zu lenken. Hinzu kam eine souveräne Pressdeckung in der Verteidigung, die die Angriffe der Geraer schnell unterbinden konnte. Der zweite Abschnitt endete 5:1. Im dritten Viertel konnte man den Vorsprung noch weiter ausbauen und auf 10:4 davonziehen, ehe die Geraer den letzten Spielabschnitt noch einmal mit 3:2 für sich entschieden. Am Ende stand ein 12:7 auf der Anzeigetafel.

Nun hieß es in anderthalb Stunden Spielpause Kräfte sammeln, um auch gegen die Magdeburger einen Sieg einzufahren. Hoch motiviert startete unser Team in die Partie und setzte ihr Spiel gegen Gera auch hier konsequent fort. Pressdeckung und sofortiges Umkehrtspiel nach vorn. Die Magdeburger waren der schwimmerischen Überlegenheit der Saalestädter nicht gewachsen und dementsprechend deutlich lief das Spiel auf ein 18:3 (4:0, 4:2, 3:1, 7:0) hinaus.

Der SV Halle spielte mit folgender Aufstellung: Luca Krause, Malte Fahrig (5), Milan Fahrig (2), Malte Klapproth, Richard Gresch (1), Paul Sandmann, Michael Renner (1), Jonas Honsa (3), Jannis Ufer (3), Ariana Naderi (2), Mattes Fischer (1), Hendrik Weber (12), Florian Breitbach.

Auch wenn aufgrund des schlechteren Torverhältnisses der 2. Platz in der Thüringer Landesmeisterschaft an den Vfl Gera abgegeben werden musste, konnte der Titelgewinn in Sachsen-Anhalt verzeichnet werden. Die zu Beginn sehr holprig verlaufene Saison wurde somit doch noch versöhnlich abgeschlossen.

Die Anfangs sehr zu bemängelnde Trainingseinstellung besserte sich über die Saison hinweg und erlitt nur noch einmal im Spiel gegen Erfurt (4:25) einen herben Rückschlag, der jedoch ausreichte, um das Team endgültig wach zu rütteln und wieder entschlossen für die nächsten Spiele zu arbeiten. Im Trainingslager soll dies nun fortgesetzt werden, um in der nächsten Saison wieder eine bessere Platzierung in Thüringen zu erreichen.

Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, die das Team als Fans, aber auch als Fahrer zu den verschiedenen Spielen über die ganze Saison hinweg tatkräftig unterstützt haben!

Paul Brode
(22.06.2018)



eingetragen von thomas am 18.06.2018 13:51
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Landesmeistertitel geht an U16 des SV Halle



Im letzten Spiel der Meisterschaftsrunde war die Mannschaft der 02er und 03er Jahrgänge gegen gut spielende Eisenacher um 6 Tore besser und blieb während der gesamten Serie ungeschlagen. Das 22:16 (5:2, 6:4, 7:6, 4:4) war Ergebnis eines schnellen Spiels mit sehenswerten Treffern beider Mannschaften, wobei auch die Torhüter mit einigen Paraden glänzen konnten. Fast alle Spieler beider Mannschaften trugen mit ihren Toren zu einem interessanten Spiel bei. Den Ausschlag für den Sieg des SV gab dann wohl die variablere Spielanlage, die allerdings nicht durchgängig zu erkennen war.
Für drei Spieler steht nun der Wechsel in die U18 an. Durch die erfolgreiche Teilnahme aller U16 Spieler an der U18-Runde bereits in diesem Jahr ist dieser aber gut vorbereitet.

Wir wünschen viel Erfolg auch in der nächsten Saison!!

SV mit: Max Elste, Otto Schneider (9), Jonathan Amann, Martha Hirsch, Edwin Brode (6), Felix Hörold (3), Till Ritzmann (2), John Gärtner, Merlin Linné (1), Mohammed Lakto (1)
Trainer: Robert Brode

Robert Brode
(18.06.2018)



eingetragen von bine am 17.06.2018 13:42
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Sommertraining 2018



Wir treffen uns in den Sommerferien wie gewohnt immer

mittwochs um 18.00 im Heidebad

zum Sommer-Wasserball-Training.

(Wer später kommt, muss den Eintritt selbst entrichten!)

Außerdem besteht die Möglichkeit wie folgt während des Sommers noch die Schwimmhallen zu nutzen:

Gemeinsames Sommertrainingsangebot für alle Mitglieder hallescher Schwimmvereine



Ab 2. Juli bis 13. Juli besteht die Möglichkeit, in der Robert-Koch-Schwimmhalle montags bis freitags 13.00 bis 15.00 Uhr sowie 17.00-19.00 Uhr zu üben.



Generell kann jedes Mitglied in dieser Zeit unabhängig von seiner Gruppe und regulären Übungszeit schwimmen, es sind immer TrainerInnen anwesend, die Sie kennen!

Angebote:
Es kann jederzeit geschwommen werden.
Auf der Randbahn findet ab 13.00 und ab 14.00 Uhr unter Anleitung Wassergymnastik für Senioren und Reha-Mitglieder statt.
Ab 17.00 und ab 18.00 Uhr wird Aqua-Fitness angeboten.
Für Familien und Kinder liegt Spielzeug von 17.00-19.00 Uhr bereit.

Am Eingang liegen wie gewohnt die Anwesenheitslisten der Vereine aus, in die Sie sich bitte korrekt einzeln eintragen (Kostenteilung zwischen den Vereinen nach Personenzahl). Bitte Mitgliedsausweis mitbringen!
(Angehörige und Nichtmitglieder können nicht teilnehmen)


Ab 6. bis 10. August besteht die Möglichkeit, in der Schwimmalle Neustadt montags bis freitags zwischen 14.30 und 17.30 Uhr zu üben.



Angebote:
Es kann jederzeit geschwommen werden.
Auf der Randbahn findet ab 14.30 und ab 15.30 Uhr unter Anleitung Wassergymnastik für Senioren und Reha-Mitglieder statt.
Ab 16.30 wird Aqua-Fitness angeboten.
Für Familien und Kinder liegt Spielzeug am Lehrschwimmbecken bereit

Weitere Informationen finden sich hier!

Stadtfachausschuss Schwimmen
(30.05.2018)



eingetragen von bine am 13.06.2018 20:23
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21. Wasserballfete am 16.06.


Mannschaften anderer Sportarten treten im Wasserball-Freizeitturnier gegeneinander an





Am 16. Juni ist es wieder soweit! Die 21. Auflage der traditionellen Wasserballfete findet in der Neustädter Schwimmhalle statt. Alle Mannschaften anderer Sportarten sind herzlich eingeladen, sich im Wasserball mit anderen Mannschaften fremder Sportarten zu messen. Die Anmeldung der Teams erfolgt bis 12.30 Uhr mit anschließender Vorrundenauslosung. 13.00 Uhr ist Beginn des Freizeitturniers. In dieser Saison hatten bereits Rugby-, Eishockey- und Handballspieler im kühlen Nass bewiesen, dass sie durchaus auch im Wasserball Talent besitzen.

Im Vorfeld des Freizeitturniers stehen noch einige Ligaspiele des SV Halle auf dem Programm:
U 12: 9.00 Uhr SV Halle - WU Magdeburg
U 14: 9.00 Uhr SV Halle – VfL Gera
2. Männer: 10.00 Uhr SV Halle II – VfL Gera
U 14: 11.30 Uhr SV Halle – WU Magdeburg
U 16: 11.30 Uhr SV Halle – Eisenacher SSV

Wir würden uns freuen, wenn wir zahlreiche Mannschaften anderer Vereine zum Freizeitturnier begrüßen könnten.

Thomas Gohrke
(24.05.2018)



eingetragen von bine am 11.06.2018 21:57
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Wasserballer vom SV Halle mit schwachem Saisonabschluss – 10:12 im Derby gegen Leipzig



Am vergangenen Samstag hatten die Wasserballer vom SV Halle die Gelegenheit, eine durchwachsene aber dennoch gute zweite Saison in der 2. Wasserball-Liga Ost mit einem Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Leipzig abzuschließen. Daraus wurde nichts. Die HSG TH Leipzig gewann die Partie aufgrund einer teilweise desolaten Vorstellung der Hallenser verdient mit 12:10 (3:2, 3:0, 2:6, 4:2).



Coach Marco Lösche konnte mit einem vollen 13er-Kader in Bestbesetzung antreten. Der Gastgeber hingegen hatte lediglich neun Spieler ohne Trainer im Kader. Damit war die Ausgangslage eigentlich klar, da ein Team mit nur zwei Wechselspielern auf Dauer normalerweise konditionell unterlegen ist. Das erste Viertel begann ausgeglichen. Zunächst führte Halle, dann zeigten die Leipziger ihre Stärken und lagen nach acht Minuten 3:2 vorn. Im zweiten Spielabschnitt gelang den Hallensern rein gar nichts und die HSG zog mit drei Treffern auf 6:2 zur Halbzeit davon. Gerade in der ersten Halbzeit spielten die Leipziger ihre Stärken in punkto Kondition, Spielübersicht und Abschlussstärke voll aus. Der SVH spielte lethargisch ohne Ideen im Angriff und erzielte aus vier Überzahlsituationen aufgrund von Rausstellungen bei den Gastgebern gerade mal einen Treffer. Leipzig hingegen benötigte keine Ausschlüsse, um nach schwachen Abschlüssen der Saalestädter im Konterspiel immer wieder in Überzahl vor dem Tor von Fabian Schulz aufzutauchen und zu verwandeln. Dabei verhinderte der sehr gut aufgelegte Torhüter der Hallenser allein drei hundertprozentige Torchancen der Leipziger im 1 gegen 1 in der ersten Hälfte.

Die Halbzeitansprache von Coach Marco Lösche zeigte wohl Wirkung, da seine Mannen im dritten Abschnitt endlich wach waren und den Rückstand egalisierten (8:8 nach drei Vierteln). Trotz allem erzielten die Sachsen wieder zwei Treffer in Überzahl. Beide Treffer landeten im kurzen Eck in Folge schwacher Defense. Dennoch war gerade jetzt die Gelegenheit, die konditionell angeschlagenen Gastgeber mit eigenem Konterspiel zu besiegen. Führungen der Hallenser zum 9:8 und 10:9 glichen die Leipziger allerdings postwendend aus. Beim Stand von 10:10 waren noch 3:28 Minuten auf der Uhr. Zeit genug, um das Spiel für sich zu entscheiden. Aber es kam wie so oft in dieser Saison. Halle spielte gegen nur noch sechs verbliebene Feldspieler (zwei Ausschlüsse wegen Foulbelastung auf Seiten der Leipziger). Und selbst dieser Vorteil sollte nicht reichen. Der SVH nutzte die Überzahlspiele nicht und kassierte im Gegenzug die Treffer der aufopferungsvoll kämpfenden Leipziger. Innerhalb von 30 Sekunden lagen die Sachsen mit 12:10 vorn und Halle hatte nichts mehr entgegenzusetzen. Am Ende stand ein 12:10 auf der Anzeigetafel, wobei Fabian Schulz den letzten Angriff der HSG TH Leipzig zum möglichen 13:10 mit einer Glanzparade vereitelte.

Fazit: Der SV Halle kassiert im letzten Saisonspiel eine absolut vermeidbare Niederlage. Der siebente Tabellenplatz könnte dennoch Realität werden, da Leipzig am Sonntag in eigener Halle nach 7:3-Führung im 3. Viertel gegen den SC Chemnitz noch mit 9:10 unterlag.

Schade für die zahlreichen SVH-Anhänger, die das Auswärtsspiel zur Heimspielatmosphäre machten.

Für den SV spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (1), Peter Gaudig, Heiko Wünsch, Moritz Bielke (4), Marius Rost, Christian Beck (1), Paul Brode (3), Laurin Krause, Tim Reppe, Marek Wünsch, Pacôme Tissier (1), Torsten Weniger.

Thomas Gohrke
(11.06.2018)



eingetragen von thomas am 4.06.2018 21:39
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Wasserballer vom SV Halle schlagen Zwickau überraschend mit 10:8



Am Samstag empfingen Halles Wasserballer im letzten Heimspiel das Team von SV Zwickau. Nach der deutlichen 11:21-Hinspielniederlage war die Favoritenrolle klar. Nach dem Freitagspiel in Brandenburg und weiteren Ausfällen war die Ausgangssituation alles andere als günstig. Dennoch gelang den Hallensern ein überraschender Sieg mit 10:8 (3:2, 3:2, 1:2, 3:2).



Coach Marco Lösche fehlten mit Stammtorhüter Fabian Schulz, Kapitän Paul Brode, Marius Rost und Routinier Christian Beck gleich vier wichtige Stammspieler, die durch Jugendspieler ersetzt wurden. Dabei standen Fritz Felker (17) in seinem zweiten Spiel in Liga 2 und Till Ritzmann (16) als Debütant in der Aufstellung. Kein leichtes Unterfangen für den SVH, der seit Wochen immer wieder auf Stammspieler hatte verzichten müssen.

Aber Coach Marco Lösche motivierte seine Mannen vor dem Spiel und richtete den Fokus auf konzentriertes Abwehrverhalten, schnelles Umkehrspiel und konsequenten Abschluss. Die ersten Minuten begannen ausgeglichen, wobei die Hallenser zunächst noch zu viel Respekt zeigten. Der SV Zwickau ging folglich zunächst mit 1:0 in Führung. Danach änderte sich das Spielgeschehen und die Hallenser gingen mutiger zu Werke. Drei Tore in Folge von Hermann Klöpper sorgten für die 3:1-Führung des SV nach dem ersten Viertel. Im zweiten Abschnitt spielten beide Teams auf Augenhöhe, wobei die Saalestädter die zahlreichen Überzahlmöglichkeiten insbesondere kurz vor der Halbzeitpause nicht nutzten und somit die Führung nicht ausbauen konnten (6:4 für Halle zur Halbzeit).

Coach Lösche zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, warnte jedoch vor Nachlässigkeit. Konzentration und der unbedingte Wille zum Sieg sollte hochgehalten werden. Und es wurde noch einmal eng. Nach ca. drei gespielten Minuten musste der stark aufgelegte Torhüter Fritz Felker das Wasser verletzungsbedingt verlassen und wurde durch Torsten Weniger ersetzt. Zunächst erzielte Zwickau einen Treffer, 17 Sekunden später verwandelte Routinier Peter Gaudig zum 7:5. Kurz vor Viertelende nutzten die Gäste eine Überzahl und kamen auf ein Tor heran (7:6 für den SV nach dem 3. Abschnitt).

Im letzten Spielabschnitt gelang Zwickau der 7:7-Ausgleich. Jetzt hieß es, noch einmal alles geben, um den Sieg einzufahren. Und die Hallenser kämpften und zeigten Moral. Jörg Kahn und Laurin Krause sorgten für die 9:7-Führung, ehe Zwickau 28 Sekunden vor Spielende auf 9:8 verkürzte. Diese Situation kennt der SV Halle zur Genüge. Meistens endeten derart enge Spiele zu Gunsten des Gegners. Diesmal aber nicht. Bei noch 13 Sekunden auf der Uhr spielten die Saalestädter in Überzahl und Peter Gaudig verwandelte mit all seiner Routine eine Sekunde vor Schluss zum viel umjubelten 10:8-Heimsieg.

Besonders hervorzuheben sind die Torhüterleistungen von Nachwuchstalent Fritz Felker und dem eingewechselten Ersatztorhüter Torsten Weniger, die beide mit einigen Glanzparaden die Zwickauer zur Verzweiflung brachten.

Für den SV spielten: Fritz Felker, Torsten Weniger (1); Hermann Klöpper (3), Peter Gaudig (3), Till Ritzmann, Moritz Bielke, Terence Weisgerber, Laurin Krause (1), Marek Wünsch (1), Lennart Staudte, Tim Reppe, Jörg Kahn (1), Pacôme Tissier.

Thomas Gohrke
(04.06.2018)



eingetragen von thomas am 4.06.2018 21:38
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Die Zweite Mannschaft des SV Halle unterliegt dem Erfurter SSC mit 8:18



Im Vorfeld der Zweitliga-Partie zwischen dem SV Halle und dem SV Zwickau spielte die Zweite vom SV gegen den Erfurter SSC in der Thüringer Landesmeisterschaft. In einer letztlich einseitigen Begegnung siegten die Erfurter klar mit 18:8 (2:2, 3:2, 5:2, 8:2) und sicherten sich nach vier Jahren ohne Titel die Meisterschaft in Thüringen.

Die Ausgangssituation vor dem Spiel war klar. Halle II hätte mit mehr als vier Toren gewinnen und auf eine Niederlage der Erfurter im letzten Saisonspiel gegen Gotha hoffen müssen. Damit war die Meisterschaft bereits vor Spielbeginn praktisch entschieden. Demzufolge standen zahlreiche Jugend- und Mastersspieler im Aufgebot der Hallenser.

In den ersten fünf Minuten versuchten beide Teams ins Spiel zu finden. Allerdings wurden auf beiden Seiten zahlreiche Torchancen vergeben. Der Erfurter SSC ging schließlich in Führung, die der SV II nur Sekunden später ausglich. Zwei weitere Torerfolge auf beiden Seiten führten zum 2:2 nach dem ersten Abschnitt. Im zweiten Viertel ging das Team aus Erfurt erneut mit 3:2 in Führung. Danach kamen die Hallenser etwas besser ins Spiel und drehten den Rückstand zum 4:3 zu ihren Gunsten. Das war dann leider auch die einzige Führung für die zweite Mannschaft vom SVH. Die Gäste erhöhten das Tempo und hatten bereits Ende des 2. Viertels konditionelle Vorteile. Den Saalestädtern fiel im Angriff nichts mehr ein, um die Erfurter in Verlegenheit zu bringen. Mit zwei Treffern kurz vor der Halbzeit ging der Erfurter SSC mit 5:4 in Führung.

Was sich dann nach der Halbzeitpause abspielte, war aus Sicht der Gastgeber dann in die Kategorie „schwach“ einzuordnen. Zwar konnten die Hallenser noch einmal zum 5:5 ausgleichen, danach brach das Team völlig auseinander und ließ die Gäste gewähren. Ohne Ideen im Angriff und viel zu langsam in der Rückwärtsbewegung erzielten die Erfurter einen Treffer nach dem anderen und das Ganze auch regelmäßig in Überzahl. Damit ging der dritte Spielabschnitt mit 5:2 an die Landeshauptstädter aus Thüringen (Spielstand 10:6 nach Viertel 3). Wer jetzt dachte, das Team der Zweiten vom SV würde jetzt wenigstens noch einmal kämpfen, sah sich getäuscht. Erfurt spielte nach Belieben auf und nutze die eklatanten Abwehrschwächen der Gastgeber. Bei ca. fünf Minuten Restspielzeit musste Ersatztorhüter Thomas Gohrke mit einer Risswunde am Ohr das Wasser vorzeitig verlassen und wurde durch Frank Fahrig ersetzt. Aber das war zu diesem Zeitpunkt (Stand 7:14) nicht mehr relevant. Erfurt legte weitere vier Treffer nach und gewann letztlich auch in der Höhe verdient mit 18:8. Damit hatten sich die Gäste aus Thüringen die Meisterschaft endgültig gesichert und den Hallensern gleichzeitig die höchste Niederlage seit Teilnahme in der Thüringen-Liga beschert.

Glückwunsch an den Erfurter SSC zum Gewinn der Thüringer Landesmeisterschaft.

Für den SV II spielten: Thomas Gohrke, Frank Fahrig; Jens-Peter Oblau (1), Tim Reppe (1), Julius Tom Hannemann (2), Terence Weisgerber, Tim Sachadae, Arshia Langari, Lennart Staudte (1), Jörg Kahn, Frank Fahrig, Heiko Zantop (1), Paul-Phillip Drobny (2), Till Ritzmann.

Thomas Gohrke
(04.06.2018)



eingetragen von thomas am 3.06.2018 18:04
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SV Halle verliert Nachholspiel bei der SGW Brandenburg mit 11:20



Am vergangenen Freitag fand die Nachholbegegnung zwischen der SGW Brandenburg und dem SV Halle in der 2. Wasserball-Liga Ost statt. Halles Wasserballer traten mit der jüngsten Formation in dieser Saison an und unterlagen letztlich deutlich mit 11:20 (3:5, 2:5, 2:5, 4:5).

Aufgrund der ungünstigen Ansetzung der Partie an einem Freitag mussten zahlreiche Leistungsträger der Hallenser leider passen. Dies gab Coach Marco Lösche die Möglichkeit, die jüngste Formation der Saison aufzustellen. Mit Ausnahme von Mastersspieler Heiko Zantop lag das Durchschnittsalter des Teams bei ca. 19 Jahren. Aber das sollte nicht von vornherein als Entschuldigung gelten. Kapitän Paul Brode und Hermann Klöpper hielten in Abwesenheit von Coach Lösche die Ansprache vor dem Spiel und stellten dabei für die Begegnung gegen den Tabellenzweiten der Liga vor allen Dingen den Spaß am Spiel in den Vordergrund. Nach sechs Minuten des ersten Viertels stand es immerhin noch 3:3 (!), ehe die Brandenburger mit zwei Treffern vor der Viertelpause auf 5:3 erhöhten.

Im zweiten Abschnitt zeigte sich jetzt die Qualität der Brandenburger insbesondere im Konterspiel. Der Gastgeber erhöhte innerhalb von drei Minuten auf 9:3. Anlass genug für Betreuer Thomas Gohrke, eine Auszeit zu nehmen. Es sollte trotz der ungleichen Mannschaftsstärke keine „Klatsche“ werden. Im Anschluss zeigten die jungen Hallenser wieder mehr Konzentration im Abwehrverhalten und Debütant Fritz Felker (17) im Tor konnte einige hundertprozentige Chancen der Brandenburger mit sehenswerten Paraden vereiteln. Dem SVH gelangen nach zwischenzeitlichem 10:3 noch zwei Treffer vor der Halbzeitpause zum 10:5 aus Sicht der Gastgeber.

Nach der Pause gestaltete das Team um Kapitän Paul Brode die Partie zunächst ausgeglichen (12:7 nach 21 Minuten). Dann schalteten die Brandenburger wieder einen Gang höher und zeigten ihre sowohl körperliche als auch spielerische Überlegenheit (15:7 nach drei Vierteln). Aber das junge Team vom SV gab nicht auf. Die Gastgeber bestimmten zwar die ersten Minuten im letzten Spielabschnitt und führten vier Minuten vor Ende mit 19:7. Dann zeigten die Saalestädter aber Moral und Kampfeswillen. Aufgrund guter Abwehrarbeit und wiederum sehenswerten Paraden von Fritz Felker ließ der SV hinten nicht mehr viel zu und kam in den letzten vier Minuten zu vier Torerfolgen, was letztlich zum Endstand von 20:11 führte. Damit verließ das hallesche Team erhobenen Hauptes das Becken und konnte trotz der deutlichen Niederlage mit der eigenen Leistung zufrieden sein.

Für den SV spielten: Fritz Felker, Hermann Klöpper, Laurin Krause, Moritz Bielke, Terence Weisgerber, Paul Brode, Lennart Staudte, Tim Reppe, Otto Schneider, Pacôme Tissier, Heiko Zantop.

Thomas Gohrke
(03.06.2018)



eingetragen von thomas am 3.06.2018 18:00
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Wasserballer des SV Halle verlieren bei der SG Schöneberg mit 10:13



Am vergangenen Wochenende stand für die Wasserballer vom SV Halle das schwere Auswärtsspiel bei der SG Schöneberg Berlin auf dem Programm. In einer einseitigen Partie gewann das Team aus Berlin verdient mit 13:10 (2:1, 3:1, 4:2, 4:6).



Die SG Schöneberg, derzeit Tabellendritter in der 2. Wasserball-Liga Ost, ging als klarer Favorit in diese Begegnung. Der SV hingegen musste auf die Routiniers Peter Gaudig, Torsten Weniger und Marius Rost verzichten. Damit war die Ausgangssituation für die Hallenser bereits vor Beginn weniger erfreulich. Dennoch gingen die Saalestädter im ersten Viertel durch Christian Beck mit 1:0 in Führung. Dies sollte dann aber auch die einzige Führung gewesen sein. Schöneberg stellte im ersten Abschnitt 30 Sekunden vor der Viertelpause auf 2:1. Halle erspielte sich nur wenige Überzahlsituationen und konnte die wenigen dann auch nicht verwerten. Die Anweisungen von Coach Marco Lösche wurden nicht umgesetzt, so dass sich auch im zweiten Viertel wenig am Spielgeschehen änderte. Während das Team aus Schöneberg drei Treffer erzielte, gelang dem SV wieder nur ein Torerfolg. Somit ging es mit einer 5:2-Führung für Berlin in die Halbzeitpause.

Aufgrund des Rückstandes versuchte Coach Lösche seine Mannen noch einmal zu motivieren und forderte insbesondere mehr in der Offensive. Es half alles nichts. Das Team von der Spree baute die Führung kontinuierlich aus und konnte fünf Sekunden vor Ende des dritten Spielabschnittes auf 9:3 erhöhen. Kapitän Paul Brode war es, der eine Sekunde vor der Viertelpause mit einem sehenswerten Distanzschuss einen Treffer von der Mittellinie erzielte (Spielstand nach drei Vierteln 9:4). Erst im letzten Abschnitt begann der SV Halle endlich Wasserball zu spielen und begegnete der SG Schöneberg Berlin auf Augenhöhe. Mit drei Torerfolgen in den letzten zwei Minuten konnte das Ergebnis aus hallescher Sicht freundlicher gestaltet werden. Am Ende stand ein verdienter 13:10-Sieg für die Gastgeber zu Buche.

Für den SV spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (2), Laurin Krause, Marek Wünsch (1), Moritz Bielke (2), Christian Beck (1), Paul Brode (2), Lennart Staudte, Tim Reppe, Pacôme Tissier (2), Heiko Zantop.

Thomas Gohrke
(30.05.2018)



eingetragen von thomas am 30.05.2018 18:05
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U12 gewinnt die Thüringer Landesmeisterschaft



Am Samstag, den 26. Mai, konnte die U12-Mannschaft des SV Halle den Gewinn der Thüringer Landesmeisterschaft perfekt machen. In voller Besetzung mit 13 Spielern gingen die Jungs in die beiden Spiele gegen Eisenach und Erfurt.

Zuerst fand das Spiel gegen Eisenach statt. Dabei starteten die Hallenser gut und bauten eine 3:1 Führung auf. Danach nutzte die Mannschaft aus Eisenach individuelle Fehler des SV aus und stellte seinerseits auf 3:4. Mit diesem Ergebnis ging das Spiel in die 1. Viertelpause. Mit Tipps von Trainer Niklas Ufer im Gepäck wurde das Spiel im zweiten Abschnitt fortgesetzt, in dem der SV Halle durch sieben Tore in Folge eine 10:4 Führung herausspielte. Das dritte Viertel verlief wieder ausgeglichen und ging 2:2 aus. Den letzten Spielabschnitt entschieden die Saalestädter mit 3:1 für sich. Zusammengefasst ein souveräner 15:7 Sieg für das Team aus Halle, was sowohl aus erfahrenen als auch aus Spielern mit nur wenig spielerischer Erfahrung bestand. Mit der gewonnen Motivation aus dem Sieg gegen Eisenach ging es dann in das entscheidende Spiel gegen den Erfurter SSC, in dem ein Unentschieden reichte, um die Landesmeisterschaft zu gewinnen. Dennoch wollten die Hallenser einen Sieg zum Abschluss.



Und so ging es in die letzte Partie der Thüringer Landesmeisterschaft, welche viel Konzentration erforderte, um gegen den Erfurter SSC zu bestehen und sich den Gewinn der Meisterschaft zu sichern. Im Vergleich zum vorherigen Spiel, war das Spiel wesentlich knapper und spannender. Im ersten Viertel fiel nur ein Tor und somit stand es nach dem ersten Viertel 0:1 für die Gäste aus Thüringen. Im zweiten Spielabschnitt blühte die Mannschaft des SV Halle auf und konnte auf Grund des Pressings über das komplette Feld, die Erfurter zu häufigen Ballverlusten zwingen. Daraus ergaben sich schnelle Konter, der SV erzielte vier Tore in Folge und drehte den Spielstand auf 4:1. In der letzten Minute des zweiten Viertels gelang es den Erfurtern dennoch auf 4:2 zu verkürzen. Nach der Pause fand Erfurt zurück ins Spiel und glich zum 4:4 aus. Jehad Laktou war es, der mit einem wichtigen Treffer die Saalestädter wieder mit 5:4 in Führung brachte. Im letzten Spielabschnitt gelang den Gästen wieder der Ausgleich zum 5:5. Aber bereits 20 Sekunden später konnte Philipp Grube den SV Halle wieder in Führung bringen. Leider konnte die Führung nicht weiter ausgebaut werden und Erfurt glich erneut aus. Am Ende stand ein 6:6 auf der Anzeigetafel und die Jungs freuten sich auf die Siegerehrung, bei der die Mannschaft dann zum Landesmeister gekürt wurde.

Erneut ist die Leistung von Torwart Julian Görsch hervorzuheben, der vor allem im Spiel gegen Erfurt hundertprozentige Torchancen vereitelte.



Spiel gegen Eisenach 15:7 (3:4,7:0, 2:2, 3:1):
Julian Görsch, Jehad Laktou (8), Jupp Kubiczek, Timo Ortmann (3), Zaid Allozah, Paul Kramer, Lucian Fink, Felix Aderhold, Benjamin Liese, Philipp Grube (4), Paul Blehmann, David Nowak, Simon Schlurick.

Spiel gegen Erfurt 6:6 (0:1, 4:1, 1:2, 1:2):
Julian Görsch, Jehad Laktou (1), Jupp Kubiczek (1), Timo Ortmann (1), Zaid Allozah, Paul Kramer, Lucian Fink, Felix Aderhold, Benjamin Liese, Philipp Grube (3), Paul Blehmann, David Nowak, Simon Schlurick.

Niklas Ufer/Thomas Gohrke
(28.05.2018)



eingetragen von thomas am 16.05.2018 21:39
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SV Halle unterliegt dem SC Chemnitz mit 11:14



Halles Wasserballer mussten am vergangenen Wochenende erneut eine Niederlage einstecken. Im Auswärtsspiel beim SC Chemnitz unterlag das Team um Coach Marco Lösche mit 11:14 (2:5, 2:6, 5:2, 2:1). Aufgrund der ausstehenden Auswärtsspiele bei der SG Schöneberg Berlin und der SGW Brandenburg wird der aktuell siebente Tabellenplatz wohl nicht zu halten sein.

Die Saalestädter reisten aufgrund verschiedener Ausfälle ohne fünf Stammspieler an und spielten nahezu mit der halben Reserve der 1. Mannschaft. Die Begegnung begann relativ ausgeglichen (2:2 nach sechs gespielten Minuten). Danach legten die Chemnitzer allerdings drei Tore in weniger als zwei Minuten nach und führten nach dem ersten Viertel klar mit 5:2. Im zweiten Abschnitt änderte sich wenig. Die Gastgeber zogen zunächst auf 8:3 und zur Halbzeitpause sogar auf 11:4 davon. Gerade in den ersten beiden Vierteln machte es sich bemerkbar, dass die Hallenser ohne einen etatmäßigen Center spielten. Dazu kamen erhebliche Abstimmungsprobleme in der Defensive und im Angriff.

In der Halbzeitpause gab es diesmal für Coach Marco Lösche wenig zu sagen. Das Einzige was jetzt zählte, war die sich anbahnende Niederlage möglichst in Grenzen zu halten. Das sollte in der zweiten Hälfte auch gelingen. Die Hallenser spielten mit dem Mut der Verzweiflung und hatten Erfolg. Mit drei schnellen Treffern verkürzten die Hallenser auf 7:11. Danach kamen beide Teams wieder zu Torerfolgen, so dass am Ende des dritten Viertels ein 13:9 für Chemnitz auf der Anzeigetafel stand. Im letzten Spielabschnitt passierte in den ersten fünf Minuten recht wenig. Beide Teams versuchten vergebens zu weiteren Toren zu kommen. In der 30. Minute stellten die Chemnitzer dann auf 14:9 und sorgten damit für die Vorentscheidung. Der SV konnte zwar noch einmal verkürzen. Am Ende stand allerdings ein verdienter 14:11-Sieg der Hausherren zu Buche.

Coach Marco Lösche und seinem Team verbleiben nun zwei schwere Auswärtsspiele, um sich mit besseren Leistungen zum Ende der zweiten Saison in der 2. Wasserball-Liga Ost zu rehabilitieren.

Beste Torschützen auf Seiten der Hallenser waren Hermann Klöpper und Kapitän Paul Brode mit jeweils drei Treffern.

Für den SV spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (3), Peter Gaudig (2), Heiko Wünsch, Marek Wünsch (1), Marius Rost (1), Niklas Ufer (1), Paul Brode (3), Lennart Staudte, Tim Reppe, Terence Weisgerber, Torsten Weniger.

Thomas Gohrke
(16.05.2018)



eingetragen von thomas am 29.05.2018 13:37
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Halles Wasserballer verlieren Sachsen-Anhalt-Derby gegen Magdeburg mit 10:11



Am Samstag standen die Wasserballer des SV Halle vor einer schwierigen Aufgabe im Sachsen-Anhalt-Derby gegen die Mannschaft der Wasserballunion Magdeburg. In einer spannenden und sehenswerten Partie unterlag der SV Halle unglücklich mit 10:11 (4:3, 1:2, 2:3, 3:3).



Nach der Niederlage im Hinspiel war die Ausgangsituation nicht sehr erfolgversprechend. Jedoch wollte das Team vom SV Halle ein gutes Spiel abliefern. Coach Marco Lösche hatte Zugriff auf einen vollen Kader und stellte wieder eine gute Mischung aus Erfahrung und Nachwuchstalenten auf. Die Mannschaft der WUM reiste nicht in Bestbesetzung an, wodurch sich ein spannendes Spiel entwickeln sollte.

Der SV fand gut in die Partie und ging durch Kapitän Paul Brode früh in Führung. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, da Magdeburg direkt ausgleichen konnte und kurze Zeit später auf 1:3 stellte. Nach Rausstellung eines WUM-Spielers nahm Coach Marco Lösche eine Auszeit, um seine Mannen wieder zu ordnen. Dies erwies sich als kluger Schachzug, denn es war wieder Paul Brode, der die anschließende Überzahl zum 2:3 verwandelte. Nun schien das Eis gebrochen und die Hallenser gingen mit zwei schnellen Toren in Führung (4:3). Insbesondere in dieser Phase waren die Saalestädter schwimmerisch überlegen. Die Defense der Hallenser war jetzt auch zunehmend sicherer, wodurch drei Überzahlspiele der WUM abgewehrt werden konnten. An dieser Stelle sei Torhüter Fabian Schulz erwähnt, der mit seinen unglaublichen Paraden dem Team zusätzlichen Rückhalt bot und so manche brenzlige Situation souverän entschärfte. Im zweiten Abschnitt konnten die Hallenser ihre Führung sogar noch ausbauen (5:3). Doch die Gäste ließen sich davon nicht beeindrucken und verwandelten zunächst eine weitere Überzahl (5:4) und glichen anschließend zum 5:5-Pausenstand aus.

Also war zur Halbzeit wieder alles auf Anfang. Der SV fand nach der Pause nicht gut ins Spiel zurück und musste die erneute Führung der Gäste in Kauf nehmen (5:6). Doch es war noch lange nichts verloren und so war es wieder Kapitän Brode, der mit seinem vierten Treffer den Ausgleich erzielte (6:6). Beide Teams lieferten sich in den nächsten Minuten einen Kampf um die Führung. Jedoch konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. So stand es zum Ende des dritten Abschnittes 7:8 für die WUM. Der Kampfgeist der Hallenser war ungebrochen. Mit einem sicher verwandelten Strafwurf konnte der SV zunächst ausgleichen (8:8). Dann stellten die Hallenser sogar auf 10:8. In dieser Phase war die Leistung der Nachwuchstalente ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Verteidigung.

Jetzt standen nur noch 3 Minuten auf der Uhr und es galt, die Führung sicher über die Zeit zu bringen. Doch es kam anders. Die WUM mobilisierte nun alle vorhandenen Kräfte und konnte innerhalb der verbleibenden Zeit nicht nur ausgleichen, sondern sogar noch 23 Sekunden vor Abpfiff in Führung gehen. Am Ende stand ein 10:11 auf der Anzeigetafel. Die Enttäuschung bei den Hallensern war dementsprechend groß, war doch die Sensation zum Greifen nah. Trotzdem kann die Mannschaft mit ihrer Leistung zufrieden sein. Coach Lösche hat jetzt eine Woche Zeit sein Team auf das nächste Spiel gegen den SC Chemnitz vorzubereiten.

Für den SV spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (1), Marek Wünsch, Heiko Wünsch, Moritz Bielke, Marius Rost (1), Christian Beck (1), Paul Brode (4), Lennart Staudte, Tim Reppe, Pacôme Tissier (1), Laurin Krause (2).

Moritz Bielke/Thomas Gohrke
(07.05.2018)



eingetragen von thomas am 7.05.2018 15:51
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11:12-Niederlage des SV Halle II entscheidet Thüringer Landesmeisterschaft



Durch eine überraschende 11:12-Niederlage in Sömmerda hat der SV Halle II keine Chance mehr auf den erneuten Gewinn der Thüringer Landesmeisterschaft. Der SV Sömmerda dominierte die Partie in den ersten drei Vierteln und gewann verdient mit 12:11 (5:1, 3:3, 3:1, 1:6).

Coach Hermann Klöpper konnte aus dem Vollen schöpfen und hatte 13 Spieler zur Verfügung. Darüber hinaus standen diesmal acht Masters-Spieler im Kader, die teilweise auch noch in der 2. Wasserball-Liga Ost zum Einsatz kommen. Die Voraussetzungen für einen weiteren wichtigen Erfolg im Hinblick auf die Thüringer Meisterschaft waren also gegeben. Doch weit gefehlt! Die hochmotivierte Mannschaft aus Sömmerda überraschte die Gäste aus Halle von Beginn an mit schnellem Umkehrspiel und effektiver Chancenverwertung. Die Hallenser wurden im ersten Viertel förmlich überrollt (5:1 für Sömmerda nach Viertel 1). Im zweiten Spielabschnitt hielten die Hallenser zwar dagegen, dennoch blieb es beim Vorsprung für die Männer von der Unstrut bis zur Halbzeitpause (8:4 für den SVS).

Trainer Klöpper monierte in der Pause die unzureichende Einstellung seiner Mannschaft, auch wenn im zweiten Viertel eine Verbesserung zu erkennen war. Die zweite Spielhälfte begann allerdings wie das erste Viertel. Sömmerda setzte sich bis auf 11:4 ab, ehe die Hallenser ihren einzigen Treffer in diesem Spielabschnitt erzielen konnten.
Erst im letzten Viertel und leider viel zu spät erreichte die Mannschaft ihre Normalform und überrollte nun seinerseits die Gastgeber. Tor um Tor kam der SV II heran, aber für einen Punktgewinn reichte es nicht mehr.

Gratulation an die Sömmerdaer, die sich den Sieg mit mannschaftlicher Geschlossenheit und toller Moral erkämpft und verdient haben. Gratulation auch an die Mannschaft aus Erfurt, die durch diese Niederlage vorzeitig den Meistertitel in die Thüringer Landeshauptstadt geholt hat.

Die Hallenser hingegen mussten eine bittere Niederlage einstecken, die letztlich auf die fehlende Einstellung an diesem Tag zurückzuführen ist. Das Ziel sollte nun sein, sich mit guten Leistungen in den letzten beiden Saisonspielen zu revanchieren. Die Masters-Spieler werden diese Begegnungen als Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt, die Deutschen Meisterschaften im Juli in Düsseldorf, nutzen.

Für den SV Halle II spielten: Fritz Felker, Laurin Krause (2), Peter Gaudig (1), Heiko Wünsch, Terence Weisgerber (2), Tim Sachadae (1), Arshia Langari, Tom Beinert, Jörg Kahn, Steffen Bielke, Heiko Zantop, Paul-Phillipp Drobny (1), Torsten Weniger (4).

Heiko Wünsch/Thomas Gohrke
(06.05.2018)



eingetragen von thomas am 7.05.2018 15:50
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U16 holt Thüringer Landesmeistertitel vorzeitig – 11:9-Sieg gegen Erfurt



Mit einem 11:9-Sieg gegen den Erfurter SSC und vier Punkten Vorsprung in der Tabelle steht der SV Halle mit seiner U16 als Thüringer Landesmeister bereits einen Spieltag vor Ende der Saison fest. Im letzten Spiel gegen Gera am 16.6. in Halle kann also ohne Druck aufgespielt werden.

Im ersten Viertel schien die Partie eine klare Sache zu werden. Der SV spielte souverän und ließ den Gästen aus Erfurt keine Chance (1. Viertel 5:0 für Halle). Im zweiten Spielabschnitt gab Trainer Paul Brode seinen jüngeren Spielern mehr Einsatzzeit, was der Erfurter SSC gekonnt ausnutzte. Die Gäste kamen auf 4:5 heran und das Spiel war nahezu ausgeglichen.

In der zweiten Halbzeit blieb Erfurt immer in Schlagdistanz, konnte sich aber nie entscheidend durchsetzen. Darüber hinaus war Kapitän und Torwart Lucas Lohrengel wieder einmal der gewohnt sichere Rückhalt. Das dritte und vierte Viertel verliefen ausgeglichen. Coach Paul Brode nutzte auch in Halbzeit 2 die Gelegenheit, immer wieder die Jüngeren in die Partie zu bringen. Letztlich war der Sieg der Saalestädter in einer sehenswerten Begegnung nie in Gefahr. Am Ende stand ein 11:9 (5:0, 0:4, 2:2, 4:3) im Protokoll, was die vorzeitige Landesmeisterschaft der U16 in Thüringen bedeutete.

Für den SV Halle spielten: Lucas Lohrengel, Otto Schneider (7), John Gärtner (1), Edwin Brode (1), Felix Hörold, Malte Fahrig (1), Milan Fahrig, Mohammad Lekto, Till Ritzmann (1), Merlin Linné, Jonathan Amann, Jonas Honsa.

Robert Brode/Thomas Gohrke
(06.05.2018)



eingetragen von thomas am 7.05.2018 17:46
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U12 erkämpft 2:2-Unentschieden bei der WU Magdeburg



Neben den Männern vom SV war dieses Wochenende auch für die U12 Derby-Time! Am Samstagmorgen fuhr die Mannschaft um Trainer Pacôme Tissier nach Magdeburg, um das Hinspiel der Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt gegen die Wasserball Union Magdeburg zu bestreiten.

Die Kids spielten hoch motiviert und ließen im ersten Viertel in der Abwehr nichts zu. Allerdings fehlte vorn die entscheidende Initiative zum Tor, um die herausgespielten Chancen zu verwerten. Nach dem ersten torlosen Viertel war es Jehad Lakto, der im zweiten Viertel das 1:0 aus hallescher Sicht erzielte. Die Magdeburger reagierten und glichen im gleichen Viertel noch aus. Damit ging es mit einem 1:1-Unentschieden in die Halbzeitpause.



Im dritten Viertel passierte das gleiche umgekehrt: Die Elbestädter erhöhten auf 2:1 und der SV erzielte durch Timo Ortmann den Ausgleich. Der vierte und letzte Spielabschnitt blieb trotz Bemühungen beider Teams torlos - Endstand 2:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0). Hervorzuheben sind die Leistungen von Julian Görsch, der im Tor mit einigen Paraden glänzen konnte und Kapitän Jupp Kubiczek, der über die gesamte Spieldauer Übersicht und Ruhe bewahrte.

Damit hat die U12 vom SV Halle alle Chancen im Rückspiel in eigener Halle die Landesmeisterschaft in Sachsen-Anhalt perfekt zu machen.

Für den SV haben gespielt: Julian Görsch, Jehad Lakto (1), Jupp Kubiczek, Paul Kramer, David Nowak, Timo Ortmann (1), Zaid Allozah, Lucian Fink, Benjamin Liese, Philipp Grube und Hannes Jaekel.

Pacôme Tissier/Thomas Gohrke
05.05.2018



eingetragen von thomas am 3.05.2018 07:45
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Der SV Halle trifft am Samstag im Sachsen-Anhalt-Derby auf die WU Magdeburg



Am kommenden Samstag (05.05.18) erwartet das Team vom SV Halle im prestigeträchtigen Sachsen-Anhalt-Derby die Wasserballunion aus Magdeburg. Nach der Niederlage im Hinspiel wollen die Wasserballer vom SV diesmal den Spieß umdrehen. Dass dies keine leichte Aufgabe sein wird, ist klar. Aber die bisherigen Ergebnisse in der zweiten Saison des SV Halle in der 2. Wasserball-Liga Ost geben durchaus Anlass für eine interessante Partie in der Neustädter Schwimmwalle. Für Spannung ist also gesorgt. Wir würden uns über eine große Zuschauerkulisse und die erforderliche Unterstützung von den Rängen sehr freuen. Beginn ist 20.00 Uhr und der Eintritt ist frei.

Thomas Gohrke
(02.05.2018)



eingetragen von thomas am 24.04.2018 06:48
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U16 gelingt deutlicher 16:1-Sieg gegen den VfL Gera



Ein eher wenig spektakuläres Spiel lieferte unsere U16 gegen den VfL Gera am Sonntag. In zwei Blöcken agierend gelangen in der Defensive durch intensives Pressing immer wieder Ballgewinne weit ab vom eigenen Tor. Torwart Lucas Lohrengel konnte die wenigen auf sein Tor kommenden Versuche sicher parieren. Nicht zuletzt vereitelte er einen Strafwurf der Geraer.

Bei beiden eingesetzten Blöcken war nur zu beanstanden, dass die Chancenverwertung unzureichend war, Konter nicht bis zum Ende ausgeschwommen und Torschüsse abgeschlossen wurden, die zu wenig vorbereitet waren. Es wäre ein höheres Ergebnis möglich gewesen. Gera zeigte Moral, war aber körperlich zu schwach, um unsere Jungs gefährden zu können. Am Ende stand ein deutliches 16:1 (3:1, 4:0, 2:0, 7:0) auf der Anzeigetafel.



Für den SV Halle spielten: Lucas Lohrengel, Hendrik Weber (2), Jonathan Amann, Martha Hirsch, John Gärtner, Edwin Brode (2), Till Ritzmann (4), Richard Gresch, Merlin Linné (1), Felix Hörold (6), Malte Fahrig, Mohammad Lekto (1).

Robert Brode/Thomas Gohrke
23.04.2018



eingetragen von thomas am 16.04.2018 16:56
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U18 des SV Halle auch in diesem Jahr Meister in Thüringen



Nach sehr engen Spielen gegen den Erfurter SSC (nur ein Tor plus in den direkten Vergleichen - 4:8 in Erfurt und 15:10 in Halle) musste am Samstag noch ein Sieg zum erneuten Gewinn der Thüringer Meisterschaft gegen Eisenach erreicht werden. Ein Sieg mit einem Tor hätte also dem SV Halle eh schon gereicht, da der direkte Vergleich mit dem Erfurter SSC ausschlaggebend war. Die Ansetzung um 8.30 Uhr machte leider dem in dieser Saison geplanten Einsatz der U16 in den Spielen der Altersklasse U18 einen Strich durch die Rechnung, denn diese sollte ja am Abend in ihrer Altersklasse 19.30 Uhr in Erfurt antreten. Somit machten sich neun U18-Spieler mit Trainer Heiko Wünsch auf den Weg in die Wartburgstadt.

Für die Gastgeber war die Situation schon im ersten Viertel (9:0) aussichtslos und auch im weiteren Spielverlauf gelangen dem Team aus Eisenach nur wenige Treffer. Das sehr faire Spiel (nur 5 Ausschlüsse insgesamt) endete mit einem klaren Ergebnis 27:4 (9:0, 4:1, 9:2, 5:1). Dabei machten die Erfahrungen aus zahlreichen Spielen in der Männerrunde für die Hallenser den Unterschied. Fast alle Zweikämpfe wurden gewonnen und in der Offensive fortlaufend Torchancen herausgespielt.



Noch vor Ort wurden die goldenen Meisterschaftsmedaillen vergeben an:

Fritz Felker, Laurin Krause (7), Nick Reppe (2), Marek Wünsch (4), Emil Figl, Lennart Staudte (8), Arshia Langari (1), Julius Hannemann (2), Willi Wolfer (3).

Robert Brode/Thomas Gohrke
(16.04.2018)



eingetragen von thomas am 16.04.2018 10:55
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Souveräner 16:9-Auswärtssieg der U16 im Spitzenspiel beim Erfurter SSC



Unsere U16 konnte sich im Spiel der Thüringer Landesmeisterschaft am Samstag in Erfurt durchsetzen. Zu Beginn hatten die Hallenser erhebliche Startschwierigkeiten, gingen aber trotz zahlreicher Ausschlüsse mit einem knappen 4:3-Vorsprung in die erste Viertelpause. Dabei konnte Torhüter und neuer Mannschaftskapitän Lucas Lohrengel zahlreiche Bälle halten und zeigte eine starke Vorstellung.

Im zweiten Viertel spielte der SV ideenreicher und die Torchancen wurden konsequent genutzt (5:0). Der Erfurter SSC konnte in diesem Viertel keine Tore erzielen und damit ging es mit einer 9:3 Führung in die zweite Halbzeit. Das dritte Viertel verlief aus Sicht der Hallenser nicht besonders gut und so kassierten unsere Jungs vier Gegentore. Dennoch gab es auch in diesem Viertel einige starke Aktionen des Teams aus Halle (3. Viertel 2:4). Der Stand vor dem letzten Viertel war also 11:7.

Im letzten Viertel konnten die Hallenser vor allem mit einer höheren Ausdauer und Schwimmstärke auftrumpfen. Das Viertel war wieder deutlicher und ging mit 5:2 an den SV (Endstand 16:9). Nach diesem Sieg setzt sich die U16 an die Spitze der Tabelle und liegt damit im Titelrennen um die Thüringer Meisterschaft klar auf Kurs.
Am 5.5. um 18.30 findet das Rückrundenspiel vor dem Spiel der Herren gegen Magdeburg statt.

Für den SV Halle spielten: Lucas Lohrengel, Edwin Brode (2), Felix Hörold (5), Malte Fahrig (1), Milan Fahrig, Martha Hirsch, Jannis Ufer, Till Ritzmann (3), Merlin Linne´, Otto Schneider (3), John Gärtner, Hendrik Weber (1), Mohammad Lekto (1).

Edwin Brode
(15.04.2018)



eingetragen von thomas am 16.04.2018 10:51
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Erfolgreiche Trainings- und Wettkampfreise nach Lettland und Finnland



Unsere U16 war unterwegs ins Baltikum zum Training (23.-28.3.) und zum Cetus-Baltic-Open-Cup in Espoo (Finnland) als Titelverteidiger zum Turnier angereist (29.-30.3.). Leider war die Fahrt für einige Spieler durch Verletzung und Krankheit eher wenig erfreulich, doch die gemeinsame Zeit auf über 3000 km Fahrtstrecke wird sich fest eingeprägt haben. Das Treffen an der Gauja mit Weltmeistern im Eiskanal, der Härtetest beim Eisbaden in Alytus oder die Wanderung über den See – wir gehen übers Wasser – werden sicher lange in Erinnerung bleiben. Und gut, dass Dr. Hirsch sich fürsorglich um alle Krankheits- und Verletzungsfälle kümmern konnte.

Leider konnte am ersten Wochenende in Litauen nicht gespielt werden, da die Kanupolo-EM im Pool der Stadt stattfand. Aber die Gastfreundschaft unserer Sportfreunde in Alytus sorgte für die notwendige Zwischenübernachtung im Stadion.
Komfortabel ging es ab Sonntag auf der Farm unseres Wasserballfreundes Slava in Ligatne (bei Riga) zu: Neben Produkten aus eigener Landwirtschaft standen uns gemeinsame Trainingszeiten in der Schulschwimmhalle von Incukalns zur Verfügung. Für die Gastgeber die willkommene Spielvorbereitung auf das Turnier in Espoo, war es für uns die Gelegenheit, taktische Varianten zu probieren und den Jüngeren Spielpraxis zu geben. Die Ergebnisse lagen mit deutlichen Siegen, aber auch mit einer Niederlage im zu erwartenden Bereich. Denn bereits hier musste sich Otto Schneider aus der Mannschaft verabschieden, weil ihn Fieber im Bett festhielt. Außerdem gelang die Anpassung an ungewohnte Regelauslegungen nicht immer zufriedenstellend. Zwei Einheiten in Riga mit älteren Gegnern brachten wichtige Erfahrungen im Eins-gegen-Eins. Der Zeitplan ließ der Mannschaft aber auch Raum für Jogging-Einheiten und Sightseeing in der ländlichen Umgebung unserer schmucken Herberge.

Wie schon im letzten Jahr ging es am Donnerstag 3.00 Uhr morgens weiter in Richtung Tallinn und abends von der Fähre sofort in die Schwimmhalle von Espoo. Dort wartete mit SK Neptun Stockholm der einzige unbekannte Gegner in unserer Altersklasse. Gegen die schwimmstarke Mannschaft aus Schweden hatte Torwart Lucas Lohrengel alle Hände voll zu tun und im Angriff gab es zunächst nur Torerfolge nach Strafwürfen (3mal Till Ritzmann) ehe Felix Hörold mit einem Abstaubertor zum 4:4 traf. Das war zwar nicht das optimale Ergebnis, konnte sich aber nach kurzer Nacht und langer Anreise sehen lassen. Für den nächsten Tag standen dann durchweg finnische Mannschaften im Spielplan, gegen die im letzten Jahr gewonnen werden konnte.

Der zweite Turniertag brachte gegen im Vergleich zum Vorjahr durchweg stark verbesserte Teams jeweils knappe Niederlagen. Das Fehlen von Otto Schneider und die Verletzungen anderer Spieler sollen nicht als Ausrede gelten, doch die jüngste Mannschaft im Turnier hatte deutliche körperliche Nachteile, die nur phasenweise mit gekonntem Kombinationsspiel ausgeglichen werden konnten. So gelangen zu wenige erfolgreiche Torabschlüsse und auf Dauer konnte das die sehr gute Abwehrarbeit nicht kompensieren. Cetus Espoo, Kuhat und Turun blieben gegen uns allesamt siegreich, was die Stimmung deutlich drückte. Die Titelverteidigung war nicht zu schaffen.

Ein gemeinsames Training mit Cetus am Samstag machte wieder Hoffnung auf bessere Zeiten, was sicher auch am vorangegangenen Sonnenspaziergang über den zugefrorenen See bei Haltia lag.
Auf der Fähre nach Travemünde gab es dann noch Kraft- und Saunaeinheiten und natürlich hervorragende Verpflegung. Müde aber beeindruckt von 10 Tagen gemeinsamer Reise kamen wir am Dienstag am frühen Morgen in Halle an und trafen uns abends natürlich zum Training in der Schwimmhalle!

Auf Reisen waren: Lucas Lohrengel, Edwin Brode, Felix Hörold, Malte Fahrig, Milan Fahrig, Martha Hirsch, Jannis Ufer, Richard Gresch, Michael Renner, Till Ritzmann, Merlin Linne´, Otto Schneider, Jonathan Amann, Luca Krause, Hendrik Weber
Besonderer Dank gilt den Fahrern und Begleitern Polina und Tobias Hirsch, Nicole Bukowski, Frank Fahrig und Thomas Weber.

Robert Brode
(15.04.2018)



eingetragen von thomas am 9.04.2018 15:53
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U14 des SV Halle siegt im Sachsen-Anhalt-Derby gegen die WUM souverän mit 16:6



Nach den letzten zwei Niederlagen in den Spielen um den schon nicht mehr zu erreichenden Thüringer Landesmeistertitel (gegen Gera 6:7 und Erfurt 8:13), konnte am vergangenen Samstag im Kampf um den Landesmeistertitel in Sachsen-Anhalt gegen die Wasserball Union Magdeburg ein ungefährdeter Sieg mit 16:6 (2:2, 5:1, 3:2, 6:1) errungen werden.

Das Team vom SV Halle begann sowohl schwimmerisch als auch spielerisch gewohnt stark. Von zahlreichen hundertprozentigen Chancen wurden zunächst jedoch nur zwei genutzt. Die Magdeburger konnten durch einfache Abwehrfehler und aufgrund der besseren Chancenverwertung ebenfalls 2 Tore erzielen. Es schien, als ob sich das Bild aus den letzten Spielen wiederholen würde. Nach der ersten Viertelpause wurden die sich bietenden Möglichkeiten besser genutzt und das Team um Coach Paul Brode konnte sich auf 7:3 absetzen.

Einfache Fehler und eine wiederholt schlechte Chancenverwertung gestalteten den dritten Spielabschnitt allerdings erneut ausgeglichen (3:2 für Halle). Im letzten Viertel zeigten sich dann die konditionellen Vorteile der Saalestädter. Vor allem durch schnell vorgetragene Konter ging dieser Spielabschnitt mit 6:1 an den SV. Am Ende stand ein deutliches Ergebnis von 16:6 auf der Anzeigetafel.
Will man die nächsten Spiele ebenfalls gewinnen, muss im Angriff konsequenter agiert werden. Sowohl im Spielaufbau als auch beim Torabschluss werden derzeit unnötig einfache Fehler gemacht, die bei knapperen Spielständen in der Vergangenheit meistens eine Niederlage bedeuteten.

Für den SV Halle spielten: Luca Krause, Malte Fahrig (2), Milan Fahrig, Jonas Honsa (2), Hendrik Weber (8), Jannis Ufer (4), Malte Klapproth, Ariana Naderi, Michael Renner, Paul Renner, Richard Gresch, Paul Sandmann.

Paul Brode
(09.04.2018)



eingetragen von thomas am 18.03.2018 20:22
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Halles Wasserballer schlagen Dresden verdient mit 15:14



Am gestrigen Samstag standen die Wasserballer vom SV Halle vor dem schweren Heimspiel gegen die SWV TuR Dresden. In einer hoch emotionalen und kampfbetonten Partie setzte sich der SV Halle letztlich verdient mit 15:14 (6:5, 2:3, 4:3, 3:3) durch.

Die Ausgangssituation vor der Begegnung war klar: „Wer heute gewinnt, kann den Anschluss ans Mittelfeld halten“. Das Team um Coach Marco Lösche war entsprechend aufgestellt. Neben den Leistungsträgern der Mannschaft standen mit Marek Wünsch, Laurin Krause und Pacôme Tissier gleich drei Nachwuchstalente im Kader. Das erste Viertel verlief äußerst kurios. Beide Teams spielten voll auf Angriff und schenkten sich nichts. Während der Gast aus Sachsen in der Centerposition überlegen war, konnten die Hallenser durch schnelles Umkehrspiel und sehenswerten Spielzügen auftrumpfen. Die Abwehrreihen beider Teams waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht voll im Spielgeschehen. Mit sechs Treffern im ersten Viertel zeigten die Saalestädter ihre spielerischen Fähigkeiten eindrucksvoll. Hermann Klöpper begann mit dem Torreigen und erzielte die ersten beiden Treffer. Dann waren es Kapitän Paul Brode und schließlich Routinier Christian Beck ebenfalls mit je zwei Treffern (1. Viertel 6:5 für Halle).



Erwähnenswerter ist allerdings die Leistung von Marius Rost, der allein vier Treffer per Assist vorbereitete. Durch schnelles Umschalten und schwimmerische Vorteile gelang es ihm mehrfach Überzahlsituationen herauszuholen, um dann mannschaftsdienlich den freien Spieler zu bedienen. Im zweiten Spielabschnitt ging es weiter hin und her. Halle erhöhte auf 7:5 und Dresden glich zum 7:7 aus. Das Team aus Sachsen versuchte immer mehr durch robustes und hartes Einsteigen die Saalestädter aus der Spur zu bringen. Dies gelang allerdings nicht. Halle kämpfte weiter und Marius Rost erzielte mit einem sehenswerten Treffer den 8:8-Pausenstand.

Nach dem Seitwechsel wurde das Spiel immer härter. Beide Mannschaften versuchten den entscheidenden Vorsprung zu erzielen. Dennoch blieb es eine Partie auf Augenhöhe. Der SV ging mit 11:9 in Führung, musste 34 Sekunden vor Viertelende den 11:11-Ausgleich hinnehmen und schlug im Gegenzug durch Hermann Klöpper zurück (12:11 nach dem dritten Viertel).

Also sollte der letzte Spielabschnitt die Entscheidung bringen und das Team um Coach Marco Lösche zeigte Kampfgeist und Moral. Jetzt kam Pacôme Tissier mit seinen ausgewöhnlichen Spielfähigkeiten und erzielte zwei Treffer zum 14:11. Drei Minuten waren es noch auf der Anzeigetafel. Die Sachsen kamen zunächst auf 14:12 heran, ehe Marek Wünsch mit einem sehenswerten Distanzschuss den Dresdner Schlussmann erneut überraschte. Gerade auf der Torwartposition hatten die Hallenser klare Vorteile. Während SV-Torhüter Fabian Schulz über die gesamte Spielzeit mit unglaublichen Paraden immer wieder glänzen konnte, war Sachsens Routinier Stefan Strewe bei zahlreichen Distanzschüssen überfordert.

Aber die Begegnung wurde immer ruppiger und unfairer. Dresden versuchte mit überzogener Härte, das Spiel doch noch zu drehen und haderte mehr und mehr mit den Entscheidungen der Referees. Durch Faustschläge über Wasser, die nicht geahndet wurden, musste Constantin Rzesnitzek verletzungsbedingt das Wasser vorzeitig verlassen. Die letzten Minuten wurden dann trotz 15:12-Führung noch dramatisch. Halle nutze die sich jetzt ergebenden Überzahlspiele nicht, schloss die Angriffe viel zu früh ab und das Team aus Dresden verkürzte in der letzten Minute auf 15:14. Aber es half nichts mehr. Der SV Halle spielte die letzten Sekunden souverän runter und verließ das Becken als verdienter Sieger.

Für den SV Halle spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (5), Peter Gaudig, Marek Wünsch (1), Laurin Krause, Marius Rost (2), Christian Beck (2), Paul Brode (2), Jörg Kahn, Tim Reppe, Paul Spiegler, Pacôme Tissier (3), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(18.03.2018)



eingetragen von thomas am 19.03.2018 18:37
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Landesmeisterschaft für U16 und U18 in Reichweite



Nach einem sehr erfolgreichen Wasserballsamstag können zwei Jugendmannschaften des SV Halle die Landesmeistertitel in Thüringen aus eigener Kraft schaffen.

Die U16 setzte sich am Vormittag in Eisenach 25:9 (6:3, 9:4, 7:1, 3:1) klar durch und bleibt, wie auch der Erfurter SSC, weiter ungeschlagen. Der erste direkte Vergleich der Spitzenteams findet am 14.4. in Erfurt statt, das Rückrundenspiel dann am 26.5. in Halle.
In Eisenach gab es von Beginn an eine starke Dominanz der Hallenser, die sich im Verlauf des Spiels weiter verstärkte. Dabei war insbesondere eine verbesserte individuelle Abwehrarbeit im Press zu beobachten, weil sich alle Spieler zunehmend besser zum Ball orientierten und das Positionsspiel meist bereits im Mittelfeld zu Balleroberungen führte. Im Anschluss war es dann jeweils relativ einfach, zu Torerfolgen zu kommen. Die mannschaftliche Geschlossenheit wurde im Blick füreinander deutlich, so dass sich fast alle Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Außerdem gab Max Elste im Tor nach längerer Krankheitspause mit zahlreichen sehenswerten Paraden einen guten Einstand.

SV Halle U16: Max Elste, John Gärtner, Edwin Brode (1), Felix Hörold (8), Malte Fahrig (2), Mohammad Lekto, Martha Hirsch (2), Jannis Ufer (2), Richard Gresch, Till Ritzmann (7), Merlin Linné, Lucas Lohrengel (3).



Am Abend stand für die meisten Spieler dann das Spitzenspiel in der U18 gegen Erfurt an. Entgegen den Befürchtungen, dass der Vormittag und die anschließende Rückreise zu viel Stress bedeuten würden, schienen alle gut eingespielt und gingen hoch motiviert in die Begegnung. Das Hinspiel in Erfurt ging mit 4:8 leider verloren.
Wenn man sich nach dem Spiel die Statistik anschaut, sollte man annehmen, dass auch die zweite Begegnung an Erfurt ging: 6 zu 17 Überzahlsituationen bzw. Strafwürfe hätten eigentlich eine klare Niederlage bedeuten müssen - doch am Ende stand ein 15:10 (3:2, 4:3, 3:3, 5:2) auf der Anzeige!
Zahlreiche unnötige Ausschlüsse wurden dadurch kassiert, dass Erfurter Gegenspieler von hinten gehalten oder behindert wurden. Genau auf diesen Fehler war aber in der Vorbesprechung hingewiesen worden! Der Topleistung von Torwart Fritz Felker und der im Augenblick der Unterzahl plötzlich auf volle Kraft laufenden Abwehrarbeit war es zu verdanken, dass das in 9 von 17 Überzahlspielen der Erfurter ohne Folgen blieb. Auf der anderen Seite verwandelte Otto Schneider zwei Strafwürfe sicher und Halle erzielte 3 Überzahltreffer (von 4 möglichen). Im Endeffekt gab aber die insgesamt bessere spielerische Leistung den Ausschlag für den Sieg, denn 10 Tore gelangen aus dem Spiel heraus nach sehenswerten Konter- und Positionsangriffen. Über die Center Till Ritzmann oder Otto Schneider gab es immer eine Option für erfolgreiche Abschlüsse, die sich auch in diesem Spiel wieder auf acht Spieler verteilen.
Somit stehen Erfurt und Halle mit je zwei Minuspunkten an der Tabellenspitze. Die Meisterschaft wäre mit einem klaren Sieg gegen Eisenach am 14.4. noch möglich.

SV Halle U18: Fritz Felker, Otto Schneider (4), Julius Hannemann (2), John Gärtner, Edwin Brode (1), Till Ritzmann (2), Merlin Linné (1), Felix Hörold (1), Arshia Langari, Mohammad Lekto, Lucas Lohrengel (2), Emil Figl, Lennart Staudte (2).

Robert Brode
(18.03.2018)



eingetragen von thomas am 16.03.2018 12:11
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SV Halle trifft am Samstag auf Tabellennachbarn Dresden



Am kommenden Samstag erwartet das Team vom SV Halle den Tabellennachbarn SWV TuR Dresden und will unbedingt den Anschluss an das Mittelfeld der 2. Wasserball-Liga Ost halten. Nur ein Sieg könnte die Hallenser wieder in die Erfolgsspur bringen. Beide Mannschaften spielen derzeit auf nahezu gleichem Niveau, was eine spannende Partie verspricht. Zuvor spielt die U18 vom SV Halle gegen den Erfurter SSC um die Thüringer Meisterschaft (Beginn 18.00 Uhr). In beiden Spielen ist also für Spannung gesorgt. Wir würden uns freuen, wenn ihr am 17.03.2018 beide Mannschaften unterstützen könntet. Die U18 spielt ab 18.30 Uhr und die Männer vom SV Halle um 20.00 Uhr in der Neustädter Schwimmhalle. Eintritt ist wie immer frei.

Thomas Gohrke
(16.03.2018)



eingetragen von bine am 12.03.2018 19:34
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SV Halle unterliegt bei der 2. Mannschaft vom SVV Plauen mit 6:9



Am gestrigen Sonntag trafen die Wasserballer vom SV Halle in der 2. Wasserball-Liga Ost auf die 2. Vertretung von Plauen. In einer phasenweise ausgeglichenen Partie setzte sich die Mannschaft aus dem Vogtland letztlich verdient mit 9:6 (1:1, 1:2, 4:1, 3:2) durch.



Das Team um Coach Marco Lösche startete gut in diese Partie und zeigte insbesondere eine stabile Abwehrleistung, so dass Plauen II erst 30 Sekunden vor Viertelende den ersten Treffer erzielte. Im Gegenzug glich Hermann Klöpper zum 1:1 aus. Auch im zweiten Viertel zeigten die Hallenser mit drei Centerverteidigern weiterhin Stabilität in der Abwehr. Routinier Christian Beck erzielte die 2:1-Führung für die Saalestädter und Pacôme Tissier wenig später den Treffer zur 3:2-Pausenführung für den SV Halle. Zu diesem Zeitpunkt spielten beide Teams auf Augenhöhe. Auf beiden Seiten wurden einige sehenswerte Treffer erzielt. Halle verpasste es jedoch, die sich bietenden Torchancen zu einer höheren Halbzeitführung zu nutzen.

Dennoch war Coach Lösche mit der ersten Halbzeit seiner Jungs durchaus zufrieden. Aber er warnte auch gleichzeitig, jetzt nicht den Faden zu verlieren und insbesondere die gute Defense nicht zu vernachlässigen. Plauen II kam allerdings mit absoluten Willen und Kampfgeist aus der Pause zurück und drehte die Begegnung zum 4:3. Nochmal schafften die Saalestädter den Ausgleich zum 4:4 (21. Minute). Dann schalteten die Plauener einen Gang hoch und erzielten vor Viertelende zwei Treffer in 50 Sekunden. Der SV kassierte jetzt zu viele Rausstellungen aufgrund geringerer Aufmerksamkeit in der Abwehr. Das war dann doch zu wenig, um die Pausenführung zu halten (6:4 für Plauen II nach Viertel 3). Wie schon in den letzten Spielen gelang den Hallensern zu wenig im Angriff. Trotz zahlreicher guter Chancen sollten die erforderlichen Tore einfach nicht fallen. Im letzten Abschnitt gestaltete sich das Spielgeschehen wieder ausgeglichener, ohne das der SV Halle wirklich eine Siegchance hatte. Plauen behielt immer die Führung mit meistens drei Toren Unterschied und gewann das Spiel verdient mit 9:6.

Nach nur vier Toren beim Pokal-Aus in Chemnitz und jetzt sechs Treffern gilt es, insbesondere im Angriff variabler zu spielen und die zahlreichen Chancen zu nutzen. D.h. es muss Aufbauarbeit geleistet werden, um aus den letzten Negativerlebnissen im nächsten Heimspiel endlich den dritten Saisonsieg einfahren zu können.

Für den SV Halle speilten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (3), Peter Gaudig, Marek Wünsch, Laurin Krause, Paul Spiegler, Christian Beck (2), Paul Brode, Niklas Ufer, Torsten Weniger, Tim Reppe, Pacôme Tissier (1), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(12.03.2018)



eingetragen von bine am 12.03.2018 19:32
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Die zweite Mannschaft vom SV Halle schlägt Gotha mit 24:2



Am vergangenen Samstag wollte sich der SV Halle II vor eigenem Publikum für die 4:8-Niederlage beim Erfurter SSC rehabilitieren und zeigen, dass sie durchaus weiterhin im Titelrennen um die Thüringer Meisterschaft ist. In einer einseitigen Partie konnten die Wasserballer von der Saale einen ungefährdeten 24:2 (7:0, 8:0, 5:1, 4:1)-Sieg einfahren.

Das extrem dezimierte Team vom SV Gotha stand von Beginn an einer „Hercules“-Aufgabe in der Neustädter Schwimmhalle gegenüber. Auf der anderen Seite standen 12 Hallenser, die dieses Spiel nicht nur gewinnen wollten, sondern auch Teamgeist zeigen wollten. Genau in diese Richtung ging die Ansprache von Coach Hermann Klöpper: „Es geht heute nicht nur darum, das Spiel zu gewinnen, sondern insbesondere um eine Mannschaftsleistung mit Masters und Jugend!“



Und es zeigte Wirkung von der 1. Minute an. Das „Mixed-Team“ zeigte von Beginn an Spielfreude und den Blick für den „freien Mann“ im Umkehrspiel. Der SV II spielte zunächst die in der Vergangenheit bewährte Pressverteidigung und ließ den Mannen aus Gotha wenig Spielraum. Das erste Viertel endete mit 7:0 für die Saalestädter. Spielfreude, Konzentriertheit und Mannschaftsspiel waren der Schlüssel zu dieser Leistung. Auch der zweite Spielabschnitt ging mit 8:0 an den SV Halle II.

Pausenansprache!? War nicht erforderlich. Die 2. Vertretung hatte bereits in der ersten Halbzeit sämtliche Vorgaben von Coach Hermann Klöpper und Co-Trainer Heiko Wünsch umgesetzt. In der 2. Halbzeit spielte der SV II verschiedenste Verteidigungsvarianten. Die klare Führung gab die Möglichkeit dazu. Von Press- zur Zonenverteidigung probierten die Hallenser nahezu alles und waren auch in den verbleibenden zwei Spielabschnitten überlegen. Dennoch ist dies keine Abwertung der Leistung vom SV Gotha. In einem ungleichen Duell versuchten die Thüringer alles, um das Ergebnis in Grenzen zu halten. Dies wurde schließlich im dritten Viertel mit dem ersten Treffer belohnt. Die 2. Mannschaft vom SV Halle leistete sich den Komfort und gab insbesondere den Jugendspielern viel Einsatzzeit. Ungewöhnlich war die Treffsicherheit der Hallenser, was in den vergangenen Partien oft das Manko war.

Letztlich stand ein 24:2-Ergebnis auf der Anzeigetafel, was allerdings nicht dem tatsächlichen Leistungsvermögen beider Mannschaften entspricht. Deswegen auch an dieser Stelle der Dank an Gotha, dass sie sich dem Ligaduell trotz ungewöhnlich extremer personeller Probleme gestellt haben.

Bemerkenswert: Der Masters- Spieler Heiko Zantop erzielte erstmals seit Beginn der Teilnahme in der Thüringen-Liga vier Treffer in einem Spiel. Insbesondere sein Rückhandtreffer unter Bedrängnis zum 23:1 sorgte für Freude in den eigenen Reihen. Darüber hinaus hat Fritz Felker, als Nachwuchs-Torwarttalent, wieder einmal eine hervorragende Leistung gezeigt.

Dennoch ist das Fazit aus dem Spiel klar: „SV Halle II gewinnt gegen einen tapfer kämpfenden Gegner aus Gotha etwas zu hoch“. Coach Hermann Klöpper äußerte sich wie folgt. „Wir werden diesen Sieg in keiner Weise überbewerten. Wir sind uns bewusst, dass die Liga noch spannende Spiele verspricht. Für mich stand heute das Teamspiel im Mittelpunkt und das haben „Jung und Alt“ sensationell umgesetzt. Das zeigen insbesondere die Torerfolge, die der sehr guten Mannschaftsleistung gerecht werden. Wir sind trotz der Niederlage in Erfurt noch im Titelrennen und nur das ist wichtig!“.

Für den SV Halle II spielten: Fritz Felker, Terence Weisgerber, Laurin Krause (3), Heiko Wünsch (1), Marek Wünsch, Tom Beinert (2), Tim Sachadae (2), Jörg Kahn (3), Paul-Phillip Drobny (4), Niklas Ufer (4), Frank Fahrig (1), Heiko Zantop (4).

Heiko Wünsch/Thomas Gohrke
(11.03.2018)



eingetragen von thomas am 11.03.2018 15:44
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U18 noch im Rennen um die Meisterschaft



Nicht überzeugend aber unaufgeregt gelang der U18 ein Sieg gegen Eisenach, der die theoretische Chance auf die Meisterschaft im TSV erhält 12:5 (3:1, 3:2, 3:2, 3:0).

Zufrieden war Trainer Brode mit den zum Teil gut heraus gespielten Treffern. Reserven sah er in den Überzahlspielen und der inkonsequent umgesetzten Pressverteidigung. Das fehlende Training auf dem Großfeld war wieder deutlich zu erkennen: Pässe zu kurz, Schwimmwege zu weit nach außen und Würfe aus zu großer Entfernung brachten unnötige Ballverluste und zu viele vergebene Torchancen. Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Spiel in Erfurt war jedoch zu sehen und macht Hoffnung für das Spiel am 17.3. um 18.30 in der Neustädter Schwimmhalle gegen Spitzenreiter Erfurt. Dann wird sich zeigen, was der heutige Sieg wert ist.

Für den SV Halle spielten: Fritz Felker, Otto Schneider (4Tore), Julius Hannemann, John Gärtner, Edwin Brode (1), Till Ritzmann (1), Willi Wolfer (2), Merlin Linne´, Felix Hörold (2), Arshia Langari, Mohammad Lekto (1), Lucas Lohrengel (1)

Robert Brode
(10.03.2018)



eingetragen von bine am 6.03.2018 22:20
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Pokal-Aus in der ersten Runde für den SV Halle – 4:6 gegen Chemnitz



Letztes Wochenende stand die erste Runde im Ostdeutschen Pokal auf dem Programm der Wasserballer vom SV Halle. In einem Spiel der vergebenen Chancen unterlag das Team aus Halle dem Gastgeber SC Chemnitz mit 4:6 (1:2, 0:2, 1:2, 2:0) und schied damit bereits in Runde 1 aus.



Angereist mit einer dezimierten Mannschaft mussten sich die Hallenser Wasserballer dem Ligakontrahenten geschlagen geben. Die Chemnitzer zeigten von Beginn an, dass sie dieses Prestigeduell in eigener Halle unbedingt gewinnen wollten. In der 2. Wasserball-Liga Ost trennen die Teams nur zwei Plätze voneinander. Das erste Viertel gestaltete sich noch nahezu ausgeglichen. Dennoch zeigten die Saalestädter im Angriff kein gutes Spiel und ließen zahlreiche Chancen aus. Die Abwehr um Hermann Klöpper stand dennoch stabil (1. Viertel 1:2 aus Sicht von Halle). Im zweiten Abschnitt gelang dem SV um Kapitän Paul Brode gar kein Treffer, während die Chemnitzer die sich bietenden Chancen zu Torerfolgen nutzten (Halbzeit 1:4).

Die zweite Halbzeit sollte zunächst keine Änderung bringen, Halle vergab Chance um Chance und Chemnitz konnte die Führung nach dem dritten Spielabschnitt auf 6:2 ausbauen. Die Mannschaftsansprache war entsprechend deutlich, aber das junge Team vom SV Halle konnte das Spiel nicht mehr drehen. Trotz eines 2:0 für Halle im letzten Viertel brachte die Mannschaft aus Sachsen den Sieg ungefährdet nach Hause.

Jetzt liegt der Fokus ganz klar auf den kommenden Ligaspielen, um die Bilanz aus der ersten Zweiligasaison im letzten Jahr besser zu gestalten. Zunächst muss das Team vom SV am kommenden Sonntag bei der starken 2. Mannschaft vom SV Plauen antreten. Aber auch da ist ein Sieg nicht ausgeschlossen. Eine Woche später treffen die Hallenser auf den derzeit Tabellenvorletzten SWV TuR Dresden. Da sollte unbedingt ein weiterer Erfolg her, um sich im Abstiegskampf ein wenig Luft zu verschaffen. Bereits im Hinspiel in Dresden waren die Hallenser schon auf der Siegerstraße und mussten sich Sekunden vor Schluss mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Für den SV Halle spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (1), Laurin Krause, Jörg Kahn, Marius Rost (1), Paul Spiegler, Paul Brode (1), Lennart Staudte, Torsten Weniger, Niklas Ufer, Pacôme Tissier (1), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(06.03.2018)



eingetragen von bine am 6.03.2018 22:21
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5. Internationaler Herbstpokal vom 26.10. – 28.10.2018 in Halle-Neustadt



Der SV Halle/ Abt. Wasserball veranstaltet vom 26.10. bis 28.10.2018 ein Wasserballturnier für Jugendliche und Erwachsene in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. Trainingsspiele sind bereits am 25.10.2018 möglich.

Die aktuelle Ausschreibung findet sich hier!




eingetragen von thomas am 20.02.2018 08:11
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Der SV Halle erkämpft ein sensationelles 12:12-Unentschieden in Prag



Am vergangenen Wochenende stand für die Zweitliga-Wasserballer vom SV Halle ein Doppelspieltag in Tschechiens Hauptstadt Prag auf dem Spielprogramm. Während die erste Partie am Samstag mit 9:18 (2:3, 3.5, 3:4, 1:6) verloren ging, überraschten die Hallenser das Team von Stepp Praha am Sonntag mit einem 12:12 (1:3, 3:5, 3:2, 5:2) und sorgten mit dem ersten Punktverlust der Tschechen in zehn Ligaspielen für die Überraschung in der 2. Wasserball-Liga Ost.



Gleich ohne fünf Stammspieler machten sich die Männer um Coach Marco Lösche auf den Weg nach Prag zu den zwei Ligaspielen der 2. Wasserball-Liga Ost, die traditionell beide in der tschechischen Hauptstadt ausgetragen werden. Das „Auswärtsspiel“ gemäß Spielplan fand am Samstag statt. Die Hallenser präsentierten sich in den ersten drei Vierteln durchaus ebenbürtig und zeigten trotz der zahlreichen Ausfälle Kampfgeist und Moral. Das erste Viertel endete 3:2 für Prag. Auch im zweiten Spielabschnitt hielten die Hallenser Anschluss und mussten erst kurz vor der Halbzeitpause das 8:5 für die Tschechen hinnehmen. Dennoch zeigten die Prager in den entscheidenden Situationen ihre spielerische Klasse und körperlichen Vorteile (12:8 nach dem 3. Viertel). Im letzten Viertel hatte Halle dann nichts mehr entgegenzusetzen und verlor den Abschnitt mit 1:6. Somit täuscht der Endstand von 18:9 ein wenig über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg. Mit Otto Schneider (14!) stand erstmals der Sohn unseres Routiniers Peter Gaudig im Kader. Erfolgreichster Torschütze auf Seiten der Hallenser war Paul Brode mit fünf Treffern.

Am Sonntag stand somit das eigentliche Heimspiel des SV Halle gegen Stepp Praha auf dem Programm. Coach Marco Lösche überraschte aufgrund der Ausfälle mit einer taktischen Finesse und setzte gleich drei Centerverteidiger von Beginn an ein. Das brachte Stabilität in der Abwehr und Variabilität ins Angriffsspiel. Dennoch zeigte Prag in der ersten Halbzeit das bessere Spiel. Mit 1:3 und 3:5 gingen beide Abschnitte für die Saalestädter verloren. Wer jetzt dachte, das Spiel würde ähnlich verlaufen wie am Vortag, sah sich getäuscht. Halle nahm das körperliche Spiel der Prager an und zeigte enormen Kampfgeist. Immer wieder angetrieben von Kapitän Paul Brode kamen die Hallenser im dritten Spielabschnitt auf 7:9 heran, ehe Prag drei Sekunden vor Ende auf 7:10 erhöhen konnte. Trainer Marco Lösche motivierte seine Jungs für den letzten Spielabschnitt mit den Worten: “Gebt alles, denn es geht um alles!“ Beim Stand von 8:10 konnte der wieder einmal glänzend aufgelegte Torhüter Fabian Schulz einen Fünfmeter parieren. Jetzt drehte Halle richtig auf und konnte innerhalb der ersten vier Minuten zum 10:10 ausgleichen. Die Partie war heiß umkämpft und an Spannung nicht mehr zu überbieten. Dann die Sensation: Halle geht 11 Sekunden vor Ende der Begegnung durch Nachwuchsspieler Laurin Krause mit 12:11 in Führung. Prag nimmt die letzte verbliebene Auszeit und erzielt dank eigener Routine und zur Enttäuschung der Hallenser drei Sekunden vor Schluss den 12:12 Ausgleich.

Dennoch ein großes Lob an das Team um Coach Marco Lösche. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und trotz fehlender Stammspieler gelang das nahezu Unmögliche. Der SV Halle ist damit die erste Mannschaft, die in der 2. Wasserball-Liga Ost Stepp Praha einen Punkt abtrotzen konnte.

Für den SV Halle spielten am Samstag: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (3), Peter Gaudig, Marek Wünsch, Laurin Krause, Lennart Staudte, Christian Beck (1), Paul Brode (5), Alexander Weidelt, Tim Reppe, Niklas Ufer, Pacôme Tissier, Otto Schneider.

Für den SV Halle spielten am Sonntag: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (2), Peter Gaudig (2), Marek Wünsch (1), Laurin Krause (1), Paul Brode (1), Christian Beck (3), Lennart Staudte, Alexander Weidelt, Tim Reppe (1), Niklas Ufer, Pacôme Tissier (1), Otto Schneider.

Thomas Gohrke
(19.02.2018)



eingetragen von thomas am 20.02.2018 19:06
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Die zweite Mannschaft vom SV Halle unterliegt dem Erfurter SSC mit 4:8



Nach den bisherigen drei Siegen in der Landesliga Thüringen musste sich der SV Halle II am Samstagabend in der Roland Matthes Schwimmhalle dem Erfurter SSC mit 4:8 geschlagen geben. In einer niveauarmen Begegnung waren die Erfurter das bessere Team und gewannen verdient gegen die personell arg dezimierte Mannschaft vom SV Halle II.



Lange stand nicht fest, ob Coach Heiko Wünsch wegen extrem vieler terminlicher und krankheitsbedingter Absagen überhaupt eine spielfähige Mannschaft zusammenbekommt. Somit standen lediglich zehn Spieler zur Verfügung. Dies merkte man dem Spiel lange Zeit an. In den ersten beiden Vierteln lief bei Halle gar nichts zusammen, während Erfurt zu einfachen Toren kam. Der SV II agierte zu ideenlos im Angriff, um die Erfurter Defensive in Verlegenheit zu bringen. Nicht zuletzt die fehlenden Alternativen auf der Bank wirkten sich auf das gesamte Spielgeschehen aus.
Mannschaftskapitän Tom Beinert und Routinier Tim Sachadae appellierten in der Halbzeitpause an die Mannschaftskameraden und forderten mehr Kampfgeist. Dies sollte sich in der zweiten Halbzeit auszahlen. Die Abwehr um den gut agierenden Torhüter Fritz Felker stand nun wesentlich stabiler. Allerdings war das Team um Coach Heiko Wünsch im Angriff weiterhin zu harmlos, um die Partie aus hallescher Sicht freundlicher zu gestalten.
Dennoch kann man den Spielern keinen Vorwurf machen. Sie haben bis zum Schluss gekämpft und alles versucht.
Mit drei Siegen und einer Niederlage ist im Meisterschaftskampf weiterhin alles offen, zumal mit dem VfL Gera und dem SV Sömmerda zwei weitere Mannschaften um den Titel in der Thüringer Landesliga mitkämpfen werden.

Erfolgreichster Torschütze für Halle war Terence Weisgerber mit 2 Toren.

Für den SV Halle II spielten: Fritz Felker, Tom Beinert (1), Tim Sachadae (1), Heiko Wünsch, Archia Langari, Nick Reppe, Paul-Phillip Drobny, Frank Fahrig, Peter Brode, Terence Weisgerber (2)

Heiko Wünsch/Thomas Gohrke
(19.02.2018)



eingetragen von bine am 6.02.2018 19:44
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SV Halle mit 7:15-Derbyniederlage gegen Leipzig



Die Zweiliga-Wasserballer vom SV Halle hatten am vergangenen Samstag die HSG TH Leipzig zu Gast. Es sollte unbedingt ein Sieg eingefahren werden, um nicht weiter in den Tabellenkeller abzurutschen. Die Gäste aus Leipzig dominierten ab dem zweiten Viertel jedoch nach Belieben und gewannen die Partie verdient mit 15:7 (3:3, 4:1, 4:1, 4:2).



Nach den letzten Niederlagen der Hallenser in der 2. Wasserball-Liga Ost sollte das Derby gegen den Tabellennachbarn aus Leipzig die erhoffte Wende bringen. Der SV trat nahezu in Bestbesetzung an und somit schien alles möglich. Das erste Viertel wurde dann aber zunächst durch die Sachsen bestimmt. Nach fünf gespielten Minuten lagen die Männer um Coach Marco Lösche mit 1:3 hinten. Aber die Saalestädter kämpften sich vor der Viertelpause wieder ran und erzielten 21 Sekunden vor Ende des ersten Spielabschnittes den 3:3 Ausgleich. Die ca. 90 Zuschauer in der Neustädter Schwimmhalle hofften nun auf ihr Team und gaben die entsprechend lautstarke Unterstützung. Das zweite Viertel sollte dann aber den Unterschied zwischen beiden Teams deutlich machen. Während die Hallenser durch individuelle Fehler im Spiel nach vorn sich immer wieder Ballverluste leisteten, zeigten die Leipziger im Umkehrspiel ihre sowohl konditionelle Überlegenheit als auch eine absolute Souveränität im Abschluss. Der SV hatte im zweiten Viertel nahezu nichts entgegenzusetzen. Aufgrund der starken Verteidigung der Leipziger versuchten es die Hallenser immer wieder mit Distanzschüssen, die allerdings den Keeper der HSG TH nicht in Verlegenheit brachten. Zur Pause stand es entsprechend dem Spielverlauf 4:7 aus Sicht der Hallenser.

Bei diesem Spielstand ist ein Wasserballspiel noch lange nicht verloren. Die Halbzeitansprache von Coach Marco Lösche zeigte allerdings keine Wirkung. Leipzig nutzte weiterhin die Ballverluste von Halle im Angriff aus und erzielte Tore in Überzahl, ohne dass der sonst so starke Rückhalt im Tor der Hallenser (Fabian Schulz) kaum Chancen hatte, das Ergebnis in Grenzen zu halten. Insbesondere die Übersicht und Coolness im Abschluss des Teams aus Leipzig waren schon sehenswert, auch wenn dies aus Sicht der Gastgeber eher deprimierend war. Auch in Abschnitt drei fanden die Saalestädter nicht ins Spiel (1:4 aus Sicht von Halle). Mit einem Rückstand von 5:11 ging es in die Schlussphase der Begegnung. Motivation und Kampfgeist waren beim SV zwar ungebrochen, aber am Spielgeschehen änderte sich wenig. Die Gäste aus Sachsen gewannen auch das letzte Viertel mit 4:2 und konnten einen in dieser Höhe nicht erwarteten, aber völlig verdienten 15:7-Auswärtssieg feiern.

Coach Marco Lösche schien nach der Begegnung sichtlich ratlos und fand auch keine Worte für die schlechte Leistung seiner Mannschaft. Jetzt heißt es, die Spieler wieder aufzubauen, auch wenn die nächsten beiden Spiele gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Prag noch schwerer werden.

Für den SV Halle spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (2), Tom Beinert, Marek Wünsch (1), Moritz Bielke, Marius Rost (1), Christian Beck (1), Paul Brode (1), Laurin Krause, Torsten Weniger, Tim Reppe, Pacôme Tissier (1), Paul Spiegler.

Thomas Gohrke
(05.02.2018)



eingetragen von thomas am 4.02.2018 21:33
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SV Halle II erkämpft wichtigen Sieg gegen Sömmerda



Am vergangenen Samstag stand für den SV Halle II das Heimspiel gegen den SV Sömmerda auf dem Programm. Nach bereits zwei Auswärtssiegen in der Thüringen-Liga wollten die Hallenser natürlich auch die Männer von der Unstrut schlagen. In einer abwechslungsreichen Partie behielt der SV Halle II letztlich mit 11:7 (1:1, 5:2, 4:3, 1:1) die Oberhand.

Die Mannschaftsbesprechung vor dem Spiel war kurz, klar und prägnant. Sömmerda sollte von Beginn an mit einer Pressverteidigung unter Druck gesetzt werden. Das erste Viertel verlief auf Augenhöhe, keine der beiden Mannschaften fand so richtig ins Spiel. Zumindest die verordnete Verteidigungsvariante zeigte Wirkung. Sömmerda ging zwar mit 1:0 in Führung, Halle glich aber kurz vor Ende des Spielabschnittes durch Heiko Zantop aus. Im zweiten Viertel konnten die Männer um Coach Hermann Klöpper das Angriffsspiel wesentlich besser gestalten und nutzen die sich bietenden Chancen zu Torerfolgen. Leider verletzte sich Torhüter Fritz Felker in einer unabsichtlichen Angriffssituation der Sömmerdaer und musste ausgewechselt werden. Damit war die geplante Einsatzzeit im Feld von Ersatztorhüter Thomas Gohrke beendet. Es dauerte nur wenige Sekunden und Sömmerda versenkte den Ball in Überzahl im linken oberen Eck. Das nennt man wohl „sensationeller Einstand“ (nur noch 4:3 für Halle II). Aber der SV II spielte unnachgiebig nach vorn und erzielte zwei weitere Treffer vor der Halbzeitpause, was sich später als extrem wichtig herausstellen sollte.



Die Ansprache von Coach Hermann Klöpper war eindeutig. Weiter Pressverteidigung spielen, den Gegner unter Druck setzen und Überzahlspiele herausholen. Die Wirklichkeit sah im dritten Viertel dann doch anders aus. Die Saalestädter zogen zwar zunächst auf 8:4 davon, aber Sömmerda kämpfte und hielt den Abstand (nach drei Vierteln 10:6). Die Partie war längst nicht gewonnen und so ging es in den letzten Spielabschnitt. Die Routiniers Peter Gaudig und Heiko Wünsch nahmen das Ruder in die Hand und die jungen Spieler mit. Das Spiel war jetzt absolut ausgeglichen. Sämtliche Angriffsbemühungen der Hallenser wurden seitens Sömmerda gut verteidigt bzw. durch Gästetorhüter Christoph Seifert vereitelt. Auf der anderen Seite ließ die Verteidigung von Halle hinten nichts mehr zu und auch Torhüter Thomas Gohrke brachte mit einigen Paraden den SV Sömmerda zur Verzweiflung. Somit endete das letzte Viertel wie der erste Abschnitt 1:1.

Hervorzuheben ist die Leistung von Peter Gaudig, der sowohl die Abwehr organisiert hat und mit drei Treffern bester Torschütze auf Seiten der Hallenser war. Darüber hinaus haben unsere Jüngsten beim SV Halle II maßgeblich zum Erfolg beigetragen und nahezu vollständig mit Torerfolgen gepunktet.

Für den SV Halle II spielten: Fritz Felker, Thomas Gohrke; Peter Gaudig (3), Heiko Wünsch, Niklas Ufer (1), Tim Reppe (1), Paul Spiegler (1), Frank Fahrig (1), Lennart Staudte (1), Tom Beinert (1), Peter Brode (1), Arshia Langari, Heiko Zantop (1).

Thomas Gohrke
(04.02.2018)



eingetragen von thomas am 1.02.2018 10:07
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Derbytime am Samstag: SV Halle gegen HSG TH Leipzig



Am kommenden Wochenende steht das Derby der 2. Wasserball-Liga Ost auf dem Programm. Der SV Halle empfängt den Tabellennachbarn aus Leipzig. Nach den zwei Niederlagen letzte Woche wollen die Hallenser unbedingt für Wiedergutmachung sorgen. Beide Teams stehen im unteren Drittel der Tabelle und benötigen jeden Punkt, um nicht in den Abstiegskampf zu geraten. Zuvor spielt die 2. Mannschaft in der Thüringen-Liga gegen den SV Sömmerda (Spielbeginn: 18.15 Uhr, Schwimmhalle Neustadt). Also würden wir uns freuen, wenn ihr am 03.02.18 bereits um 18.15 oder 20.00 Uhr in der Neustädter Schwimmhalle dabei seid und unser/e Team/s wieder lautstark unterstützt. Eintritt ist wie immer frei.

Thomas Gohrke
(31.01.2018)



eingetragen von thomas am 29.01.2018 21:07
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Halles Wasserballer mit zwei Niederlagen am Wochenende



Für den SV Halle war das vergangene Wochenende gemäß Spielplan „vollgepackt“. Auf dem Programm stand zunächst am Samstag die schwere Auswärtsaufgabe in Zwickau und am darauffolgenden Tag das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Plauen. Beide Partien gingen nicht zuletzt aufgrund zahlreicher krankheitsbedingter Ausfälle für das Team von Coach Marco Lösche verloren (Zwickau 11:21 und Plauen II 10:14).

Am Samstag ging es für die SV-Mannschaft zum Auswärtsspiel nach Zwickau. Die bisherige Heimstärke sollte nun auch auf fremde Gewässer übertragen werden. Die Zeichen auf einen Auswärtssieg gegen den Favoriten SV Zwickau 04 standen jedoch nicht gut. Neben zahlreichen Ausfällen auf den Außenpositionen und im Center musste Trainer Marco Lösche auch auf der Torhüter-Position improvisieren. Alle drei etatmäßigen Torhüter waren krank bzw. verhindert. So mussten viele Nachwuchsspieler den Kader auffüllen. Zu Beginn des Spiels merkte man deutlich, dass dieses junge Team selten in dieser Formation zusammen gespielt hatte. Zwickau dominierte das erste Viertel nach Belieben, doch der SV Halle kam dank Treffer von Kapitän Marius Rost und Paul Brode zumindest zwischenzeitlich in „Schlagweite“. Zwickau ließ sich dennoch nicht beeindrucken und nutzte zahlreiche Abstimmungsprobleme und das Torhüterspiel des SV Halle konsequent aus. Zur Halbzeit lagen die Männer vom SV bereits 5:9 hinten.

In Hälfte zwei war dank einer guten Leistung der drei Führungsspieler Marius Rost, Paul Brode und Hermann Klöpper (jeweils drei Treffer in der Partie) nochmals ein kleiner Hoffnungsschimmer zu sehen. Doch den Zwickauern war der Sieg nicht mehr zu nehmen. Eigene Fehler im Aufbauspiel sowie Abstimmungsfehler über die gesamte Begegnung waren die Ursache für die hohe 11:21-Niederlage (2:5, 3:4, 3:6, 3:6). Dennoch kann die junge Mannschaft auch Positives aus dem Spiel mitnehmen: “Wir können aus solchen Spielen nur lernen!” sagte Kapitän Marius Rost kurz nach dem Abpfiff.



Der Sonntag sollte Besserung bringen. Die Problematik auf der Torhüterposition war dennoch unverändert. Mit Ersatztorhüter Thomas Lorenz, der seit Wochen kein Training bestreiten konnte, gab es für die Saalestädter zumindest wieder einen Hoffnungsschimmer. Unabhängig davon musste Coach Marco Lösche wieder auf vier Jugendspieler zurückgreifen. Während der SV die Partie in der ersten Hälfte noch offen gestalten konnte (Halbzeitstand 5:6), zeigte die zweite Mannschaft vom SVV Plauen II im zweiten Spielabschnitt ihre Routine und spielerische Überlegenheit. Letztlich waren gerade die Angriffsbemühungen der Hallenser zu statisch, um den Gast aus Plauen in Verlegenheit bringen zu können. Darüber hinaus fehlte in der Abwehr die sonst so gewohnte Sicherheit, die es dem Gast aus Plauen zu einfach machte. Damit stand die zweite Niederlage des Wochenendes mit 10:14 (3:3, 2:3, 2:3, 3:5) auf der Anzeigetafel. Jetzt muss am kommenden Samstag unbedingt ein Sieg gegen die HSG TH Leipzig her, um nicht in die unteren Regionen der Tabelle abzurutschen.

Gegen den SV Zwickau 04 spielten: Hermann Klöpper (3), Marek Wünsch, Moritz Bielke (1), Marius Rost (3), Paul Brode (3), Laurin Krause, Niklas Ufer, Lennart Staudte, Paul-Phillip Drobny, Pacôme Tissier (1), Terence Weisgerber.

Gegen den SVV Plauen II spielten: Thomas Lorenz, Hermann Klöpper (2), Laurin Krause, Marek Wünsch (1), Moritz Bielke (1), Marius Rost (4), Christian Beck (1), Paul Brode, Torsten Weniger (1), Lennart Staudte, Pacôme Tissier, Constantin Rzesnitzek.

Hermann Klöpper/Thomas Gohrke
(29.01.2018)



eingetragen von thomas am 29.01.2018 21:01
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Aufholjagd wird belohnt – SV Halle II siegt in Gera mit 12:10



Nach dem klaren Auftaktsieg in der jungen Landesmeisterschaftssaison in Gotha, konnte der SV Halle II am Samstagabend zwei wichtige Punkte aus Gera entführen. Die Hallenser gewannen ein bereits verloren geglaubtes Spiel durch eine sensationelle Aufholjagd mit 12:10 (0:3, 3:5, 8:1, 1:1).

Das Team um Coach Hermann Klöpper musste gleich auf zwei Torhüter verzichten. Fritz Felker (krankheitsbedingt) und Thomas Gohrke (terminlich verhindert) standen nicht zur Verfügung. Somit stand in der ersten Hälfte Arshia Langari als Feldspieler im Tor der Saalestädter. Entsprechend verunsichert begann der SV in der Verteidigung und spielte auch im Angriff zu ideenlos. Der VfL Gera nutzte die Überlegenheit gnadenlos aus und war insbesondere im Abschluss absolut konsequent. Außerdem wollte Gera unbedingt Revanche für die knappe Niederlage im Pokalfinale. Nachdem das erste Viertel bereits mit 0:3 verloren ging, gaben die Hallenser auch den zweiten Abschnitt mit 3:5 ab. Damit lag der SV II zur Halbzeit mit 3:8 hinten, was gleichzeitig ein Novum bedeutete. Seit Beginn der Teilnahme an der Thüringer Meisterschaft 2010/2011 hatten die Männer aus Halle noch nie einen so hohen Rückstand zur Halbzeit.



Die Niederlage vor Augen, spielte die von Hermann Klöpper gecoachte Mannschaft ab dem dritten Viertel allerdings wie verwandelt. Durch eine konsequentere Verteidigung konnte der Spielfluss der Geraer gestoppt werden. Halle war im Angriff nun wesentlich torgefährlicher und erzielte einen Treffer nach dem anderen. Das Team aus Gera fiel sichtlich auseinander und hatte den Saalestädtern in dieser Phase nichts entgegenzusetzen. Der SV Halle II gewann dieses Viertel mit 8:1, was für die Hallenser Männermannschaft wiederum einen Rekord in der Thüringer Landesmeisterschaft darstellte. Das Spiel war gedreht und Halle lag plötzlich mit 11:9 vorn. Wahnsinn! Die Führung wurde im letzten Spielabschnitt durch eine gute Mannschaftsleistung erfolgreich verteidigt (4. Viertel 1:1). Mit dem 12:10-Auswärtssieg bleibt der Titelverteidiger aus Halle verlustpunktfrei an der Tabellenspitze.

Aus einer geschlossenen Mannschaft ragte Frank Fahrig, der ab der zweiten Hälfte (obwohl eigentlich Feldspieler) im Tor stand, heraus. Er hatte mit seinen Paraden einen großen Anteil am Sieg.

Für den SV Halle II spielten: Arshia Langari, Nick Reppe, Heiko Wünsch, Tom Beinert, Terence Weisgerber, Paul-Phillip Drobny, Niklas Ufer, Heiko Zantop, Frank Fahrig, Marek Wünsch, Tim Sachadae.

Heiko Wünsch/Thomas Gohrke
(29.01.2018)



eingetragen von thomas am 28.01.2018 16:42
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Arbeitssieg der U16 in Gera



Nach den hohen Siegen gegen Sömmerda sollte am Sonnabend auch in Gera ein deutlicher Erfolg heraus gespielt werden. Doch daraus wurde wegen erfolgreicher Gegenwehr der VfL-Spieler einerseits und wegen eigener Unzulänglichkeiten andererseits nicht wirklich etwas. Das 13:7 (3:2, 5:0, 1:1, 4:4) war hart erarbeitet und weniger erspielt.

Nur im 2.Viertel kam die U16-Reihe besser ins Spiel, agierte gedankenschneller und zielstrebiger vor dem Geraer Tor und postierte sich in der Pressdeckung besser zum Ball. Auch die jüngere Reihe war schwimmerisch fit und konnte durchdachte Spielzüge in Torerfolge verwandeln. In den beiden folgenden Vierteln stellte sich Gera wieder besser ein und nutzte Unaufmerksamkeiten und taktische Fehler der SV-Spieler konsequent aus. Auf Seiten des SV Halle ist man also vor dem zweiten Spiel (ebenfalls in Gera am 22.4.) gewarnt. Diese Mannschaft ist nicht zu unterschätzen!

SV Halle U16: Maximilian Elste (1), Johannes Gärtner (1), Edwin Brode (3), Otto Schneider (2), Jonathan Amann, Felix Hörold (3), Miochael Renner, Milan Fahrig, Malte Fahrig (2), Luka Krause (1), Mohammed Lekto, Martha Hirsch.

Robert Brode
(28.01.2013)



eingetragen von thomas am 22.01.2018 19:05
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SV Halle verschläft erste Halbzeit und kassiert Niederlage gegen Schöneberg



Die letzte Partie des Spieltages der 2. Wasserball-Liga Ost fand am späten Sonntag in der Neustädter Schwimmhalle vor ca. 100 Zuschauern statt. Dabei unterlag der SV Halle den Gästen aus Berlin-Schöneberg mit 7:9 (1:4, 1:3, 2:2, 3:0).

Die Hallenser traten mit Ausnahme von Center Christian Beck und Torsten Weniger in Bestbesetzung an, während die SG Schöneberg mit einem Spielerkader von zehn Mann angereist waren. Dies ist normalerweise meist ein Vorteil, da der Gast aus Berlin nur drei Wechselspieler hatte und ggf. Konditions- oder Ausschlussprobleme hätte bekommen können. All dies ist nur Theorie. Die Männer von der Spree zeigten gleich im ersten Viertel ihre körperlichen und konditionellen Vorteile. Während der SV im Angriff absolut harmlos blieb, nutzte Schöneberg die leichten Ballverluste der Hallenser zu zahlreichen Kontern, die größtenteils mit Torerfolgen abgeschlossen wurden. Kurz vor Viertelende vergaben die Berliner eine Großchance in Überzahl zum 0:5 und Hermann Klöpper verkürzte im Gegenzug mit einem beherzten Distanzschuss auf 1:4. Im zweiten Abschnitt änderte sich wenig am Spielgeschehen. Die Saalestädter konnten kein gefährliches Angriffsspiel aufziehen, die zehn Berliner konterten munter weiter und das mit Erfolg. Selbst Überzahlsituationen der Hallenser wurden leichtfertig vergeben, so dass wiederum lediglich eine Einzelaktion von Hermann Klöpper zu einem Tor führte (Halbzeit 2:7 für Berlin). Ohne die zahlreichen Glanzparaden von Fabian Schulz im Tor wäre der Rückstand sogar noch höher gewesen.



Entsprechend kritisch verlief die Pausenansprache von Coach Marco Lösche. Im dritten Viertel begannen die Hallenser endlich an zu kämpfen. Mit hohem Einsatz im Mann gegen Mann zeigte Halle jetzt die erforderliche Körpersprache. Leider wurden auch in diesem Abschnitt zu viele Chancen im Angriff liegen gelassen und die „Berliner Luft war noch nicht raus“ (2:2 im 3. Viertel). Torhüter Schulz hielt sein Team im Spiel, so dass immer noch was möglich war. Im letzten Viertel gaben die Saalestädter noch einmal alles. Torhüter und Abwehr ließen hinten nichts mehr zu. Allerdings zahlten sich die Angriffsbemühungen des SV erst Mitte des Abschnitts aus. Mit drei Toren in drei Minuten bei 1:40 Restzeit auf der Anzeigetafel war nicht mehr viel drin. Eine weitere gute Chance in Überzahl wurde leider nicht verwertet und die SG Schöneberg Berlin spielte die letzte Minute souverän runter. Trotz Niederlage bedankte sich das hallesche Team bei seinen 100 Fans, die ihre Mannschaft aufgrund der starken Schlussoffensive mit Beifall verabschiedeten.

Für den SV Halle spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (2), Peter Gaudig, Marek Wünsch (1), Moritz Bielke (1), Marius Rost (1), Paul Brode, Laurin Krause, Jörg Kahn, Lennart Staudte, Tim Reppe, Pacôme Tissier (2), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(22.01.2018)



eingetragen von thomas am 22.01.2018 18:34
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Gemischte Gefühle nach den Jugendspielen in Thüringen



Mit einer Niederlage und einem Kantersieg endeten die Spiele der SV-Jugendteams am Wochenende: Die U16 siegte in Sömmerda 32:6 (8:0, 11:0, 2:2, 11:4) und am Vortag gab es eine 4:8-Pleite in Erfurt für die U18 (0:2, 1:3, 1:1, 2:2).
Die Dominanz am Sonntag war vorherzusehen, da auch das Hinspiel am letzten Wochenende schon klar an unsere U16 ging. Verstärkt wurden die Probleme des Teams von der Unstrut durch diverse verbandsinterne Wechselspiele im Thüringer Schwimmverband, wodurch gerade einmal 8 Spieler für Sömmerda am Start waren. Ungeachtet dessen war die Leistung aller Hallenser überzeugend. Sowohl in Unterzahl als auch mit komplettem U14-Team konnte Sömmerda nur selten überhaupt in der Angriffshälfte agieren. Gutes Stellungsspiel im Press und konsequent gespielte Konter waren das Erfolgsrezept unserer Jugendlichen.

SV Halle U16: Krause (1), Gärtner (4), Brode (2), Schneider (8), Ritzmann (2), Amann (2), Renner, Fahrig, M. (1) und M. (5), Elste (2), Lekto, Hirsch (1), Ufer (4).

Ganz anders sah das am Samstagabend in Erfurt aus. Auch in der U18 soll in dieser Saison ein stark verjüngtes Team spielen, ohne Spieler, die bereits in der 1. Männermannschaft zum Einsatz kommen. So reisten sieben U18-Spieler und fünf der U16 optimistisch nach Erfurt. Leider war bis zur Halbzeit nur wenig Positives zu konstatieren: Halbzeitstand 1:5. Die im Training bisher ohne feste Trainingszeit vorbereitete Mannschaft hatte Abstimmungsprobleme und die Schwimmwege waren zu unkoordiniert. Erst im Laufe der Spielzeit machten sich die konditionellen Vorteile bemerkbar, was allerdings außer vieler Kontermöglichkeiten leider auch zu zahlreichen vergebenen Großchancen führte (bei einem großartig agierenden Erfurter Torwart). So reichte es am Ende nur zu zwei ausgeglichenen Vierteln, was die verschlafene erste Halbzeit nicht ausgleichen konnte. Mit den neuen Trainingszeiten ab Mitte Februar muss nun auf ein besseres Ergebnis im Rückspiel am 17.3. hingearbeitet werden. Hoher Einsatz aller Spieler ist dabei gefordert. Hoffnung macht die "überragende Überzahlquote von 100%" bei nur EINER!, die von Julius Hannemann trocken verwandelt wurde.

SV Halle U18: Felker, Schneider, Reppe, Figl, Weidelt, Brode (1), Staudte (2), Hannemann (1), Langari, Ritzmann, Hörold, Gärtner.

Robert Brode
(21.01.2018)



eingetragen von thomas am 18.01.2018 12:06
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Wasserballer vom SV Halle empfangen die SG Schöneberg Berlin



Am kommenden Sonntag ist die SG Schöneberg aus Berlin zu Gast in der Neustädter Schwimmhalle. Die Favoritenrolle liegt bei den Berlinern, die aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz zu finden sind. Allerdings haben die Hallenser ihre bisherigen Heimspiele beide gewinnen können und wollen an die guten Leistungen gegen Brandenburg (10:8) und Chemnitz (9:6) anknüpfen. Wir hoffen wieder auf zahlreiche Fans, die unser Team unterstützen. Spielbeginn am 21.01.2018 ist 19.00 Uhr.

Thomas Gohrke
(18.01.2018)



eingetragen von thomas am 18.01.2018 09:03
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U16 des SV Halle gewinnt souverän gegen Sömmerda



Am Samstag den 13.01.2018 konnten die Hallenser U16-Jungs einen ungefährdeten 21:4 Heimsieg gegen die Jugend des SV Sömmerda einfahren.
Wie für die Saison geplant, kommt in dieser Saison ein gemischtes Team von Spielern der U14 und U16 des SV Halle zum Einsatz. Dass auch die Jüngeren mit den teilweise 3 Jahre älteren Gegenspielern mithalten können, zeigt den positiven Trend, der in allen Jugendabteilungen zu spüren ist und langsam auch Auswirkungen auf den Männerbereich hat.

Die Jungs starteten von Anfang an konzentriert und überzeugten durch spielerische und schwimmerische Überlegenheit. Die Gegner wussten der intensiven Pressdeckung über das gesamte Feld nichts entgegenzusetzen und so endete der erste Spielabschnitt deutlich mit 7:1 für den SV.
Das zweite Viertel wurde hingegen etwas verschlafen. Einfache Ballverluste durch Fehlpässe und 1vs.1- Situationen, sowie leichtfertig vergebene Chancen führten zu einem knappen 2:1 Viertelsieg.

Nach einer kurzen Mannschaftsansprache in der Halbzeitpause, war in der gesamten zweiten Hälfte des Spiels wieder die Überlegenheit der Hallenser zu spüren und man nutzte die konditionelle Überlegenheit endgültig aus, so dass die letzten zwei Viertel 6:1 endeten.

Alles in allem kann man von einem Spiel sprechen, dass vom SV Halle eindeutig dominiert wurde. Allerdings fehlte den Sömmerdaer Sportkameraden wenigstens ein wichtiger Schlüsselspieler. Positiv für die Hallenser ist hervorzuheben, dass selbst mit einer vollständig aus U14-Spielern bestehenden Mannschaft im Wasser, dem Gegner kaum Spielraum gelassen wurde und die jüngere Garde, genau wie die Großen aus Halle, das Spielgeschehen zu ihren Gunsten bestimmen konnte. Erwähnenswert ist auch, dass Martha Hirsch, eine der wenigen Spielerinnen zu einem Torerfolg kam.

Für den SV Halle spielten: Luca Krause (Tor), Malte Fahrig (2), Jonas Honsa (2), Martha Hirsch (1), Jannis Ufer (4), Edwin Brode (Kapitän, 3), Ariana Naderi, Hendrik Weber (4), Merlin Liné (1), John Gärtner, Milan Fahrig (1), Michael Renner, Felix Hörold (3).

Paul Brode
(17.01.2018)



eingetragen von bine am 17.01.2018 19:46
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Die Zweite vom SV Halle gewinnt Auftaktpartie in Gotha mit 19:5



Am vergangenen Montag reiste die 2. Mannschaft vom SV Halle zum Auftaktspiel in der Thüringen-Liga nach Gotha. Der SV II wollte kein Risiko eingehen und kam in voller Mannschaftsstärke zum ungeliebten Montagsspiel. Mit klarer Überlegenheit konnten die Mannen um Coach Hermann Klöpper einen ungefährdeten 19:5-Sieg (4:0, 4:1, 3:1, 8:3) mit in die Saalestadt nehmen.



Die „Marschrichtung“ seitens des Trainer-Duos Hermann Klöpper und Heiko Wünsch war im Vorfeld klar vorgegeben. Nach teilweise weniger guten Auftritten in Gotha in der Vergangenheit hieß die Vorgabe von Beginn an „Pressverteidigung“. Und die Taktik ging auf. Der SV Halle II ließ dem Team aus Gotha keinen Raum, um ein ordentliches Angriffsspiel aufziehen zu können. Mit konsequentem Pressing gewannen die Hallenser ein ums andere Mal die Zweikämpfe und hatten dadurch zahlreiche Konter, die im ersten Viertel zu einer klaren 4:0-Führung verhalfen. Auch wenn nicht alle Angriffe mit Torerfolgen gekrönt werden konnten, war das Team aus Halle auch im zweiten Viertel hell wach, ließ hinten wenig zu und baute den Vorsprung kontinuierlich aus (Halbzeit 8:1 für Halle).

Dennoch nahm Headcoach Hermann Klöpper in der Pause die Gelegenheit wahr, um auf die unnötigen Fehler im Angriffsspiel hinzuweisen. Aufgrund der vollen Mannschaftsstärke spielte zu Beginn der 2. Halbzeit wieder die jüngere Fünf plus Oldie Thomas Gohrke und Fritz Felker im Tor. Nach nur 30 Sekunden Spielzeit im dritten Viertel und Torerfolg durch Paul Spiegler saßen exakt diese sechs Spieler wieder auf der Bank, weil sie die Halbzeitansprache wohl nicht richtig verstanden hatten. Trainer Hermann Klöpper hatte auf Zone umgestellt und forderte das Umkehrspiel, was bereits im ersten Gegenangriff eher nach Freizeitsport aussah. Gesagt, getan, Komplettwechsel! Die älteren Herren spielten ihre Routine aus und erhöhten auf 11:1. Im letzten Viertel spielten die Hallenser mit ihren zwei Sechser-Reihen wieder ansehnlichen Wasserball, wobei das Team vom VfL Gotha das Ergebnis aufgrund schwacher Defense der Hallenser kurz vor Ende etwas freundlicher gestalten konnte (Endstand 19:5 für Halle II).

Für den SV Halle II spielten: Fritz Felker, Thomas Gohrke, Peter Gaudig (3), Heiko Wünsch (1), Tom Beinert (2), Terence Weisgerber (2), Paul-Phillip Drobny, Jörg Kahn (3), Heiko Zantop (1), Frank Fahrig, Paul Spiegler (4), Lennart Staudte (2), Tim Sachadae (1).

Thomas Gohrke
(16.01.2018)



eingetragen von bine am 15.01.2018 19:43
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9:6-Heimsieg für den SV Halle gegen den Chemnitzer SC



Am vergangenen Wochenende trafen die Wasserballer vom SV Halle in der 2. Liga Ost auf den Chemnitzer SC. In einer spannenden Partie setzten sich die Männer um Coach Marco Lösche mit 9:6 (0:3, 1:0, 4:0, 4:3) durch und festigten damit ihren Tabellenplatz im Mittelfeld der Liga.

Die Hallenser kamen nur sehr schwer in die Begegnung und spielten in den ersten Minuten zu unkonzentriert. Der Gast aus Chemnitz verteidigte stark und ließ die Hallenser kaum zu Torchancen kommen. Während die Sachsen gerade im ersten Viertel ihre Chancen zu drei Toren nutzten, versuchten die Hallenser in erster Linie durch Distanzschüsse zum Erfolg zu kommen. Allerdings waren die Würfe zu unplatziert, um den Chemnitzer Torhüter ernsthaft in Gefahr bringen zu können (0:3 nach dem ersten Viertel). Im zweiten Abschnitt änderte sich wenig am Spielverlauf, beide Teams waren auf gute Defense bedacht. Auf Seiten der Saalestädter war es Torhüter Fabian Schulz, der mit einigen sehenswerten Paraden den SV im Spiel hielt. Und dann war es endlich soweit. Paul Brode erzielte den ersten Treffer für Halle und stellte damit den Pausenstand von 1:3 her.



Die Halbzeitansprache von Coach Marco Lösche war entsprechend deutlich. Mit lediglich einem Tor in zwei Vierteln war die Gefahr, dass es eine nicht geplante Heimpleite geben könnte. Aber die Männer um Kapitän Marius Rost spielten im 3. Viertel wie ausgewechselt und nutzten ihre konditionelle Stärke aus. Die Chemnitzer wurden teilweise schon an der Mittellinie attackiert und leisteten sich zahlreiche Ballverluste. Insbesondere Paul Brode konnte mit einigen sehenswerten Abwehraktionen glänzen und leitete immer wieder Konter ein. Zur Hälfte des dritten Spielabschnittes war er es auch, der zum 2:3 verkürzte. Jetzt war der Bann gebrochen. Aus einer gut organisierten Zonenverteidigung heraus erspielten sich die Hallenser immer wieder Überzahlspiele, die zu Torerfolgen genutzt wurden. So musste Chemnitz in den letzten Minuten im dritten Viertel den Ball gleich dreimal aus dem eigenen Netz holen (5:3 für Halle). Aber das Team aus Sachsen steckte nie auf und blieb dran. Beide Teams schenkten sich nichts und boten den ca. 120 Zuschauern ein abwechslungsreiches 4. Viertel, in dem sich die Hallenser erst in den letzten Spielminuten absetzen konnten (Endstand 9:6). Die Mannschaft um Coach Marco Lösche hatte durch enormen Kampfgeist und Siegeswillen die Begegnung gedreht und wurde nach dem Abpfiff von den zahlreichen Fans gebührend gefeiert.

Erfolgreichster Schütze auf Seiten des SV Halle war wieder einmal Pacôme Tissier.

Für den SV Halle spielten: Fabian Schulz, Hermann Klöpper (1), Peter Gaudig, Marek Wünsch, Moritz Bielke (1), Marius Rost, Paul Brode (2), Laurin Krause (1), Jörg Kahn, Torsten Weniger, Tim Reppe, Pacôme Tissier (4), Constantin Rzesnitzek.

Thomas Gohrke
(15.01.2018)



eingetragen von thomas am 10.01.2018 09:46
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Der SV Halle empfängt am Wochenende den Chemnitzer SC



Im 2. Heimspiel der Saison treffen die Wasserballer vom SV Halle auf den Chemnitzer SC. Nahezu exakt vor einem Jahr stand die gleiche Partie auf dem Spielprogramm und die Hallenser feierten einen viel umjubelten 14:6-Sieg vor über 150 Zuschauern. In dieser Saison stehen die Hallenser mit ausgeglichener Bilanz auf Platz 5 der 2. Wasserball-Liga Ost. Das war so nicht zu erwarten. Also der Start des Teams um Coach Marco Lösche ist geglückt und deswegen hoffen wir auf zahlreiche Zuschauer in der Neustädter Schwimmhalle am Samstag. Spielbeginn am 13.01. ist 20.00 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.

Thomas Gohrke
(10.01.2018)



eingetragen von thomas am 10.01.2018 08:45
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Die SV Halle-Masters holen dritten Platz in Chemnitz



Am vergangenen Wochenende fand das internationale Neujahrsturnier in Chemnitz statt. Die Masters vom SV Halle starteten in der Altersklasse Ü50, in der acht Mannschaften gemeldet hatten. Nach einem Unentschieden und einem Sieg in der Vorrunde gewann das Team um Coach Marco Lösche das Spiel um Platz 3 gegen Zwickau souverän mit 6:1.

Das internationale Turnier in Chemnitz hat mittlerweile Tradition und hatte in diesem Jahr seine 9. Auflage. In der Altersklasse Ü30 und Ü50 waren letztlich jeweils 7 Teams am Start. Die gemäß Spielplan vorgesehene Auftaktpartie der Hallenser gegen Gotha fiel aus, da das Team aus Gotha kurzfristig abgesagt hatte. Somit stand mit Offenbach der dreimalige Sieger der letzten Jahre in der Ü50 auf dem Programm. Die Partie hatte alles, was ein Wasserballspiel sehenswert macht. Nach ausgeglichener erster Halbzeit stand es 2:2. In der 2. Hälfte konnten die Hallenser aufgrund ihrer konditionellen Überlegenheit auf 4:2 davonziehen. Halle hatte trotz Führung zahlreiche Überzahlspiele ungenutzt gelassen und dann waren es „nur noch“ 2:30 Minuten auf der Uhr. Eigentlich zu machen! Aber die Offenbacher nutzen ihre Konterchancen eiskalt aus und erzielten in der letzten Minute den Ausgleich zum 4:4. Enttäuschung auf Seiten der Hallenser, hatte man das Spiel doch leichtfertig aus der Hand gegeben. Im 2. Vorrundenspiel trafen die Saalestädter auf das tschechische Team aus Děčín, das seine Auftaktbegegnung gegen Offenbach mit 1:7 verloren hatte. Also war klar, dass ein Sieg mit mehr als sechs Toren her musste, um ins Finale einziehen zu können. Halle begann gut und lag Mitte der ersten Hälfte mit 2:0 vorn. Danach wurden abermals zu viele Chancen in Überzahl nicht genutzt und die Tschechen glichen mit einem Wurf von der Mittellinie eine Sekunde vor Halbzeit zum 2:2 aus. Aber wer die halleschen Wasserballer kennt, weiß dass die nie aufgeben. In der 2. Halbzeit war es ein Spiel auf ein Tor und Halle lag zur Hälfte mit 5:2 vorn. Alles war drin, aber Děčín konnte aufgrund einer unglücklichen Abwehrsituation auf 3:5 verkürzen. Egal, Halle kämpfte und spielte weiter nach vorn. Letztlich gewannen die Männer um Coach Marco Lösche mit 7:3. Damit war das Finale leider verpasst, aber das Spiel um Platz 3 sicher.

In der Vorrundengruppe 2 ging es noch spannender zu. Während das Team aus Prag alle Begegnungen gewinnen konnte, kämpften die Teams aus Zwickau, Burg und Dresden um Platz 2. Letztlich war es Zwickau, die aufgrund der besseren Tordifferenz in das Spiel um Platz 3 einzogen. Die Hallenser waren eh vorgewarnt und zeigten dem Team aus Zwickau von Beginn an, wer hier den „Bronzeplatz“ holen will (Halbzeit 3:0 für Halle). Auch in der 2. Halbzeit ließ das Team um Coach Marco Lösche nicht nach und konnte auf 5:0 davonziehen, ehe dem Team aus Zwickau der Anschlusstreffer gelang. Am Ende gewannen die Hallenser deutlich mit 6:1 und belegten damit Platz 3. Im Finale siegten die Prager mit 4:2 gegen Offenbach.



Ein großer Dank für eine geniale Organisation an die Chemnitzer! Insbesondere die Abendveranstaltung in Hartmannsdorf war nochmal ein Highlight für alle Vereine und ging bis in die frühen Morgenstunden.

Für die Halle-Masters spielten: Thomas Gohrke, Peter Gaudig (4), Heiko Wünsch (4), Frank Fahrig, Steffen Bielke, Thomas Struffmann, Tim Sachadae (5), Tom Beinert (1), Peter Brode, Heiko Zantop (3).

Thomas Gohrke
(09.01.2018)



eingetragen von bine am 21.04.2013 22:54
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eingetragen von admin am 19.02.2010 21:21
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... und wie alles anfing ...


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eingetragen von Maxossi am 9.01.2008 23:06
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